Luminoe

Dieses Thema im Forum "Luminoe" wurde erstellt von Kasumi, 18. Feb. 2012.

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  1. Kasumi

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    Skizze

    Luminoe

    Klima: Eine sengende Sonne sorgt für überdurchschnittliche Temperaturen, bei denen nur wenige Gemüter einen kühlen Kopf bewahren können. Glaubt man nun, die Nacht wäre milder, so liegt man falsch, denn auf dieser Insel gibt es gar keine Nacht. Normale Menschen neigen deshalb schnell dazu, jegliches Gefühl für Zeit zu verlieren. Dazu hat die Luft eine unerträglich hohe Luftfeuchtigkeit, die das Leben zusätzlich erschwert. In der Mitte der Insel, auf den kalten Steinen schlägt sich diese Luftfeuchtigkeit dann in einem dichten Nebel nieder.
    Technologiestand: Standard, wobei auf dem Ring Lebende Stämme haben keinen besonderen Entwicklungsstand, sondern sind eher mit normalen Naturvölkern zu vergleichen.
    Lockport-Aufladezeit: 7 Tage

    Landschaft: Luminoe ist eine sagenumwobene Insel mit einem Geheimnis, das nur wenige Menschen wirklich kennen. Denn diese Insel ist nur die Spitze eines riesigen Landmassivs, das sich viele Kilometer um die Insel herum im Wasser befindet. Vor langer Zeit befand sich dieses ganze Massiv weit unter dem Meeresspiegel, doch durch geologische Ursachen gewann der Berg noch einmal an Höhe, sodass heutzutage die zerklüftete Spitze zu sehen ist. Große Teile des Gesteins wurden ausgespült, sodass sich gigantische Hallen, so groß wie ganze Dörfer, im Inneren gebildet haben. Der aufmerksame Leser wird sich nun wundern, wie bekommt man das Wasser aus den Höhlen, dass da doch eigentlich reingelaufen sein musste? Tatsächlich waren die Höhlen früher voll mit Wasser. Unglaublich schnell verbreitete sich jedoch eine Pflanze, die das Wasser verbrauchte, indem sie das Wasser chemisch aufspaltete. So schnell, wie sich dieses Gewächs ausbreitete, sank auch der Wasserpegel. Besucht man die Insel, findet man nur noch die vermoderten Reste in Form von Humuserde auf dem Boden der Hallen. Das Gestein ist angereichert mit Energiereichen chemischen Verbindungen, die wichtig für die Pflanzen innerhalb der großen Höhlen sind. Um das schroffe Felsmassiv, welches den Gipfel des Unterwassergiganten bildet, liegt ein Inselartiger Ring, der einer Wüste gleichkommt und sich erst mit der Zeit gebildet hat. Zwischen dem Ring und den Klippen liegt ein kleiner See oder besser gesagt bildet das Gestein das Zentrum des Sees. Aus dem Riff strömt überall Quellwasser und ergießt sich in wunderschönen Wasserfällen in das umgebende Gewässer. Hier findet man auch die Quelle des Names der Kalten Steine, denn diese Quellen kommen teilweise tief aus der Erde und haben Tiefseetemperaturen. Dort befindet sich auch die einzige Süsswasserquelle der Oberfläche, denn entgegen des Offensichtlichen, ist der Ring unter der Wasseroberfläche mit dem gigantischen Massiv verbunden und hält so das Salzwasser von dem Gewässer fern. Auch das Baden in dem See, kann gefährlich werden, da sich die Temperatur des Wassers ungefähr bei 10 °C hält.

    Kultur:

    Wüstenring:

    Auf Luminoe gibt es eigentlich zwei Kulturen, die nur indirekt miteinander zusammen hängen und unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der Oberfläche und dabei ausschließlich auf dem Ring, leben wilde und kriegerische Stämme, die an alte Schamanenkulte erinnern. Seltsame Rituale und Kriegstänze zieren ihre Kultur und der harte Überlebenskampf, der den kargen Wüstenring auszeichnet. Auch wenn es mehr Nahrung für alle geben könnte, würden nur alle Stämme intelligent zusammen arbeiten. Stattdessen bekriegen sie sich um die letzten Reste, die Mutter Natur ihnen gegeben hat. Aus Mangel an Bewaffnung haben sie sich zu gefährlichen Kämpfern entwickelt, die mit den bloßen Händen unglaubliche Kräfte aufbringen und nur die auf dem Ring wachsenden Palmen werden hin und wieder herausgerissen, um damit um sich zu schlagen. Fremde werden selten friedlich aufgenommen und meistens mit einem ordentlichen Palmenschwinger begrüßt. Dafür wird ihnen durch Palmenröcke wenigstens der Anblick der geballten Männlichkeiten erspart. Die Palme, die als einzige Nicht-sukkulente auf dem Ring wächst, hat eine enorme Bedeutung, da sie auch dazu dient, um Häuser zu bauen und vor der ständigen Sonne zu schützen. Diese sind wahllos über den ganzen Ring verteilt und sind mehr als primitiv, da es auf der Insel auch keine Werkzeuge gibt. Wie es wohl bei jedem Menschen irgendwann passiert, haben diese Stämme überhaupt kein Zeitgefühl und auch keinen geregelten Alltag. Kämpfe und Kriege können manchmal Tage dauern, ohne dass einer der Kontrahenten aufgibt. Es gibt sogar das Gerücht, dass Tatscha Hakunu und Bena Tekela einmal solange miteinander rangen, dass sie verhungert wären, hätte man sie nicht mit geballten Kräften voneinander getrennt. Hegt man nun die Vermutung, dass die bärenstarken Riesen nichts fürchten, so tappt man im Dunkeln. Denn sie haben eine ungeheure Furcht vor den kalten Steinen entwickelt. So nennen sie die Felsen in der Mitte der Insel, die ständig von dichtem Dunst umgeben sind. Unglaubliche Vorgänge und wandelnde Lichter im Schatten des Kondensats brachten sie zu der Vermutung, auf den Steinen würde es spuken und kein Krieger der sonst so mutigen Stämme würde auch nur einen Fuß auf das Heiligtum setzen. Es ist sogar verboten, die Ruhe der dort lebenden Gespenster zu stören, damit sie aus Rache nicht die Seelen der Krieger nehmen und in die Finsternis ziehen. Will man es also wagen, muss man es entweder heimlich tun oder gegen den Willen der Häuptlinge und dafür sollte man palmenfest sein.


    Die kalten Steine und die Unterwelt:

    Abseits des vom Augen auf den ersten Blick erfassbaren, liegt eine geheime Unterwelt.Die etlichen Höhlen, welche das Wasser in die Felsen gespült hat und die man nur über kleine Eingänge und einem Wirrwarr aus Stollen erreichen kann, wurden zum Lebensraum eines ganz anderen Volkes. Vor etlichen Jahrhunderten kamen einsame Seefahrer an diese Felsen und waren entsetzt, dass sie hier nicht leben könnten und wahrscheinlich verhungern würden. Der Ring, heutzutage die Felsen umgebend, bestand in diesem Zeitabschnitt noch nicht. Aus Verzweiflung begaben sie sich in Höhlen und waren verwundert, auf was für eine Artenreiche und seltsame Pflanzenwelt sie blicken konnten. Eine riesige Steinhalle, gigantischer als alles, was von Menschenhand geschaffen werden kann. Sie war hell erleuchtet, in einem kalten und beinahe unnatürlichen Licht, dass von allen Pflanzen und Tieren ausging, die sie vorfanden. So entwickelte sich langsam eine Kultur in diesen großartigen Auswaschungen, die eines Naturwunders würdig waren. Der Fels wurde nach den eigenen Bedürfnissen geformt und langsam entstanden riesige Städte und gemeinsam breitete sich das Volk in immer tiefere Winkel des Berges vor. Aus fehlenden Gründen an die Oberfläche zu kommen, entwickelten sie sich dahingehend, dass ihre Knochen durch einen speziellen Stoff der Pflanzen gestärkt wurde, die sie aßen und so wurden sie völlig unabhängig vom Sonnenlicht und vergaßen es beinahe. Ihre Haut wurde sogar so schneeweiß, dass sie nicht mehr in der Lage waren, an die Oberfläche zu kommen, auf der die Sonne ja ständig und erbarmungslos brannte. Erst das Auftreten des Nebels ermöglichte es ihnen, kurzzeitig aus ihren Höhlen zu kommen. Dabei hatte der ständige Verzehr der leuchtenden Pflanzen zur Folge, dass sie selbst anfingen zu leuchten und so entstand dann der Aberglaube, es seien Geister auf den Felsen unterwegs. Auf den ersten Blick unfassbar, hat sich ein gigantisches Reich mit vielen Städten und zusätzlichen künstlichen Hallen gebildet. Eine wirkliche Hochkultur, auf vielen Gebieten sehr fortschrittlich, stößt man auf eine enorme Varianz. Normalerweise sind sie friedliebende Menschen, doch die Beobachtungen der wilden Krieger brachten eine Art Volkssport mit sich, die beinahe jeder Unterweltler beherrscht. Die Bewohner der Unterwelt haben sich das kriegerische verhalten also abgeschaut. Allerdings habe sie dabei die Kunst und die Anmut im Sinn, wenn sie sich in großen Arenen belauern und bekämpfen. Nur die besten unter ihnen, oftmals mit einem überaus kreativen Kampfstil, steigen in den Rang eines Volksgardisten auf und verteidigen somit die Städte bei Angriffen. Diese gehen von wilden Tieren aus, die in allen möglichen Größen und Formen durch die Tiefen, noch unerforschten Höhlen streifen und des Öfteren höher steigen, um die Siedlungen zu attackieren. Ansonsten unterscheidet sich diese Kultur nicht maßgeblich von anderen. Es gibt ein mehr oder weniger demokratisches System, bei dem die drei großen Städte ihre eigenen Regierungen bilden und unabhängig voneinander regieren sie bestimmte Bereiche, die nach den Städten benannt werden. Einen König und somit eine herausragende Persönlichkeit die maßgebliche Kontrolle besitzt, gibt es also nicht.

    Wichtige Fauna&Flora: Auf der Oberfläche der Insel gibt es nur kargen Bewuchs, der dem einer Wüste gleichkommt. Viel interessanter und geheimnisvoller sind die Pflanzen, die in der Unterwelt vorkommen und auch die Tiere machen einiges her. Schlicht und einfach deswegen, weil sie in einem kalten Licht leuchten. Diese Entwicklung kam zustande, weil sich die Pflanzen, die ja das Grundnahrungsmittel der Tiere bilden, durch Chemosynthese ernähren. Sie nehmen also die energiereichen Stoffe aus dem blanken Felsen und gewinnen daraus Energie. Ein weiterer Faktor, so vermutet man, für die Bildung der Höhlen. Um einen Überschuss an Sauerstoff zu verwerten, den normale Pflanzen durch die Photosynthese verbrauchen, oxidierenn Pflanzen und Tiere gleichermaßen den Stoff Luziferin. Dadurch entsteht das kalte Leuchten, bei dem keinerlei Energie freigesetzt wird. Isst man zu viel von diesen Tieren, fängt man schon bald an, selber zu leuchten. Ein Nebeneffekt dieses Stoffes ist auch, dass er die Knochen stärkt und somit unheimlich wichtig für die Besiedlung des Unterreichs. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran und sofern man nicht für mehrere Jahre an diesem Ort verbringt, gibt es auch keine größeren Probleme, sich wieder an die Außenwelt zurück zu gewöhnen. Nichtsdestoweniger kommt man nicht darum herum, sich von diesen Pflanzen zu ernähren, die für einen Neuankömmling gewöhnungsbedürftig schmecken könnten. Völlig offen sind die Möglichkeiten, hier unten auf Pflanzen zu treffen, die es sonst nirgendwo anders gibt und die einem auch völlig neue Wirkstoffe ermöglichen.

    Dörfer, Städte und wichtige Orte:
    Etwas, dass man auch nur ansatzweise als Stadt bezeichnen könnte findet sich nicht auf der Oberfläche, sondern ausschließlich Untertage. Um genau zu seinen gibt es viele kleine und drei große, nach denen auch ihre Bezirke benannt werden.


    Abul Kanab:

    Abul Kanab ist eine der drei großen Städte und gleichzeitig auch die größte unter ihnen. Hat man es geschafft, sich durch das Tunnelwirrwarr zu kämpfen, trifft man gleich als erstes auf diese Stadt. Eine gewaltige und eindrucksvolle Siedlung, die nicht an den Wänden der großen Steinhalle endet, sondern geradezu in die Wand hinein gebaut wurde. In ihrer Mitte befindet sich das eindrucksvolle Parlament, indem über die Zukunft des Gebietes Abul Janab entschieden wird. Ein demokratischer Ort, bei dem die Meinung des einzelnen tatsächlich zählt. Auch für die anderen Städte ist sein ein Vorbild, was Demokratisierung und Fairness angeht. Aus diesem Grund erfährt die Regierung dieser Stadt auch eine große Zustimmung, der anderen beiden Städte und hat somit eine kleine Vorbild Funktion. Wenn auch politisch sehr einflussreich, befinden sich in dieser Stadt nicht die größten Koryphäen der Kampfkunst. Grund dafür ist ganz einfach, dass diese Stadt keinen wirklichen Gefahren ausgesetzt ist. Angriffe, durch riesige blutdrünstige Tiere erfolgen nur auf die beiden anderen Gebiete, da man durch sie hindurch müsste, um nach Abul Kanab zu kommen. Doch auch hier sollte man keinen großen Aufstand proben, denn das überaus gesittete Gemüt der Anwohner, wandelt sich bei Anzeichen der Unruhe schnell in ein kriegerisches. Nichts ist schlimmer, als eine körperliche Auseinandersetzung, um ein Problem zu lösen und solch ein Akt beschwört die geballte Wut einer ganzen Stadt. Lustigerweise gibt es dafür wahrhaftige Wortgefechte, mit den unglaublichsten Beschimpfungen, die das menschliche Ohr vernehmen kann. Denn auf diese Art, werden Probleme gelöst und Streitigkeiten ausgefochten.

    Kara Ben Ir:
    Kara Ben Ir ist die Stadt die man erreicht, wenn man das Reich Abul Kanab auf dem Südstollen verlässt. Die Stadt hat einen ganz besonderen Aufbau, denn das Parlament, welches sich ebenfalls im Zentrum befindet, umgibt eine gewaltige Arena. Es ist der Traum jedes Bewohners egal welcher Stadt, einmal in dieser Arena zu kämpfen. Hier kommen die mächtigsten und grazilsten Krieger des ganzen Reiches der Unterwelt zusammen und schlagen unglaubliche Schlachten. Ganze Bataillone bekriegen sich in den verschiedensten Kampfformationen, jedoch kommen dabei nur sehr wenige Krieger wirklich ums Leben. Denn es ist höchst unwürdig, jemandem das Leben zu nehmen und jeder Teilnehmer, der absichtlich einen Feind tötet, wird für immer aus den Kämpfen ausgeschlossen. Auch deshalb sind gerade die größten und ältesten Krieger sehr gutmütige Menschen, dir alleine dem sportlichen Aspekt frönen und andere Formen der Gewalt, besonders zu der Reglung von Streitigkeiten absolut ablehnen. Auch deswegen sind es wirklich geachtete Leute, die oft im Parlament sitzen. Das diese Stadt zu einer des Kampfes wurde und sogar das Zentrum von diesem, hat damit zu tun, dass Kara Ben Ir mit den heftigsten und brutalsten Angriffen aus der Unterwelt umgehen muss. Gigantische, geradezu monströse Gestalten werfen sich immer wieder gegen die Stadtverteidigung und ohne ihren großen Helden, Kara Ben Nemsi Effendi, nachdem Kara Ben Ir auch benannt wurde, wäre sie vielleicht schon lange untergegangen. Er hatte bewirkt, dass man aus dieser Metropole eine des Kampfes machte, damit sie sich gegen die ständigen Angriffe behaupten konnten. Von dieser Stadt, kommt man auch in die tiefsten Höhlen des ganzen Berges, in die sich noch keine Seele vorgewagt hat. Es gibt zwar einige Krieger, die dazu durchaus in der Lage wären, doch sie sind so unersetzlich für die Verteidigung, dass sie sich nicht von ihren Pflichten lossprechen können. Einzig und allein eine verrückte Abenteurergruppe könnte es wagen, einen Trip in die Hölle zu wagen.

    Bakara:
    Bakara ist die Gegend, die sich hauptsächlich mit der Agrarwirtschaft auseinander setzt und für die Versorgung der anderen Städte verantwortlich ist. Hier wird aktiv an den Pflanzen geforscht und es werden Möglichkeiten gesucht, ihre Effizienz noch weiter zu erhöhen. Hier befindet sich auch das größte und wichtigste Krankenhaus der Unterwelt, indem die besten Ärzte arbeiten und forschen. Zudem kommen aus dieser Gegend auch die größten Experten für das Bauwesen, was sich im Erscheinungsbild der Stadt niederschlägt. Es ist mit Abstand die schönste und detailreichste Siedlung, die man Untertage finden kann. Mit Angriffen hat diese Gegend nur mäßig zu tun und die gut ausgestatteten Verteidigungsanlagen machen sie zu einem sicheren Bollwerk. Hier gibt es einfach nicht diese gigantischen Wesen, die einem eine Mauer einreißen können und deswegen muss man hier keine Angst haben, nicht sicher zu sein. Man erreicht diese Stadt über den Nordstollen.

    Orte Allgemein:
    Es gibt sehr viele kleinere Orte, die jeweils einer der drei Städte zugeordnet werden. Sie befinden sich ausschließlich im abgesicherten Bereich und die großen Metropolen schirmen sie von der Gefährlichen Unterwelt ab. Ansonsten wäre ein Leben außerhalb auch undenkbar. Sie zweigen überall den den Hauptstädten und den Stollen ab und es gibt unglaublich viele von ihnen. Auch untereinander entsteht ein weit verzweigtes Netz, sodass man sich leicht verlaufen kann.

    Bedeutende Personen:
    Tatscha Hakunu:
    Einer der beiden stärksten Krieger auf dem Wüstenring, der auch gleichzeitig den stärksten Stamm führt. Leider muss er sich diesen Posten mit seinem ärgsten Widersacher Bena Tekela teilen, weil jeder Versuch, die Gelegenheit mit einem Kampf aus der Welt zu schaffen mit einem endlosen Kampf endet, da beide einfach gleich stark zu sein scheinen.


    Bena Tekela:
    Hier verhält es sich ähnlich wie bei Tatscha Hakunu. Diese beiden haben eine nicht enden wollende Rivalität, die sich in naher Zukunft auch nicht ändern wird, es sei den eine außen stehende Person würde einem der beiden Kontrahenten einen Vorteil verschaffen. Das sich die Häuptlinge bisher nicht mit anderen Zusammengetan haben, um den jeweils anderen vom Thron zu stoßen, hat nichts mit Ehre und ehrlichem Kampf zu tun, sie sind einfach nicht klug genug und würden einer solchen Person, die ihnen den Thron sichert, ewig dankbar sein und ihn eventuell sogar auf die Geisterinsel lassen. Legenden sagen nämlich, dass sich dort ein großer Schatz befindet.


    Kara Ben Nemsi Effendi:
    Kara Ben Nemsi Effendi ist eine lebende Legende. Einer der mutigsten Krieger überhaupt, der mit seinem Doppelschwert umgeht wie ein junger Gott. Jeder kennt seinen Namen und kämpft er in der Arena, sind die Ränge brechend voll. Sein ganzes Leben lang, hat er noch kein anderes ausgehaucht und hat sogar mehrere Leben gerettet, indem er seine Heimatstadt teilweise ganz alleine vor den Angriffen der wilden Biester beschützte. Nimmt man seinen Namen falsch in den Mund, bekommt man schnell Gegenwind und muss sich den wildesten Verunglimpfungen aussetzen. Zudem ist er der wichtigste Politiker in Kara Ben Ir.

    Vergangene Ereignisse: -

    Momentane Situation: Die Unterwelt ist in Aufruhr, denn ein verheerender Angriff hat einen Großteil von Kara Ben Ir zerstört. Die Stadt ist mitten im Wiederaufbau und es wird heiß darüber diskutiert, ob man zu einem Gegenschlag ins Ungewisse ausholen sollte. Um dieses Vorhaben umzusetzen, bräuchte man jeden Krieger, den man mobilisieren kann.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. Apr. 2018
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