Kassia Sasoi

Dieses Thema im Forum "NPC Steckbriefe" wurde erstellt von Kassia Sasoi, 18. Jan. 2009.

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  1. Kassia Sasoi

    Kassia Sasoi NPC

    Beiträge:
    208
    Posten:
    Ärztin
    Steckbrief:
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    Teufelsfrucht:
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    Charakterdatenblatt

    Persönliche Daten

    Name: Sasoi
    Vorname: Kassia
    Spitzname: Sukkubus

    Geburtstag: 28.05
    Alter: 20
    Größe: 1,65 m
    Gewicht: 59 kg
    Augenfarbe: Saphirblau
    Haarfarbe: Violet

    Aussehen: Kassias kompletter Körper ist das, was man durchaus als Markellos bezeichnen kann, an ihrem gesamten Körper ist keine einzige Hautunreinheit zu erkennen, keine Schrammen, keine Narben, nicht einmal Schwielen an den Fingern stören das wunderschöne Bild dieser Frau. Ihr Körperbau ist sehr schlang, wirkt aber nicht dürr oder mager, sondern eher gut proportioniert. Ihre Violetten Haare fließen wie ein Strom von ihrem Kopf herab und hören auf Schulterhöhe damit auf, wo sie in einen stets gepflegten Schnitt enden.

    Ihre Augen haben den Ruf, dass man sich in ihnen Stundenlang verlieren kann, und auch der Rest ihres Körpers hat schon viele Männer gegen die nächste Hauswand rennen lassen, da sie den Blick nicht mehr von ihr abringen konnten. Eine süße kleine Nase rundet das Gesicht noch ab.
    Das Tatoo eines Phönix zieht sich über ihren Bauch und den linken Oberschenkel und der rechte Oberarm trägt ebenfalls eine Flammentätowierung, welche allerdings etwas dunkler gehalten ist als die des Phönix.
    Ihre Brüste sich nicht zu groß, fallen aber doch schon ins Auge, wenn man sie sieht, nicht zuletzt, weil sie oft Körperbetonende Kleidung aufträgt.

    Blutgruppe: 0-

    Besondere Merkmale:
    Das wohl auffallenste Merkmal an Kassia ist die Tätowierung auf ihrem Bauch, die einen Phönix darstellt, sowie ihr Tätowierter rechter Arm. Zumal kommt man in ihrer Gegenwart sehr schnell ins schwitzen, was nicht nur an ihrem heißen Aussehen liegt.

    Kleidung: Hier ist Kassias Motto: Weniger ist mehr und ausreichend. Man sieht Kassia fast nie mehr tragen als zwingend von Nöten ist, meist nur ein dünnes und recht knappes, saphirblaues Top, welches so knapp unter ihren Brüsten aufhört, dass es schon fast zu knapp wäre, und eine Jeans, welche jedoch schon an der ein oder anderen Stelle große Löcher hat, so in etwa am linken Oberschenkel, wo Kassia bei all ihren Hosen fast das gesammte vordere Bein weggerissen hat, um auch ja so viel wie möglich von ihrem Tatoo und nebenher auch ihrem körper zur Schau tragen zu können. An ihren Handgelenken trägt sie immer zwei Mancheten aus dicken Leder, an welchen ein Metallener Ring hängt und um ihren Hals findet man stets ein ebenfalls saphirblaues Lederhalsband, welches vorne von einen Metallring geschlossen wird.

    Herkunft und Familie

    Verwandte:
    Vater: Karanor Sasoi


    Karanor ist ein Stoffhändler aus dem East Blue, welcher vermehrt Handel mit der Marine betreibt, er stellt zum Beispiel Leinen für Segel her, sowie den Stoff für die Unifomen, treibt aber auch gerne mal unter der Hand Handel mit Piraten, welche ebenfalls an Segeltüchern und Kleidung haben. Er hat sein unternehmen damals zusammen mit seinem Vater aus dem Nichts erschaffen, indem er Stoffreste verwertet hatte und mittlerweile hat er die Firma von seinem inzwischen verstorbenen Vater übernommen und ist der Chef von mehreren einhundert Mitarbeitern, welche in seinem Namen Stoffe herstellen, die er dann verkauft.

    Er behandelt seine Arbeiter gut und bezahlt sie auch zur genüge, so dass die Leute gerne in seinen Betrieben Arbeiten.
    Er ist auf der ganzen Insel hoch angesehen und aus diesem Grund schämt er sich auch sehr für das Auftreten und verhalten seiner Tochter, da er immer öfters zu hören bekommt, dass sie wohl jegliche Erziehung vermissen lasse. Trotzdem kann er Kassia nie lange böse sein.

    Mutter: Jaina Sasoi

    Jaina war lange Jahre als Ärztin tätig, bevor sie Karanor kennen lernte und seine Frau wurde. Nach einem Jahr wurde sie von ihm Schwanger und gab während der Schwangerschaft ihren Beruf als Ärztin auf. Nach Kassias Geburt blieb sie beinahe den ganzen Tag zuhause, um ihrer Tochter alle Aufmerksamkeit zu schenken, die sie ihr nur geben konnte. Sie war es, die Kassia in die Kunst der Medizin einweihte und ihr ihre erste Lernstelle im Krankenhaus der Insel vermittelte. Oft schämt sie sich für ihre Tochter, wenn sie wieder hören muss, dass sie diese Woche schon wieder mit dem dritten Freund umherzieht, doch mit der Zeit hatte sie sich an diesen Lebensstil ihrer Tochter gewöhnt und ihn als Phase abgestempelt.

    Geburtsort: Andoria
    Geburtsinsel: Konomi Insel
    Geburtsozean: East Blue


    Persönlichkeit

    Interessen:
    Kassia hat genau drei Interessen: Männer, Partys und Medizin. Wenn Kassia grade nicht an ihren Medizinischen Studien sitzt, zieht sie meistens mit einer ganzen Herrschaar männlicher Begleiter durch die Straßen von Andoria, und besucht jede Kneipe der Stadt und auch in jedem Club ist sie, besonders zu späterer Stunde wohlbekannt.
    Sie feiert sehr gerne bis tief in die Nacht, es kommt auch nicht selten vor, das sie die ganze Nacht durchfeiert und erst nach Sonnenaufgang wieder nach Hause kommt, wobei sie die Party oft nicht mit demselben Begleiter verlässt, mit dem sie gekommen ist, doch sicher ist, dass sie nie alleine kommt und nie alleine geht. Beim Feiern hält sie sich nie zurück, sie tanzt mit so gut wie jedem Mann in Rechweite und trinkt auch gerne einmal über den Durst, hat jedoch nie Probleme mit Alkohol und hört immer auf, bevor die kritische Phase erreicht wird.
    Wenn nichts von dem oben genannten Zutrifft, sitzt sie meiste über Büchern oder ist im Krankenhaus, um dort ihre Erfahrungen zu machen, was medizinische Versorgung und ähnliches angeht. Oft sitzt sie Stundenlang in ihrem Zimmer und büffelt mit den alten Büchern ihrer Mutter oder sie wohnt den Ärzten bei, wenn sie Patienten behandeln oder ist bei Operationen Anwesend, auch wenn sie diese nur still beobachten darf.
    Sie lernt immer sehr fleißig und hat auch schon die ein oder andere kleine Behandlung übernehmen dürfen, jedoch nur die kleinen Sachen wie das anlegen von Verbänden und Gipsen, wenn es möglich ist darf sie auch Schnittwunden nähen oder Schusswunden reinigen, jedoch nur unter Aufsicht eines Arztes, der jede ihrer Bewegungen genau überwacht.
    Sie Arbeitet auch Zeitweise als Krankenschwester im Krankenhaus und unterstützt die Ärzte.


    Desinteressen:
    Die Meinung anderer über sie, ihre Lebensart und ihr Wesen Interessieren Kassia relativ wenig bis gar nicht, Kassia liebt ihren Lebensstil und ihre Freizügigkeit, ob andere sie für nuttig oder ähnlich halten interessiert sie dabei kein Stück, auch wenn vor allem viele Frauen und Mädchen im Dorf sie für ein Flittchen halten. Ebenso wenig sind die Gefühle der Jungs, die sie sitzen gelassen hat oder der anderen Mädchen, denen sie schon den ein oder anderen Freund ausgespannt hat wichtig, für sie ist das alles nur ein Spiel und sie kann damit leben, schräge Blicke on den Frauen des Dorfes zu ernten, solange die Jungs immer wiederkommen und sie immer Gesellschaft hat kümmert sie das kein Stück.
    Sie hat auch kein Interesse an Zukunftsplanungen, was jedoch nicht bedeutet, dass sie keine Ziele oder Pläne für die Zukunft hat, sie lebt lediglich in den Tag hinein und macht immer das, wonach ihr grade der Kopf steht, jede Art von Tagesplanung oder so sucht man bei Kassia vergeblich, sie kommt wann sie will, geht wann sie will und wohin sie will und bleibt solange sie will.
    Auch jegliche Art von fester Bindung ist ihr zuwider, wenn sie ihren Spass hatte, will sie weiterziehen können, jegliche längere Beziehungen sind ihr meist so Langweilig, dass es schon fast in Strafe ausartet, Sie kann auch nicht verstehen, dass manche Paare über jahre zusammen bleiben, was für sie so etwas wie einer Folter gleichkommt.
    Ein wieder sehen mit derselben Person ist ihr weder unangenehm noch sonst was, da sie sich nie emotional auf einen Mann einlässt oder Gefühle entwickelt fühlt sie auch keine Bindung zu ihnen oder uch nur die geringste Verpflichtung, wenn sie wieder einmal mit diesem einen Ausgeht, ist das für sie, als würde sie nach einiger Zeit mal wieder mit dem alten Freund im Sandkasten spielen.


    Mag: Männer, Partys, Medizin, viele Menschen, Sonnenbaden, bedient werden, Tanzen

    Hasst: Moralapostel, Miesmacher, Einsamkeit, Kletten, feste Bindungen, Verpflichtungen

    Auftreten:
    Kassias Auftreten ist stets ein Hingucker, sie läuft immer in engen und knappen Sachen durch die Gegend und strahlt dabei stets eine enorme Selbstsicherheit aus, die jede Schüchternheit vermissen lässt, was daher herrührt, dass sie sowieso recht Freizügig ist und unter anderem auch extrem Stolz auf ihren Körper ist, es ist ihr auch in keinster weise Peinlich, wenn sie mal nackt oder oben ohne gesehen wird, so sonnt sie sich zum Beispiel des Öfteren am See des Dorfes, ob sie dabei Beobachtet wird, ist ihr größtenteils egal.
    Sie liebt es, mit ihrem Auftreten sofort Geflüstere und Entrüstung, sowie starke Aufmerksamkeit zu provozieren, dabei ist ihr auch egal, ob es sich dabei um positive oder negative Aspekte handelt, ein „Boah, die ist heiß“ ist ihr genauso lieb wie ein „Guck mal wie die wieder rumläuft“, denn sowohl in Bewunderung als auch in Neid sonnt sie sich für ihr Leben gerne, wobei ihr der Neid der Mädchen oft noch lieber ist, denn Neid ist die höchste Form der Bewunderung.
    Wenn sie nicht bemerkt wird, dann sorgt sie schnell dafür, dass es doch passiert, sei es dadurch, dass sie wie wild zu flirten anfängt oder einen heißen Tanz auf die Tanzfläche bringt, sie schafft es immer, der Mittelpunkt jeder Party zu sein.


    Verhalten:
    Kassia sonnt sich immer sehr stark in der Aufmerksamkeit, die ihr entgegengebracht wird und flirtet immer mit jedem Mann in der nähe, sei es mit Blicken, Worten oder ihrem Körper. Wenn sie in eine Bar kommt, dann ist das erste was sie tut immer den Raum nach möglichen Spielgefährten abzusuchen, wenn sie fündig geworden ist, geht sie direkt auf ihn zu, sie macht solche Dinge niemals hintenherum sondern ist immer direkt, genau und bestimmend. Wenn sie bei ihrem ersten „Opfer“ einen Erfolg oder einen Misserfolg verbucht hat, geht sie sofort zum nächsten weiter, bis sie so ziemlich jeden attraktiven Mann mindestens einmal angeflirtet hat.
    Sie schart immer eine ganze Heerschar Männer um sich und lässt sich von ihnen durch den Abend bringen, das heißt, sie bringt sie dazu, ihr Getränke zu kaufen, Sitzplätze frei zu machen oder was auch immer anliegt. Sie bewegt sich auf Partys so gut wie nie selber, außer zum Tanzen etc., für alles andere hat sie immer mindestens einen Mann an ihrer Seite, der ihr jeden Wunsch mit Freuden erfüllt und das nutzt sie auch mit Freuden aus, und jagt die Jungs wegen Kleinigkeiten durch den ganzen Club.
    Wenn sie Langeweile hat, sorgt sie auch gerne mal dafür, dass zwei ihrer Verehrer sich gegenseitig an die Gurgel gehen und genießt dann den Kampf.
    Das ändert sich jedoch sofort, wenn es um die Medizin geht.
    Dann wird sie ganz ernst und ist durch so gut wie nichts von ihren Studien abzubringen, Stundenlang verbringt sie dann auf dem Boden ihres Zimmers und nimmt die Welt um sich herum nicht mehr wirklich wahr, oder aber sie folgt Stundenlang einem Arzt von einer Behandlung zur nächsten oder wartet Beobachtend im Operationsraum auf den nächsten Schnitt, den sie vielleicht noch nie gesehen hat um etwas neues lernen zu können. Aber das ist auch das einzige, wo sie mal ruhig ist und Geduld beweisen kann ohne sich zu langweilen.


    Wesen:
    Kassia ist ziemlich selbstverliebt und hält sich selber gerne mal für das Maß aller Dinge. Wenn die Welt sich nicht nach ihr richtet, dann stimmt etwas nicht und sie tut alles, um wieder das Zentrum der Geschehnisse zu sein, denn nur dann ist die Welt in Ordnung. Männer sind für sie lediglich Spielzeug oder wandelnde Geldbörsen und sie vergnügt sich mit ihnen wie es ihr grade in den Kram passt. In guten Wochen zieht sie mit mindestens drei bis vier „festen“ Partnern herum, mit welchen sie sich amüsiert, solange es ihr gefällt, und wenn sie ihr dann irgendwann zu langweilig werden, schießt sie sie in den Wind und sucht sich neue Partner. Wenn sich jemand als interessanter Typ oder extrem guter Liebhaber erweist, bleibt sich auch gerne mal eine Woche auf zwei mit demselben Mann zusammen, das kommt allerdings im Schnitt recht selten vor.
    Obwohl jeder in Dorf weiß, dass sie die Männer im Grunde nur benutzt, laufen ihr so gut wie alle Jungs nach, auch die, die sie schon mal abgeschossen hat. Da sie sich von ihnen nimmt was sie braucht und was sie will und auch nicht selten mit ihnen im Bett landet, um sie danach wieder wegzuschicken, hat sie sich über die Jahre den Spitznamen „Sukkubus“ erarbeitet, welchen vor allem die jungen Frauen des Dorfes oft für sie benutzen.
    Ein weiterer Wesenszug von Kassia ist, dass sie sich nimmt, was ihr gefällt, Respekt vor Eigentum ist ihr größtenteils fremd, sie hat sich über die Zeit zu einer recht guten Diebin entwickelt.
    [FONT=&quot]Doch Kassia hat auch eine ruhige Disziplinierte Seite, diese kommt jedoch nur zum Vorschein, wenn es um das lernen geht. Dann kann sie wirklich ernsthaft und verbissen werden, sich Stunden, Tage Wochenlang mit derselben Sache beschäftigen und trotzdem immer noch Interesse an ihr haben.

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    Stärken und Schwächen

    Stärken:
    Kassia ist ein helles Köpfchen und ist sehr gut darin, andere für sich Arbeiten zu lassen. Ihr Körper und ihr Charm sind dabei ihre besten Mittel um Männer für sie Barfuß durch die Hölle laufen zu lassen und ihre Überzeugungskraft was diese Dinge angeht, ist in ihrem Dorf schon fast legendär.
    Zumal ist sie sehr geschickt im Umgang mit jeder Art von Dolchen, Kurzschwertern und co., auch wenn man meist nicht weiß ob sie grade damit Kämpft oder ob die tanzt. Das nutzt sie zwar relativ selten, da es kaum Situationen gibt, in denen sie sich wirklich verteidigen muss, aber sie übt ab und an gerne mal mit eben diesen Waffen, wenn sie wieder davon träumt, als Piratin die Welt zu besegeln.
    Sie ist Zielstrebig und lässt sich durch nichts beirren wenn sie sich einmal festgebissen hat, dann lässt sie auch nicht mehr los, bis sie ihr Ziel erreicht hat. Diese Verbissenheit kommt jedoch meistens nur in Verbindung mit ihren Studien zutage.
    Schüchternheit ist ihr auch fremd, weder schämt sich sich ihres Verhaltens noch ihres Körpers und auch Nacktheit stört sie kaum, so schwimmt sie gerne unbekleidet oder sonnt sich so vor dem See in der nähe des Dorfes, Blicke interessieren sie dabei kaum.
    Genauso fremd ist ihr die Angst, sie ist so selbstsicher, dass sie nie vor einer Situation zurückschreckt egal ob es ein für sie unerreichbar erscheinender Mann oder ein medizinisches Problem ist.

    Zumal hat sie ein Geschicktes Händchen, was das Klauen angeht, sie findet so gut wie immer einen Weg, sich zu nehmen was ihr gefällt.

    Schwächen:
    Mit Kassias übertriebener Selbstsicherheit kommt auch der Nachteil, dass sie oft die Gefahr einer Situation nicht erkennen kann und in Fallen rennt, die mit ein wenig Vorsicht hätten vermieden werden können, da sie einfach nicht darüber nachdenkt, dass ihr ja schließlich auch mal etwas passieren kann und sie nicht unverwundbar und unfehlbar ist.
    Auch ihre Körperliche Stärke lässt zu wünschen übrig, im direkten Nahkampf kann sie sich meist nur durch Geschicklichkeit herauswinden, im Armdrücken würde sie kaum ein Kind schlagen können.
    Zudem fällt sie meistens durch ihre übertriebene Selbstliebe sehr negativ auf und stößt auch des Öfteren anderen Leuten geradewegs gegen den Kopf, was sie oft schon fast Arrogant wirken lässt.



    Klassen


    Kampfklasse: Teufelskämpfer
    Jobklasse: Arzt


    Biographie

    Kassia wurde in einem der besten Krankenhäuser von Andoria geboren, sowohl ihre Mutter als auch ihr Vater hatten der Geburt lange entgegengefiebert. Ihr Vater hatte all seinen Arbeitern an diesem Tag frei gegeben und die Fabrik für einen Tag geschlossen, um bei der Geburt dabei sein zu können und genau das war der Fall, während der Geburt hielt er die Hand seiner Frau und stand ihr zur Seite. Als Jaina ihre kleine Tochter letztlich in die Arme nehmen durfte, waren beide den Tränen nahe.

    Ein Name für das kleine Wunder war schnell gefunden, Kassia sollte es sein, der Name war den beiden schon vor einiger Zeit gekommen und sie hatten sich beide geeinigt, dass er für ein Mädchen der perfekte Name wäre.
    Kassias Mutter war vom Tage ihrer Geburt an immer für sie da, sie hatte schon während der Schwangerschaft ihren Job aufgegeben und kümmerte sich nahezu rund um die Uhr um das kleine Mädchen.
    Als Kassia heranwuchs und begann mit anderen Kindern zu spielen, machte sich schnell eine Besonderheit bemerkbar, denn schon mit vier Jahren spielte sie lieber mit den Jungs als mit den anderen Mädchen, welche ihr einfach zu uninteressant waren. Schon jetzt machte Kassia keinen Deal daraus, was sie dachte. Wurde es ihr mit ihrem Momentanen Spielkammeranden langweilig, stand sie auf und ging mit anderen Spielen, und das auch nur solange, bis es ihr wieder langweilig wurde, sie kümmerte auch nicht, wer grade der interessanterer Spielgefährte war, wenn es einer war, den sie vorher einfach so „verlassen“ hatte, ging sie einfach wieder zu ihm hin und spielte wieder mit, als wäre nichts geschehen.
    Ihre Mutter wunderte sich stark über dieses Verhalten und sie sprach Kassia auch darauf an, doch kassia antwortete nur, dass es ihr ja nichts bringen würde, wenn sie beim Spielen keinen Spass hat, mit jemand anderes aber Spass haben könnte. (Dieser Satz, nur halt in der Sprache einer Vierjährigen). Ihre Mutter ermahnte sie, nicht so mit anderen Umzuspringen, aber Kassia hatte diesen Rat nie wirklich befolgt.
    Mit sechs Jahren wurde Kassia in die Schule geschickt, hier stellte sich schnell heraus, dass sie äußerst Intelligent war, sie lernte schneller als alle anderen Kinder lesen und schreiben, oft war sie auch schon nach der hälfte der Zeit mit den Übungen fertig, danach rannte sie meist durch die Klasse, um ja die Langeweile zu verdrängen, auch die lehrer konnten sie kaum im Zaum halten. Sie kriegten sie zwar immer zur Ruhe, aber wenn Kassia anfing sich zu langweilen, wurde sie nahezu unerträglich. Bei einem Gespräch der Lehrer mit den eltern kam Jaina eine Idee, welche sie Kassia noch am selben Abend unterbreitete. Sie bot ihr an, sie nach der Schule über Medizinisches Grundwissen zu Unterrichten und gab ihr für die Zeit, in der sie auf die anderen Schüler warten musste Bücher mit, welche sie lesen konnte, um sich weiterzubilden. So war Kassia auch im unterricht ruhig gestellt und zu Hause unterrichtete sie dann ihre Mutter weiter. Natürlich erst mal nur über Grundlagen, dem richtigen anlegen von Verbänden, verhalten bei Fieber, Verstauchungen oder Zerrungen etc.
    Ihre Freizeit verbrachte Kassia wie schon früher immer in Gesellschaft, bevorzugt von Jungs, welche sie wieder nach belieben wechselte, wie andere die Socken. Wer grade das interessanteste Spielte war nun mal ihr bester Freund, zumindest so lange, bis jemand anderes etwas Interessanteres Spielte. Mit den anderen Mädchen hatte sie kaum Kontakt, was sie jedoch auch in kleinster weise störte. Mit neun Jahren begann für Kassia die Phase, wo sie anfing sich alles zu nehmen, was ihr gefiel. Das fing bei einem Apfel vom Obsthändler an und endete damit, dass andere Kinder in der Schule ihren Spielsachen nicht mehr finden konnten, weil die in Kassias Tasche gelandet waren, denn sie gefielen ihr nun mal.
    Die nächsten Jahre waren recht ruhig, Kassia lernte fleißig sowohl in der Schule als auch zu Hause mit ihrer Mutter, spielte mit den Jungs und nahm was ihr gefiel.
    Und eben letzteres sollte mit dreizehn Jahren ihr Leben entscheidend beeinflussen. Mittlerweile reifte sie schon heran, ihr Körper begann langsam, sich zu dem einer jungen Frau zu entwickeln, dass sie Jungs mit leichten küssen und diversen anderen reizen manipulieren konnte hatte sie schon lange gemerkt und zur genüge ausgenutzt, was auch ihr Kleidungsstil zeigte: Sie zeigte mittlerweile immer viel Haut und bevorzugte enge Sachen, welche ihren noch recht jungen Körper bestens zur Geltung brachten. Bei einem Ausflug mit den Jungs sah sie in einem Restaurant etwas, was ihre Aufmerksamkeit erregte. Zwei Männer unterhielten sich Impulsiv und es wurden viele Geldsummen genannt, welche scheinbar für etwas bestimmt waren, dass in einem Koffer unter dem Tisch verstaut war. Kassia packte die Neugier und sie entschloss, sich den Inhalt des Koffers anzueignen, was auch immer es sei. Der Plan war schnell geschmiedet und wie immer benutzte sie die Jungs als Mittel zum Zweck, ein paar Worte waren gewechselt und schon war aus der Gruppe eine Schlägerei entstanden, die sich quer durch das Restaurant schlug. Als sie am passenden Tisch ankamen, welcher sofort umgeschmissen wurde und unter einer Meute von Prügelnden Pubertärenbegraben wurde, waren auch schon alle Erwachsenen dabei die Kinder auseinander zuhalten. Als sich die Aufregung gelegt hatte, war der Koffer verschwunden und mit ihm Kassia. Sie hatte sich in der Meute vorwärts bewegt, gewartet bis alle abgelenkt waren und war dann mit dem Koffer durchgebrannt. Ein paar Straßen weiter war sie nun damit beschäftigt, das Schloss des Koffer zu öffnen, was sie zwar einiges an Mühe Kostete, aber letztlich schaffte sie es mit Köpfchen, Fingerspitzengefühl und einer Eisenstange den Koffer zu öffnen. Doch was im inneren auf sie wartete war eine einzige Enttäuschung. Nichts weiter als ein Stück Obst, mehr war im ganzen Koffer nicht zu sehen. Ihr Gesicht spiegelte deutlich die Enttäuschung wieder, die sie grade empfand, doch dann griff sie nach dem Obst und warf es in die Luft. Einen Moment lang spielte sie mit den Gedanken, Sie Traubenähnliche Frucht gegen die nächste Hauswand zu schmettern, doch dann biss sie doch hinein.
    Beinahe Augenblicklich entglitten ihr sämtliche Gesichtszüge, sie spuckte und prustete, so etwas Widerliches hatte sie noch nie gegessen. Und sie hatte auch noch etwas davon heruntergeschluckt. Mit einem Schwung flog die Frucht aus der Gasse und klatschte gegen eine Wand. Ein Aufschrei gefolgt von einem Fluch und Drohungen waren die Folgen, als die Frucht langsam die Wand herablief. Schnell rannte Kassia um die nächste Ecke und warf sich in den Dreck. Als die beien aus dem Restaurant um eben diese Ecke bogen, sahen sie nur ein Mädchen, das im Dreck lag und en Tränen nahe zu sein schien. Wimmernd und schluchzend zeigte die den Männern eine Richtung an, in welche sie dann wutentbrannt stürmten, auf der Suche nach dem Dieb. Kaum dass sie außer Sichtweite waren, stand Kassia wieder auf, klopfte sich den Staub von den Klamotten und suchte sich ein paar Jungs zum rumhängen zusammen. Sie schleppte die Jungs zum See, wo sie mit ein paar Runden Schwimmen die Enttäuschung überwand.
    Der nächste Morgen war erschreckend für Kassias Eltern, als sie kamen um sie zu wecken, war ihre Tochter nahezu eingeschlossen, von einer weißen Wachsschicht, welche nicht nur sie, sondern ihr gesamtes Zimmer durchlief. Auch im Krankenhaus konnte man sich nicht erklären, was mit ihr los war, auch eine Befragung brachte nichts. Erst eine der neueren Krankenschwestern konnte die Lösung bringen, indem sie von Kassia wissen wollte, ob sie in letzter Zeit seltsames Obst zu sich genommen habe. Zwar verfälschte Kassia die Geschichte ein wenig, erwähnte aber die Frucht, die sie gegessen hatte. Was folgte war ein Exkurs über Teufelsfrüchte und deren Wirkung. Kassia konnte kaum glauben, was sie da hörte, und dann kam auch noch etwas, was sie gar nicht leiden konnte. EINSCHRÄNKUNGEN! Die sollte nie wieder schwimmen gehen, denn nachdem die Teufelsfrucht ihre Wirkung entfalten hatte, wäre ihr das nicht mehr möglich. Sofort sprang Kassia protestierend auf und rannte aus dem Raum zum See. Ihre Eltern folgten ihr schnelle Fußen, doch konnten nicht verhindern, dass sie ins Wasser sprang. Was nun passierte, trieb Kassia die Panik ins Gesicht. Sie wollte anfangen zu rudern, aber ihr Körper gehorchte nicht, sie sank wie ein Stein. Doch dann wurde die Wasseroberfläche durchbrochen und ihr Vater tauchte auf sie zu und griff sie. So schnell es ihm nur möglich war, zog er sie an Land. Kassia japste nach Luft und auch ihr Vater war völlig außer Atem, doch er war nur froh darüber, sie vor dem Ertrinken gerettet zu haben.
    Mit diesem tag bekam Kassia die erste Einschränkung, an die sich sich wohl oder übel halten musste.
    Die nächsten Tage versuchte Kassia, mit den neuen Kräften klarzukommen, den Wachsfluss in den Griff zu bekommen und nach einer Woche üben war sie endlich so weit, dass sie das ausströmende Wachs nach belieben erhöhen und wieder auf reduzieren konnte.
    Mit der Zeit gewöhnte Kassia sich daran, dem Wasser fern bleiben zu müssen, auch wenn es ihr missfiel.
    Die nächsten vier Jahre verlief ihr Leben in normalen Schienen, die blieb abends gerne einmal weg und feierte lange, und nutze ihren mehr und mehr Frauenhaften Körper, um die Jungs zu manipulieren. Mit Siebzehn Jahren passierte es ihr zum ersten mal, dass sie mit einem der Jungs im Bett landete, es war nichts besonderes für sie, aber es machte ihr, nach anfänglicher Unannehmlichkeiten, Spass, was das schlafen mit Jungs zu einem ihrer Hobbys hochwertete. Gefühle entwickelte sie dabei für die Jungs nie, und meist schoss sie sie am nächsten Tag wieder in den Wind. Sie betrachtete die Jungs eher als eine Art Spielzeug und Mittel zum Zweck, was ihr bald den Spitznamen „Sukkubus“ einbrachte. Dieser Name schockte sie aber kaum, sie fand ihn eher cool.
    Dank ihrer Teufelskräfte konnte Kassia nun zu jeder Tages und Nachtzeit, egal wie kalt es war, in den engsten und knappsten Sachen herumlaufen, ohne dass sie frohr oder auch nur Gänsehaut bekam, was ihre Kleiderauswahl erheblich beeinflusste.
    Mit 18 Jahren vermittelte ihre Mutter Kassia eine Stelle als Krankenschwester im Krankenhaus, in welchem sie auch geboren wurde, wo sie fortan ihre Medizinkenntnisse anwenden und erweitern konnte.
    Im Verlauf des nächsten Jahres arbeite Kassia fleißig im Krankenhaus, verführte die Jungs des Dorfes und hatte ihren Spass. Doch mit der Zeit wurde ihr Wunsch nach mehr immer lauter, sie wollte Abenteuer erleben, am liebsten weg von der Insel einfach auf ein Schiff und der Sonne entgegen, ein wildes Leben führen viele Fremde Länder und vor allem neue Männer kennen lernen, ein Leben in Freiheit, ein Leben als Piratin, das war ihr Traum.

    Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sich Kassias Traum, die Meere als Piratin zu befahren endlich als erfüllbar erwies. Es war einer dieser langweiligen Tage, an dem Kassia einfach nichts besseres zu tun hatte, als sich am Strand zu sonnen. Aber dieser Tag endete anders als normale Tage. Ein Schiff, an dessen Mast eine Piratenflagge wehte, legte am Hafen an und mehrere gut aussehende Männer kamen von Bord. Kassias Interesse war geweckt. Sie beschloss den Männern zu folgen, was sie letztlich in eine Bar führte, die ihr aufgrund des merkwürdigen Verhaltens des Inhabers nur allzu gut bekannt war. Niemand durfte je die Stufen in die oberste Etage beschreiten, doch diesmal war es anders, die Fremden wurden herzlich Empfangen, mehr noch, sie wurden die verbotene Treppe hinaufgeführt. Kassia lies sich natürlich nicht so einfach abwimmeln, mithilfe ihrer Teufelskräfte verschaffte sie sich Zugang zu einem Fenster und belauschte die Piraten, wie sich herausstellte nannte sich die Bande „Estella Muerta“ und ihr Anführer hieß Don Reed, wurde aber von vielen im Raum oft „Pate“ oder nur „Don“ genannt. Während Kassia noch die Gruppe belauschte, öffnete sich unter ihr plötzlich eine Tür. Sie war entdeckt, wurde zu den Piraten gebracht, welche sich als echt nette Gruppe herausstellten. Plötzlich ertönten Schreie, Don Reed rannte zum Fenster und stammelte etwas davon, dass seine Schiffe brennen würden, kurz darauf war in dem Raum, in dem sich Kassia befand, die Hölle los. Es schienen sich zwei Parteien aus der zuerst verbündet scheinenden Truppe gebildet zu haben, Reed wurde erstochen und der Rest der Gruppen lieferte sich einen erbitterten Kampf, an dessen Ende kein Überlebender zurückblieb. Nur ein schwarzgekleideter Mann, der kurz nach Ende des Kampfes in den Raum stürmte, blieb übrig, war aber zu niedergeschlagen, um wirklich von Bedeutung für Kassia zu sein.
    Erneut sah Kassia ihren Traum dahingehen, aber nur für einen kurzen Moment, bevor sie beschloss, dass dieses Erlebnis ein Wink des Schicksals war. Sie sollte nicht länger darauf warten, dass das Schicksal zu ihr kommt, nein, es war Zeit ihrem Schicksal entgegenzugehen.
    Sie teilte es ihren Eltern noch am selben Tag mit, zwar gab es heftige Proteste, aber Kassia lies sich nicht beirren. Bei Anbruch des nächsten Tages war sie zum Abmarsch bereit. Da sie sich mit niemanden je wirklich eingelassen hatte, musste sie sich von keinem verabschieden, und von niemanden lösen. Ihr Ziel war klar, die Red Line. Es war eine kleine Irrfahrt, erst musste sie Schiffe zu drei anderen Inseln nehmen, bis sie endlich ein Schiff nach Lougetown und von dort an zur Red Line kriegen konnte, ihr war jedoch jede einzelne Fahrt brachte Kassia nur ihrem Ziel näher. Sie wollte nicht nur weg von ihrer Heimatinsel, nein sie wollte den ganzen Weg gehen und den Blue hinter sich lassen. Und da war sie nun. Die große Wand, die man die Red Line nannte. Über diese Hürde konnte man jeden Blue erreichen, und Kassia konnte es kaum noch erwarten. Ein Aufzug zog sie die Mauer hoch, es schien ewig zu dauern bis der Korb anhielt und Kassia Aussteigen konnte. Sie verschwendete keinen Blick zurück, des East Blues war sie überdrüssig, sie konnte ihn nicht mehr sehen, nein, neue Welten, neue Grenzen, das war es, was Kassia nun wollte. Es gab Fahrtmöglichkeiten quer über die Red Line und Kassia nahm die erst beste Möglichkeit wahr, es ging für sie zum West Blue.
    Der Ausblick, als sie endlich am anderen Ende der Red Line angekommen war, war atemberaubend. So hoch über dem Meer war sie noch nie, man meinte den ganzen Blue sehen zu können, doch Kassia war noch nie eine Frau, die sich nur mit Sehen begnügte jetzt hieß es wieder in den Aufzug, die Red Line hinunter. Von hier aus konnte Kassia sich viele Schiffe aussuchen, sie bestieg das, welches ihr am nächsten war und lies sich von ihm zu ihrer neuen Zukunft fahren.


    Charakterbild

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    Schreibprobe

    “Herzlich Willkommen, viel Spass wünsche ich.“

    Der Türsteher ging ein paar Schritte zur Seite und machte den Weg in die Bar frei für Kassia und ihr Gefolge. Hinter Kassia betraten gut ein dutzend Männer die Bar, wo sie schon von Musik und Rauchswaden empfangen wurde. Kassia streckte sich einmal und jubelte.
    „Endlich wieder Party, ich dachte schon ich krepier vor Langeweile.“
    Ihr Blick ging durch die Reihen und blieb an jedem Mann kurz haften.
    „Gute Beute, wie es scheint“
    Ein paar Züge an ihrer Kleidung später warf sie sich ins Getümmel, jedoch nicht, nachdem sie sich einem ihrer Begleiter an den Hals geworfen hatte. Ein flüchtiger Kuss und ihre Lippen wanderten zu seinem Ohr, wo sie anfing, sanft Worte in selbiges zu hauchen.
    „Wärst du so lieb und holst mit etwas zu trinken, Schatzi?“
    Der junge Mann nickte nur und raste beinahe durch die Menge, um zum Tresen zu kommen. Die Menschenmenge teilte sich, als Kassia hindurchging, sofort war ein Stuhl frei, auf welchen sie sich langsam gleiten ließ. Kaum dass sie saß, versammelte sich die Menge um sie. Sofort begann jemand, ihr Schultern zu Massieren, während sich jeweils einer an ihren Seiten Aufstellte, der Rest der Truppe versamelte sich um sie herum, als auch schon der junge Mann mit dem Getränk kam. Während Kassia langsam das Glas leerte, warteten die umstehenden wie brave kleine Hündchen darauf, eine Order zu erhalten, welche auch bald kam, in Form eines Wortes: „Tanzen!“
    Wie durch Zauberhand wanderte die ganze Menschenmasse auf die Tanzfläche und die Band begann sofort, einige flottere Lieder zu spielen, während Kassia begann, ihren Körper verführerisch über die Tanzfläche zu bewegen, Man umkreiste sie den Einen, dann rieb sie sich an einem Anderen, jeder auf der Tanzfläche schien ihr Tanzpartner zu sein und Kassia genoss es sichtlich, den Tanzpartner alle paar Augenblicke zu wechseln. Oft fielen flüchtige Küsse oder leichte Umarmungen auf der Tanzfläche, sie war in ihrem Element, ihrer eigenen Welt, wo sie die Göttin war.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. Aug. 2009
  2. Kassia Sasoi

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    Technikdatenblatt

    Attribute:


    Stärke:3
    Schnelligkeit:5
    Kampfgeschick:2
    Fernkampfgeschick:8
    Widerstand:3
    Willenskraft:6

    Attributssteigerung:+

    Scharfschütze:

    Stärke:3
    Schnelligkeit:1
    Kampfgeschick:2
    Fernkampfgeschick:1
    Widerstand:2
    Willenskraft:1


    Kampf-Klasse:

    Scharfschütze

    Als Meister einer Schusswaffe ist der Scharfschütze ein wichtiges Bestandteil jeder Crew, der meistens aus einigem Abstand dabei hilft die Reihen der Gegner zu lichten.

    [TABLE="class: cms_table_cms_table_grid"]

    Stufe
    [TD="align: center"]Boni[/TD]

    1
    Man erlernt mit dieser Stufe die erste Stufe seines Kampfstils.

    2
    Mehr und mehr Details und kleine Bewegungen werden von dem Scharfschützen nun wahrgenommen.

    3
    Durch die Erfahrung, die man sammeln konnte ist man nun in der Lage auch den Wind mit einzuberechnen. Außerdem verbesserte sich die Intuition.

    4
    Durch das viele Schießen auf weiter Distanz, hat der Schütze die Fähigkeit erworben, weiter zu sehen, als es für einen Menschen möglich zu sein scheint.
    [/TABLE]






    Ausrüstung:

    Waffen:
    Langbogen, Skalpell

    Gegenstände:
    -Kleidung

    -Bikini
    -Erste Hilfe tasche
    -Lesestoff
    - Studienbücher

    Geld:
    15000 Berry



    Job:

    Arzt

    [TABLE="class: cms_table_cms_table_grid"]

    [TD="align: center"]Jobstufe[/TD]
    [TD="align: center"]Beschreibung[/TD]

    Stufe 1
    Endlich ist deine Ausbildung vorbei und du kannst auf die Welt losgelassen werden, ohne dass man dich als Gefahr für die Menschheit ansieht. Dir fehlt noch die Routine, um alle Krankheiten mit Leichtigkeit zu bewältigen, aber vielen Seeleuten reicht auch eine Person, die in der Lage ist, einen vernünftig einen Verband anzulegen und du bist weit über diesem Niveau.

    Stufe 2
    Du hast schon einiges an Erfahrung gesammelt und bist mit allen geläufigen Krankheitsbildern bekannt. Du kannst problemlos dich irgendwo als Arzt niederlassen und eine ganze Gemeinde gesund halten. Wenn es aber mal schwieriger wird, kannst du nicht nur einen ruhigen Kopf behalten, sondern weißt auch, wo du es nachzuschlagen hast.

    Stufe 3
    Die Krankheiten deines Blues sind ein alter Hut, würdest du dich niederlassen, wärst du schnell ein berühmter Arzt dort. Die kleinen Wehwehchen der Crew sind für dich nur ein müdes Lächeln wert und du kannst problemlos auch schwerer verletzte in einigen Tagen soweit pflegen, dass sie sich wieder in den Kampf stürzen können, auch wenn du ihnen davon abraten würdest.

    Stufe 4
    Wenn ein Krankenhaus einen Chefarzt braucht, wärst du eine solide Wahl. Auch wenn der Unterschied zwischen den Krankheiten der Blues und der Grand Line größer als gedacht ist, kannst du dich nun gut behaupten und bist es gewohnt, mit den ungewöhnlichen Mitteln des Piratengrabes zu arbeiten, um deine Patienten zu behandeln.
    [/TABLE]



    Jobtechniken

    Stufe 1:

    Narkotika

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Arzt, Schmerzmittel

    Beschreibung: Eine Operation kann zur Tortur werden, sowohl für den Patienten, aber auch für den behandelten Arzt, vor allem, wenn dieser einen sehr unruhigen Patienten hat. Also benötigt er zuverlässige Methoden, um diesen für die Dauer der Operation ruhig zu stellen. Diese Technik beinhaltet sowohl das Herstellen von einfachen Narkosemitteln, wie auch das Wissen um die Dosierung bei verschiedenen Patienten. Ein 2m Hüne wird sicherlich nicht von derselben Dosis umfallen, wie ein kleines zehnjähriges Mädchen. Und damit der Patient nicht mitten in der Operation aufwacht, will die richtige Dosierung gefunden werden.
    Die Art des Narkotikas spielt eine untergeordnete Rolle, jedoch richtet sich danach die Applizierung und der Transport: Es ist leichter eine Spritze mit sich zu führen als eine Gasflasche.

    Effekt: Der Arzt kann die Narkotika natürlich auch für Kämpfe verwenden, auch wenn es ziemlich schwer werden mag, seinen Gegner die nötige Dosis zu verabreichen.

    Akupunktur

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 50
    Voraussetzungen: Arzt

    Beschreibung: Der Anwender ist in der Kunst der Akupunktur eingeweiht und kann sie für seine Medizin benutzen. Er macht sich die Chakrazentren und Energieflüsse des menschlichen Körpers zunutzen, um diesen besser sich selbst helfen zu lassen. Häufig angewandt kann sie sogar so manches Leiden heilen, was ein normaler Arzt nicht behandeln könnte.

    Effekt: Der Charakter kann mit Hilfe von Nadeln, die er in seinen Patienten hinein sticht, auf die Schnelle alle schmerzmindernden und betäubenden Jobtechniken anwenden, wobei jener ein wenig ruhig halten muss, damit sie sauber gesetzt werden können.


    Alchemie

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 50
    Voraussetzungen: Arzt

    Beschreibung: Hiermit lernt man die Grundkenntnisse der Alchemie, man ist in der Lage, fremde Flüssigkeiten zu analysieren um ihre Bestandteile herauszufinden, so fern sie aus mehreren Komponenten zusammengemixt werden. Je nach Komplexität wird verschiedene Ausrüstung gebraucht um eine genaue Analyse durchzuführen.

    Effekt: Der Arzt kann nach einer Untersuchung der Substanz ein Gegenmittel herstellen und somit Gegenmittel und Kontermaßnahmen entwickeln. Dazu ist der Arzt in der Lage Tinkturen und Tränke zu brauen, welche seine Jobtechniken etwas weiter spezialisieren anstatt als bloßes Medium zu dienen, so wie ein Schmerzmittel, was den Schmerz, aber nicht das Gefühl nimmt oder aber ein Narkotika, was in geschwächter Form als Pulver verabreicht werden kann

    Schmerzmittel

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Arzt

    Beschreibung: Mit ein wenig Wissen über den menschlichen Körper ist der Arzt in der Lage, bestimmte Nervenbahnen und Sinne so weit zu benebeln, dass sie in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt werden, ohne die Kampffähigkeit der Verbündeten zu stark einzuschränken. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob dabei Nadeln, Pillen oder Balsame verwendet wurden.
    Nebenwirkung ist häufig, dass der Patient jedoch jedes Gefühl im Körper verliert.

    Effekt: Wer vom Effekt eines Schmerzmittel betroffen wird, kann trotz starker Verletzungen weiterkämpfen, ohne vom Schmerz übermannt zu werden. Es heilt jedoch keine Wunden und was kaputt ist bleibt kaputt, solange keine größere Behandlung folgt.


    Unfallmedizin

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Arzt

    Beschreibung: Der Arzt ist in der Lage, schwerere Verwundungen vor Ort zu behandeln. Er kann beispielsweise Splitter aus dem Körper entfernen, die Wunden vernünftig nähen, komplizierte Knochenbrüche richten und andere Schritte unternehmen, die weiter als Erste Hilfe reichen, selbst wenn er nicht die nötige Ausrüstung besitzt. Es ist mehr als nur irgendwelche Sofortmaßnahmen, vielmehr soll es den Patienten helfen, nach kurzer Rast sich wieder bewegen zu können.
    Je nach Schwere der Verletzung müssen eventuell Schmerzmittel oder andere Maßnahmen verabreicht werden.

    Effekt: Diese Technik macht Verbündete wieder kampffähig, selbst wenn ihre Körper es normalerweise nicht wirklich wollen. Nach der Behandlung und einer kurzen Rast, ist der Patient selbst nach schweren Verletzungen wieder in der Lage, bedingt zu agieren. Jedoch sollte er, wenn etwas ihm an seiner Gesundheit liegt, sich nicht sofort in den nächsten Kampf stürzen, auch wenn er es könnte.


    Veterinärmedizin

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 50
    Voraussetzungen: Arzt

    Beschreibung: Tiere müssen anders als Menschen behandelt werden, das weißt der Arzt nur so gut, weswegen er zusätzlich immer zu all seinem Wissen um die Behandlung von Menschen auch die Behandlung von Tieren immer lernt.

    Effekt: Der Arzt kann bedenkenlos alle seine Fähigkeiten auch auf Tiere anwenden und Medikamente herstellen, die Tiere stärken, heilen oder im Ernstfall auch schwächen.

    Stufe 2:

    Aufputschmittel

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 200
    Voraussetzungen: Arzt

    Beschreibung: Der Arzt besitzt fundierte Kenntnisse über die Wirkungsweise von leistungssteigernden Substanzen. Er ist in der Lage diese auf Pflanzen, Tieren und anderen Wegen zu gewinnen und richtig zu dosieren. Er kann somit seine Kameraden im Kampf leistungsfähiger machen, muss sich jedoch immer bewusst sein das es auch Nebenwirkungen geben kann. Eine zu hohe Dosis kann leicht zu gegenteiligen Effekten, oder gar Kampfunfähigkeit führen.

    Effekt: Jemand der unter Aufputschmitteln steht, kann für kurze Zeit seine Grenzen besser ausloten. Er kann länger wach bleiben als normal, seine Reaktionsgeschwindigkeit steigt leicht an und auch sein Körper wird leistungsfähiger. Dies reicht zwar nicht um die Attribute wirklich zu steigern, aber es gibt einen deutlichen Vorteil gegenüber Gleichstarke und vermindert den Abstand gegen Stärkere.


    Chirurgie für Seefahrer

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Arzt, Unfallmedizin

    Beschreibung: Viele Ärzte können auch so Operationen durchführen, jedoch braucht es normalerweise eine Menge Helfer, das richtige Werkzeug und nicht zuletzt noch Ruhe und Konzentration. Auf der harten See ist dies aber selten möglich, wenn man nicht genug abgebrüht ist und einiges an Erfahrung aufweist.
    Doch gerade Seefahrer müssen häufiger mit abgetrennten Körperteilen, großen Löchern im Leib und anderen Leiden sich auseinandersetzen, die ohne eine umfassende und sofortige Behandlung sich permanent auswirken könnten… Oder gar zum Tod führen.

    Effekt: Der Arzt kann normale Operationen auch ohne richtige Ausrüstung mitten auf dem Schlachtfeld ausführen, auch wenn natürlich die Chancen eines Patienten deutlich steigen, wenn alles unter ruhigeren und kontrollierten Umständen stattfindet. Das schließt auch rauen Seegang und Stürme ein, der Arzt hat eine sehr ruhige Hand.

    Teufelsfrucht:

    Doru-Doru no Mi (Wachsfrucht)

    Typ: Paramecia
    Gegessen von: Kassia Sasoi

    Beschreibung: Man kann Unmengen von Wachs erschaffen, sich aber nicht selbst in Wachs verwandeln.

    Stufe 1: Auf dieser Stufe hat man die Teufelskraft erhalten, man kann Wachs aus seinen Händen fließen lassen, jedoch fließt er unkontrolliert wie Wasser dass man aus einem Eimer Schüttet, man kann den Wachs durch schwungvolles Bewegen der Arme zwar steuern, zumindest soweit, dass er weiter wegfliegt, aber man kann ihn nicht in bestimmte Formen zwingen. Bis der Wachs völlig ausgehärtet ist, dauert es ca. 30 Sekunden und pro Minuten kann man ungefähr 100 Liter Wachs herstellen.

    Stufe 2: Man ist mit dem Wachs nun mittlerweile geübter und kann ihm einfache Formen, wie zum Beispiel Stühle, Tische, Stäbe etc. annehmen lassen, jedoch ist eine Formung des Wachses nur direkt vor dem Teufelsmenschen möglich. Bis der Wachs völlig ausgehärtet ist, dauert es jetzt nur noch 20 Sekunden und pro Minute kann man ca. 200 Liter Wachs erschaffen.

    Stufe 3: Selbst Komplexere Gebilde wie Schwerter, Dolche, Pfeile etc. können mittlerweile aus dem Wachs geschaffen werden, allerdings immer noch nur direkt am Teufelsmenschen. Das Wachs ist nach 10 Sekunden völlig ausgehärtet und pro Minute laufen locker mal 300 Liter aus dem Teufelsmenschen heraus.

    Stufe 4: Das Wachs kann jetzt bis zu 15 Metern vom Teufelsmenschen entfernt noch geformt werden und sogar recht kontrolliert auf Entfernung gesteuert werden. Allerdings sind abseits vom Teufelsmensch wieder nur einfache Gebilde möglich, wie z.B. dicke Klötze. Das Wachs wird nun sofort hart, wenn der Teufelsmensch dies Wünscht, bleibt aber maximal 10 Sekunden formbar, zumal werden pro Minute nun 400 Liter Wachs produziert.

    --- Techniken der Teufelsfrucht ---

    Wachskokon

    Typ: Defensiv
    Klassen Stufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Doru-Doru no Mi


    Beschreibung: Hierbei klammert sich der Teufelsmensch am Gegner fest und lässt Wachs über seinen ganzen Körper fließen. Erst wird nur eine dünnere Schicht über den Körper verteilt, die nach Aushärtung das Bewegen und somit die Gegenwehr erschwert. Danach wird dann eine viel dickere Schicht Wachs auf das Hilflose Opfer aufgetragen, welche schon einem Kokon gleicht. Wenn diese Dicke Schicht gehärtet ist, ist es dem Opfer nahezu unmöglich sich noch zu Bewegen. Der ganze Vorgang braucht in etwa eine Minute und bis der Anwender die Stufe 6 gemeistert hat, kann nicht mal er den Kokon auf die schnelle wieder öffnen. Große Hitze lässt das Wachs schmelzen, neben einem offenen Feuer gelegen wäre der Gefangene nach zehn Minuten wieder frei.


    Wachsfesseln

    Typ: Defensiv
    Klassen Stufe: 2
    Benötigte Erfahrungspunkte: 150
    Voraussetzung:Doru-Doru no Mi

    Beschreibung: Hierbei werden entweder die Arme oder die Beine des Feindes in einen dicken Wachsblock eingeschlossen, welcher einem großen Amboss gleicht und ca. 100 Kg wiegt. Der Block kann nicht geöffnet werden und wenn der Gefangene sich befreien will, ist er auf große Hitze angewiesen. Reine Muskelkraft des Anwenders reicht nicht aus, um die Fesseln zu zerstören.



    Wachsklinge

    Typ: Unterstützend
    Klassen Stufe: 3
    Benötigte Erfahrungspunkte: 250
    Voraussetzung: Doru-Doru no Mi


    Beschreibung: Der Teufelsmensch formt aus Wachs eine Klingenwaffe, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, es können Schwerter sein, Dolche, Klauen, Hellebaden oder auch Speere wenn er will auch Wurfsterne, Pfeile etc. Die Härte entspricht der aktuellen Stufe und die Schärfe ist ½ x die Geschicklichkeit des Teufelsmenschen (ab 0,5 wird aufgerundet) (Heißt, auf Stufe 3 mit 5 Geschick ist hat das Schwert die Werte 3/3 und maximal sind 5/6 möglich). Die Waffen können problemlos weitergegeben werden. Große Hitze macht die Waffen weich und unbrauchbar.



    Wax Key (Wachsschlüssel)

    Typ: Unterstützung
    Klassenstufe: 3
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200 XP
    Voraussetzung: Doru-Doru no Mi

    Beschreibung: Der Teufelsmensch formt aus Wachs einen Schlüssel, welcher sich stets dem Schloss, für das er geformt wurde, anpasst und so das Schloss öffnet.


    Wax Bomb (Wachsbombe)

    Typ: Unterstützend
    Klassenstufe: 4
    Benötigte Erfahrungspunkte: 350
    Voraussetzung:
    Doru-Doru no Mi

    Beschreibung:
    Bei dieser Technik hüllt man die Faust oder eine Schlagwaffe eines Verbündeten in eine große Wachskugel, welche man dann zum rechten Zeitpunkt härten lässt, so dass die Kugel zum einen den Träger nur minimal behindert, zum anderen seinen nächsten Angriff jedoch maximal verstärkt.
    Der Unterschied zu normalen Wachsgebilden besteht hierbei darin, dass die Kugel geplante Sollbruchstellen hat, so dass sie bei einem harten Aufprall zerbricht und die Faust bzw. die Waffe, an die sie gebunden war, wieder freigibt, dabei aber eine solide Aufschlagfläche besitzt, so dass der Schlag nicht abgeschwächt wird. Die Härte des Wachses ist gleich der aktuellen Stufe der Teufelskraft.


    Wax Arrow

    Typ: Munition
    Klassenstufe: 3
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200
    Voraussetzung: Doru-Doru no Mi

    Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender aus seinem Wachs einen perfekt ausbalancierten Pfeil mit normaler Pfeilspitze, die jeweils links und rechts über einen Widerhaken verfügt, wodurch der Pfeil beim Herausziehen aus einer Wunde diese noch weiter aufreißt. Dieser Pfeil ist für jede Art von Bogen geeignet.


    Wax Arrow: Drill

    Typ: Munition
    Klassenstufe: 4
    Benötigte Erfahrungspunkte: 300
    Voraussetzung: Doru-Doru no Mi; Wax Arrow

    Beschreibung: Bei dieser Technik wird die Spitze des Pfeils als Spiralbohrer geformt und die „Federn“ des Pfeils sind so um den Pfeil gewunden, dass der Pfeil, einmal im Flug, in eine schnelle Drehbewegung gerät, durch die er sich tief in sein Ziel bohrt. Dieser Pfeil ist für jede Art von Bogen geeignet.

    Kampf-/Schießstil:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. Aug. 2009
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