Juan de la Noche

Dieses Thema im Forum "Angenommene Bewerbungen" wurde erstellt von Kasumi, 2. Juni 2008.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Kasumi

    Kasumi Administrator Mitarbeiter

    Beiträge:
    4.312
    Persönliche Daten

    Name: de Noche
    Vorname: Juan
    Spitzname: Juan de la Noche


    Geburtstag: 27.12.
    Alter: 16 Jahre
    Größe: 1,50m
    Gewicht: 45 kg

    Augenfarbe: Grün
    Haarfarbe: weiss

    Aussehen: Der sechszehn jährige Juan ist nicht gerade hoch gewachsen und ist mit 1,50m Körpergröße eher einer der kleineren Zeitgenossen. Sein weißes Haar lässt ihn noch mehr in der Menge hervorstechen und reflektiert die Sonne weit. Sein jugendliches Gesicht besitzt zwei grüne Augen, die stets eher gelangweilt drein schauen sowie alles, was da sonst noch so hin gehört. Seine recht schmale Statur ist durchtrainiert und muskulös.

    Blutgruppe: 0+

    Besondere Merkmale:
    Trotz seiner kleinen Statur hat Juan eine dunkle und sexy Stimme

    Kleidung: Als Sohn eines Mafiapaten kleidet sich Juan stets in tadellos gepflegten Anzügen.


    Herkunft und Familie

    Verwandte:


    Vater: Der 45 Jahre alte Pedro de Noche ist Juans Vater und der Capo der de Noche Familie. Er ist sehr streng und vorausschauend. Allerdings kann er Niederlagen schwer hinnehmen und versucht alles, um seine Gegner auszuschalten. Zu seinem Sohn ist er allerdings stets freundlich, da dieser in seinen Augen ein perfekter Nachfolger wird. Allerdings ist er in letzter Zeit etwas in Sorge, da sich Juan immer öfter zu langweilen beginnt und hofft, dass dieser nicht eines Tages irgendetwas Dummes macht.

    Bruder: Sein älterer Bruder Terentino ist kürzlich wieder auf Cosa Nostra angelangt und hat seine längere Geschäftsreise beendet. Der sehr gradlinige Mann wird nun wieder die Geschäfte übernehmen, die in seiner Abwesenheit von Juan geleitet worden sind. Zu seinem jüngeren Bruder hat er ein gutes Verhältnis und verbringt viel Zeit mit ihm, wenn die Arbeit es zulässt. Von seinem Bruder hat Juan auch sein Verantwortungs Gefühl der Familie gegenüber gelernt und versuch diesem in nichts nachzustehen, was Terentino große Freude bereitet.

    Großvater: Als Consigliere der de Noche Familie hat der sehr in die Jahre gekommene Alfonso nicht mehr den Posten des Familienvorsitz inne, sondern nimmt nun eine beratende Position ein und ist mit seinem Wissen eine große Hilfe für Capo Pedro. Er ist eine sehr freundliche Person, die weis, dass sein Lebenswerk bereits vollendet ist und er alle Zeit der Welt hat, seinen Lebensabend zu genießen. Einen ganz besonderen Platz in seinem Herzen nimmt der kleine Juan ein, mit dem er gerne zusammen ist, ihm eine große Zukunft prophezeit und sich die Zeit nimmt, ihn zu unterrichten.

    Onkel: Als sein Bruder das Oberhaupt der Familie wurde, verlies der dadurch von Neid zerfressende Onkel Maurice die Insel, um auf der Grandline Männer um sich zu scharen, mit denen er dann seinen verhassten Bruder aus dem Weg räumen können würde. Ihm kann man sogar äußerlich ansehen, dass er ein durch und durch linker Typ ist, der ohne jegliche Rücksicht über Leichen geht, um seine finsteren Pläne zu verwirklichen. Allerdings ging sein wenig durchdachter Plan nicht ganz auf, denn bislang hat er es nicht geschafft, die Grandline wieder zu verlassen. Derzeit steckt er wutentbrannt am Ende der ersten Hälfte des weltumrundenden Ozeans, terrorisiert die Inseln, will nach Hause und hofft, dass ihn kein Familienmitglied treffen wird, das die Beleidigung des Familiennamens rächen will.

    Schwester: Rowena war bisher die einzige Person, die es jemals geschafft hat, Juan auf die Nerven zu gehen. Diese bemerkenswerte Tat erreichte sie durch kontinuierliches Verkünden, wie süß und putzig er doch sei. Allerdings verzieh er ihr immer recht schnell, da sie ansonsten doch sehr nett und zuvorkommend ihm gegenüber war. Derzeit ist die 8 Jahre ältere Rowena in der Mitte der ersten Hälfte der Grandline unterwegs.

    Geburtsort: Corleone
    Geburtsinsel: Cosa Nostra
    Geburtsozean: West Blue


    Persönlichkeit

    Interessen:
    Ruhm, Macht und Reichtum. So stellt sich der junge Juan sein Leben vor, weswegen seine Hauptinteressen aus dem Ausbreiten seiner Machtbasis und seinen Geschäften bestehen. Natürlich sind auch Teilaspekte wie feindliche Übernahmen, Geschäftstaktiken und allgemeine Strategien sehr interessant für ihn, denn sie bringen ihn näher zu seinen Hauptzielen. Selbstverständlich vergisst er nicht, seinen Körper regelmäßig zu trainieren, denn ein gesunder Geist braucht einen gesunden Körper.
    Daneben ist er ein großer Freund des kultivierten und gehobenen Lebensstil. Dazu gehört gutes Essen, auf das er ungerne verzichten mag, sowie natürlich jegliche Art von wirklicher Kunst. Abstrakte und neumodische Werke mag er hingegen garnicht, denn das ist seiner Ansicht nach nicht einmal ansatzweise etwas wert. Auch Musik hat einen hohen Stellenwert in seinem Leben und er ist sich nicht zu schade, an andere Orte zu reisen, um dort ein gutes Konzert genießen zu können.


    Desinteressen: Als Mann von Ehre kann er es auf den Tod nicht ausstehen, wenn irgendjemand ein Versprechen nicht einhält, denn man muss zu seinem Wort stehen, egal unter welchen Umständen. Gleiches gilt für unehrliche Leute, Drückeberger und sonstige Worte, die den menschlichen Abschaum darstellen. Aber auch Sachen wie Ungepflegtheit oder Unkultiviertheit kann er nicht ausstehen, denn das zeugt von mangelndem Respekt ihm gegenüber, was eigentlich schon einer Beleidigung gleich kommt. Auf diese reagiert er besonders empfindlich, da er durch seine Ehre verpflichtet ist, jegliche Beleidigungen gegen ihn und seine Familie zu rächen. Abschließend kann man sagen, dass es nicht sonderlich förderlich für die Gesundheit ist, wenn man in seiner Nähe nervige und laute Geräusche verursacht.

    Mag: Ruhm, Macht, Reichtum, Training, gutes Essen, Kunst und Musik
    Hasst: Drückeberger, Unkultiviertheit, Unehrlichkeit, Beleidigungen, Ungepflegtheit, Lärm in seiner Nähe, Aufmüpfigkeit, Versprechen nicht halten

    Auftreten: So selbstbewusst, dass es einen schon fast umhaut spaziert Juan durch sein Leben. Trotz seines recht jungen Alters hat er durch die Familiengeschäfte, die er sehr erfolgreich geführt hat, eine beachtliche Ausstrahlung von Autorität und Macht, die seine recht kleine Körpergröße nicht im geringsten mindert, sondern ihr noch eine geheimnisvolle Note verpasst. Er bleibt bei Gesprächen mit Geschäftspartnern und Fremden stets höflich, kultiviert und nach außen hin emotionslos, was diese meistens irritiert und sie zu Fehlern verleitet. Seiner Familie gegenüber ist er allerdings weitaus aufgeschlossener und pflegt eine herzliche Beziehung zu ihnen.

    Verhalten:
    Juan verhält sich stets ruhig und besonnen. Er bemüht sich den Überblick über alles um ihn herum zu behalten und nichts aus seiner Kontrolle zu verlieren. Natürlich ist er ein sehr höflicher Zeitgenosse und das auch aus tiefer Überzeugung. Er ist jemand, der alten Damen über die Straße helfen würde, sollte das nötig sein. Hat er eine Sache erst einmal angefangen, möchte er sie auch zu Ende bringen und lässt sich davon nicht ablenken, was ihn manchmal abwesend erscheinen lässt. Außerdem ist er meistens ziemlich entspannt, was man seinem Gesicht ansehen kann, das dabei leider etwas desinteressiert wirkt. Frauen gegenüber lässt er als Gentleman seinen Charme spielen, auch wenn er sich kaum noch vor Angeboten retten kann.

    Wesen:
    In seinem Wesen ist der weißhaarige Junge sehr konservativ. Er glaubt an den alten Familienkodex als wäre das Gottes Wort und steht Neuerungen stets skeptisch gegenüber. Natürlich lässt seine Machtgier, die bei ihm sicherlich nicht zu kurz kommt, etwas Neues nutzen, sobald es seinen Wert bewiesen hat.. Für ihn hat das Wort Familie nicht nur die Bedeutung, dass man blutsverwandt ist. Er sieht sowohl seine Blutsverwandten und Gefolgsleute als Freunde an, die er mit seinem Leben schützen würde. Den Ruf als Frauenheld und Liebling kann er nicht mehr abschütteln, allerdings ist er bei Frauen inzwischen sehr wählerisch geworden.



    Stärken und Schwächen

    Stärken: Unerschrockenheit und die Fähigkeit, stets kühlen Kopf zu bewahren ist sicherlich Juans größte Stärke. Auch seine gute Intuition hat ihm schon so manches Mal geholfen und ihn auf die richtige Fährte gesetzt. Er kann durch seine emotionslose Art Fremden gegenüber diese leicht einschüchtern. Das wird durch seine natürliche Führungskraft und sein Charisma nur noch gesteigert. Als letztes wären nun sein Aussehen und seine Ausstrahlung zu nennen, welche ihm bei dem ersten Eindruck große Pluspunkte einbringen.

    Schwächen: Wäre Juan früher auf die Welt bekommen, hätte sein Name bei der Erschaffung der Sprache sicherlich das Wort „verirren“ ersetzt, denn auf seinen Orientierungssinn kann man sich ebenso verlassen wie auf Trans-O-Flex. Weiterhin ist seine Eitelkeit ein nicht zu unterschätzender Faktor in dem Leben des Jungen. Außerdem hat er eine Verpflichtung, jede Beleidigung ihm oder seiner Familie gegenüber zu vergelten.



    Klassen

    Kampfklasse: Teufelsfrucht Kämpfer
    Jobklasse: Reiner Kämpfer


    Geschichte

    An einem wirklich kalten Winterabend, an dem die Stadt Corleone unter jeder Menge strahlen weißem Schnee lag, kam dort ein weiteres Mitglied der de Noche Familie auf die Welt, ein Grund mehr, wieder vor dem großen Kamin zu sitzen und sich, die Familie und den neuen Sprössling zu preisen. Aber davon bekam das neugeborene Kind freilich nichts mit, denn es lag in einem kleinen Bettchen daneben, bewacht von einer Hebamme und der liebevollen Mutter. Erneut brachte das Wunder der Geburt neuen Schwung in die bereits mit drei anderen Kindern gesegnete Familie und man sah die Knechte und Mägde bei der Arbeit vergnügt pfeifen, Capo Al öfters vergnügt lächeln und die Hunde munter herumtollen.

    Auch in seinen ersten Lebensjahren, in denen er nach und nach das Laufen und Sprechen lernte, konnte sich Juan nicht über sein Umfeld beschweren, denn jedermann, angefangen von dem Capo bis hin zur niedersten Magd war äußerst freundlich zu ihm und las ihm jeden Wunsch von den Augen ab. Besonders aber sein Großvater, zu dieser Zeit der Capo der Familie hatte sich in den kleinen Bengel vernarrt und hatte ihn gerne in seiner Nähe, da ihn der Anblick des Jungen erfreut und von den Geschäften ablenkt. Im Gegenzug übernahm er auch weitgehend das langsame Einführen in die Familiengeschäfte.

    Natürlich hatte Juan auch jede Menge Zeit, die er alleine für sich verbringen konnte. In dieser fing er an, Streifzüge durch das große Anwesen seiner Familie zu unternehmen und alles kennen zu lernen, was es da so an Zimmern und Personal gab. Jede seiner Fragen wurden bereitwillig beantwortet, was seinen Wissensdurst nur noch vergrößerte. Außerdem machte er sich äußerst gerne in den großen Garten auf, in dem ein ansehnlicher Sandkasten stand, wo er gerne mal Eimer mit Sand füllte und diese dann im See versenkte. Dies war einer scherzhaften Aussage seines Bruders zu verdanken.

    Neben seiner Affinität zu Eimern wurde er nach und nach in die Familiengeheimnisse eingeführt und zum Büffeln verdonnert. Als anständiger Mafioso war man durch und durch gebildet, wohlerzogen und konnte jede Situation anständig einschätzen. Daran wurde von nun an gearbeitet und er täglich mehr und mehr lernen. Zuerst war er gar nicht begeistert davon, machte aber mit, weil es dann jeden freute. Später allerdings bemerkte er, dass er dadurch wirklich einen großen Vorteil anderen gegenüber bekam und akzeptierte von da an, dass das Lernen das Beste für ihn war.

    Bis er 14 Jahre alt war, verlief das Leben für ihn recht ereignislos, abgesehen von dem Verschwinden seines Onkels, was ihn aber weniger störte. Lernen, mehr lernen und ab und bei Geschäften der Familie anwesend sein war sein Tagesgeschäft. An seinem 14. Geburtstag allerdings war er gerade seinen Leibwächtern weggelaufen, was er seinem Orientierungssinn zu verdanken hatte. Er stand im hohen Gras, als er merkte, dass irgendwas doch nicht ganz stimmte. Gerade wollte er zurücklaufen, als er auf dem Weg einige Meter weiter weg, Fußgetrappel und laute Stimmen hörte, die sich über einen guten Fang freuten. Er stutzte und erkannte ein höherrangiges Mitglied der Vito Familie, der für seine Methoden einen nicht gerade freundlichen Ruf hatte.

    Vielleicht weil dieser nicht mehr der allerjüngste war, machte die Gruppe, bestehend aus fünf Anzugträgern unweit Juans Position Halt und legte eine kurze Rast ein. Juan hörte wie einer meinte, dass man ja einmal rein beißen könnte. Auf dieses Statement folgten ein Klatschgeräusch und ein Schmerzensschrei. Der alte Sack klärte den anderen dann auf, dass es danach wertlos sei. Juan horchte auf. Anscheinend war irgendwas Wertvolles da bei denen. Das sollte er seiner Familie erzählen. Gerade wollte er losgehen, als etwas auf ihn zu kullerte und vor ihm Halt machte. Vielleicht war es ja dieses wertvolle Teil? Neugierig sah er runter und seufzte lautlos als er sah, dass es nur was zu essen war. Er zuckte mit den Schultern, nahm die Frucht und biss rein, da er einen riesigen Hunger hatte und schluckte das Zeug runter. Es schmeckte einfach nur fürchterlich. Was bitte hatte der fette Vito für einen Geschmack?

    Er lies dann die Frucht fallen und verdünnisierte sich. Er war nicht weit gekommen als ein lauter Schrei ertönte und der Befehl, ihn zu suchen folgte. Klein wie er war, gelang es ihm jedoch, ungesehen durch das Unterholz zu verschwinden. Zuhause in seinem Baumhaus angekommen, setzte er sich erst einmal hin und dachte nach, als es ihm schimmerte, dass er doch mal was von Teufelsfrüchten gehört hatte….

    Einige Tage später fuhr sein Bruder weg, nachdem er ihn noch einmal stolz darüber, dass Juan dem Don Vito so etwas Wichtiges gestohlen hatte, durch das Haar gestreichelt hatte. Nun konnte der weißhaarige Junge sich beweisen, indem er die Geschäfte seines Bruders übernahm und einen Teil der Familienangehörigen befehligte. Am Anfang griff ihm sein Großvater noch ordentlich unter die Arme, aber schon ziemlich bald hatte Juan den Dreh raus und stieg vollends zum Don auf. Gold Rogers Tod jedoch brachte seine Pläne gehörig durcheinander. Bisher hatte er nur geplant, die Insel, auf der er geboren wurde, eines Tages zu beherrschen, aber wenn er dieses One Piece finden würde, dann könnte er sich die ganze Welt kaufen!

    Er wartete ungeduldig auf die Rückkehr seines Bruders von dessen Reise und machte Reisepläne, legte Geld für ein Schiff beiseite und trainierte fleißig, um sich als Pirat behaupten zu können. Jetzt ist vor einigen Tagen sein Bruder zurückgekommen und Juan macht Anstalten, die Insel zu verlassen und ein Piratenleben zu beginnen.



    Charakterbild

    [​IMG]


    Schreibprobe

    Mit den Händen in den Anzugtaschen, wie er es üblicherweise zu tun pflegte, schlenderte Juan über den Marktplatz von Corleone, als ob ihm dieser gehören würde. Ihm folgten wie üblich vier hochgewachsene Männer, die wie er in teure schwarze Anzüge gekleidet waren. Zielgerichtet ging er auf eine Seitenstraße zu seiner Linken zu und wollte gerade dort hinein biegen, als einer seiner Begleiter aufschloss und ihm was zuflüsterte. Daraufhin blieb er stehen, schaute doof in der Gegend rum und ging dann nach rechts. Mit der Orientierung hatte er es noch nie großartig, wie er des Öfteren zu seinem Leidwesen feststellen musste. Allerdings hatte er inzwischen keinerlei Probleme mehr, von seinen Untergebenen in dieser Hinsicht verbessert zu werden.

    In der Seitenstraße nun eingebogen marschierte er langsam auf sein Ziel, das Pizzarestaurant von Luigi Salvatore, als aus dem Schatten eines Hauses ein weiterer Anzugträger auftauchte und ihm was ins Ohr flüsterte. Juan nickte und ging auf den Eingang des Restaurants zu und betrat es, gefolgt von seinen Männern. In dem halbdunklen Raum sah er sich um und entdeckte den Geschäftsbesitzer gerade am Wischen der Theke. Er schritt auf ihn zu und begann mit seiner dunklen Stimme zu sprechen. „Luigi! Luigi, mein Freund! Luigi, was soll ich bloß mit dir machen?“

    Er sah mit Interesse, wie der Pizzabäcker erschrocken zusammenfuhr und stotternd mit den Worten „Ich kann alles erklären“ anfing, sich aus der Sache herauszureden. Sanft unterbrach er dann Luigis mehr oder weniger zusammenhängende Worte.„Luigi, warum hast du mir nicht dein Schutzgeld gezahlt? Du weist doch, dass ich das nicht mag. Wenn man sein Schutzgeld nicht bezahlt, können schreckliche Dinge geschehen und das willst du doch nicht, oder?“ Im Hintergrund fingen die Soldati an, den Gastraum zu demolieren.
     
  2. Kasumi

    Kasumi Administrator Mitarbeiter

    Beiträge:
    4.312
    Technikdatenblatt



    Attribute:

    Stärke: 3
    Schnelligkeit: 4
    Kampfgeschick: 4
    Fernkampfgeschick: 1
    Intelligenz: 3
    Geschicklichkeit: 1
    Widerstand: 3
    Willenskraft: 3

    Attributssteigerung:


    Teufelsfrucht Kämpfer:


    Stärke: 1
    Schnelligkeit: 1
    Kampfgeschick: 1
    Fernkampfgeschick: 3
    Intelligenz: 2
    Geschicklichkeit: 2
    Widerstand: 1
    Willenskraft: 1

    Job:

    Reiner Kämpfer

    Ausrüstung:

    Waffen: keine

    Gegenstände: Juan besitzt eine komplette Garderobe feinster Anzüge, einige Eimer, Schnellbeton und ein Baby Den Den Mushi. Außerdem ist er im Besitz eines sehr kleinen Bootes mit zwei Zimmern.

    Geld: 25.000.000 Berry

    Teufelsfrucht:

    Hie Hie no Mi (Die Gefrierfrucht)

    Typ: Logia
    Klasse: Hybrid

    Beschreibung: Die Gefrierefrucht ist vom Typ Logia und somit kann man sich komplett in Eis verwandeln und sich nach erlittenen Schäden wieder zusammensetzen. Natürlich ist es damit möglich je nach Stufe wenig bis alles komplett einzufrieren.


    --- Techniken der Gefrierfrucht: ---

    Einfrieren

    Typ: Teufelskraft
    Klassen Stufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Hie Hie no Mi

    Beschreibung: Nachdem jemand oder etwas mit dem Besitzer der Gefrierfrucht in Kontakt gekommen ist, kann dieser nun von dem Kontaktpunkt aus das Objekt einfrieren.


    Ice Saber

    Typ: Teufelskraft
    Klassen Stufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Hie Hie no Mi

    Beschreibung: Man nimmt sich ein paar Kleinigkeiten, wirft diese in die Luft und atmet Eis aus, welches die Kleinigkeiten einfriert und das entstehende Eis nimmt die Form eines Schwertes an.

    Kampf-/Schießstil :
     
  3. Da gibt es nichts zu mekern ein klares Angenommen
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.