Javier Alfaro Costa

Dieses Thema im Forum "Angenommene Bewerbungen" wurde erstellt von Javier Alfaro Costa, 12. Juni 2008.

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  1. Persönliche Daten

    Name: Alfaro Costa
    Vorname: Javier
    Spitzname: noch keinen

    Geburtstag: 30.9
    Alter: 18 Jahre
    Größe: 1.75 m
    Gewicht: 70 kg

    Augenfarbe: Schwarz
    Haarfarbe: Grün

    Aussehen: Er hat grünes struppiges Haar. Sein Gesicht wird meistens von einem desinteressierten Ausdruck bestimmt. Seine Statur ist nicht übertrieben Muskulös, doch besitzt er einen gesunden mit leichten Muskeln besetzten Körperbau.

    Blutgruppe: AB-

    Besondere Merkmale:
    Das einzigartige an ihm ist das er möglichst selten seine Hände benutzt, Tätigkeiten wie Türen schließen oder Dinge abwehren macht er mit seinen Füßen und Beinen.

    Kleidung: Er trägt immer lockere Kleidung, da er immer gut und ohne Probleme bewegen möchte. Die Farbe, die seine Kleidung hauptsächlich ziert, ist Schwarz. Da er immer im Hintergrund sein möchte und keine Lust hat besonders hervorzustechen. Außerdem kann er sich mit dieser Farbe ruhig und gelassen an dunklen schattigen Plätzen zurückziehen und entspannen.


    Herkunft und Familie

    Verwandte:

    Vater: José Alfaro Costa, 53 Jahre alt (Arzt)
    José ist ein sehr angesehener Mann auf seiner Insel. Unter den Ärzten wird er sehr geschätzt, da es keinen besseren Arzt auf East Blue gibt. Deswegen ist es auch kein wunder, dass er neben seinem Beruf als Arzt auch noch werdende Ärzte unter seiner Obhut ausbildet. Von seinen Schülern wird er schon fast verehrt, weil noch nie davon berichtet wurde, dass ein Patient unter Josés Bemühungen nicht geheilt wurde. Viele Reiche Personen aus dem ganzen East Blue suchen bei ihm Hilfe.
    Trotz seiner Arbeit und den davon kommenden wenigen Zeit, die er mit seiner Familie verbringen kann, liebt er diese sehr, was auch jeder in der Familie deutlich spürt. Er verliert nie seine gelassene Art auch in brenzligen Zeiten, was er an seinen Sohn auch weitervererbt hatte.

    Mutter: Maria Alfaro Costa, 45 Jahre alt (Hausfrau)
    Maria war ihn ihrer Jugend eine einfache Krankenschwester, was sich aber nach dem ersten Treffen mit José sofort änderte. Es war Liebe auf dem ersten Blick auf beiden Seiten. Deswegen warteten beide nicht lange bis sie heirateten. Ab diesem Tag kümmerte sich Javiers Mutter nur noch um den Haushalt und ihren Mann, später natürlich auch rührend um ihren ersten und wahrscheinlich einzigen Sohn. Ihr machte es nichts aus nicht mehr zu Arbeiten, da sie sich deswegen so gut wie nur Möglich um ihre beiden Schätze kümmern konnte, ihren Mann und Sohn.
    Anders als ihr Mann ist Maria ein wenig temperamentvoller, was sich mit der Zeit immer mehr verlor. Zwar ist sie noch nicht so ruhig wie ihr José oder Javier, aber auch nicht mehr so aufbrausend wie früher.


    Geburtsort: Windmühlendorf
    Geburtsinsel: Windmühlendorf
    Geburtsozean: East Blue


    Persönlichkeit

    Interessen: Javiers Interesse gilt seinem Beruf, er möchte sein medizinisches Wissen vergrößern und gleichzeitig jedem Kranken oder Verletzten helfen. Leider kann er das noch nicht so gut wie er wollte. Aber das ist nur eine seiner Interessen, er möchte nicht nur Menschen heilen sondern sie schon vor der Verletzung schützen, weswegen ihm ein Kampf nicht zu wieder ist.
    Weiterhin liebt er die Ruhe und Gelassenheit, was ihm zu seinen Hobbys brachte, das Schachspiel und dem Pläne schmieden. Eine Faszination zu der Herstellung von Medikamenten überkam ihm schon in frühen Jahren.
    Wegen aus seiner Sicht Vorbildfunktion als Arzt ist es ihm wichtig einen gesunden und starken Körper zu besitzen.

    Desinteressen: Seine Desinteresse liegt auf Menschen die ihn oder seine medizinischen Verordnungen ignorieren. Dem jungen Arzt ist alles und jeder der die Eitelkeit aufbringt jemand zu ignorieren ohne eine Grund zu haben zu wieder. Die Reinlichkeit die sein Beruf aufbringt führte ihn zum Zwang gegen Unordnung und Schmutz, trotzdem ist er eine gute Zigarette nicht zu schade.
    Hektik, Krach führt zu Stress, was seiner Sicht der Hauptgrund für Erkrankungen ist und den Menschen zusätzlich schwach macht, aus diesen Gründen verabscheut er diese.

    Mag: Ruhe, Gelassenheit, Pflanzen und Bäume, Rauchen
    Hasst: Leute die andere ignorieren, Krach, Hektik, Unordnung, Lügen

    Auftreten: Javier tritt immer gelassen auf und wenn er mit seiner Zigarette im Mund gegen eine Wand oder ein Baum gelehnt ist wirkt er Geheimnisvoll. Wenn Leute ihn zum ersten Mal sehen, würde keine glauben, dass dieser ruhige Junge schon als Arzt tätig ist. Doch jeder der ihn näher kennt, sieht ihm eine sehr gute Zukunft als Arzt vor.
    Durch seine weite Kleidung und der Zigarette scheint er eine dürre und schwache Person zu sein, was eine falsche Vermutung ist.


    Verhalten:
    Josés Sohn verhält sich nicht zu jedem gleich:
    -Zu Fremden ist er neutral und fair, aber wenn ihn etwas nicht interessiert ignoriert er es und zeigt seine Desinteresse.
    -Zu Freunden ist er offen und auf deren Gesundheit aus, doch ist er auch hier bei Desinteresse kaum zu überreden sich um dies zu kümmern. Wenn seine Freunde einen medizinischen Rat oder Verordnung nicht nachgehen und diese im schlimmsten Fall ignorieren, wird Javier sauer und sorgt dafür, dass sie dies machen, aber auch hier ist mit einer Vernünftigen Argumentation diese verloren Ruhe zurückzubekommen.
    -Zu Feinden ist er gnadenlos und vergisst seine ärztliche Verpflichtung, andere zu helfen und nicht zu schaden, völlig. Aber bei zu schwachen Gegnern lässt er den Kampf aus, es sei den diese greifen seine Freunde, Ihn oder Unschuldige an


    Wesen: Sein Wesen ist ruhig und geordnet, was ihm bei seinem Beruf ungeheuer hilfreich ist. Aber er ist kein Mensch der sein Wesen versteckt sondern ist sehr direkt, was ihm natürlich manchmal Probleme bringt. Ihm sind die Möglichen Folgen 100% seiner Direktheit klar, aber dies ist seiner Meinung nach kein Grund es zu verheimlichen oder gar zu Lügen.
    Nach dem verzehr von der Bomu-Bomu no Mi entstand ein Gegenpol zu seinem Wesen, dieser Gegenpol sorgt für eine explosionsartige Veränderung seines Verhaltens bei Kampfsituationen, wenn zum Beispiel ein Angriff auf seine Freunde oder ihm durchgeführt wird ist er von seinem ruhigen und gelassenen Verhalten der erste der den Gegenangriff durchführt, dies Verwundert meist andere die diese Seite nicht kennen. Trotz diesem Kampfverhalten verliert er nie den klaren Kopf und weiß was er macht.

    Stärken und Schwächen

    Stärken: Seine größte Starke ist seine Ruhe und Gelassenheit, diese springt leicht auf andere über, sodass die meisten ihm schnell vertrauen. Das er einen Ruhigen Kopf behält, egal was passiert selbst wenn er seine Gelassenheit verliert behält er immer seinen Plan im Auge. Jedoch ist er Intelligent genug um seinen Plan schnell der Situation anzupassen.

    Schwächen: Seine Probleme liegen ganz klar auf seine Direktheit, Schwierigkeiten sind immer nahe, außerdem will er nicht Lügen egal was kommt, egal welche Frage ihm gestellt wird er wird nicht Lügen, vielleicht nicht antworten oder eine Gegenfrage stellen aber nicht lügen.


    Klassen

    Kampfklasse: Teufelsfruchtbenutzer
    Jobklasse: Arzt


    Geschichte

    Die Sonne ging gerade hinter den Windmühlen von dem Windmühlendorf unter als man ein lautes Geschrei aus dem Haus des Arztes José Alfaro Costa hörte. Es war aber kein normaler Schmerzensschrei wie man es gewohnt war, sondern das Geschrei eines Kindes laut genug um die ganze Nachbarschaft wach zu halten. Dies machte José überglücklich, denn er hat nun einen Sohn.
    Nachdem sein Sohn untersucht war gab er den Neugeborenen seiner Frau Maria, sie sagte kurz Javier und blickte zu ihrem Mann der nur nickte. Javier lag nun still in den Armen seiner Mutter, doch schon jetzt sagte das Gesicht des Jungen ’Man ist das Langweilig’ und so verbrachte er seine erste Nacht, während er in den Armen seiner Mutter schlief, wachte sein Vater die ganze Nacht über ihn.
    Die ersten Jahre seines Lebens waren wie die anderer Kinder, doch sein Vater erkannte schnell, dass sein Sohn eine Besonderheit hat, seine Beine sind besonders stark. Dies bemerkte er, da sein Sohn, kaum das er gehen konnte, schon rannte ohne das Gleichgewicht oder die Kraft in den Beinen zu verlieren. Das freute ihn, und seit dem half er seinem Sohn diese Stärke auszubauen. Mit hartem Training schon in seinen frühen Jahren wurde Javiers Kraft in den Beinen noch mal gesteigert. Selbst später, wenn sein Vater nicht anwesend war trainierte er alleine weiter und macht dies bis heute noch.
    Javier war 4 Jahre alt als sein Vater mal wieder quer durch den East Blue heilte, was die Aufgabe des besten Arztes dieses Meeres war. Als er wieder im Windmühlendorf ankam brachte er Geld, Geschenke und verschiedenes Obst mit. Er legte das Obst auf den Tisch und verkündet das jeder sich was nehmen sollte, denn es ist Gesund und stärkt einen, dies machte er jedes mal wenn er von einer langen Reise zurück kam. Von jeder ersichtlichen frucht war eine dabei, ob Ananas oder Melonen in verschiedensten formen, nichts fehlte. Man hätte meinen können, dass José nicht auf einer Arbeitsreise war, sondern eine riesige Obstplantage besucht hatte. Die ganze Familie wunderte sich immer wieder wie der Meisterarzt das jedes Mal schaffte. Sein Sohn ging sich noch mal schnell die Hände Waschen, auf dem Rückweg sah er eine Frucht, Javier dachte nur: Hat mein Vater Obst vergessen, egal es ist gesund und stärkt einen also runter damit. Drei Bisse und die schwarze rundliche Frucht war verschlungen, da verzog sich sein Gesicht die Frucht war extrem bitter und hatte nicht annährend den Geschmack des grün Haarigen getroffen, die Frucht hatte nicht annährend den Geschmack irgendeiner Person treffen können. Er schmiss den Stiel, der das einzige war was übrig geblieben ist, in einem hohen Bogen aus einem offenen Fenster.
    Er ging zurück zu seinen Eltern und sagte ruhig: Die Schwarze Frucht die du draußen vergessen hast, hat eklig geschmeckt.
    José stand langsam auf untersuchte ihn und schrie, dass er die Frucht ausspucken solle bevor sie wirken könne, doch es war zu spät Javier konnte sie nicht mehr ausspucken. In den nächsten Tagen und nach jede Menge Untersuchungen konnte José nichts außer gewöhnliches feststellen und dachte schon, dass diese Frucht gar keine Teufelsfrucht sei, doch wurde er dem besseren belehrt. Denn sein Sohn wollte gerade, nach dem dritten Tag, aus dem Untersuchungszimmer hinausgehen, da explodierte der Türknauf, der Junge untersuchte sofort seine Hand, doch da war nichts. Auch sein Vater war sofort zu ihm gerannt und schaute nur verwundert auf die unverletzte Hand.
    Seine nächsten Jahre waren sehr kompliziert den er konnte diese Explosionen nicht kontrollieren und sprang so ungewollt Türen, Besteck, Medizin oder sein Bett in die Luft. Erst nach und nach lernte er diese Teufelsfruchtfähigkeit zu kontrollieren, natürlich musste sein Training auch ein wenig darunter leiden, da niemand der Gefahr ausgesetzt worden konnte als Trainingspartner zu dienen. Javier musste sich darauf beschränken seine Muskeln mit gewichten zu stärken, die dadurch explodierten Handeln und gewichte konnte man am Ende schon nicht mehr zählen, und in Trockenübungen seine Bewegungen zu mechanisieren. Bis er zum Glück kurz vor seinen 10 Geburtstagen seine Teufelskraft genug kontrollieren konnte damit nicht mehr ungewollt etwas explodierte.
    Für den ruhigen Jungen fing mit seinem 10 Lebensjahr der Ernst des Lebens an, denn sein Vater unterrichtet ihn in den Lehren der Medizin. Die ersten 2 Jahre durfte er nur seinem Vater zu sehen und ihm höchsten etwas reichen, darauf folgten 3 Jahre theoretische Heilkunde und Anatomie des Menschen. In diesen 3 Jahren studierte er aber nicht nur sondern trainierte zum Ausgleich, besonders stark trainierte er seine Geschwindigkeit und Stärke, aber seine Teufelskraft war nur zweitrangig bedacht.
    Nach dem Javier 15 Jahre alt war durfte er wieder mit seinem Vater Patienten besuche durchführen nur diesmal hat er selber einfache Dinge wie Verbände legen oder eine erste Deutung der Krankheit machen, aber mehr auch nicht.
    Sein Vater und er waren gerade auf einer Reise zu einem Patienten auf der Insel Tulipan, da wurden sie von einer kleinen Piratenmannschaft angegriffen, zuerst wollt er nichts machen, aber als er sah das sein Vater angegriffen wurde sprang er los und lies den Kapitän der 5 Mann Crew die Kraft seiner Bomu-Bomu no Mi spüren. Als die 4 übrigen Piraten das sahen flohen diese sofort, aber direkt in ein Marineschiff welche durch die Explosion aufmerksam wurde.
    Nachdem der grün Haarige fast 18 war kam sein Vater zu ihm und sagte: „Du bist jetzt fast 18 Jahre alt und hast das Grundwissen eines Arztes, also wird es Zeit das du deine eigene Erfahrung machst.“, das Verstand Javier nicht den es gab noch so viel das sein Vater ihm beibringen konnte, doch darauf reagierte sein Vater nur, da sein Sohn genau so viel Wissen besaß, wie er als er anfing zu reisen. So begann fast seine Reise, schließlich kann er schlecht von der Insel wegschwimmen, was die Tatsache, dass er nicht mehr schwimmen kann noch bekräftigt. Doch da warf José ihm ein Sack hin „Hier hast du 2,5 Millionen Berry und ein kleiner Kutter für 2-3 Mann ist am Hafen und denk daran deine Mutter und ich sind immer stolz auf dich egal was du machst.“ Hafen ist nett gesagt schließlich hat die Insel nur 2 Docks. Aber so begann seine Reise.


    Charakterbild

    [​IMG]

    Schreibprobe

    Es war ein sonniger Tag, es war kaum eine Wolke zu sehen, als José suchend durch das Windmühlendorf lief. Der ältere Mann sucht nach seinem Sohn: „Wenn ich nichts zu tun hätte, wo wäre ich dann?“, fragte er sich selber. Auf einmal blitzte es kurz in seinen Augen, er blieb stehen, drehte sich um und ging geradewegs zurück in Richtung Wald. „Er trainiert bestimmt wieder, also muss ich zur Waldlichtung.“, antwortete er auf seine eigene Frage. Nach wenigen Minuten kam er an der Waldlichtung an, doch sah er niemanden, er ging noch verwundert ein paar Schritte in die Lichtung herein, aber er sah immer noch niemanden. Also wollte er gerade wieder gehen, während er wieder zurück ging erklang Javiers Stimme: „Paps, was suchst du den?“ Er kannte jedoch die Antwort bereits, denn es ist sein einziger freie Tag und das ist ein Grund genug das sein Vater ihm wieder was beibringen will. „Ich dachte du trainierst.“, beschwerte sich der alte Arzt bei seinen Weg zu Javier. „Ja, wollte ich, doch da sah ich diesen Baum mit diesem bequemen Boden und musste mich einfach an ihn lehnen.“, erklärte er in einem beruhigenden Ton. „Was soll denn das, so wird nie was aus dir. Jeder weiß doch das dieser Baum…“, José zeigte auf dem Baum direkt neben dem Baum an dem Javier saß, „… viel bequemer ist als der den du dir ausgesucht hast.“, erläuterte sein ebenfalls ruhiger Vater und saß sich an den bequemeren Baum. „Ich wollte dir etwas beibringen…“, da schien die Sonne auf die beiden, „…was wollte ich noch mal?“ Der grün Haarige meinte nur: „Das weiß ich nicht.“ mit einem Lächeln im Gesicht. Die warmen Sonnenstrahlen wärmten sie, als die beiden den Rest des Tages an den Bäumen lagen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. Juni 2008
  2. Technikdatenblatt

    Attribute:

    Stärke:4
    Schnelligkeit:3
    Kampfgeschick:3
    Fernkampfgeschick:1
    Intelligenz:4
    Geschicklichkeit:3
    Widerstand:2
    Willenskraft:2

    Attributssteigerung:

    Teufelsfrucht Kämpfer:

    Stärke: 1
    Schnelligkeit: 1
    Kampfgeschick: 2
    Fernkampfgeschick: 2
    Intelligenz: 2
    Geschicklichkeit: 2
    Widerstand: 2
    Willenskraft: 2

    Job:


    Arzt:
    - Auch der Schiffsarzt ist sicher ein wichtiges Mitglied, besonders, wenn man sich oft verletzt oder kein gesundes Essen hat.

    Job-Fähigkeiten:


    • Verbände und ähnliches anlegen
    • Medizin verschreiben
    • Krankheiten nach dem Buch deuten

    Ausrüstung:

    Waffen: keine

    Gegenstände: Verbände, medizinische Bücher, Spritzen, Heilkräuter, Umhängetasche, Papers, Tabak, Feuerzeug und ein kleiner doch stabiler Kutter mit Platz für ca 2-3 Personen.

    Geld: 2.500.000 Berry

    Teufelsfrucht:

    Bomu-Bomu no Mi (Bomb-Bomb Frucht)

    Typ: Paramecia
    Klasse: Hybrid

    Beschreibung: Wer diese Frucht isst, erhält die Fähigkeit an jeder Stelle des Körpers Explosionen zu erzeugen, ohne dabei Schaden zu erhalten.


    Kampf-/Schießstil
    :

    Kampf ohne Waffen

    [Stil]


    Stil Techniken:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. Juni 2008
  3. Also ich kann keine gravierenden Fehler mehr finden.
    Außer das es nicht schlecht wäre wenn du die Schriftart deiner Schreibprobe dem rest anpassen würdest.
     
  4. hab ich gemacht. Ich hoffe jetzt ist alles ok.
     
  5. Also von mir hast du jetzt ein Angenommen
     
  6. geschichte zu kurz, leute mit teufelsfrucht bewerte ich strenger ^^ ab heute du glückspilz ^^
     
  7. ich hab die geschichte jetzt nchmal etwas verlängert. Ich hoffe das reicht jetzt.
     
  8. ok nun gefällts mir Angenommen
     
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