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Stil: Temen-ni-gru

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Temen-ni-gru

Kampfart: Kampf mit Waffen
Waffenart: Katana und Saya (später ein Schwert als Zweitwaffe)

Beschreibung:
Schon während der Zeit mit den Holzschwertern versuchte Vergil einen Kampfstil zu finden, bei dem er längere Kämpfe ohne viel Krafteinsatz, starke und effektive Angriffe anwendet. So entwickelte er im Zusammenspiel mit seinem Bruder Dante einen Kampfstil, der zum einen die Elemente beherbergte, die sein Vater und Großvater ihn beibrachten und zum anderen die Elemente, die er im Kampf mit Dante entwickelte. Im Gegensatz zu einigen anderen Kampfstilen ist dieser mehr taktisch als aggressiv. Vor allem in der Verteidigung mit der Angriffsenergie des Gegners gearbeitet. So wird die Angriffsenergie im Gegensatz zu den meisten anderen Stilen nicht geblockt, sondern so umgelenkt dass der Verteidiger seinen Vorteil daraus erlangt. Dies bedeutet, dass zum Beispiel das der Verteidiger die Katana so hält, dass die Waffe des Angreifers sie nicht direkt trifft sondern auf ihr abgleitet und umgeleitet wird. Ein wichtiger Bestandteil der Defensive und Offensive sind Schritte durch die die Bewegungen fließend wirken und auch das ableiten der Gegenangriffe möglich ist.

Auch im Angriff wird versucht auf viel Krafteinsatz zu verzichten, wodurch die eigene Kraft auf die Starken Attacken konzentriert werden kann. So besteht eine Technik meist aus einer Kombination von schwächeren und starken Angriffen, die fließend hintereinander ausgeführt werden. Die schwächeren Angriffe dienen eher als ein taktisches herantasten und vorbereiten der stärkeren Angriffe, die meist als Schlussangriff dienen. Bei manchen Techniken wir die Saya für die schwächeren Angriffe genutzt und die Katana wird erst bei der starken Schlussattacke gezogen. Je geübter man in diesem Stile ist desto weniger ist der Krafteinsatz den man für den Kampf benötigt. Später ist es den Anwender möglich eine 2. Waffe zu führen, doch ist ihr Einsatz kein muss und von Technik zu Technik unterschiedlich.

Stufen:


Stufe 1: Der Kämpfer befindet sich noch am Anfang der Kampfkunst, die ersten Attacken können schon fließend eingesetzt werden, doch wirken einige Techniken noch ein wenig steif. Auch werden bei einzelnen noch viel zu viele Schritte vollzogen, weshalb der Kraftaufwand nur gering sinkt.
Aufgrund der Unerfahrenheit werden fast alle Gegenangriffe reflexartig geblockt und nur wenige werden umgelenkt.

Stufe 2: Die Kampferfahrung des Kämpfers ist gestiegen und somit hat sich seine Geschwindigkeit, Stärke und vor allem das Kampfgeschick verbessert. Der Kampffluss der eigenen Techniken wirkt nicht mehr steif und wird fließend vollzogen. Nun ist es den Kämpfer zum Beispiel möglich die Katana in einer Technik überraschend und schnell aus der Saya zu ziehen. Die Schrittanzahl ist schon ein wenig gesunken, zwar befinden sich noch überflüssige Bewegungen in den einzelnen Techniken, doch ist der Kraftaufwand ein wenig geringer.
In der Verteidigung ist es schon möglich einige Gegenangriffe gezielt umzulenken, doch gehört dazu volle Konzentration.

Stufe 3: Die reine Kraft des Anwenders tritt immer mehr in den Hintergrund und wird vielmehr durch Genauigkeit und Beweglichkeit abgelöst, wodurch auch der Kraftaufwand sinkt. Es ist den Kämpfer nun auch möglich einen Gegner nur mit schwächeren Attacken nieder zu strecken. Das Umlenken der Gegenangriffe gelingt einem immer besser und kann nun wirklich bewusst eingesetzt werden.

Stufe 4: Unnötige Bewegungen treten nur noch selten auf und die Schrittanzahl in den einzelnen Techniken ist nun fast perfekt ausgelotet. Dadurch gewinnen die Techniken an Geschwindigkeit und wirken fließend. Die Genauigkeit und Führung der Katana ist gut genug, dass es den Kämpfer möglich ist eine 2. Waffe zu führen. Um den Stil perfekt einsetzen zu können ist es nötig die 2. Waffe auf den Rücken zu führen, sodass sie Vertikal gezogen wird. Der Einsatz der 2. Waffe wirkt noch ein wenig ungeübt, weshalb sie eher für die stärkeren Schlussattacken eingesetzt wird. Durch die 2. Waffe steigt der Kraftaufwand wieder ein wenig

Stufe 5: Die 2. Waffe kann nun geübt und gezielt eingesetzt werden, wodurch der Kraftaufwand wieder sinkt, und selbst schwierige Techniken fließend gelingen. Das Blocken der Gegenangriffe ist nun nicht mehr nötig, da dass umleiten immer gelingt.


Stufe 6: Der Kämpfer ist nun ein Meister des Temen-ni-gru. Er kann gegnerische Angriffe nicht nur umleitet, sondern den Gegner schon fast leiten und führen. Im Angriff werden auf alle unnötigen Schritte und Bewegungen verzichtet, sodass Krafteinsatz gering ist. Die Genauigkeit der Attacken und das Zusammenspiel der einzelnen Angriffe wirken schon irgendwie unmenschlich.
 
N

Nico Chevalier

Guest
ich sehe hier eigentlich keine Probleme Angenommen
 

Puc

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*Tier-Übersetzer aktiviert*

Hm... Form ist korrekt, Inhalt ist in Ordnung, ergo: angenommen!

*Übertragung beendet*
 
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