Yuki Tiburón

Dieses Thema im Forum "Abgelehnte Bewerbungen" wurde erstellt von Yuki Tiburón, 24. Juni 2008.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Charakterdatenblatt


    Persönliche Daten

    Name: Tiburón
    Vorname: Yuki
    Spitzname:


    Geburtstag: 13.8
    Alter: 19 Jahre
    Größe: 1.70 m
    Gewicht: 58

    Augenfarbe: Rot
    Haarfarbe: Silbernes Haar mit hellblauen Spitzen

    Aussehen: Yuki ist eine hübsche junge Frau, wenn man das von einem Tigerhaifischmenschen sagen kann. Wie man es von einem Fischmenschen gewohnt ist, ist der Körperbau eine Kreuzung von einem Menschen und dem Meeresbewohner. Die Haut von Yuki ist in einem matten Grau, unterbrochen von schwarzen Streifen. Von der Nase bis hin zur Schwanzmitte zieht sich eine weiße Fläche über den Bauch. Ein weiteres Anzeichen, dass sie ein Fischmensch ist, ist ihre Langer Haifischschwanz und die Haifisch typischen Flosse jeweils am Rücken an den Unterarmen und am Hinterkopf. Ihr silbernes Haar geht in den Spitzen in ein helles Blau über. Ihre roten, fast schon leuchtenden, Augen stechen förmlich von dem ganzen Rest heraus. Sie runden das ganze Aussehen zu einem perfekten ganzen ab.

    Blutgruppe: A-

    Besondere Merkmale:
    Es kommt drauf an wer sie betrachtet. Andere Fischmenschen würden wahrscheinlich nur ihre rot leuchtenden Augen und die zwei großen spitz zulaufenden Ohren, die keines Wegs etwas Normales unter den Fischmenschen ist, als etwas Besonderes sehen. Niemand weiß woher es kommt, dass die ganze Familie Tiburón diese langen Ohren besitzen. Nur die Tatsache, dass es die einzige Familie ist wo so etwas auftauscht ist bekannt.
    Wenn sie unter Menschen ist, würde ihr ganzes Erscheinen als etwas Besonderes aufgenommen werden. Ihr Haifischhaut, die dazugehörige Fischmenschstatur und das silberne Haar mit den hellblauen Spitzen. Ein weiterer Blickfänger ist ihre Sense „Fullmoon Star“ mit den blauen Mondsteinen, die üblich in ihrer Heimatstadt unter Wasser sind. Sie speichern das Mondlicht und spenden unter Wasser licht. Es gibt auch die roten Sonnensteine, die, wie der Name schon sagt, das sonnenlicht speichert und abgibt. Das Licht der Sonnensteine ist stärker und lang anhaltender, deswegen sind sie auch die teueren Lichtquellen.

    [​IMG]

    Kleidung: Auch ihre Kleidung ist immer der Situation angepasst. Wenn sie vor hat eine längere zeit unter Wasser zu verbringen trägt sie meist ihren schwarzen Bikini mit den weißen Kreuzen darauf, was die übliche Freizeitmode in ihrer Heimat war, oder auch gar nichts. Bei Aktionen über Wasser, wenn sie einkaufen gehen muss oder sich auf Inseln umschaut, trägt sie aber meistens ihre weiten blauen Hosen, welche mit einem hellgrauen Muster versehen ist, außerdem besitzt sie Reisverschlüsse und viele Kette. Das Top lässt extra platz für ihre Rückenflosse und ist im gleichen Still gehalten wie die Hose nur Hauteng. Dazu trägt sie meistens Handschuhe oder Bandagen. Falls sie ganz gute Laune hat trägt sie noch ein Halsband. In diesen Klamotten fühlt sie sich wohl. Yuki hat schon viel ausprobieret ist aber immer wieder daran hängen geblieben.

    Besonderheit ihres Körpers:
    Natürlich ist schon vom äußeren zu erkennen, das Yukis Körper nicht so normal ist wie bei anderen Menschen. Selbst unter den Fischmenschen hat sie manche Vorteile, wie alle anderen Haifischmenschen auch. Etwas was jeder Fischmensch besitzt ist eine Lunge und zu gleich Kiemen, die es ihnen ermöglicht sowohl über Wasser als auch unter Wasser zu atmen. Sie besitzt 2 weitere Sinnesorgane. Das Seitenlinienorgan, was vom Kopf bis hin zu Schwanzspitze verläuft. Mit diesem Organ kann sie kleinste Schwingungen und Druckunterschiede im Wasser erspüren. Diese Sinneszellen, die sich im Seitenlinienorgan befinden, können Wasserbewegungen, also Druckunterschiede (durch Beutetiere, Gegner oder Hindernisse) entlang der Körperfläche registrieren. Der Haifischmensch kann aber nur Wasserbewegungen in seiner nächsten Umgebung wahrnehmen.
    Außerdem ist jeder Haifischmensch ein geborener Navigator, durch seine Elektrischen Sinne. Die Elektrosensoren, die für diesen Sinn verantwortlich sind, befinden sich in den Lorenzinischen Ampullen, die sich direkt unter der Haut am Kopf befinden. Dadurch kann Yuki und auch jeder andere Haifischmensch jedes kleinstes elektrisches Feld erspüren. Jedes Lebewesen produziert durch seinen Herzschlag, Muskelbewegungen oder Hirnströme elektrische Felder, die erspürt werden können. Außerdem sind sie sehr empfindlich gegenüber dem Magnetfeld der Erde und anderen Magnetfeldern, was sie zum navigieren benutzen.
    Unter Wasser ist jeder Fischmensch anderen Menschen überlegen. Sie gleiten förmlich durch das Wasser mit ihrer speziellen haut. Die Haischuppen sind so ausgerichtet, dass sich die Haut glatt anfühlt, wenn man dem Hai vom Kopf zum Schwanz über den Rücken streicht. Umgekehrt fühlt sich die Haut rau an. Des Weiteren verfügen die einzelnen Schuppen über eine Rillenstruktur, die sich nahtlos über den gesamten Haikörper erstreckt. Die Rillenstruktur verringert den Oberflächenwiderstand. Durch die Rillen entstehen viele kleine Wasserwirbel. Diese verringern die seitlich gerichteten Kräfte der turbulenten Strömung und setzen die Reibungswirkung herab.
    Des weiteren ist bestimmt jedem bekannt das die Zähne eines Haies und auch die von Yuki Rasiermesser scharf sind und selbst wenn sei abbrechen sollten ziemlich schnell wieder nachwachsen. Auch durch ihren zierlichen Körperbau sollte man sich nicht täuschen lassen, denn sie besitzt eine Unglaubliche Stärke.


    Herkunft und Familie

    Verwandte:

    Vater: Tetsu Tiburón, 53 Jahre alt (Restaurantbesitzer und Koch)
    Tetsu ist ein total gewöhnlicher Fischmensch. Das einzige was ihm keiner so schnell nachmachen kann ist seine Begabung fürs Kochen. Er wird als einer der besten Köche auf Fischmenschinsel angesehen. Wenn jemand ein köstliches Essen für sich und seine Frau sucht ist er im „Le Requin“ genau richtig.
    Eigentlich ist Tetsu ein sehr Friedlebender Mann, nur bei dem Traum seiner Tochter, ein ehrenhaftes Leben als Piratenkapitän zu leben, ist er mehr als nur streng. Für ihn liegt es klar auf der Hand, dass sein Vater seiner Tochter diese Flausen in den Kopf gesetzt hatte. Er selbst hatte eigentlich bis zum Schluss nicht die Hoffnung aufgegeben, dass seine einzige Tochter irgendwann in seine Fußstapfen treten würde. Aber selbst wenn er es bestreitet, gönnt er seiner geliebten Tochter nichts mehr als sich ihren Traum zu erfüllen. Warum muss dieser Traum aber eine Piratenkarriere sein?!


    Mutter: Nadare Tiburón, 46 Jahre alt (Jägerin)
    Sie steht eigentlich als genaues Gegenteil zu ihrem Mann. Sie ist sehr schnell aggressiv und schreckt auch nicht vor einer Schlägerei zurück. Bevor Nadare ihren heutigen Ehemann kennen gelernt hatte, lebte sie mehr oder weniger auf eigener Faust, sie hatte nie Geld oder auch nur ein Dach über dem Kopf. Sie lebte unter dem freien Himmel und fing sich ihr Essen immer selbst. Diese Selbstbewusstsein und ihre Stärke vererbte sie auch an ihre Tochter weiter.
    Bis zu dem einen Tag als Tetsu das erste Mal aufgetauscht war, hat sie nie daran gezweifelt bis zu ihrem tot so weiter zu leben. Er hatte ihr beim fangen schon einige Wochen zugesehen und traute sich nicht sofort nach Hilfe beim Fischfang zu fragen. Im ersten Moment war Nadare verwirrt, nur sehr selten bis gar nicht wurde sie von anderen Personen angesprochen.
    Nach wenigen Wochen Zusammenarbeit war beiden klar, dass sie eine große Liebe verbindet. Ab diesen Tag waren beide ein Herz und eine Seele. Doch nur zu Tetsu, später auch zu ihrer kleinen Tochter und ihrer neuen Familie war Nadare freundlich und nett. Jeder der außerhalb stand verstand nicht wie so ein netter Mann mit so einer fiesen und aggressiven Fischfrau zusammen sein konnte. Seid der Hochzeit ist die so friedliche Mutter zuständig für die frischen zZtaten im Restaurant ihres Ehemannes kümmert sich darum schräge und gefährlichen Typen, die diese Restaurant schädigen könnten, von diesem fern zu halten.


    Großvater: Zen Tiburón, 77 Jahre alt (ehemaliger Piratenkapitän)
    Zen ist Yukis großes Vorbild. Als sie noch ein kleines Kind war, wurde ihr von ihrem Großvater Geschichten über seine alten Abenteuer erzählt. Von Freunden und Verwandten wird er gern wegen seiner Güte und seinem Sinn für Gerechtigkeit gern gesehen. Bei seinen Feinden wird Zen wegen seiner Kraft und Gerissenheit gefürchtet.
    Früher lebte Yukis Großvater das Leben eines gut angesehenen Piraten. Was seiner Frau nie gefiel und diese Einstellung wahrscheinlich auch an ihren Sohn weitergegeben hat. Erst mit 60 Jahren hängte Zen seine Piratenkarriere mit seiner gesamten Crew an den Nagel. Jeder kehrte zu seiner Familie auf der Fischmenschinsel zurück und lebte seid dem glücklich mit dieser. In seinen jungen Jahren war es eine schwere Zeit für ihn. Erst langsam wurden die Rechte der Fischmenschen anerkannt. Seinen Vater und seine Mutter verlor er sehr früh an Sklavenjägern. Dadurch musste er schon als Junge lernen sich durch das Leben zu schlagen. Sein Gedanke ein Pirat zu werden wurde am Anfang von Rache genährt.
    Bis zu dem einem Tag im South Blue. Seine ganze Mannschaft überfiel ein kleines Dorf, zerstörte und ermordete was ihnen zwischen die Finger kam. Bis er vor einem kleinen Jungen stehen blieb. Die Eltern des Jungen sind den Piraten zum Opfer gefallen. Nun stand er ganz alleine dar so wie früher Zen es selbst erfahren hatte. In diesem Moment machte es Klick im Kopf des Fischmenschen. Nie wieder wollte er die Zukunft von Unschuldigen zerstören, ob Fischmensch oder Mensch, dass war egal. Jeder fühlt Leid Trauer und Schmerz. Ihm wurde klar das er versuchen musste die fronten zwischen Menschen und Fischmenschen nicht noch zu verstärken, sondern durch eigenes Handeln zu verringern. So wurde die ehemalige gefürchtete und schon mit hohen Kopfgeldern gehandelten Fischmenschen, zu einer gut angesehenen Piratencrew im South Blue und später auch auf der Grandline. Der kleine Junge wurde von Zen wie ein eigener Sohn großgezogen. Er wuchs prächtig auf und ging später selbst auf die suche nach einer Crew, um seinem Vorbild, Zen Tiburon, nacheifern zu können.
    Von seiner Frau und seinem Sohn wurde es nicht gern gesehen das Zen ein Piratenkapitän war und dies Tatsache wurde vor jedem verschwiegen. Die Liebe, die er verpasst hatte an seinen Sohn weiter zu geben, wurde voll und ganz seiner Enkelin zugeteilt.


    Großmutter: Hiza Tiburón, 63 Jahre alt (ehemalige Ladenbesitzerin)
    Hiza hat von Anfang an ihren Mann geliebt. Es war auch kein wunder Zen war ein Gutaussehender Fischmensch und war auf der ganzen Insel gut angesehen. Die Gefühle, die sie für ihn hatten, wurden auch von der anderen Seite erwidert. Sie selbst hatte die schlimme Zeit für die Fischmenschen auch miterleben müssen. Als Fischmenschen noch als niedere Lebensformen angesehen wurden und von Sklavenjägern gefangen und verkauft worden. Am Anfang teilte sie auch den Entschluss ihres Mannes ein Pirat zu werden und den Menschen zu zeigen was für ein Abschaum diese waren. Dabei machte es ihr nichts aus das sie ihren geliebten Mann nur noch selten sehen konnte.
    Doch als sich die Einstellung von Zen änderte entwickelte Hiza langsam einen Hass gegen Piraten, denn sie an ihren Sohn Tetsu auch weiter gab.
    Am Anfang besaß sie nur einen kleinen Laden in dem sie alles Mögliche an nützlichen Gegenständen verkaufte. Doch als ihr Sohn dann ein Restaurant zu führen begann, half sie wo sie konnte, was sie auch noch Heute tut. Als Zen dann wieder nach Hause kam und seine Piratenkariere an den Nagel hing, wurde das Thema von Hiza Tot geschwiegen und verleugnet. Jeder der danach fragte bekam immer dieselbe Antwort, dass ihr Mann jahrelang ein reisender Händler war nicht mehr.


    Haustier: Carchar, 7 Jahre alt (Schwarzspitzen-Riffhai)
    Carchar ist das Haustier von Yuki. Sie entdeckte den Hai auf einen ihren Ausflügen. Er war verletzt und wurde von dem Tigerhaimädchen gesund gepflegt. Nachdem Carchar total genesen war, wisch dieser nicht mehr von ihrer Seite. So oft es auch Yuki versuchte, jedes Mal kam dieser wieder zurück zu ihr. Irgendwann gab sie es auf und akzeptierte ihn als Haustier. Sie wollte es zwar nicht zugeben, aber sie war glücklich das Carchar immer wieder zu ihr kam. Von beiden Seiten haben sie sich als gute Freunde gesehen und wollen sich Heute auch nicht mehr missen.


    Geburtsort: Sametoke
    Geburtsinsel: Fischmenschinsel
    Geburtsozean: Grandline

    Fischmenschinsel:

    Die Fischmenscheninsel ist die Heimat aller Fischmenschen und Meerjungfrauen. Die Fischmenscheninsel befindet sich 10.000 Meter unter dem Meeresspiegel. Außerdem liegt sie unterhalb der Redline und somit genau unter der heiligen Stadt Mary Joa. Damit liegt sie ebenfalls direkt auf der Grenze zwischen der Grandline und der Neue Welt.
    Um dorthin zu gelangen bedarf es einer speziellen Aufrüstung des Schiffes, die man durch einen Coating Handwerker durchführen lassen kann. Die Insel besitzt mehreren Städte und Dörfer.

    Sametoke:

    Sametoke ein kleines gewöhnliches Dorf auf der Fischmenschinsel. Dort leben gewöhnliche Jäger und Handwerker aller Art. Deswegen hat dieses Dorf auch einen so guten Ruf. Falls man ein Kunstwerk oder einen besonderen handwerklichen Dienst sucht, findet man hier den richtigen Fischmensch dafür.


    Persönlichkeit

    Interessen: Ihr einziges Interesse liegt darin sich für ihre Zukunft als Kapitän vorzubereiten. Schon seid dem sie ein kleines Mädchen war und die Geschichten ihres Großvaters zugehört hatte, war es ihr größter Traum einmal so wie er zu werden. Ein angesehener Piratenkapitän mit einer guten und treuen Crew im Rücken. Am Anfang trainierte sie ihre Stärke und Wendigkeit, bis zu ihrem 12 Geburtstag. An diesem Tag bekam sie ein Geschenk, was alles was sie davor geschenkt bekommen hatte erblassen lies. Eine genaue Kopie der Sense ihres Großvaters, mit dem einzigen Unterschied, dass die verarbeiteten Lichtsteine Mondsteine waren und nicht wie bei dem Original Sonnensteine. Schon früher hatte sie diese Waffe bei Zen angesehen und betrachtet. Seit diesem Tag lernte sie, mit der Unterstützung ihres Großvaters, den Umgang mit dieser Waffe. Natürlich war ihr Vater nicht erfreut darüber, doch ihre Mutter hatte nichts dagegen. In den Augen von Nadare gab es nichts Besseres als so früh wie möglich zu lernen sich in gefährlichen Situationen verteidigen zu können. Ein weiteres Interesse gilt ihrem besten Freund Carchar, dem Schwarzspitzen-Riffhai. Den sie nur wenige Monate nach dem 12 Geburtstag als ein verletztes Jungtier fand, ihn einfing und mit jeder Fürsorge wieder Gesund pflegte. Seid diesen Tagen sind sie unzertrennlich. Sie liebte es auch schon in jungen Jahren lange und weite Entdeckungsreisen zu machen. Auf so einer Reise begegnete ihr auch Cachar. Am Anfang machten sich ihre Eltern und Großeltern noch sorgen, doch als sie merkten das diese unbegründet waren und sie auch Yuki nicht davon abhalten konnten, akzeptierten sie es. Schon damals liebte sie es einfach etwas Neues zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Was ein weiterer Grund für sie war Pirat zu werden.

    Sie kann auch ein unglaubliches Interesse an Fremden Personen bekommen, falls diese in irgendeiner Hinsicht besonders oder geheimnisvoll sind.

    Desinteressen: Was sie überhaupt nicht leiden kann sind Menschen, die Fischmenschen nur als Tiere ansehen und auch so behandeln. Aber auch Fischmenschen, die Menschen wie Dreck behandeln kann sie überhaupt nicht leiden. In ihren Augen ist jeder gleich und muss auch so behandelt werden. Den alle haben etwas gemeinsam, ob Mensch oder Fischmensch, wenn einer stirbt wird immer ein Trauernder zurück gelassen. Wenn sie so etwas sieht wird sie fuchsteufelswild und möchte nichts anderes als die Verantwortlichen einen Denkzettel verpassen. Falls es dazu kommt das sie Sogar Personen, egal ob Mensch oder Fischmensch, sieht, die direkt vor ihren Augen eine angebliche Macht ausspielen, kann sie in eine unglaubliche Wut fallen, die ihr sämtliche gesunden Fischmenschenverstand abschaltet. Dann kann es dazu kommen, dass sie in totaler Rage so lange auf ihn einprügelt bis dieser nie wieder laufen kann oder das zeitliche gesegnet hat. Nur ihr Freund Carchar kann sie aus dieser Rage befreien und jedes mal wenn es dazu kommt schämt Yuki sich für das was sie getan hatte.
    Das Kochen ist etwas was ihr zutiefst zu wieder ist. Durch die jahrelange Versuche von ihrem Vater sie dazu zu bewegen eine Köchin zu werden und ihren so aller liebsten Traum, Pirat zu werden, aufzugeben. Hat er es nur geschafft das Yuki immer einen großen Bogen um jede Küche macht.

    Mag: Training, ihre Sense, ihren Freund Carchar, Abenteuer, lange Entdeckungsreisen, Interessante oder geheimnisvolle Menschen.

    Hasst: Menschen und Fischmenschen, die die andere Rasse nicht akzeptieren oder unterdrücken, alles was mit Kochen zu tun hat.

    Auftreten: Sie tritt immer locker und ohne Vorurteile gegenüber Fremden auf. Da sie weiß, dass falls es Kritisch wird. Sie sich gut verteidigen kann. Jedem ist sie freundlich gegenüber, solange sie ihr nicht den Eindruck machen, dass sie sich als etwas Besseres fühlen oder andere Personen unterdrücken. Das Wort „schüchtern“ kennt sie in ihren Wortschatz nicht und das erkennt man auch an ihrem Auftreten.
    Sie ist immer selbstsicher und von sich überzeugt, dass kann aber auch gefährlich werden, da sie sich nicht unterordnen kann, gegenüber Personen, die meinen sie wären in einem höheren Rang als sie. Das endet schon mal mit einer Lektion für den anderen. Wobei sie sich natürlich entschuldigt, falls sie übertrieben hat, aber in solchen Situationen kommt einfach die aggressive Art ihrer Mutter bei ihr durch.

    Verhalten:
    Normalerweise verhält sie sich immergleich gegenüber Fremden, sie ist hilfsbereit und freut sich darüber wenn sie helfen kann. Jedenfalls solange bis sie das Gefühl hat ausgenutzt zu werden. Denn dann kann sie richtig aggressiv werden.
    Wenn sie von jemand angesprochen wird, ist sie selbstsicher und antwortet immer mit voller Überzeugung. Unter Menschen verhält sie sich nicht anders, nur das sie es ihnen nicht übel nimmt angegafft oder verdutzt angestarrt zu werden. Da zeigt sie einfach mit einem freundlichen Lächeln ihre messerscharfen Zähne und schon sind die meisten gaffenden Blicke beseitigt.
    Gegenüber Menschen, die sie als etwas Besonderes sieht, ist sie unglaublich Neugierig und zeigt unverblümt ihr Interesse. In Gruppen lässt sie immer mit sich reden und überzeugt meistens die anderen davon, dass ihre Vorgehensweiße oder ihre Ideen die beste Mögliche Aktion für die Situation ist. Meistens nimmt sie das Ruder an sich, ohne es zu merken. Sie ist aber auch eine gute Zuhörerin und hilft dort wo sie drum gebeten wird. Sie hat immer ein offenes Ohr für ihre Freunde und kritisiert sie nicht in ihren Eigenheiten. Da sie auch nicht in ihren gestört werden will. Da in ihren Augen jede Person durch ihre Besonderheiten und Eigenarten zu einem Individuum wird.

    Wesen:
    Ihr Wessen ist relativ einfach zu beschreiben. Sie ist freundlich, agil und tritt für die rechte anderer Personen ein. Für sie ist jeder Mensch oder Fischmensch, denn sie zum ersten Mal begegnet, wie ein leeres Bild, was sich langsam mit Farbe zu etwas ganzen entwickelt. Wenn ihr gefällt was sie sieht ist sie immer für ihn da und hilft wo sie nur kann.
    Falls sie aber etwas zu sehen bekommt was gegen ihre Moralvorstellungen geht, versucht sie diesen darauf aufmerksam zu machen, manchmal auch mit Gewalt, wenn gutes anreden nicht Hilft.
    Vorausgesetzt sie sieht etwas Besonderes in einer Person und sie ist interessiert was mal aus diesem wird, versucht sie ihn für ihre Crew anzuwerben und mit ihm oder ihr ein Abenteuer oder vielleicht sogar ein großes Stück ihres Lebens zu verknüpfen.
    Doch hält sie auch eine andere Art in sich verborgen. Binnen Sekunden kann sie zu einem konzentrierten Kämpfer werden, wenn sie sieht wie Unschuldige unterdrückt oder sie und ihre Freunde bedroht werden.


    Stärken und Schwächen

    Stärken: Ihre Stärken liegen deutlich im Umgang mit fremden Leuten. Durch ihre freundliche Art schafft sie es in wenigen Sekunden alle bösen Zweifel über sie zu vernichten. Außerdem steht sie für sich und ihre Freunde ein, nie würde sie eine Person, der ihr nahe liegt, Leugnen oder auf sich alleine gestellt Probleme lösen lassen. Außerdem könnte sie nicht einfach dabei zusehen wie Personen unterdrückt oder gequält werden. Sie muss ihnen helfen, was je nach Situation auch eine Schwäche von ihr sein kann. Doch besitzt sie auch keine Skrupel bei Menschen oder Fischmenschen, die in ihren Augen eine Strafe oder sogar den Tod verdient haben. Sie kann sich an die unterschiedlichsten Situationen anpassen und behält, außer wenn ihre Moralvorstellungen vor ihren Augen in den Dreck gezogen werden, einen kühlen Kopf.
    Natürlich ist sie auch wie jeder Fischmensch unter Wasser fast nicht zu Schlagen und kann auch dort atmen. Sie geht sehr gut mit ihren Sachen und ihren Freunden um, da für sie Freundschaft der größte Schatz auf der Welt ist.

    Schwächen: Ist ihre brutale Wut gegenüber Personen, die Andere quälen und unterjochen. In ihren Augen gibt es nichts Schlimmeres auf dieser Welt. Diese Wut steigert sich zu einer unausweichlichen Attacke gegenüber diesen Personen, was meistens ein Blutbad endet. Yuki kann sich nicht dagegen wehren und muss immer einschreiten, wenn sie von dieser unfassbaren Einstellung Zeuge wird. Das führt meistens zu einer Katastrophe, denn egal in welcher Situation sie sich gerade befindet, sei es auf der Flucht oder bei einem Versuch sich zu verstecken, sie muss einschreiten.
    Eine weitere Schwäche ist, dass falls sie sich einmal in einer unglaublichen Rage befindet, sie niemand, außer ihr Freund Carchar, aus dieser schon fast Berserkerhaltung befreien kann, erst wenn ihr Job vollbracht ist wird sie zu dem freundlichen und neugierigen Fischmädchen, der sie sonst ist.


    Klassen

    Kampfklasse: Kämpfer
    Jobklasse: Reiner Kämpfer


    Geschichte

    Es war eine wundervolle Vollmondnacht als die Tochter von Nadare und Tetsu ihr erste Wasser durch die Kiemen liefen lies. An diesem wunderschönen Tag schneite es über der Wasseroberfläche was unter Wasser aussah as würden lauter kleine Sterne vom Himmel regnen. Auch Zen und Hiza waren Anwesend als sich die neu gewordene Mutter den Namen für ihr Kind aussuchte. Mit allerletzter Kraft flüsterte sie nur noch den Namen „Yuki“ als sie dann auch schon vor Erschöpfung einschlief. Da schloss sich auch, durch die langsam Auf- und Abwärtsbewegene der Brust ihrer Mutter, zufrieden die kleine Yuki an und sank in einen friedlichen Schlaf.

    Schon mit weniger als einem Jahr war die Neugier auf alles Neue und Besondere zu erkennen. Sie war nicht zu halten und schwamm überall hin wo sie nur konnte. Es war ein schweres erstes Jahr für ihre Eltern. Man konnte sie auch nicht aus den Augen lassen, schon nach wenigen Sekunden hatte sie etwas anderes ausgeheckt. Ob es die Küchenmesser oder ein anderer gefährlicher Gegenstand war, sie wurde fast schon magnetisch davon angezogen. Jeder der glaubt, dass sich das ein wenig verbesserte je älter sie wurde, irrt sich gewaltig. Yuki wird förmlich von allem, was ihr Interesse geweckt hat, angezogen, egal ob es etwas gutes für sie bereithält. Das Einzige was sie ein wenig von ihrer anstrengenden Art abhielt, war ihr Großvater, der unglaubliche Geschichten von seiner Piratenzeit zu erzählen hatte. Das kleine Haifischmädchen war noch nicht mal ein Jahr alt und wusste schon was sie in ihrer Zukunft werden wollte. Eine gut angesehene Piratenkapitänin, wie es ihr Großvater früher war.

    Auch ihr Vater Tetsu merkte langsam ihr wachsendes Interesse an einer Piratenkarriere und versuchte so gut wie möglich diesen langsam entstehenden Traum im Keim zu ersticken. Am Anfang versuchte er sie mit Geschenken abzulenken, was ihm nicht gelang, denn in jeder freien Minute war Yuki bei ihrem Großvater zu finden. Danach versuchte Er sie am Kochen zu begeistern und somit die Neugier auf Reisen und Abenteuer als Pirat zu mindern. Was ihm noch weniger gelang, eher im Gegenteil je mehr er vom Kochen anfing ihr näher bringen so wollen, um so mehr floh sie zu ihrem Großvater und wollte immer weniger von der hohen Kunst der Essenszubereitung wissen. So verliefen die ersten 4 Jahre des jungen Fischmädchen. Hauptsächlich auf der Flucht vor ihrem Vater und Schutz suchend bei ihrem so von ihr geschätzten Großvater.

    Nicht nur der Traum ein Kapitän zu werden übernahm sie von ihrem Großvater. Auch seine Vorstellungen wie man mit Menschen und Fischmenschen umgehen muss übernahm sie. Sämtliche Einstellungen gegenüber dem Leben und der Bewohner der gesamten Welt, übernahm sie von ihrem Großvater, was ihre Großmutter nicht erfreute. Die langen und häufigen Besuche bei Zen verringerten sich immer mehr je älter Yuki wurde. Sie hatte langsam auch jede Geschichte gehört, die ihr Großvater zu berichten hatte. Es gab nichts mehr was sie nicht über die Reise ihres Opas wusste. Mit 7 Jahren entwickelte sich eine andere Vorliebe bei Yuki. Sie wollte sich auf die Gefährliche Reise, die in ihrer Zukunft auf sie zukommt, vorbereiten. Also begann sie mit einem harten Training unter und über Wasser. Eine sehr große Hilfe dabei war ihre Mutter. Nagare war einfach stolz darauf, dass ihre geliebte Tochter sich körperlich Stärkte. Dabei war ihr gänzlich egal für welches Ziel, da es ihr reichte zu wissen, dass ihre Yuki nicht hilflos sein wird, wenn sie einmal von zu Hause verschwinden würde.

    Zeit ihrem 8 Lebensjahr war sie so gut wie nie Tagsüber zu Hause. Erstens konnte sie ihre unstillbare Neugier wenigstens ein wenig mit langen Entdeckungstouren lindern. Dann konnte sie sich auch noch des Weiteren, während den Ausflügen immer mehr durch hartes Training verbessern, dadurch verlor sie die Angst vor irgendwelchen Fremden, da sie sich ja whren konnte und zu guter letzt konnte sie so ihrem Vater entfliehen, der immer noch nicht den Gedanken verloren hatte sie zu einer Köchin zu machen, was ihr natürlich überhaupt nicht liegt. Sie wurde immer besser im Kampf, ob nun unter oder über Wasser war dabei egal. Natürlich hatte sie unter Wasser bessere Fortschritte gemacht und ist dort den meisten Gegnern überlegen. Doch konnte sie sich nicht damit anfreunden ohne eine Waffe zu Kämpfen. Schon früher hat sie stundenlang, die alte Waffe von ihrem Großvater betrachtet und davon geträumt diese unglaubliche Waffe zu schwingen, die immer noch so aussah als wäre sie gerade erst neu geschmiedet worden. Wenn sie wusste, dass sie ungestört war hatte sie sich auch schon erlaubt die unglaubliche Sense in die eigenen 2 Hände zu nehmen um zu spüren wie sich so etwas anfühlt eine Sache in der Hand zu halten, die schon vielen Personen das Leben gekostet hat und vielleicht, aber nur vielleicht, noch vielen Personen das Leben kosten wird.

    Bis zu ihren zwölften Geburtstag passierte nichts besonderes, immer noch war das, nun schon sehr hübsch gewordene, Fischmädchen den ganzen Tag unterwegs und versuchte noch Gegenden zu erforschen oder besser gesagt zu entdecken, die sie noch nicht kannte. Dabei trainierte sie immer weiter ihre Fähigkeiten. An ihrem Geburtstag passierte etwas was sie nie erwartet hätte. Normaler weiße war sie auch an ihrem Geburtstag unterwegs, da sie sich nur wenig für diese Feier interessierte und es nur als Zeitverschwendung ansah. Doch wegen der Bitte ihres Großvaters lies sie die Festigkeiten über sich ergehen. In ihren Augen war die ganze Feier nicht Erwähnenswert bis zu dem Moment an dem sie ein ziemlich großes Geschenk von ihrem geliebten Opa bekam. Nur wenige Momente in ihrer Hand und Yuki wusste auch ohne das Geschenk zu öffnen, was sie da in ihrer Hand hielt. Es war die alte Waffe ihres Großvaters oder nein es war eine Kopie der Waffe ihres Großvaters, mit einem kleinen Brief an dieser befestigt. „Ich wünsche dir alles Gute und weiß schon lange, dass du dir diese Waffe wünscht. Ich bin der Meinung, dass du jetzt alt genug bist diese Waffe tragen zu können. Bitte behandle Fullmoon Star gut, sie ist eine genaue Kopie meiner Waffe. Nur für die Sonnensteine hat mein Geld leider nicht gereicht. “ Zen bekam böse Blicke von seinem Sohn und seiner Frau als das Geschenk ausgepackt war (Ja auch unter Wasser gibt es die Möglichkeit Geschenke zu verpacken ^^). Doch störte ihn das nur sehr wenig.

    Die nächsten Tage verbrachte das glückliche Mädchen damit die Waffe auf Herz und Nieren zu Prüfen und sich an diese im Kampf zu gewöhnen. Sie war so sehr damit beschäftigt, als sie plötzlich merkte dass sie schon ziemlich weit von ihrem zu Hause weg geschwommen war. Vor ihr war der Rand der Fischmenscheninsel, die sie schon so oft überquert hatte, doch heute hatte sie ein komisch mulmiges Gefühl, irgendetwas stimmte nicht. Ohne zu zögern schwamm sie weiter hinaus, da war etwas und das wusste sie genau. Es dauerte nicht lange bis sie ihr Ziel erreichte. Ein kleines Haijunges, vielleicht gerade ein paar Monate alt, schwamm verwirrt und an seinen Bewegungen zu urteilen auch verletzt durch das Meer. Er schien Angst zu haben, dass konnte Yuki deutlich spüren, der kleine Hai schien auf der Flucht zu sein, wobei ihm deutlich langsam die Kräfte verließen.
    Das war aber nicht das einzige was sie spürte irgendetwas Großes war auf den direkten weg zu dem kleinen, was ihn noch panischer werden lies. Wenn sie Heute darüber nachdachte wusste sie nicht genau warum, ob es Mutterinstinkte waren oder die Tatsache das so etwas Kleines und noch Unschuldiges von irgendetwas anderem so gejagt wurde, aber das Haimädchen musste ihm helfen. Ohne genau darüber nachzudenken schwamm sie mit einer unglaublichen Geschwindigkeit zu dem verzweifelten Haijungen. Keinen Augenblick zu spät. Gerade als das Mädchen den kleinen Hai erreichte erschien ein riesiger männlicher Requimhai und versuchte dem unschuldigen Geschöpf den Rest zu geben. Doch hatte er nicht mit dem Haimädchen gerechnet. Eine unglaubliche Wut stieg in ihr auf, sie konnte sich nicht mehr halten. Noch bevor es der Requimhai überhaupt realisieren konnte, war er auch schon mit Hilfe von Fullmoon Star in 2 große Hälften zerteilt. Erst jetzt realisierte sie was sie getan hatte. Mit einer leichten Bewegung drehte sie sich um, nur um mitzubekommen wie dieser das Bewusstsein verlor.

    Die nächsten Monate waren einzigartig. Noch nie zuvor war Yuki so lange am Stück zu Hause geblieben, doch dies hatte einen ganz bestimmten Grund. Ihre einzige sorge galt dem kleinen Hai. Sie versuchte ihr bestes um den kleinen Schwarzspitzen-Riffhai wieder aufzupäppeln.
    Was ihr auch gelang. Die Verletzungen sahen schlimmer aus als sie waren. Der kleine Carchar, wie sie ihn nannte, musste sich nur einmal richtig ausruhen. Es dauerte nicht lange dar war der kleine Carchar völlig genesen. Jetzt kam der schwierige Teil. Yuki wusste das es nicht gut war wenn ein Hai als Haustier gehalten wurde. Für sie war die freie Natur ein viel besserer Ort. Doch egal wie oft sie es versuchte, der kleine Hai, der ihr schon so nah ans Herz gewachsen war, fand immer wieder seinen Weg zurück zu ihr. Bis sie es nicht mehr verkraften konnte ihn immer wieder weg zu schicken. Es war sowieso schon merkwürdig genug, dass ein Hai so eine Zuneigung entwickelt hatte. Er wich nicht mehr von ihrer Seite. Was auch Yuki und die ganze Familie, nach den langem Versuchen ihn wieder in die Freiheit zu entlassen, akzeptierte. Zeit dieser Tage waren beide unzertrennlich. Am Anfang beschütze das Haifischmädchen denn noch kleinen Hai, der sich nach einigen Monaten und Jahren zu einem unglaublichen Prachtexemplar seiner Rasse entwickelte. Nur noch eine Kleine Narbe am Kopf erinnerte an das frühere dramatische Erlebnis.

    So vergingen die Jahre mit weiteren Entdeckungstoren, begleitet von ihrem Freund Carchar, und weiteren harten Trainingstagen. Jedes Mal, wenn sie einen unschuldigen in Gefahr sah, half sie wo sie konnte. Doch vieles veränderte sich ab den 19. Geburtstag der jetzt schon wunderschönen Haifischfrau. Sie war immer noch nicht erfreut wenn es um Geburtstage ging, außerdem war sie langsam der Meinung auch Abenteuer außerhalb der gewohnten Umgebung zu erleben. Als hätte ihr Großvater davon gewusst, schenkte er seiner geliebten Tochter eine Reise mit ihm und seiner alten Crew in den South Blue, um ihr die Insel zu zeigen, wo ihm die wahre Bedeutung eines Piraten klar geworden ist. Der Familie wurde die ganze Reise nur als kleiner Ausflug verkauft. Wobei Nadare schon von Anfang an durch diese Finte hindurch sah und ihrer Tochter kurz vor der Abreise mit einem stolzen Blick alles Gute wünschte. Yuki versuchte natürlich ihren so lieb gewonnenen Freund Carchar davon zu überzeugen bei ihrer Mutter zu bleiben, da die Reise einfach viel zu gefährlich für einen Hai wie ihn war. Anscheinend hatte Carchar sich davon überzeugen lassen, was sich später nur als Trugschluss entpuppte.

    Die Reise war unglaublich. Jeder der schon älteren Piraten war eine große Hilfe bei der Reise durch das Calm Belt, wie sie es Jahre zuvor auch schon oft genug gemacht hatten, um von den Blues nach Hause zu kommen. Alle funktionierten wie ein großes Uhrwerk. Für sie war es eine Kleinigkeit durch dieses so gefürchtete Gebiet zu reisen. Das Schiff die „Floating Mermaid“, war auch viel kleiner als es sich Yuki früher immer vorgestellt hatte, aber trotzdem sah sie so aus als wäre sie nagelneu. Auch fragte sie ihren Großvater, wie sie es schafften an den ganzen Seekönigen ohne Problemen vorbei zu kommen, dieser entgegnete aber nur kühl, dass sie es selbst herausfinden müsse so wie er es früher auch alleine herausgefunden hatte. So vergingen einige Tage auf hoher See, bis sie ihr Ziel erreichten, Ciencia. Auf dieser Insel ist damals Zen, seine wahre Aufgabe klar geworden und hier solle auch das Abenteuer seiner geliebten Enkelin beginnen. Als sie dann endlich angelegt hatten, gab ihr Großvater der Abenteuerin noch eine große Umarmung und sprang mit der ganzen Crew von Bord. Mit einem letzten Nachruf verabschiedete sich der alte Piratenkapitän: „Ich wünsche dir viel Spaß auf deinem Abenteuer. Ich hoffe du machst so gute Erfahrungen wie ich zu meiner Zeit und ich glaube hier ist noch jemand der es nicht schafft von dir getrennt zu sein.“ Im ersten Moment war Yuki verwirrt, doch dieses Gefühl verschwand schnell als sie ihren Freund Carchar aus dem Wasser schauen sah, sie wusste zwar nicht wie es der Hai geschafft hatte ihnen zu folgen, aber war ihr das auch egal, denn sie war nicht allein und endlich konnte ihr Traum beginnen eine gut angesehene Piratenkapitänin zu werden. Beginnen würde sie damit eine Crew zu finden, denn alleine würde ein Schiff zu lenken schwer sein.


    Charakterbild

    [​IMG]

    Schreibprobe

    Es war ein unglaublich schöner Tag. Das Calm Belt lag hinter ihnen und eine wunderschöne ruhige See lag vor ihnen. Yuki saß in einer Ecke und sah dabei zu, wie der normale Trott auf dem Schiff so vor sich ging, dies war in letzter Zeit eine Lieblingsbeschäftigung von ihr geworden. Sie wusste jetzt schon was alles zu tun war auf diesem Schiff und wie alles funktionierte, wenn es darauf ankam die Richtung schnell zu ändern oder gut im Wind fahren zu können. Am meisten Überraschte sie aber ihr Großvater der ganz Souverän Befehle weiter gab, bis jetzt kannte sie ihn, obwohl sie schon viele Geschichten von ihm gehört hatte, als netter und Zuvorkommenden Opa. Da war es schon ein wenig komisch ihn in so einer Rolle und das so überzeugend zu sehen.
    Langsam stand das Haifischmädchen auf um sich ein wenig über die Rehling zu lehnen und dabei die ganzen Fische unter Wasser zu beobachten. Es klizerte und funkelte durch die ganzen unterschiedlichen Fische mit ihren unterschiedlichsten Schuppen, die an ihren Augen vorbei schwammen. Sie entriss sich dem schönen Bild um ihren Blick auf den Horizont zu richten. Das Meer war von dem leichten Wind in leichte Welle aufgebrochen. Egal in welche Richtung es gab kein Anzeichen von Land. Ein leichter Seufzer entglitt dem Mund der jungen Frau. Für sie gab es nichts zu tun auf dem Schiff, jeder hatte seine Arbeit nur sie nicht.
    Als ob Zen erahnt hatte, was in ihrem Kopf vorging stand er plötzlich neben ihr und tätschelte ihr leicht den Kopf während er anfing zu sprechen: „Ist das Meer und der Himmel nicht schön. Hier gibt es nichts außer einem selbst, seine Crew und das Wetter. Bald wirst auch du das vergnügen haben eine starke Mannschaft unter dir zu haben. Doch wähle deine Mannschaft weiße. Man weiß nie wann und wie man sich auf sie verlassen muss und da ist es nur lästig jemanden an Bord zu haben der nur stört.“ „Ich weiß Großvater. Das hast du mir schon oft geraten. Nur frag ich mich wann es denn endlich so weit ist.“, entgegnete ihm seine Enkelin mit einem offenherzigem Lächeln. „ Früher als du denkst mein Schatz. Früher als du denkst.“ Mit diesem Satz wand sich der große Tigerhaimensch seiner Mannschaft zu um weiter Befehle zu geben. Denn es machte den Anschein als würden sie einem Unwetter zusegeln, da ein paar dunklere Wolken am Horizont zu sehen waren, genau in der Richtung in die sie segelten.
    Yuki lies sich nicht davon Beendrucken und betrachtete weiter den Horizont, während sie langsam in einem Tagtram abglitt. Dort war sie schon Kapitänin einer großen und zuverlässigen Mannschaft und war immer dort wo ihre Hilfe gebraucht wurde.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. Juni 2008
  2. Technikdatenblatt



    Attribute:

    Stärke: 4
    Schnelligkeit: 3
    Kampfgeschick: 4
    Fernkampfgeschick:1
    Intelligenz: 2
    Geschicklichkeit: 3
    Widerstand: 3
    Willenskraft: 2

    Attributssteigerung:

    Kämpfer:
    Stärke: 1
    Schnelligkeit: 1
    Kampfgeschick: 1
    Fernkampfgeschick: 3
    Intelligenz: 2
    Geschicklichkeit: 2
    Widerstand: 1
    Willenskraft: 1

    Job:

    Reiner Kämpfer Stufe 1:

    • Kampf mit Waffen



    Ausrüstung:

    Waffen: Die Sense „Fullmoon Star“

    Gegenstände: - Die Kleidung die sie Trägt
    - Einen Koffer mit Ersatzkleidung
    - Das Schiff „Floating Mermaid“
    - Nützliche Seekarten des South Blues

    Geld: 1.500 Berry

    Teufelsfrucht:
    keine


    Kampf-/Schießstil :

    Kampf mit Waffen (Sense)

    Stil: /

    Stil Techniken: /
     
  3. Kasumi

    Kasumi Administrator Mitarbeiter

    Beiträge:
    4.314
    Abgelehnt, da man nicht einfach so über den Calm Belt kann.
     
Ähnliche Themen
Forum Titel Datum
Abgelehnte Bewerbungen Shinin Yukiko 7. Juli 2011
Abgelehnte Bewerbungen Sayuki Oukami 5. Apr. 2010

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.