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3.1 Le Casse

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Loguetown

Ein Mann in seinen besten Jahren kam lief schnell in eine Seitengasse. Er wollte nicht, das es so aussah als wäre er auf der Flucht, Jedoch wollte er so schnell wie möglich viel Abstand zwischen sich und den Wirt der Goldbar bringen. Schließlich hatte er schon mehrfach gesehen, wie dieser unwillkommene Gäste vermöbelte und auf die Straße warf. Und diese Erfahrung wollte er nicht machen, schlimm genug das er wochenlang diese Lokalität aufsuchen musste.

Aber was machte man nicht alles um an Geld zu kommen, wenn man seine letzten Berry in Saus und Braus aus dem Fenster geworfen hatte. Da nahm man auch mal Aufträge an, um an die Besitzurkunde einer Bar zu gelangen. Er wusste zwar nicht warum ein reicher Mann, wie sein Auftraggeber unbedingt diese Hafenkneipe besitzen wollte, aber schlussendlich war es ihm egal, Der Auftrag war gutbezahlt und half dabei wieder einige Wochen etwas leben zu können.

Während er so nachdachte lief er immer noch weg von dem Ort, an dem wohl bald jemand mit einem Kater aufwachen würde.
Der falsche Bart kratze ganz fürchterlich und er war froh darum diesen endlich für längere Zeit ablegen zu können. Zwar nicht hier und heute in Loguetown, es hab hier schließlich eine Marinebasis und auf seinen hübschen Kopf war ein Preis ausgesetzt. Zwar belief sich das Kopfgeld nur auf 500.000 Berry, aber die Basis hier war bekannt dafür hart durchzugreifen. Als Geburts- und Todesort des Piratenkönigs Gold Roger sowie als Tor zu Grand-Line zog diese Stadt Piraten und Verbrecher an wie ein Kuhfladen die Fliegen.

Nach Wochen und Monaten der Planung hatte er gestern Abend endlich seinen Plan durchziehen können. Er war in den letzten Wochen fast täglich in der Goldbar gewesen, hatte sich als einfacher Seiler David Moxley ausgegeben und war so langsam mit der Stammkundschaft der Goldbar verschmolzen. Durch geschicktes Auftreten hatte er sich das Vertrauen von Lars Gold erschlichen und so herausgefunden, wo dieser die Besitzurkunde aufbewahrte. Als er dies schließlich wusste, hatte er dem Wirt den Floh ins Ohr gesetzt ein Abend mit einem Armdrücken- und einem Trinkwettbewerb auszurichten. Er hatte sich auch dafür angeboten Werbung dafür zu machen, so dass viele Seeleute, Schauermänner und -frauen, sowie andre Handwerke die Bar füllten, so dass Lars Gold alle Hände voll zu tun hatte. Mehrfach musste er dem Wirt unbeobachtet KO-Tropfen in dessen Getränk tröpfeln. Den eine Dosis reichte für diesen nicht aus, schließlich konnte der Saufen wie ein alter Seebär. Als die Wirkung der Droge und des Alkohols schließlich seine Wirkung getan hatte, war er in die Stube des Wirts geschlichen und hatte dort die Besitzurkunde aus einer Truhe unter dessen Bett entwendet. Dann hatte er sich auf den Weg gemacht.

Eine Sache musste er jedoch noch tun bevor sein Plan abgeschlossen war. Er musste Lars Gold von seiner Fährte wegbringen um die nächsten Wochen ruhig schlafen zu können. Die Sachen die er dafür benötigte befanden sich in seiner kleinen Unterkunft, die er für die Zeit benutzt hatte in denen er seine aktuelle Tarnidentität benutzte. Er war froh diese bald wieder ablegen zu können und seinen richtigen Namen benutzen zu können, Arnauld Rocoancourt der König der Schwindler und Betrüger. Ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht als er die letzten Meter zu seiner Unterkunft zurücklegte.

Etwas Wichtiges hatte der König der Schwindler jedoch bei seinem Plan vergessen. Die Truhe die er unter dem Bett hervorgezogen hatte, hatte er leider nicht zurückgeschoben. Darin hatte sich ein Stück Stoff seiner Kleidung verfangen und lag jetzt auf den Habseligkeiten von Lars Gold.
 

Largo

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Lautes, allumfassendes Schnarchen füllte das Innere der Goldbar im Herzen des Frachthafens von Loguetown. Ein Durcheinander, wie es sonst nur von einem Taifun hinterlassen worden sein konnte, wurde mit jedem Moment offenbar, in dem das Licht der Sonne durch die gelblichen Fenster ins Innere fiel.
Dort lagen sie, die zähesten Trunkenbolde der Stadt, die sich für den gestrigen Wettbewerb in "Allgemeiner Männlichkeit" begeistern hatten lassen. Sie schliefen unter und auf den Tischen, auf Bänken aneinander gelehnt, manche noch den Becher Grog in Händen, während andere mit einer Gesichtshälfte im Eintopf schlummerten. Doch keiner von Ihnen war der Urheber der grollenden Atemlaute, die alles dominierten.
Diese Ehre gebührte dem Wirt der Spelunke selbst, der wie ein riesiger Haufen aus Mensch und Kleidung auf seinem Tresen lag und sägte, als habe er einen Urwald abzuholzen. Es machte den Eindruck, als wäre die Welt in diesem Moment und an diesem Ort völlig in Ordnung. Sie hatte vielleicht das eine, oder andere Hygiene-Problem und/oder ein paar Bildungslücken, aber sie war in Ordnung.

Dem wurde erst ein Ende gesetzt, als sich der Gastgeber gähnend am Bauch kratzen und herumdrehen wollte, stattdessen jedoch ein unweigerliches Duell mit der Schwerkraft einging und in Folge dessen polternd auf dem Boden der Tatsachen und auch der Goldbar aufschlug, dass die Gläser klirrten. "Was zum..." Ein Murmeln war zu hören, gefolgt von einem Gähnen, ehe sich der Riesenkerl auf die Beine hievte und sich durch sein fleckiges Unterhemd den Bauch kratzte. Ein weiteres Gähnen, gepaart mit einem Blick in Richtung der Fenster. "Oh, ist schon morgen?" Der nächste Blick ging durch den verwüsteten Laden, während man sich die Sonnenbrille zurecht rückte.
Ein Papagei flatterte durch den Raum und krächzte lautstark, den Wirt dabei erschreckend. Offensichtlich ein fremder Vogel. Einen Moment lang blickten die beiden sich an, offenbar jeweils darum bemüht zu ergründen, warum der große, bunte Vogel vor Ort war. Ein Kopfschütteln später langte er schließlich unter die Theke. "Erstmal klar Schiff machen…" Dabei stapfte der blonde Hüne durch seinen Laden und klopfte mit dem hervorgeholten Knüppel ein paar mal auf die Tische, an denen noch Leute schliefen. "Okay, ihr räudigen Hunde. Die Party ist vorbei! Geschlafen wird zuhause, das hier ist keine Herberge. Weder kriegt ihr hier Frühstück, noch werdet ihr mein Klo benutzen, ab mit euch!"
Wenig später erhoben sich auch die ersten Stammkunden verwirrt vor sich hin murmelnd aus der Versenkung und sammelten ihre Kameraden ein, ehe sie wankend und verkatert das Weite suchten. Selbstzufrieden klopfte man sich die Hände ab, als besagter Knüppel in einer Ecke beiseite gestellt wurde. "Außer für mich. ICH krieg hier Frühstück, hua ha ha ha!" Stapfenden Schrittes ging es Richtung Küche, wo routiniert ein Kaffee aufgesetzt und ein paar Eier mit Speck in einer Pfanne auf dem Herd gepackt wurden, als aus der Glut des Vorabends wieder ein Feuerchen gemacht worden war.
Ein riesiges Stück Brot war auch schnell aufgeschnitten und gebuttert, ehe der Wirt für einen kurzen Moment und Bad verschwand und dann an sich hinunter sah. Erstmal umziehen... Ich seh' ja schon wieder aus... Sich mit der Hand durchs Gesicht fahrend und erneut gähnend schleppte sich der Riese in Richtung seiner Stube, die mit diversen Andenken und Karten dekoriert war. Eine Totenschädel-Keksdose/Briefbeschwerer/Türstopper aus Ton hier, eine Flagge da, ein Entermesser, offensichtlich zu klein für seine großen Hände, das an der Wand hing. Abenteurer-Kitsch, eben.

Alle Routine konnte nun jedoch nicht verhindern, dass Largo plötzlich einen schmerzhaften Laut von sich gab und sich fluchend auf einem Stuhl niederließ. Er hatte sich den Fuß in seiner Sandale gestoßen, nur woran? Ein verärgerter Blick suchte nach dem Missetäter und wandelte seinen Ausdruck bald in Schrecken, als er an seiner Schatzkiste kleben blieb, die aufgeklappt neben seinem Bett stand, statt darunter, wie es sich gehörte. Es brauchte keinen näheren Blick, um zu wissen, was fehlte, denn er kann die zahlreichen Nicknacks, die er dort eingelagert hatte, in und auswendig. Der Schrei, den Largo nun aus seiner Kehle presste, brachte die Scheiben seiner Fenster zum Beben und war noch auf offener Straße so laut, dass nahe Passanten einen erschrockenen Schritt fort von der Lokalität machten. Der Wortlaut "Dieb" echote noch durch die nahen Gassen, ehe er im Trubel der Vormittäglichen Stadt unterging, ohne groß Notiz auf sich zu ziehen. Man war Largos Geschrei inzwischen gewohnt.
Ebenso plötzlich flog plötzlich die Tür seiner Kneipe auf, als Largo sich samt Knüppel einen Weg nach draußen bahnte und sich auf der Straße umblickte. Selten hatte man ihn hier so aufgebracht gesehen.
Wo bist du, du kleiner, dreckiger, stinkender, verlauster... Wutschnaubend sah er sich auf der Straße um, ehe etwas anderes Largos Aufmerksamkeit an sich riss: Das Heulen der Kaffeekanne. "Verdammter Mist!" So schnell, wie er auf der Straße erschienen war, war Largo daraufhin auch verschwunden, um sein Essen zu retten und hinunter zu schlingen. Es war alles etwas dunkel geworden, war aber dennoch mit etwas Ketchup mehr als essbar. Für das ruhige Katerfrühstück, das er geplant hatte, war jetzt keine Zeit mehr! Ein erneuter Blick galt noch während Largos aß seiner Stube, ehe er nun auf den zweiten Blick den Stofffetzen bemerkte, den der Dieb ihm hinterlassen hatte. Einen triumphierenden Laut ausstoßend wurde der losgerissene Lumpen identifiziert und eingesteckt, der Rest des Frühstücks hinuntergeschlungen, ehe Largo das Chaos seiner Kneipe ignorierend in seine Kutte schlüpfte und sich auf den Weg in Richtung Marinebasis machte, nachdem er die Tür der Goldbar abgesperrt und ein Schild ins Fenster gehangen hatte.

Die Weißhemden machten ihm sonst nichts als Ärger, jetzt war es mal an der Zeit, dass sie ihm eine Hilfe waren, so dachte sich Largo, während er sich seinen Weg durch die Straßen Loguetowns bahnte.
 
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An seiner Unterkunft angekommen schlüpfte er hinein. Er wandte sich zur rechten Seite in der ein Schreibtisch stand auf dem alles lag was er zur Beendigung seines Planes benötigte. Dort lagen Dokumente die er gefälscht hatte, die beweisen sollten das Lars Gold ein Unterstützter von Piraten und Gauner der Stadt war. Er hatte Dokumente gefälscht, die bewiesen das Largo sich mit der Bande von Petyr Koliak zusammengetan hatte. Der vor ein paar Jahren den freien Platz von La Croix in der Stadt eingenommen hatte. Nachdem die La Croix-Bande in einem blutigen Straßenkrieg untergegangen war. Für die neue Bande schien sich vor allem die Oberleutnante Stephanie McFadden zu interessieren und dieser wollte er die Beweise vorlegen. So würde die Marine Lars Gold jagen und diesen somit beschäftigen, so dass sich der König der Betrüger unbemerkt absetzen kann.

Er nahm die Dokumente und packte sie in eine Umhängetasche und warf diese sich um. Dann packte er Klamotten und persönliche Habseligkeiten und packte sie in seine Truhe, damit er diese nach Abschluss seiner Geschäfte hier in Logutown einfach nur aufsammeln musste und dann mit einem Schiff endgültig von dieser Insel zu verschwinden.
Nachdem alle wichtigen Dinge nun verstaut waren, konnte er sich drauf und dran machen den letzten teil seines Planes in die Tat umzusetzen. Also machte er sich auf in die Richtung der Marinebasis.

Kurz bevor er an der Basis ankam, blieb er erschrocken stehen. Aus einer Gasse kam Largo angestapft, er wusste zwar nicht wie dieser anscheinend so schnell bemerkt hatte, das etwas nicht stimmte. Aber anhand dessen Miene, musste er den Diebstahl bemerkt haben. Schnell versteckte sich Arnauld Rocoancourt hinter einer Kiste und hoffte das der Barbesitzer ihn nicht gesehen hatte. Zu seinem Glück stapfte dieser an seinem Versteck vorbei, jedoch lief er in die gleiche Richtung in die auch Arnauld wollte in Richtung der Basis. Wollte Largo tatsächlich zur Marine um den Diebstahl zu melden, so hatte er den bärtigen Mann nie eingeschätzt. Er hatte ihn als Mann eingeschätzt, der eher zur Selbstjustiz neigte. Dieser Lauf der Ereignisse änderte etwas an seinen Plänen, er konnte nicht gleich zur Marine gehen. Denn dann würde er wohl Lars Gold in die Arme laufen und das wollte unter allen Umständen vermeiden.

Aber warum war der Barbesitzer schon wach, die KO-Tropfen hätten einen Elefanten fast einen ganzen Tag außer Gefecht gesetzt. Oder hatte er einfach beim Aufräumen in seiner Bude getrödelt.
Also hieß es jetzt den Plan anders aufzuziehen, erst Übergabe der Besitzurkunde an seinen neuen Besitzer und dann mit neuer Verkleidung zur Marinebasis. Ja so musste er dies machen.
 

Largo

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Lars stiefelte durch die Straßen, immer noch aufgebracht wegen des Diebstals, aber auch verärgert, weil ihm seine jetzigen Schritte so gar nicht schmeckten. Er war nie ein großer Fan der Marine gewesen, hatte aber die letzten Jahre notgedrungen nach ihren Regeln gespielt, so weit er musste, immerhin war er -Largo - Bürger von Louguetown und wollte auch als solcher behandelt werden. Dass er jetzt gezwungen war, die Weißhemden quasi um ihre Hilfe zu bitten, gefiel dem blonden Möchtegern-Riesen kein bisschen, zumal er sie eigentlich für unfähige Wichtigtuer hielt.
Er hielt im Alleingang "seine" Straße vor der Bar sauber und halbwegs sicher, weil sich schlicht keiner mit ihm anlegen wollte, während im Rest der Stadt Banden sich gegenseitig abschlachteten. Largo hatte schon im Vollsuff Scherze darüber gemacht, den "Laden vielleicht irgendwann zu übernehmen", wenn er schon einschüchternder war, als "ein ganzer Bunker voller Waffen und Weißhemden". Von dieser Einstellung war jetzt kaum mehr als eine verstimmte Miene übrig, während er sich seinen Weg bahnte, so in Gedanken, dass er sogar noch seinen Aluknüppel auf der Schulter trug, ohne es zu bemerken.
Er machte sich Sorgen. Sorgen, was ihm bevorstehen könnte, wenn er jetzt nicht schnell seine Meldung in den Ring warf, wenn plötzlich jemand auftauchte und behauptete, die Urkunde gehöre jetzt ihm. Die Bar war alles, was Largo geblieben war und ihm fehlte die Phantasie, sich noch einmal vorstellen zu können, etwas anderes sein Eigen zu nennen. Zum ersten Mal seit Jahren hatte der Riesenkerl echte Angst. Kaum verwunderlich, dass er an dem Mann, den er eigentlich suchte, mehr oder minder vorbei lief, auch wenn dieser sich ohnehin versteckt hatte. Hätte er Arnauld gesehen, hätte er ihn allerdings zu Beef Jerky verarbeitet, statt zur Marine zu gehen und hätte die Reste des Betrügerkönigs ins Gumbo geworfen. Bildlich gesprochen, natürlich.

Derweil schien auf den Straßen der Stadt die Sonne, viele Leute waren auf den Straßen unterwegs, um auf dem Markt Dinge zu kaufen. Normalerweise der perfekte Tag, um auch die Vorräte der Goldbar aufzustocken und dabei auch ein paar neue Zutaten zu probieren, aber jetzt war keine Zeit, zu probieren und zu feilschen, so viel lieber Largo sich auch damit beschäftigt hätte. "He, Largo!" Tönte es bald von einem der Stände, an denen er vorbei lief. "Wo willst du denn mit dem Prügel hin? Meine Fische sind zwar frisch, aber totschlagen musst du sie nicht mehr!" Eine beschwichtigende Geste war alles, was der Standbesitzer als Antwort erhielt. Einer der Händler, die keine Vorbehalte gegen den Wirt hatten, denn er war ein treuer Kunde, wenn die Qualität stimmte.
Der Trubel auf dem Marktplatz war immens und vermochte tatsächlich, das Vorwärtsstreben Largos zu verlangsamen, so sehr dieser sich auch bemühte. "Pass doch auf!" Murrte es hier, "hier wird nicht gedrängelt!" Protestierte es dort und alles war überlagert vom allseitigen Gemurmel der Einkaufenden und Händler, die tratschten, diskutierten und feilschten, begleitet vom Geruch verschiedenster Leckerbissen und anderer, geruchsintensiver Waren. Und mitten drin Largo, der in einem Pulk feststeckte und einen Blick hinüber zum Schafott warf und grübelte, während er schleppend voran kam.
Ich hoffe sie kriegen den Kerl und buchten ihn ein, so dachte Largo bei sich, während er das Gebilde anstarrte, das für den Beginn einer Ära stand, von der er sich längst abgewandt wähnte. Ein mulmiges Bauchgefühl beschlich ihn bald. Wenn ich jetzt wegen diesem Mistkerl meine Bar verliere. Das werden mir Ma und Pa sicher nicht verzeihen. Als habe ihn der Gedanke noch einmal zusätzlich angetrieben, drängte Largo nun nachdrücklicher in der Menge, die Querstraße zur Marinebasis ansteuernd. Er musste einfach weiter voran kommen, komme was wolle. Es war fast, als ob Largo mit etwas um die Wette lief. Als graute ihm vor dem hinter ihm mehr, als vor der Marinebasis vor ihm.
 
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