Kakouton Genjo

Dieses Thema im Forum "Abgelehnte Bewerbungen" wurde erstellt von K2K-Style, 30. Nov. 2008.

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  1. K2K-Style

    K2K-Style Guest

    Charakterdatenblatt


    Persönliche Daten


    Name: Genjo
    Vorname: Kakouton
    Spitzname: //


    Geburtstag:
    11.08
    Alter: 19 Jahre
    Größe: 1,81 m
    Gewicht: 76 kg

    Augenfarbe:
    Grün / Braun
    Haarfarbe: Braun

    Aussehen:
    Kakouton zeichnet sich durch seine gebräunte Haut und ein kleines Kinnbärtchen aus. Unteranderem ist sein mittellanges braunes Haar immer unter einer beigen Wollmütze. An seinem linken Ohr trägt er einen Ohrring in Form einer weißen Träne. Er hat einen durchtrainierten Körper bei einer Statur von 1, 81 m. Sein überdurchschnittlich muskulöser Körper bewegt sich dennoch schnell wie ein Wiesel. Das markante Gesicht wird von den Dunklen grün/braunen Augen unterstrichen. Passend zu den freundlichen Augen von Kakouton, hat er eigentlich immer ein Lächeln auf den Lippen.[FONT=&quot]

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    Blutgruppe: B+

    Besondere Merkmale: Bis auf die Merkmale seines Aussehens (z.B. Mütze , Kinnbärtchen und Ohrring), wäre da noch ein Sack den er immer mit sich trägt. Transportieren tut er ihn ganz einfach In dem er ihn sich über die Schulter wirft. In dem Sack befindet sich nix weiter als warme
    Kleidung, denn nicht überall sind es 30°C .

    Kleidung: Die Kleidung muss locker und leicht auf der Haut liegen, sodass er seinen Kampfstil, wenn es zu einem Kampf kommen sollte, auch durchsetzten kann.
    Er trägt vorwiegend helle Kleidung, sie zeigt seinen Charakter besser, so meint er. Die Kleidung besteht aus einem schlichten weißen Shirt und einer kurzen „Surfer -“ Hose, dazu hat trägt Sandalen. Über dem Shirt trägt er ab und an eine grüne Übergangsjacke
    mit Kapuze.


    Herkunft und Familie


    Verwandte: Vater: ( Jin Genjo , 51)
    Jin Genjo ein ehemaliger Entdecker der vor seiner Familiengründung „ einige Abenteuer „ bestehen musste.
    Als er seine spätere Frau Celine, auf einer seiner Reisen getroffen hat, war ihm klar das seine Zeit als Entdecker vorbei ist und er nun ein guter Ehemann sein muss, und nur 1 Jahr später, war seine Aufgabe nicht nur ein guter Ehemann zu sein sondern auch ein liebender Familienvater.

    Der Tod von Celine hatte auch auswirkungen auf das Verhältnis von Vater zu Sohn. Die ersten Jahre nach der Geburt von Kakouton , hatte man nicht gedacht, dass er ein gesundes Leben führt. Jin war so bedrückt wegen des Todes ,dass er manchmal vergessen hat den Säugling zu füttern.
    So älter das Kind wurde umso weiter haben sie sich voneinander entfernt, jeder aß alleine, keine Gespräche über Interesssen oder andere Dinge. Doch ab einem gewissen Alter (er war um die 12 Jahre alt) hat sich dies geändert. Kakouton aktzeptierte was sein Vater war, ein Alkoholsüchtiger Schreiber. Man vermutet das es damit zusammen hängt ,dass der Sprösling unter die Hände des Koches Bradley genommen wurde.

    Später versuchte Jin mit „seinen erlebten Abenteuern“ Geld zu verdienen.
    Was zu beginn gut geklappt hatte, aber sich dann als Schreckensnachricht rasustellte. Es kam raus ,dass die Abenteuer von Jin Genjo, nie existierten. (Aber dazu mehr in der Geschichte.)
    Heute wohnt er alleine im Heimatdorf „Windmühlendorf“, und würd nur noch müd belächelt. Seine Schreiberrei hat er aufgegeben, er verkauft Gegenstände die einst seiner Frau gehörten um sich über Wasser zu halten.

    Mutter: ( Celine Genjo, verstorben mit 28)
    Celine Genjo ist eine hübsche junge Frau gewesen, langes blondes Haar, strahlent blaue Augen und ein Lächeln zum verlieben.
    Bevor sie Jin traf war sie ein Bauernmädchen und musste auf dem Feld für ihren Stiefvater rackern. Denn ihr Stiefvater war das bestimmende Glied in der Familie. Ständig versuchte Celine zu flüchten, aber immer wieder hielt sie der Gedanke auf, ihre Mutter mit diesem Schwein alleine hier zulassen.
    Denn er schlug die Mutter, fast jeden Abend und Celine musste ,ohne etwas dagegen unternehmen zu können, alles anhören.
    Zwei Jahre bevor Jin zum Bauernhof kam starb die Mutter schließlich, und Celine war glücklich, denn nun war wenigstens sie frei.

    Jin hat Celine mit 26 Jahre vom Bauernhof zu sich nachhause gebracht und nur ein Jahr später gebar sie Kakouton. Sie führten eine glückliche Ehe und waren ein gern gesehenes Paar in der Stadt, denn sie grinsten über beide Ohren und man sah ihnen an wie glücklich sie zusammen mit ihrem Sohn waren. Das Glück hielt nicht lange, als Kakouton ein Jahr alt wurde überfielen Banditen das zuhause und nahmen allen Besitz. Jin war gerade in der Stadt, Celine hat ihn gebeten etwas einzuholen. Sie merkte das die Banditen ins Zimmer des Kindes gingen, lief ihnen nach.
    Bei diesem Versuch ,das Kind zu beschützen ,starb Celina .... ,ein Tag nach dem ersten Geburtstag von Kakouton.

    Bei der Beerdigung kam nicht nur die engsten Mitglieder der Familie, auch ein großer Teil des Dorfes kam, um ihr die letzte Ehre zu erweisen.


    Geburtsort: Windmühlendorf
    Geburtsinsel: unbekannte Insel
    Geburtsozean:
    East Blue


    Persönlichkeit


    Interessen: Gerechtigkeit! Ein Wort ,welches große Bedeutung für ihn hat. Doch er lässt sich nicht alle Gesetze aufdrücken, er handelt nach seinem Ermessen und versuch dabei so Gerecht zu sein, wie möglich.
    Außerdem liebt Kakouton es einfach dazusitzen, die Natur zu spüren und sich den Wind um die Ohren zu jagen. Genau dieses tut er gern alleine, und versinkt dabei in Gedanken und träumt einfach vor sich hin. Das Meer zeigt ihn eine innere Ruhe auf die er stunden genießen könnte.

    Obwohl, oder genau weil, er als ärmliches Kind aufgewachsen ist bedeutet Reichtum, Kakouton, relativ wenig. Es ist lediglich ein Mittel zum Zweck
    Seit er bei dem Koch arbeitet kann er kaum von schmackhaftem Essen die finger lassen, er möchte fast jedes neue Gericht probieren was ihm unter die Finger kommt. Während dieser Zeit hat er auch seine Interesse für Kochen entdeckt, er geniesst es Zutaten zu kaufen oder sammeln, sie alle zu einem vorzüglichen Essen zu zubereiten und es dann abzuschmecken, bis es perfekt ist.

    Unteranderem ist schlafen eine seiner großen Leidenschaft, da er während der Zeit in der er schläft keinerlei Probleme hat. In seinen Träumen tauchen meistens die größten Fabelwesen auf, er entwickelt sich sogar eine eigene Welt dort. Und ab und zu, so glaubt er könnte er schwören das seine Mutter in seinen Träumen auftaucht.
    Etwas was ihm genau soviel interessiert ist das Lauschen einer herrlichen Melodie, die im Wind getragen wird, als hätte sie selber Flügel.
    Spielen kann Kakouton selber nicht, aber Leuten die dies können zolt er Respekt wie kein zweiter. Passned zur Musik mag er auch das Darstellendespiel, denn nix ist gegen eine lustige und gelungene Dabietung einzuwenden. Hauptsache lachen kann er, denn ohne lachen würde Kakouton etwas fehlen. Er lacht meist sogern das es ihm ab und an zum Verhängniss werden könnte.

    Desinteressen:
    Kakouton kämpft relativ ungern, nur wenn es nicht anders geht greift er zu seinen Fäusten. Denn ,dass das Kämpfen mehr Hass verursacht und weniger dem Frieden beiträgt, wurde ihm schon sehr früh beigebracht. Außerdem würde ein Kampf meist stress bedeuten und genau dies ist nicht seine Welt. Das ist auch das einzige was ihn zurückhält Angebern eine reinzuhauen, denn wenn es was gibt was er nicht leiden kann sind es Arrogante Spießer, die sich für etwas besseres halten und nicht merken, dass sie der Welt nur schaden.

    Für Kakouton gibt es fast nichts schöneres als ein ruhiges Plätzchen zum genießen und träumen. Leute die diesen Moment aus einer laune herraus zerstören, sogenannte Ruhestörer, kann Kakouton nicht leiden. Sie zeigen keinen Respekt gegenüber anderen die, die Ruhe geniessen wollen.
    Und sind somit schon auf Stress aus, wenn sie der höflichen Bitte, nicht zu stören, nicht nachgehen.

    Etwas was er noch mehr hasst als Arroganz, ist das unterdrückuen von Schwächeren. Es geschieht schon mal, dass er dadurch seine eigenen Grundsetzte vergisst und den Kampf sucht. Besonders Diebe hat er gefressen, solche die den armen alten frauen das letzte Geld aus der Tasche steheln, dabei könnte er glatt in Rage geraten.
    Aber töten würde er nie, noch nicht mal seinen schlimmsten Feind wünscht er den Tod, da nicht er über Tot und Leben entscheidet sondern der Herr alleine.

    Mag: Das Meer, Die Sonne, Die Natur, gutes Essen, Musik, Ruhe, schlafen, kochen

    Hasst: Stress, Angeber, Arroganz, Ruhestörer

    Auftreten: Durch die Nähe zur Natur ist er grundsätzlich sehr entspannt und hat die meiste zeit gute Laune udn ein lächeln auf den Lippen. Kakouton tritt Selbstbewusst udn gelassen auf, was sein Gang auch unterstreicht.
    Außerdem ist Kakouton ein sehr Hilfsbereiter Mensch, der keine Mühe scheut einen Freund, der in Not ist, zu helfen.

    Er bleibt bei Gesprächen stets höflich aber auch dabei verschweindet nie das Lachen aus dem Gesicht, welche seine Gegenüber auch mal flasch auffassen könnten. Wenn Kakouton in einen Raum kommt und die Blicke zufällig auf ihn fallen, blickt er zurück und grinst meist über beide Ohren.

    Verhalten:
    Seine Körperhaltung und seine Worte sind freundlich und höflich. Doch offen über seine person spricht er sehr ungern, andere an sich ranzulassen ist eine "Kunst" die er noch lernen muss.
    Er versucht Streitigkeiten zu schlichten, wenn es möglich ist, denn er hasst offene Auseinandersetzungen. Wenn etwas zwischen zwei Menschen steht muss es aus der Welt geschaffen werden, sonst belastet es nur unnötig.
    Aufgeben gehört nicht zu seinem Wortschatz und genau so verhält er sich.

    Für ihn ist Hoffnung wohl das wichtigste und meist das Einzige was einem am Ende der Tage bleibt. Und so wird ihn sein Glaube an die Hoffnung nie verloren gehen.


    Wesen: Viel seines Wesens erkennt man schon im Auftreten und im Verhalten. Kakouton ist ein Freund fürs Leben. Wer siene freunde verrät der ist für Kakouton gestorben, denn Treu ist unglaublich wichtig in allen Lebensbeziehungen.
    Man lernt ihn als recht fröhlichen und lieben Menschen kennen, aber wer ihn mal Beobachtet, wenn er alleine in die Ferne starrt, der merkt das in seinen Augen eine Leere und Einsamkeit herrscht.
    Außerdem hält Kakouton sehr an seinen Werten fest, die Werte niemanden zu töten und niemanden Schaden zuzufügen der es nicht wirklich verdient hat. Auch würde er nie sein Ziel aus den Augen verlieren, denn wenn das geschieht, so glaubt er, gibt man sich selbst auf. So könnte man sagen, dass er ein kleiner Dickkopf ist.



    Stärken und Schwächen

    Stärken:
    Seine große Gelassenheit hilft ihn in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Außerdem spiegelt seine Gelassenheit sich auch in seiner Stimme wieder. Er spricht sehr ruhig, nicht wirklich schnell und achtet auf dass was er sagt.
    Hilfsbereitschaft ist ein weiterer Vorteil seines Charakters.
    Er hilft Menshcen in Situationen, aus denen sie nicht alleine herraus kommen, Menschen die vom Schicksal schwer getroffen worden.

    Kakouton hat eine Wahnsinns Geschwindigkeit drauf, die er sich in seienr Kindheit antrainiert hat. Als er unter dem Kcoh arbeiten musste war er die erste Zeit nur als Lieferant zuständig und hat dies als Training gesehen. Später im Wahren Training sind die beiden , dann auf die Schnelligkeit eingegangen.
    Hinzu kommt noch seine Entschlossenheit seine Ziele zu erreichen und sich nicht beirren zu lassen. Er glaubt stehts an seine eigene Stärke und will so jedes Ziel erreichen, denn Hoffnung ist schließlich das letzte was stirb.
    Motto: " Die Hoffnung stribt zuletzt!"
    Zu seiner Leidenschaft, und deshalb auch zu seinen stärken, zählt auch das Kochen, welches ihn einen immensen Spaß macht. Dass zubereiten von köstlichem Essen was später, vielleicht mal hunderte von menschen kosten werden.

    Bei dem Koch Bradley hat er auch seinen Kampfstil entwickelt, der Waffenlose Kampf, welchen er tag für tag zu verbesser versucht.
    Für ihn ist dieser Weg der einzige in dem man sich beweisen kann.
    Dadurch das er schon früh angefangen hat zu arbeiten und sein Training bei einem ehemaligem Marine Koch gehabt hatte, kann er mit Fug und Recht behaupten das seine Kraft und Schnelligkeit
    zu seinen Stärken zählen.
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    Schwächen: Kakouton hat nie eine Schule besucht, genau aus diesem Grund ist er auch nicht der hellste im Kopf. Zwar hat er keinerlei Probleme mit den Alltagsdingen, doch wird es zu hoch
    schaltet er ab. Ein weiterer Schwachpunkt ist sein Schlaf. Das Schlafen an sich ist natürlich keine Schwäche aber wenn man nur aufwacht wenn Kanonenkugeln im Zimmer einschlagen dann ist das nicht normal.
    Im Kampf weist er auch Schwächen auf und zwar der Glaube an das Gute in jedem Menschen. Er glaubt jeder Mensch ist Gut und das Böse hat sich nur entwickelt und kann in einem jeden besiegt werden.

    Hinzu kommt noch seine Fairness gegenüber seines Gegners oder anderen. An sich ist Fairness positiv aber wenn sie sich auf den Kampf auswirkt kann ein gerissener Feind dies schon ausnutzten. Gemeint ist Kampf gegen einen
    am Boden liegende Gegner, einen Verletzten oder einen der den Kampf schon mit einer Aufgabe beendet hat.



    Klassen

    Kampfklasse: Schläger
    Jobklasse: Koch


    Geschichte


    Am 11. August des Jahres x wurde das Kind von Jin Genjo und Celine Genjo geboren.
    Sein Name: Kakouton Genjo. Seit der Geburt, ihres einzigen Kindes gab es für die Familie nichts Wichtigeres. Aber das Glück hielt nicht lange, ein Jahr und einen Tag nach der Geburt von Kakouton starb Celine bei einem Überfall in ihrem eigenen Haus. Sie starb um ihren Sohn das Leben zu schenken. In den Folge Jahren hat sich Vater, Jin Genjo zu einem armen Schreiber und Alkoholiker entwickelt. Sie hatten nie genug Geld damit Kakouton eine Schule besuchen konnte und so musste ihn sein Vater einiges Lehren, zumindest die wichtigsten Dinge.
    In den ersten Jahren wo Kakouton noch jung war und nicht verstand was vor sich ging, war noch alle in Ordnung.

    Die Beziehung der beiden verängt sich als Kakouton älter wurde , beide haben sich weiter von eiander entfernt und auch das Küken verstand langsam, dass mit dem Vater nicht alles in Ordnung war. Als Kakouton 8 Jahre alt war ging er immer mit den Kindern aus dem Dorf spielen, sie haben ihm von seinem zuhause abgelengt, in das der Vater immer nur noch betrunken herreinspazierte. Sein junges Leben verlief relativ stressig, aber ohne große Gegebenheiten, bis auf den Tod seiner Mutter.
    Doch als Vater Jin , auf die Idee kam „seine Abenteuer, die er als Entdecker erlebt hatte“, zu nutzen um seinem Schriftsteller da sein einen Sinn zu geben, hatte die Familie Genjo endlich genug Geld um wenigstens ein vernünftiges Leben zu führen.
    Außer das spielen mit den anderen Kindern, blieben ihm nicht viele Orte. Zuhause blieb er nicht gern, er fühlte sich dort immer wie ein Vogel in einem Käfig. Zu den Abendstunden war er sowieso nicht gern zuhause, denn dann war sein Vater meist von seiner Sauf-Tour aus der Kneipe zurück. Und so verbrachte er die restliche Zeit auf einem Hügel. Ausgerichtet zum Meer und umgeben von Windmühlen.
    Sein Alltag war relativ einfach, Morgens holte er für seinen Vater und ihn Frühstück, dadrauf folgend lernte die beiden einige Sachen die für ein selbständiges Leben von nutzen sein kann. ( Vom einfachem Rechnen bis zum Lesen und Schreiben) Danach spielte er mit einigen Kindern aus dem Dorf, wenn die Sonne unterging rannte Kakouton schnell zu "seinem" Hügel um die Sonne zusehen die mit dem Meer, am Horizont, verschmilzt.
    Am Abend kam er dann nachhause und liegte sich nach dem Abendbrot meist sofort ins Bett.

    In den 2 Jahre, nach dem Veröffentlichen der Buch Reihe von Jin Genjo, schien sich die Beziehung der beiden zu verbesser und auch Jin knüpfte wieder Kontakte mit Dorfbewohnern. Kakouton und sein Vater unterhielten sich über die damaligen Geschehnisse, wie z.B. der Mord an Celine oder wie die beiden sich kennenlernten. Dies schmolzt die beiden zusammen und sie haben angefangen gemeinsam den Tag zu verbringen. Von nun an war Kakouton nicht mehr alleine auf dem Hügel, bei ihm war jetzt immer sein Dad. Jin sparte vieles von dem Geld was er verdiente und wollte seinem Sohn endlich eine richtige Schulausbildung bezahlen, aber alles wurde anders als man gedacht hätte.

    Es stellte sich herraus, dass die Abenteuer die er erlebt haben sollte nicht wahr waren, und es nur Geschichten seiner Fantasie waren, lda begannen die Leute über den Namen Genjo zulacehn. Denn statt Entdecker war Jin Schuhputzer eines Abenteurers der so unbedeutend war, dass sein Name in keinen Geschichtsbüchern auftrat. Schnell legte sich das Gelächter, denn es war ja niemand zu ernsthaften Schaden gekommen. Doch den Namen Genjo begleitet man ab und an mit einem Lächeln auf den Lippen.
    So auch die Kinder mit den Kakouton spielten, er wurde nicht mehr ernst genommen und das gefiel ihm gar nicht und so entfernte Kakouton sich immer weiter von seinen Freunden und verbrachte noch mehr Freizeit allein, auf dem Hügel mit den Windmühlen. Aus diesen gründen entfernte Kakouton sich wieder von seinem Vater, und das hart ersparte Geld floss, zum Trost Jins, in sein Alkohol Problem.


    Mit 11 Jahren lernte Kakouton Bradley Stewart kenne, er war der Koch der ansäßigen Gaststätte. Sie lernten sich kennen als Kakouton sich einmal am Hafen verlaufen hatte. Bradley stand dort und erzählte dem noch jungen Kakouton von seiner Geshcihte, wie er früher für die Marine arbeitete und es endlich geschafft hat vor ihr zufliehen und ein ruhiges Plätzchen wie dieses geniessen kann. Warum er von der marine weg wollte erfuhr Kakouton leider nie. In der Schweren Zeit kurz nach der Offenbarung, dass Jin Henjo kein Entdecker war, gab es nur Bradley, dem Koch schien es egal zu sein, manchmal so dachte Kakouton, wüsste er gar nicht was geschehen war, denn er hat ihn nie darauf angesprochen. Auch wenn es schein das alle den Vorfall mit seinem Vater vergess zu haben, Kakouton hat
    es nicht. Er wollte den Leuten beweisen, dass der Name Genjo ehrenvoll, stolz und Stärke demonstriert.
    Doch er überlegte vergebens, nichts schien ihm angemessen zu sein, dass die Leute sie nicht mehr auslachten. Als er die Suche schon fast aufgab, kam ihm die Lösung schon fast in den Schoss gefallen, in dem Restaurant in dem er Arbeitete, waren Piraten zu Gast, die über einen mächtigen Schatz redet der sich irgendwo auf der Grandline befindet, und wer ihn findet würde Ruhm ernten wie kein Zweiter. Nun war klar was zu tun war, Kakouton musste ein Pirat werden.

    Gleich an den drauf folgenden Tag ging er zum Hafen und bat die Piraten ihn mitzunehmen,
    doch bis auf lautes Gelächter passierte gar nichts. Zwischen diesem war nur noch zu hören:
    „ Du kleiner Wurm, hast doch nichts auf den Knochen, du wirst nie ein Pirat werden!“ Stinksauer machte Kakouton sich auf und wollte gerade einfach davon laufen da stand Bradley.
    „Du kannst es schaffen“, sagte er ihm, „ich glaube an dich, ich sehe es in deinen Augen und ich habe schon einige Piraten gesehen, denn leider dieser Blick, der letzten Entschlossenheit, fehlt."

    Als Kakouton 12 Jahren alt wurde begann er dem Koch auszuhelfen um wenigstens etwas Geld für ihn und seinen Vater zuverdienen. Er lernte schon früh von dem Koch, Bradley, wie man eine leckere Mahlzeit zubereitet
    Von nun an war Bradley nicht nur Kakoutons Chef, sondern auch sein Lehrer. Tag für Tag verbesserte sich Kakouton und wurde stärker, aber vor allem schneller, denn seine erste Arbeit dir er tätigen musste war es das Essen auszuliefern und wer versucht sich nicht ständig in seinem Job zu verbessern.

    Der Vorfall mit den Piraten ist nun 4 Jahre her, heute ist Kakouton ein 19 Jähriger kräftiger junger Aushilfskoch, und versucht
    seitdem auf ein Piratenschiff zukommen, bisher ohne Erfolg, doch er gibt niemals auf, denn er will Pirat werden und das ONE PIECE finden!




    Charakterbild

    [​IMG]




    Schreibprobe

    Der Tag neigt sich dem Ende, die Sonne erreicht den Horizont und überschneidet sich mit dem endlosen Meer. Kakouton liegt entspannt, mit verschränkten Armen, den Kopf stützend, auf dem Rücken des Hügels umringt von einigen Windmühlen. Ein Seufzer verlässt den Körper, und er öffnet die Augen. Sein Blick wandert über das Meer zur Sonne.
    „Irgendwann werde auch ich auf dem East Blue Richtung Grandline unterwegs sein“, nuschelt er
    leise vor sich hin. Sein Blick richtet sich auf ein Schiff das gerade in den Hafen einfährt.
    Ein 12m langes, 5m breites Schiff, einfach aufgebaut, mit einem großen Mast in der Mitte und oben dran eine Piratenflagge. „Das ist meine Chance schnell hin da!“, denkt sich Kakouton, und ras wie ein wahnsinniger los um die Mannschaft noch vor dem Verlassen des Schiffes zu begrüßen.
    Er rast an 2 Windmühlen vorbei in eine kleine Lichtung, von wo aus man drei Wege hat, doch wer hier wohnt der weiß wo er lang muss. Kakouton läuft auf den rechten Weg von dem man ein leichtes schimmern des Meeres erkennt.
    An seinem Haus vorbei, das er mit seinem Blick einmal überfliegt, dringt er direkt in den Trubel des
    Marktplatzes, der gerade geräumt wird, ein.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Dez. 2008
  2. K2K-Style

    K2K-Style Guest

    [FONT="]Technikdatenblatt

    [/FONT]
    [FONT="]

    Attribute:

    Stärke: 3
    Schnelligkeit: 4
    Kampfgeschick: 4
    Fernkampfgeschick: 1
    Intelligenz: 1
    Geschicklichkeit: 3
    Widerstand: 3
    Willenskraft: 3

    Attributssteigerung:

    Schläger (Fäuste)
    Stärke: 1
    Schnelligkeit: 1
    Kampfgeschick: 1
    Fernkampfgeschick: 3
    Intelligenz: 2
    Geschicklichkeit: 1 (inklusive Job Modifikation)
    Widerstand: 2
    Willenskraft: 2
    [/FONT][FONT="]

    [/FONT][FONT="]Kampf-Klasse:[/FONT]
    [FONT="]Schläger Stufe 1[/FONT]

    • [FONT="]Kampf ohne und mit leichten Waffen[/FONT]

    [FONT="]Job:[/FONT]
    [FONT="]
    Koch (Stufe 1)
    [/FONT]
    ·[FONT="] Geschicklichkeit[/FONT][FONT="] -1


    [/FONT]
    [FONT="]Job-Fähigkeiten:[/FONT]
    ·[FONT="]Einfaches Essen zubereiten[/FONT]
    ·[FONT="]Zutaten erkennen und wählen[/FONT]

    [FONT="]Ausrüstung: [/FONT]
    [FONT="]
    Waffen: //

    Gegenstände: Sack: - warme Kleidung
    [/FONT]
    [FONT="]-[/FONT] [FONT="]Nahrung (Brot)[/FONT]
    [FONT="]-[/FONT] [FONT="]Trinkflasche (Wasser)[/FONT]
    [FONT="]

    Geld: 10.000 Berry
    [/FONT]
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Nov. 2008
  3. Vita

    Vita Guest

    Character:
    Aussehen, Desinteressen und Stärken/Schwächen etwas länger formulieren.
    Und vielleicht weniger oft "Enter" drücken, hin und wieder ein Absatz reicht aus, das muss nicht nach jedem Punkt passieren.

    Technikdatenblatt:
    Komplett falsche Form.
    In deiner Attributssteigerung ist der Bonus des Jobs (Koch ; Intelligenz -1) noch nicht enhalten, müsste also "Intelligenz: 1" sein, da der Ausgangswert für Schläger 2 ist.
     
  4. K2K-Style

    K2K-Style Guest

    character:
    Die einzelnen Texte sind Überarbeitet.
    Für das Enter drücken entschuldige ich mich, dass kam daher, dass ich den Text ursprünglich in Word getippt habe und in nur eingefügt habe. Die Zeilen müssen sich verschoben haben.

    Technikdatenblatt:
    Bei der Technik ist mir ein schreib Fehler unterlaufen, der Koch bekommt nicht [FONT=&quot]Intelligenz -1 sonder [/FONT][FONT=&quot]Geschicklichkeit -1 was ich auch in meiner Rechnung gemacht habe. Auch dafür entschuldige ich mich, ist aber jetzt geändert.[/FONT]
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Nov. 2008
  5. Vita

    Vita Guest

    Dann mal zum Inhaltlichen:
    Geschichte: Arbeit in einer Küche mit gerade mal 6 Jahren? Nein.
    Die Story an sich ist etwas ereignislos. Ein oder zwei Absätze mehr schaden da nicht. So ist mir die Vergangenheit noch arg schwammig. Besonders zum Schluss hin SEHR gequetscht.
    Da darf gerne noch einiges eingebaut werden um das Ganze etwas durchsichtiger zu gestalten.

    Nochmal Format: Die Form (Shriftgrössen, -Arten, etc.) stimmen beim Technikdatenblatt komplett nicht. Und im Characterteil sehe ich auch einige Zeilen mit falschem Font/Size.
     
  6. K2K-Style

    K2K-Style Guest


    Die Schriftgröße im Technik Datenblatt ist geändert , das mit dem Alter werde ich ändern, geb ich dir nämlich recht. Unlogisch.
    Die letzten Jahre werde ich auch noch weiter ausbauen. Nur eine Frage ist zu dem Ereignisslos, ist es den wirklich von Bedeutung eine große Schicksalswendung?

    Denn Rest werde ich sofort morgen Bearbeiten und ich hoffe schon morgen Abend fertig zu haben.
     
  7. Vita

    Vita Guest

    Es soll keine Schicksalswendung geben, aber zumindest etwas besser beschrieben werden wie sein Leben so war. Damit man es sich besser vorstellen kann.
     
  8. Jiro Muan

    Jiro Muan Guest

    Hi


    Hier meine Kritik:


    Aussehen: OK. Geht so. (Der letzte Satz hat falsche Schrift und Schriftgröße.)


    Besondere merkmale: Check. OK.


    Kleidung: OK.


    (Könntest die Punkte noch ein bißchen ausschmücken, da sie recht kurz sind ist aber meinerseits nicht zwingend, da es den Charakter so schon gut beschreibt. Vita kann Einspruch erheben.)


    Vater: In diesem Punkt ein wenig mehr zum Verhältnis von Vater und Sohn und insgesamt ein wenig länger, aber sonst OK. (Hinzufügen. Zwingend.)


    Mutter: Satzbau im letzten und vorletzten Satz etwas holprig und auch hier ein klein wenig mehr. Einfach ein paar Details einfügen und Geschichten ausschmücken.


    Interessen: Ähem. Alles ein wenig ungenau formuliert. Bitte umformulieren. Hat er echt so wenig Interessen. Wie Langweilig. Mehr Interessen. Schlafen, gutes essen Musik und kochen noch hier einfügen im Detail. Warum mag er das. Denn das steht weiter unter unter „Mag“ und dieser ist nur eine Stichwortartige Zusammenfassung des Punktes „Interessen“. (Svchriftformat. Ähem.)


    Desinteressen: Ungenau formuliert. Neu formulieren. Vielleicht wird es dann auch noch länger. Mehr als einen Satz ruhig zu seinen Abneigungen täten ganz gut. Aber sonst OK.


    Auftreten: Neu formulieren bitte. Die Sätze sind zu ähnlich. Es gleicht einer simplen Aufzählung und das macht beim lesen nicht Spaß und wieder ein bisschen länger werden. Ein paar Kommas in den Sätzen würden mein Lesevergnügen schon erheblich steigern, weil das alles fast nur Subjekt-Verb-Objekt ohne Nebensätze ist. Schade. Vom Inhalt aber vollkommen OK.


    Verhalten: Der erste Absatz ist nicht unbedingt allgemein verständlich formuliert und einiges kann missverständlich aufgefasst werden. Der Rest ist OK.


    Wesen: Es muß schon einiges passieren. Was denn? Genauer drauf eingehen. Nochmal die Werte ausformulieren. Auch sonst OK.


    Stärke: Mehr als ein Satz zu jeder Stärke muss sein. Wahnsinns Geschwindigkeit, welche sich auf seine Kindheit zurückführen lässt. Das hätte ich gerne genauer.


    Schwächen: Bis auf den letzten Satz mit dem u.s.w. habe ich nichts zu bemängeln. Das und so weiter geht auf keinen Fall.


    Geschichte: Du springst zu schnell über die einzelnen Jahre. Auch den Alltag kann man beschreiben.


    Technikdatenblatt: OK.


    Hier meine Ergänzungen, die du beachten solltest bei der Überarbeitung.
     
  9. K2K-Style

    K2K-Style Guest

    Hey guten Abend,

    Ich habe nun die Punkte überarbeitet und bitte um neue Korrektur. Bis auf dich Geschichte bin ich alles nochmal durchgekommen.
    Ich hoffe ich schaff es die Geschichte morgen zu vollenden.

    Mfg
    Kakouton
     
  10. K2K-Style

    K2K-Style Guest

    Hey HO

    Hab jetzt die Geschichte bis zu dem Absatz bearbeitet :


    Der Vorfall mit den Piraten ist nun 4 Jahre her........


    Also der wichtigste Teil der geändert werden muss, wird morgen fertig gemacht, wenn ich soviel Zeit bekomme. =)

    MFg
     
  11. Jiro Muan

    Jiro Muan Guest

    Hiho



    Desinteressen: Der zweite Absatz ist murksig formuliert immer noch.


    Rechtschreibung und Form nochmal überprufen.



    Geschichte geh ich durch wenn sie komplett überarbeitet ist.
     
  12. Vita

    Vita Guest

    Wird noch bearbeitet?
     
  13. Vita

    Vita Guest

    Offenbar nicht. Neue Bewerbung posten bei Interesse.

    Abgelehnt
     
Status des Themas:
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