Venedig's Archipel

Dieses Thema im Forum "Venedig's Archipel" wurde erstellt von Kasumi, 18. Feb. 2012.

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  1. Kasumi

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    Venedigs Archipel

    Klima:
    Klimatechnisch sind die Inseln des zusammenhängenden Archipels eigentlich ein wahres Urlaubsparadies: Auf der Sommerinsel herrschen in der Regel zwischen 20°C und 30°C.
    Technologiestand: Das Archipel stellt eine Art Mischmach aus verschiedenen Technologieständen dar. Vornehmlich entspricht er dem Standard vieler Inseln der Grand Line, vor allem orientiert er sich aber an denen der Fischmenscheninsel, des Sabaody-Archipels und ähnlicher Inseln nahe der Red Line. Die Architektur orientiert sich dabei an asiatischen Stilen und verlässt sich vornehmlich auf die kunstvolle Nutzung von Seebambus.
    Lockport-Aufladezeit: 17 Tage

    Landschaft: Als größtenteils künstliche Insel ist die Landschaft des Archipels von zusammengezimmerten Hütten und wackligen Stegen geprägt. Auf unzähligen kleinen und mittelgroßen Inseln drängen sich die oft aus Seebambus bestehenden Hütten dicht aneinander, während die Inseln an sich durch robuste Brücken miteinander verbunden sind. Hier und da findet man auch Stege und Piers, die das natürliche Land des Archipels um künstliches erweitern.
    Für eine Karte klicke HIER.

    Kultur: Früher war die Inselgruppe, die heute als "Venedigs Archipel" bekannt ist, eine einzige flache Sommerinsel, die für Piraten nichts Interessantes geboten hat. Zwar gab es Palmen, Sandstrände und kleine Teiche, alles in allem war die Insel jedoch unscheinbar, langweilig und vor allem unbevölkert. Irgendwann, lange vor der Ankunft Venedigs, zersplitterte die Insel dann aus unbekannten Gründen in mehrere Einzelteile, die sich heute kaum mehr zählen lassen.
    Vor ungefähr zehn Jahren landete Venedig, ein hünenhafter Killerwal-Fischmensch, auf dieser Ansammlung kleinerer Inseln, nachdem er und seine Bande von der Fischmenscheninsel verbannt wurden - wieso genau, das wissen nur erfahrene Seeleute und Venedig und seine Crew selbst. Seither als Ausgestoßene gebrandmarkt fanden die Fischmenschen auf den zahlreichen Inseln des menschenleeren Archipels die erste sichere Zuflucht seit langem. Aus den natürlichen Ressourcen erbauten sie die ersten Gebäude der Inselgruppe, die fortan unter dem Namen „Venedigs Archipel“ bekannt war. Durch zwielichtige Geschäfte gelangte die Bande nach und nach an immer mehr Geld und vergrößerte den Archipel immer weiter. Bald war eine Vielzahl von Inseln durch eindrucksvolle Holzbrücken miteinander verbunden und entwickelte sich immer mehr zur Heimat fragwürdiger Gestalten.
    Aufgrund dessen, dass Venedig als einziger, absoluter Herrscher über das Archipel regiert, boomt der Schwarzmarkt. Von gestohlenem Gut über verfluchte Schwerter bis hin zu verbotenen Waren oder sogar Teufelsfrüchten findet das kriminelle Herz hier alles, was es begehrt, wobei die Gefahr natürlich groß ist, dass man Opfer von Fälschungen oder Repliken zu werden.
    Betrachtet man die Bevölkerung der Insel findet man eigentlich alles: Auswanderer aus den vier Blues oder Inseln der Grand Line, Menschen, Riesen, Fischmenschen und Meerjungfrauen, Jugendliche und Alte, Männer und Frauen, und so weiter. Sie alle teilen in aller Verschiedenheit allerdings eines: Eine nur mäßig ausgeprägte Liebe für die Weltregierung und deren Regeln und Gesetze. Diese Gemeinsamkeit schweißt die Bürger des Archipels trotz unzähliger Vorurteile und teilweise sogar regelrechtem Rassismus auf eine sehr, sehr seltsame Weise zusammen.

    Wichtige Fauna&Flora:

    Holzflosser

    Typ:
    Tier
    Fundort: Grandline, bes. Venedigs Archipel
    Größe:
    ca. 1m
    Seltenheit:
    Selten (Grand Line), häufig (Venedigs Archipel)
    Preis:
    zwischen 300 und 1.000 Berry

    Beschreibung:
    Den Holzflosser findet man zwar auch in anderen Teilen der Grand Line, doch auch dort versteckt er sich wie in den Gewässern um den Archipel stets in den dichtesten Seebambushainen des Meeres. Der etwa ein Meter lange Fisch wurde aufgrund seines seltsamen Schuppenkleides benannt, mit dem er sich perfekt zwischen den verholzten Auswüchsen des Seebambus verstecken kann. Im Gegensatz zu seinem Aussehen ist das Fleisch dieses Fisches zart und wird zuhauf auf den Märkten des Archipels angeboten. Als Zierfische eignen sie sich dagegen kaum.

    Seebambus


    Typ:
    Pflanze
    Fundort: Grandline, bes. Venedigs Archipel
    Größe:bis zu 35m Höhe, bis 1m Durchmesser
    Seltenheit: Selten (Grand Line), sehr häufig (Venedigs Archipel)
    Preis: etwa 100-150 Berry pro kg

    Beschreibung: Während in den Tiefen des Meeres der Grand Line neben Seekönigen nicht viel zu finden ist, findet man am Grunde der See um den gesamten Archipel herum den sogenannten Seebambus. Im Gegensatz zu normalem Seegras bildet Seebambus wie normaler Bambus richtiges Holz, was den Fischmenschen von Venedigs Bande bei ihrer Ankunft äußerst gelegen kam. Nur dank dieser absonderlichen Pflanze, die äußerst schnell in die Höhe wächst und in jeder Weise genutzt werden kann wie normaler Bambus, hatten die neuen Bewohner des Archipels genügend Baumaterial für ihre Unterkünfte zur Verfügung. Noch heute sind die meisten Gebäude größtenteils aus Seebambus, wobei durch den florierenden Handel natürlich auch andere Werkstoffe auf der Insel zu finden sind.

    Yachtreben

    Typ: Pflanze
    Fundort: Venedigs Archipel
    Größe:bis zu 4m
    Seltenheit: Selten (Venedigs Archipel)
    Preis: normalerweise etwa 3.000-5.000 Berry

    Beschreibung: Yachtreben sind eine besondere Art von Kletterpflanze, die es nur auf Venedigs Archipel gibt. Man sagt, dass einst während der Ankunft der Bande um Venedig einige seiner Männer ungewöhnlichen Seetang an Land gebracht und dort zum Trocknen ausgelegt hätten, nur um am nächsten Morgen entdecken zu müssen, dass die ausgezerrten Streifen plötzlich verkümmerte Früchte an sich trugen, wie sie unter Wasser nicht gesehen worden werden. Schnell habe sich herausgestellt, dass jene besondere Art von Tang an Land aufgezogen rankenartige Auswüchse bildete, an denen himmelblaue Beeren wuchsen. Später entdeckte man, dass aus diesen Früchten ein durch und durch azurblauer Wein gekeltert werden konnte, der heute eines der exklusivsten Exportgüter der Insel darstellt. Der Preis einer Flasche, der bis zu 2 Millionen Berry betragen kann, ergibt sich aus unterschiedlichen Faktoren: Zuerst bilden nur etwa 20% aller an Land gebrachten Tangstreifen Ranken aus, dann bilden diese nur äußerst wenig Yachtbeeren, und das auch nur im Gebiet von Venedigs Archipel, und zudem gibt es nur sehr wenige Personen, die vom Herrscher der Inselgruppe dazu autorisiert wurden, Yachtwein herzustellen. Damit stellen Pflanzen wie Wein seltene Schätze dar, mit deren Monopol Venedig schon mehr als ein kleines Vermögen zu machen in der Lage war.

    Dörfer, Städte und wichtige Orte:


    Venedigs Schafott
    „Venedigs Schafott“ ist die zentrale Insel des Archipels und dient dem Herrscher Insel, Venedig selbst, als Zuhause. Die Insel erhielt ihren Namen vor allem aufgrund der Tatsache, dass Personen, die die Regeln des Archipels verletzen, binnen weniger Nachricht einen Brief erhalten, sie sollen sich zum Zentrum des Archipels begeben und Venedig Rede und Antwort stehen. Bisher ist jedoch keiner von denen, die dieser Nachricht gefolgt sind, je wieder zurückgekehrt.
    Auf der Insel befindet sich neben dem hochgewachsenen Herrenhaus von Venedig, das von einer drei Meter hohen Mauer umgeben wird, lediglich ein kleiner Wald aus Palmen und ein kleiner Süßwasserteich, der extra für die Fischsammlung des Herrschers der Insel angelegt wurde.

    Venedigs Börse
    Dieses winzige Eiland bildet gemeinsam mit unzähligen anderen Inselchen das eigentliche Einkaufsviertel der Stadt. Hier finden sich Geschäfte allerlei Art und Märkte, auf denen man fast alles findet. Für den Rest gibt es…

    Das Hammerhaihaus
    Dieses mehrstöckige Gebäude, das sich mitten in „Venedigs Börse“ befindet, ist eines der größten Auktionshäuser der gesamten Grand Line und Anlaufstelle für die reichsten und einflussreichsten Schwarzhändler der Meere. Geleitet wird es von Monaco, einem Hammerhai-Fischmenschen und engem Vertrauten von Venedig.

    Venedigs Buddel
    Dieses Gebiet, das direkt an „Venedigs Börse“ grenzt, ist das Vergnügungsviertel des Archipels und wurde nach der Vorliebe dessen Herrschers für Rum benannt. Hier finden sich Restaurants und Kneipen aller Art, Spielhöllen und Casinos, und selbstverständlich auch Einrichtungen für die Arten von Spass und Freude, für die man nicht offen wirbt. Das Zentrum dieses Viertels ist…

    Il Cuore Nero
    Diese Einrichtung bildet das Zentrum des Vergnügungsviertels von Venedigs Archipel und ist in erster Linie die größte Bar der Inselgruppe. Neben der mannigfaltigen Auswahl an Alkohol bietet dieses Haus allerdings noch andere Angebote: Mehrere Bäder (von denen manche direkt mit dem Meer verbunden sind), Zimmer für die Nacht, ein mehr oder weniger anständiges Restaurant, ein kleines Casino und noch vieles mehr machen „Il Cuore Nero“ zu einem typischen Ort, an dem man sowohl Zeit als auch Geld in rauen Mengen verausgaben kann.
    Geleitet wird das Etablissement von Toskana, einer Diamant-Regenbogenfisch-Meerjungfrau und einzigem weiblichen Mitglied von Venedigs Führungsriege.
    Der Circus Piscarius
    Dieses kreisrunde Gebäude steht ebenso wie Il Cuore Nero im Viertel von Venedigs Buddel und bietet Besuchern des Archipels eine makabre Art der Unterhaltung: Hier, auf dem sandigen Boden der aus Bambus erbauten Arena, finden regelmäßig grausame Kämpfe statt, in denen sich vom Unglück gebeutelte Wesen bis zum Tod bekriegen. Unzählige Überraschungen die Fallgruben, aus dem Boden schießende Flammen oder Sägen können hierbei jede Art von blutiger Vorliebe befriedigen, doch der Circus wäre nicht das Werk von Fischmenschen, wenn sich der Boden der Arena nicht auch bis zu einer Höhe von insgesamt 10m fluten ließe. Über einen entsprechend großen Kanal und eine ausgeklügelte Hebevorrichtung lassen sich sogar Schiffe in die Arena befördern, um eindrucksvolle Seeschlachten auszufechten oder die Crew eines gefangenen Schiff zur Belustigung der Ortsansässigen vor deren Augen hinzumetzeln.
    Aufseher und Leiter der Arena ist Rom, ein wortkarger Katzenwelsfischmensch, der als der beste Schwertkämpfer der Insel gilt und gleichzeitig den Titel des Champions der Arena innehat.

    Die Häfen des Archipels
    Im Gegensatz zu anderen Inseln des weiten Meeres verfügt das Archipel nicht nur über einen oder zwei, sondern über unzählige Häfen und Anlegestellen für Neuankömmlinge. Die meisten finden sich zwar im Gebiet rund um Venedigs Börse, doch auch nahe Venedigs Schafott, Venedigs Buddel oder den restlichen Teilen des Archipels kann man immer wieder alte und neue Kais entdecken.

    Bedeutende Personen:


    Venedig, der Killerwal
    Der riesenhafte Fischmensch ist nicht nur der Anführer einer mächtigen Fischmenschen-Piratenbande, sondern auch der unangefochtene Herrscher und Namensgeber von Venedigs Archipel. Er war es, der die unscheinbare Inselgruppe in ein Paradies für jede Art von Kriminalität verwandelte, wobei die Umstände seiner Ankunft auf dem damals menschenleeren Fleckchen nahezu unbekannt ist. Natürlich gibt es viele Gerüchte, doch sicher wissen nur hochrangige Mitglieder der Marine, alteingesessene Bewohner der Fischmenscheninsel und die Mitglieder der Bande selbst Bescheid.
    Charakterlich ist der mittlerweile fast fünfzig Jahre alte Fischmensch ein Gauner, wie er im Buche steht. Ungewöhnlich intelligent für die Vorurteile über das Meeresvolk steht diese Stärke seiner puren Muskelkraft in nichts nach. Um Venedig allerdings in Aktion sehen zu dürfen ist einiges nötig, da sich der große Imperator der Insel auf eine ganze Armee von Schlägern berufen kann, die die Drecksarbeit für ihn erledigen. Jähzorn oder leichte Reizbarkeit sind Fremdwörter für den beherrschten, von sich überzeugten Krieger – was aber nicht heißt, dass denjenigen, die sich gegen Venedig auflehnen, kein nasses Grab bereitet würde…

    Monaco, der Hammerhai
    Nur unwesentlich kleiner als sein Boss ist Monaco, seines Zeichens Hammerhaifischmensch und Mitglied der Führungsriege des Archipels. Monaco, den eine Art große Bruder-kleine Bruder Beziehung zu Venedig verbindet, ist ein sturer, aufbrausender und raffgieriger Kerl, der sich allzu gern um zahlungsunwillige Gäste der ihm anvertrauten Einrichtung, des Hammerhaihauses, kümmert. Man mag sich fragen, warum ein aggressiver Haudrauf die Leitung des Auktionshauses innehat, doch wer einmal gesehen hat, mit welcher Inbrunst Monaco seine Einnahmen zählt und akribisch genau in einem geradezu lächerlich klein anmutenden schwarzen Büchlein vermerkt, der wird erkennen, dass hinter der bulligen Schale ein kaltschnäuziger Geschäftsmann steckt, der sich mit nichts besser auskennt als dem Klimpern von Berrys in einer Geldbörse.

    Toskana, der Regenbogenfisch
    Oft sagt man, dass hinter einem großen Mann eine ebenso große Frau steht. Im Falle Venedigs ist es ähnlich, allerdings steht hinter dem bulligen Kerl vielmehr eine wunderhübsche, zarte Rose – so zumindest sieht es Toskana, das einzige weibliche Mitglied der Führungsriege des Archipels. Die Regenbogenfisch-Meerjungfrau ist nicht nur das mit Abstand attraktivste Mitglied von Venedigs Bande, man munkelt zudem, dass sie von allen am meisten Einfluss auf den mächtiger Alleinherrscher ausüben kann, wird beiden doch eine Art romantische Beziehung nachgesagt. Ob diese Gerüchte stimmen weiß niemand zu sagen, fest steht jedoch, dass sie als Leiterin des Cuore Nero eine der höchsten Positionen einnimmt, die es auf dem Archipel zu vergeben galt, als Venedig sein Reich aufgebaut hat. Verwunderlich ist es insofern nicht, dass Toskana eine solche Stellung einnimmt, ist sie doch eine Meisterin im Umgang mit Worten und ihren… Vorzügen. Gleichzeitig heißt es aber auch, dass schon so manch ihr verfallener Mann ein unliebsames Ende als vergiftete Leiche genommen hat.

    Rom, der Katzenwels
    Erblickt man den vergleichsweise schlanken, fast unscheinbaren Fischmenschen das erste Mal ohne zu wissen, wer vor einem steht, mag man kaum glauben, dass der Bartträger tatsächlich ein Mitglied der Führungsriege des Archipels ist. Dennoch ist weithin bekannt, dass Rom, enger Vertrauter des hünenhaften Venedig, einer der stärksten Krieger der gesamten Insel ist und eventuell sogar seinem Herrn und Meister das Wasser reichen könnte. Fakt ist jedoch, dass seine Loyalität zu dem Killerwal Ihresgleichen sucht, hat Rom doch schon unzählige Male sein Leben für Venedig aufs Spiel gesetzt. Stumme Zeugen dieser Tat sind zahlreiche Narben überall auf dem Körper des Fischmenschen, die er stets mit vor Stolz geschwellter Brust zur Schau trägt. Es ist diese Kriegerehre, gepaart mit einer unglaublichen Stärke, die den Leiter der Arena des Archipels lange Zeit immer wieder seinen Titel als Champion verteidigen ließ.

    Vergangene Ereignisse: -

    Momentane Situation: Wie eh und je floriert der Handel auf dem gesetzlosen Archipel. Die Weltregierung betrachtet diese Entwicklung mit Sorge und Argwohn, und ein erster Versuch dem Treiben auf der „Insel“ ein Ende zu machen steht bereits in den Startlöchern. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass einer der Shichibukai, oder gar einer der drei Admiräle selbst auf dem Weg zu Venedigs Archipel ist, um den Fischmenschen seiner gerechten Strafe zuzuführen. Während einige aufgrund dieser Gerüchte bereits vom Archipel geflohen sind verharrt der größere Teil der Bevölkerung auf den Inseln in freudiger Erwartung auf den Kampf des Jahrhunderts: Venedig und seine Bande gegen die Marine!
    Abgesehen von diesem fieberhaft erwarteten Ereignis gibt es jedoch auch andere Vorkommnisse der neusten Zeit: Nicht nur die Kriminalität nimmt von Tag zu Tag immer unglaublichere Züge an, auch das Inselsystem durchläuft seltsame Veränderungen. Immer wieder geschieht es, dass ohne Vorwarnung Brücken zwischen zwei Inseln einfach auseinanderbrechen – ein Indiz dafür, dass die Inseln noch immer in Bewegung sind und das das, was damals für ihr Auseinanderbrechen verantwortlich war, was immer es auch sein mag, noch immer aktiv ist.
     
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