Henry

Dieses Thema im Forum "Angenommene Bewerbungen" wurde erstellt von Henry, 30. Juni 2008.

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  1. Henry

    Henry Guest

    Persönliche Daten

    Name: -
    Vorname: Henry
    Spitzname: -

    Geburtstag: 26.6.
    Alter: 18 Jahre
    Größe:1.96m
    Gewicht: 98kg

    Augenfarbe: stechendes Gelb
    Haarfarbe: -

    Aussehen: In seiner menschlichen Form besitzt er eine recht kräftige Statur und da Henry kein Mensch ist besitzt er auch keine Haut sondern kleine Chitinschuppen die sich über seinen Gesamten Körper hindurch ziehen und eine blaue Farbe haben, seine Gelenke und die nicht durch die Schuppen geschützten Körperteile wie zum Beispiel seine Kniekehle stechen durch eine grüne Farbe hervor. Er ist ziemlich muskelbepackt was wohl zum Teil an der harten Schmiedearbeit und zum anderen an seinem ständigen Krafttraining liegt. Die Spitzen seiner Krallenfinger besitzen eine besonders dicke Chitinschicht welche er scharfgeschliffen hat um sie als Waffe zu benutzen.
    In seiner Hybridform würden ihn die meisten Menschen wohl schlicht und ergreifend als Monster bezeichnen, auf seiner Stirn befindet sich ein knapp Zwanzig Zentimeter langes Horngeweih und er besitzt sogar die für einen Hirschkäfer typischen Flügel auf seinem Rücken die es ihm sogar erlauben zu fliegen, wenn auch nur für kurze Zeit aufgrund seines Gewichtes. In seiner tierischen Ursprungsform unterscheidet er sich überhaupt nicht von seinen Artgenossen, er besitzt immernoch die blaue Panzerfarbe und ist knapp Vierzig Zentimeter groß, seine Mandibeln sind hierbei Noch einmal Zwanzig Zentimeter lang.

    Blutgruppe: -

    Besondere Merkmale:Von der Tatsache abgesehen das er ein fast 2 Meter großes aufrechtgehendes Insekt ist, hat er viele Narben auf seinem Rücken welches auf Sticheleien der Menschen zurückzuführen ist die ihn häufig getreten und mit sonstigen Gegenständen verletzt haben.

    Kleidung: Seine Kleidung besteht aus einer kurzgeschnittenen hellbraunen fast orangefarbenen Hose. Schuhe trägt er überhaupt nicht da sich an seinen Füssen eine Chitinschicht befindet und er es somit nicht merkt wenn er mal auf scharfen Untergrund geht oder auf eine Glasscherbe tritt. Mal davon abgesehen dass es wahrscheinlich keine Schuhe in seiner Größe gibt. Um seinen Oberkörper zu bedecken trägt er ein türkisfarbenes Tanktop was seine Muskeln zur Geltung bringen soll. Um seinen Mund und seinem Oberkörper hat er Verbände gewickelt genauso wie um seine beiden Unterarme und die Hände, wobei aber seine Finger frei bleiben. Bis auf seine beiden Schienbeine sind auch Füsse und Beine mit den Verbänden umwickelt. Zudem trägt er auf dem Kopf immer eine kleine Wollmütze in der selben Farbe wie seine Hose, wobei vorne auf der Mütze ein Schildchen auf dem "Dang Dong" steht eingestickt wurde.

    Besonderheit seines Körpers: Es dürfte schon ein flüchtiger Blick auf Henrys Körper ausreichen um feststellen das er in erster Linie ein Insekt ist und das Menschsein erst im Anschluss kommt. So besitzt er statt wie Menschen Knochen im Körper, ein Exoskelett welches aus vielen harten Panzerstücken besteht, genau genommen sind diese "Panzerschuppen" so klein das sie mit bloßem Auge nicht erkennbar sind, stattdessen überlagern sie sich bei Bewegungen gegenseitig und es wirkt so als würde er einen blauen Panzer über seinen Muskeln am Leib tragen. Jetzt könnten natürlich manche auf die Idee kommen das ihm diese Platten einen zusätzlichen Schutz bieten, dies ist leider nur bedingt richtig da sein Exoskelett in erster Linie wie gesagt nur eine Stützung seiner Organe und Muskeln ist so wie die Knochen eines normalen Menschen. Man sollte auch nochmal erwähnen das er zur Gattung der blauen Riesenhirschkäfer gehört als er seine Teufelsfrucht gegessen hatte.

    Herkunft und Familie

    Verwandte:

    Yuriko (Verstorben mit 27), Adoptivmutter:
    Yuriko ist die einzige Person in Henrys Leben zu der er jemals etwas wie Liebe und Zuneigung empfand. Sie selbst hat bereits in jungen Jahren ihr Eltern verloren was dazuführte das sie schnell auf sich allein gestellt war und so schnell lernte wie man kämpfte und überlebte. Sie war ein herzensguter Mensch welcher zu Henry zwar immer hart aber auch Fair war. Die junge Frau lehrte Henry über fast 6 Jahre hinweg den unbewaffneten Nahkampf und sonstige Dinge die er brauchte um allein zurecht zukommen. Auch wenn sie mit ihrem hübschen Aussehen jeden Mann im Dorf hätte haben können so entschloss sie sich doch für ein Leben alleine im Wald um ein Leben in Ruhe zu führen, was in der Tat ungewöhnlich ist für eine Frau in ihrem Alter.

    Geburtsort: Orange
    Geburtsinsel: Orange
    Geburtsozean : East Blue​

    Persönlichkeit

    Interessen: Was die Welt außerhalb der Wälder und Städte Caryas angeht ist der Hybrid sehr neugierig, auch wenn es sich wie ein kindischer Traum anhört so hofft er doch irgendwann einmal die ganze Welt besegeln zu können und vor seinem Tod jede Insel zumindest einmal betreten zu haben. Desweiteren träumte er schon immer davon einmal Pirat in einer Mannschaft zu werden, seiner Meinung haben diese Personen die größte Freiheit überhaupt auf Erden erreicht auch wenn sie von jedem gejagt werden. Natürlich versucht er auch immer wann es geht seine Künste im Kickboxen und Wrestling zu verbessern um seine Lehrmeisterin zu ehren. Auch freut er sich immer wenn er es schafft Speck oder Eis-creme zu essen, was seine absoluten Lieblingsspeisen sind. Sollte er einmal die Gelegenheit haben unter sich zu sein, liest er immer wieder im Piratencodex rum welcher ihm einst von seiner Adoptivmutter geschenkt wurde oder spielt auch gerne mal eine Runde Schach, was wohl das Einzige Brettspiel ist was er je erlernt hat.
    Singen ist aber nicht nur schön beim Prügeln, sondern auch bei einem schönen Spaziergang im Wald zu einer Flasche Rum.

    Desinteressen: Henry hasst Menschen die versuchen andere zu unterdrücken nur um sich selbst einen Vorteil zu bescheren, allgemein verachtet er Dinge wie Folter, Mord und Ablehnung gegenüber Außenseitern wie er einer ist. Arroganz ist auch nicht unbedingt eine Eigenschaft auf die er gut zu sprechen ist, alle Lebewesen stehen seiner Meinung nach auf einer Stufe und keiner sollte das Recht haben über ein anderes zu urteilen.

    Nicht interessiert sie ein ruhiges Leben, als normaler Mensch der sich vom Schicksal treiben lässt, aber sie kann verstehen warum es so viele davon gibt und empfindet, daher keinen Hass gegenüber ihnen, ganz im Gegenteil, diese Menschen verdienen ein ruhiges Schicksal. ​

    Mag: Speck, Eiscreme, Piraten, Kickboxen, Segeln, Im Piratencodex lesen, Schach spielen
    Hasst: Unterdrücker, Sklaverei, Folter, Mord, Arroganz

    Auftreten: Egal wo der Mann hingeht man kann sich in Neun von Zehn Fällen sicher sein das er die volle Aufmerksamkeit und sämtliche Blicke bekommt. Was wohl an seinem atemberaubend guten Aussehen liegt. Auch wenn es ihm so gut wie nie gelingt versucht er so wenig wie möglich aufzufallen um seine Ruhe zu haben. Ein lächeln huscht so gut wie nie über seine Gesicht und er macht eher den Eindruck eines grimmigen Lehrmeisters als den eines jungen Abenteurers. Wenn jemand es jedoch schafft ihn zur Weißglut zu bringen so wird er buchstäblich zum Tier und dann sollte derjenige so schnell wie möglich das Weite suchen.

    Verhalten:
    In der Regel ist Henry eher ruhig und besonnen was eine eher seltene Tugend für Leute in seinem Alter ist, von sich aus kommen nur selten Fragen und sollte sein Kapitän ihm einen Befehl erteilen dann wird er alles daran setzen ihn in die Tat umzusetzen so wie es der Codex vorschreibt. Da er jedoch aufgrund seiner Kindheit immer wieder von Menschen gequält wurde, besitzt er ein recht großes Misstrauen gegenüber Fremden auch wenn dieses bei Frauen eher geringer ist. Wenn jemand ihn etwas fragt so antwortet er doch immer freundlich und sollte jemand ihn um Hilfe bitten so wird er garantiert der Letzte sein der diese ablehnt.

    Wesen:Henry spricht immer gerade heraus was er in dem Augenblick denkt, jedoch nur wenn man ihn um seine Meinung bittet. Im Kopf denkt er immer wieder über die verschiedensten Dinge nach, wie er zum Beispiel seinen Kampfstil verbessern könnte oder warum Roger bestimmte Regeln im Codex so und nicht so verfasst hat. Manchmal fragt er sich auch einfach nur wie sein Leben so verlaufen wäre wenn er ein vollwertiger Mensch gewesen wäre... Sollte ihn jemand zum Kampf fordern so lehnt er diesen unter gar keinen Umständen ab, das einzige was er noch vor so einem fragt ist ob es auf Leben und Tod geht oder nur bis zum K.O. des Gegenübers. Außerhalb eines Kampfes wenn ihm gerade langweilig ist, kann es schonmal passieren das er anfängt irgendwelche Seemannslieder zu singen oder eigene zu entwickeln.

    Stärken und Schwächen

    Stärken: Neben seiner offensichtlichen körperlichen Muskelmasse ist seine wohl größte Stärke seine besonnene Art, in erster Linie versucht er immer die Situation zu analysieren und erst danach zu kämpfen. Auch besitzt er aufgrund seiner tierischen Herkunft einen sehr guten Geruchssinn. Unter gar keinen Umständen würde er einen Mann in einer Schlacht zurücklassen oder einen unbewaffneten oder gar jemanden der sich ergeben hat umbringen. Er ist sehr verlässlich wenn es um die erfüllung von Aufträgen geht auch wenn sie nicht zu kompliziert sein dürfen...

    Schwächen: Leider ist Henry nicht der schlaueste, zwar kann man ihn nicht wirklich als dumm bezeichnen aber dennoch wirkt er immer etwas einfältig wenn man ihn einige Fragen stellt. So würde er auf die Frage, ob das Glas halbvoll oder leer ist garantiert fragen was es für ein Glas sei und was sich in diesem befindet. Da er außerdem fast sein gesamtes Leben bei seiner Ziehmutter verbracht hat ist er sehr leicht hinters Licht zu führen und übers Ohr zu hauen von jenen die er für vertrauenswürdig hält oder etwaigen Händlern. Desweiteren könnte man es bei ihm als Schwäche bezeichnen das er sich strikt an Gol D. Rogers Codex hält und so natürlich manchmal gegen die Befehle seines Kapitäns handeln wenn er glaubt das es gegen Codex verstieße...

    Klassen

    Kampfklasse: Teufelskämpfer
    Jobklasse: Reiner Kämpfer

    Geschichte

    Henrys Lebensgeschichte ist nicht unbedingt das was man einen spannenden Roman nennen könnte auch wenn sie recht ungewöhnlich ist.
    Angefangen hat alles damit das Käpitän Tean von der Black Scythes Piratenbande während einem seiner Raubzüge auf einer Urzeitinsel der Grandline ein Paar der sogenannten Riesenhirschkäfer einfangen ließ um sie später wenn sie wieder ihrer Heimat dem East Blue waren zu verkaufen. Im Laufe der Reise paarten sich jedoch die beiden Käfer und als die Piratenbande schließlich wieder an ihrer Heimatinsel angelegt hatte, schlüpfte Henry.

    Eines von Teans Mannschaftsmitgliedern pries die Käfer auf dem Markt als schmackhafte Delikatesse an, der mit einer Faustgröße noch relativ kleine Käfer krabbelte noch vergnügt im Käfig rum bis er das Gesicht eines kleinen Mädchens sah, sofort kroch er an den Rand des Käfigs auf das Mädchen zu. Statt sich zu ekeln empfand sie jedoch eine große Neugier zu dem Insekt. Das dieses Mädchen später einmal seine Ziehmutter werden sollte, grenzt an eine schier unglaubliche Ironie. Ohne weiter nachzudenken kaufte sie das Tier und gab ihr den Namen Henry, der Käfer selbst war nicht Intelligent genug um Bedeutung der Worte die sie ihm erklärte zu verstehen. Er wusste nur das er sich bei ihr wohl fühlte. Sofort nahm sie den Hirschkäfer mit zu sich nach Hause wo ihre Mutter beinahe einen Herzanfall bekam als sie sah was sich dort auf der Schulter ihrer Tochter befand, zuerst wollten ihre Eltern ihr nicht erlauben das Tier zu behalten nachdem Yuriko jedoch genügend rumgeweint und rumgezickt hatte entschlossen sie sich doch dafür ihrer Tochter den Wunsch nach einem Haustier zu gewähren, auch wenn sie ihr lieber einen Hund oder eine Katze gegeben hätten...

    Die Zeit verging und der Käfer wuchs zu einer Größe von fast Vierzig Zentimeter heran. Sie hatte ihm sogar beigebracht das er wenn er seinen Namen hörte zu ihr kommen sollte und wie er Männchen machen sollte. Dann als er sich schon fast ein Jahr im Besitz von Yuriko befand, passierte das wohl schlimmste Ereignis im Leben der Kleinen. Abends brachen Räuber in ihr Haus ein welches sich außerhalb der Stadt im Wald befand und meuchelten dabei die Eltern nieder da diese das Unwerk der Gesetzeslosen bemerkten und sich wehren wollten, Yuriko überlebte ebenso wie ihr Haustier nur weil sie sich unter ihrem Bett versteckt hatten und das Nachtfenster offenließen so das die Diebe dachten das sie durch das Fenster geflohen sind. Nachdem sie wieder abgehauen waren fing die kleine Waise sofort an zu weinen über den Verlust ihrer geliebten Eltern, am nächsten Morgen erzählte sie alles den Dorfbewohnern woraufhin die Eltern ein schnelles Begräbnis bekamen. Zu dieser Zeit setzte sie auch Henry aus, sie wusste das sie das Tier nicht mehr ernähren konnte jetzt wo sie selbst kein Geld mehr hatte und dieses selbst mehr denn je brauchte...
    Wie bei einem ihrer gewöhnlichen Spaziergänge gingen sie in den Wald und wie immer wenn sie etwas holen wollte, bedeutete sie dem Käfer das er warten sollte. Nur das sie dieses Mal nicht wieder zurückkam um ihn abzuholen. Henry wartete solange wie er konnte doch irgendwann, musste er ja auch etwas essen und so beschloss er sich etwas zu essen zu suchen... Nachdem er im Wald ein paar Beeren gegessen hatte kam er wieder zurück doch noch immer war seine Freundin nicht wieder da...

    Nach mehreren Tagen des wartens, erkannte er das Yuriko nicht wieder zurückkommen würde und so beschloss auch nicht länger zu warten.
    Die folgenden Zehn Jahre gestalteten sich wirklich eintönig für den Käfer, es war immer das Gleiche gewesen. Essen suchen, schlafen, Vorräte für den Winter horten, und wieder Essen suchen... Mehrmals im Jahr musste er sich außerdem gegen freche Jungs und dergleichen wehren die versuchten ihn aus Spass umzubringen, unter anderem stammen auch hiervon einige seiner größeren Narben auf dem Rückenpanzer. Dann eines Tages änderte sich alles, er fand eine recht seltsam aussehende Frucht die er auch prompt verspeiste. Obwohl Henry noch nie wirklich ein Feinschmecker gewesen war so musste er doch sagen das diese Frucht buchstäblich zum kotzen schmeckte... Nachdem er sie jedoch runtergeschluckt hatte merkte wie sich nach kurzer Zeit sein Körper veränderte und er plötzlich sehr gutes Stück größer geworden war als vorher, auch besaß er plötzlich keine Sechs Beine mehr sondern nur noch Zwei, mehr noch! Er besaß auch Zwei Hände mit jeweils Fünf Fingern! Er war verblüfft über den Effekt der Frucht. Sofort begann er sich aus dem Wald in die Stadt zu wagen, leider war der erste Kontakt nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Die Menschen sahen in ihm ein Monster und versuchten wieder ihn zu vernichten. Angsterfüllt floh er zurück in den Wald und während der Hetzjagd das Haus seiner alten Herrin wieder, ohne nachzudenken floh er in dieses und stieß dabei direkt mit einer Frau zusammen die entsetzt aufschrie. Selbst nach einem Jahrzehnt konnte er seine Mutter wieder erkennen. "Mama..." sagte er wobei das Wort leise und ein wenig verzerrt war, dadurch das er so außer Atem geraten war. Ohne ein Zeichen des wiedererkennens nahm die Frau Kampfposition ein und wollte zuschlagen als der Hybrid sich auf den Boden warf und zusammenkauerte. "Mama erkennst du nicht?... Ich Henry..." brachte er hervor und verhielt sich ruhig auf dem Boden. Wie von einem Blitz getroffen erkannte die Frau plötzlich wen sie vor sich hatte, unsicher wiederholte sie seinen Namen und er nickte. Noch ehe sie ein weiteres Wort aussprechen konnte fand sich der Mob vor ihrer Haustür wieder. Ohne zu zögern zückte sie eine der Pistolen die sie immer bei sich trug und zielte auf die Menge. Die meisten im Dorf kannten sie und ihre Geschichte und guckten umso verwirrter, sie erzählte ihnen das dieses Monster welches sie verfolgten ihr Freund sei und er Niemanden schaden würde. Desweiteren würde sie jeden umbringen der versuchen würde ihm ein Leid zu zufügen. Zwar wollten die meisten Henry tot sehen aber sie wollten sich auch nicht mit Yuriko anlegen, so schlug die Frau den Menschen vor das sie sich offiziell für alle seine Taten verbürgte. Mit großem Unmut nahmen die Menschen dieses Angebot an.

    Nachdem der große Ärger vorbei war, begannen sich die beiden gegenseitig ihre bisherigen Erlebnisse zu beichten, die letzten 4 Jahre ihres Lebens hatte seine Mutter als Piratin gelebt und dabei eine Menge gelernt was das kämpfen angeht. Er hingegen erzählte ihr nur wie sehr er sie vermisst hatte und das er eine seltsame Frucht gegessen hatte durch die er nun ein Halbmensch sein konnte. Schnell brachte sie ihrem "Sohn" das korrekte Sprechen bei sowie das Lesen und Schreiben. Genau genommen brachte sie ihm alles bei was er wissen musste um zu überleben und sich auch in der menschlichen Gesellschaft zurecht zu finden. Hierzu gehörte natürlich auch das kämpfen, da seine Klauen sowieso nicht um den Abzug der Pistole passten und er wegen der rasiermesserscharfen Krallen nicht unbedingt eine Klingenwaffe benötigte beschloss sie ihm den unbewaffneten Nahkampf zu lehren wobei die beiden des öfteren beim Arzt landeteten da sie sich gegenseitig nichts schenkten...
    Abends las sie ihm immer aus einem Buch vor welches sie für ein kleines Vermögen auf dem Schwarzmarkt ergattern konnte, dem Piratencodex... Auch erzählte sie ihm immer wieder von Gol D. Rogers Abenteuern und was sie alles als Piratin erlebt hat. Nach den ersten Drei Jahren brachte sie ihm außerdem das Schach spielen bei welches sie auch häufig miteinander spielten. Sie selbst hatte nie den Wunsch gehabt Kinder oder einen Ehemann zu bekommen, dafür war sie viel zu selbstfixiert gewesen behauptete sie immer.

    Irgendwann änderte sich jedoch alles, zuerst fing alles mit einem Schwächeanfall und einer Ohnmacht während der Gartenarbeit an. Der Arzt im Dorf behauptete jedoch nur das dies an Übermüdung lag, dann wurden die Anfälle jedoch häufiger und irgendwann konnte sie das Bett gar nicht mehr verlassen. Henry kümmerte sich so gut es ging um seine Mutter doch eines Tages half auch dies nicht mehr und sie wachte auf einmal nicht mehr auf. Er selbst begrub sie in ihrem gut geführten Garten und rammte ihr Schwert an dieser Stelle in den Boden, wieder alleine packte er alle seine Sachen die für ihn eine Bedeutung hatten in einen Rucksack und machte sich auf um sich einer Piratenmannschaft anzuschließen. Dies hätte seine Mutter wohl am ehesten gewollt und nachdem sie ihn so neugierig auf die Welt gemacht hat wollte er dies nun auch von ganzen Herzen...

    Charakterbild

    [​IMG]

    Schreibprobe

    Langsam marschierte er durch die Straßen von Orange, die Leute kannten ihn und sie wussten auch das er ihnen nie etwas getan hatte. Er hatte nur einmal einen Typen eine gelangt welcher ein junges Mädchen nicht in Ruhe ließ, trotzdem behandelten sie ihn immer noch wie einen Aussätzigen. Selbst Yurikos damalige Bürgschaft half den Menschen hier nur sehr wenig. Dabei verschleierte er ein Großteil seines Aussehens doch schon vor den Bewohnern mit den Bandagen und trotzdem starrten sie ihn an... Doch nun war dies egal, er würde sich endlich eine Mannschaft suchen und dann würde er endlich Pirat werden. Solchen Gesetzeslosen war sein Aussehen bestimmt egal wenn er gut genug kämpfen würde! Kurz blickte er mit seinem Kopf nach links wo er die Dorfkneipe sah, mit einem kleinen Lächeln marschierte er auch prompt in diese. Sofort als er die Tür öffnete, richteten sich die Blicke auf ihn. Leicht seufzend ging er auf die Theke zu und bestellte sich ein Bier, zwar hatte ihm seine Mutter verboten Alkohol zu trinken aber nun war sie nicht mehr auf dieser Welt und er konnte es ruhig ausprobieren ohne Angst zu haben einen Schlag in den Nacken zu bekommen. Nachdem er den Humpen angesetzt hatte, fühlte er wie das kalte Getränk seine Kehle hinunter ran. Zwar war der Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig aber ihm war dies im Moment herzlich egal. Er nahm sich nicht einmal Zeit das Getränk zu genießen da er sofor weiter wollte, schnell warf er das Geld auf den Tresen wobei er dem Wirt ein kleines Trinkgeld gab. "Stimmt so..." zischte er und trank das Bier aus, danach machte er sich wieder daran weiter zum Hafen zu kommen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Juli 2008
  2. Henry

    Henry Guest

    Technikdatenblatt

    Attribute:

    Stärke: 4
    Schnelligkeit: 3
    Kampfgeschick: 4
    Fernkampfgeschick: 1
    Intelligenz: 3
    Geschicklichkeit: 2
    Widerstand: 3
    Willenskraft: 2

    Attributssteigerung:

    Stärke: 2
    Schnelligkeit: 2
    Kampfgeschick: 1
    Fernkampfgeschick: 3
    Intelligenz: 1
    Geschicklichkeit: 1
    Widerstand: 1
    Willenskraft: 1


    Job:

    Reiner Kämpfer: (Stufe 1)
    Willenskraft -1
    Widerstand –1

    Job-Fähigkeiten:

    Unbewaffneter Nahkampf

    Ausrüstung:

    Waffen: keine

    Gegenstände: Rucksack, Schachspiel, Piratencodex, Wechselkleidung

    Geld: 8000 Berry

    Teufelsfrucht:

    Hito-Hito no Mi (Mensch-Mensch Frucht)

    Typ:Zoan
    Modell: /
    Klasse: Kämpfer

    Beschreibung: IST TOTAL NUTZLOS FÜR MENSCHEN!
    Essen Tiere diese Frucht ist es als ob Menschen die zum Tier gehörende Zoan Frucht gegessen hätte.


    Kampf-/Schießstil :

    Kampf ohne Waffen

    [Stil]

    /


    Stil Techniken:

    /
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Juli 2008
  3. Ich finde deine bewerbung im großen und ganzen ok. Nur ein paar sachen stören mich noch:

    1. Bei aussehen hast du einmal "Seine Seine" am anfang eines Satzes stehen was nicht zum rest des textes passt und von dir wahrscheinlich keine absicht war. ^^

    2. Du musst noch deine Jobklasse hinzufügen. Wobei ich glaube das von der beschreibung und geschichte her am besten reiner Kämpfer zu dir passen würde.

    3.Bei Bessonder Merkmale, Wesen, der schreibprobeund der beschreibung deiner Teufelsfrucht ist dioe Textfarbe nicht richtig. Bitte pass sie noch dem Forumsstandarts an.

    Sonst müsste eigentlich allees stimmen. ^^
     
  4. Henry

    Henry Guest

    Okay hab mal die oberen beiden Sachen verbessert.

    Vielleicht bin ich etwas schwer von Begriff oder hab was übersehen aber die ganzen Überschriften etc. hab ich auch Cashoos Beispielbewerbung geklaut und Wesen, Besondere Merkmale waren doch schon Standard glaub ich. Naja ich hoff mal jetzt passt es^^
     
  5. ich hätte gern ähnlich wie hier "Besonderheit seines Körpers:" dabei solltest du hineinschreiben was man vielleicht nicht sieht, aber besonders an seinem Körper ist, da dieser ja sicher anders als der eines Menschen ist und außerdem erwehnen was für ein Insekt er ist. (steht zwar auch in Geschichte, aber so findet man es leichter)
     
  6. Henry

    Henry Guest

    Und eingefügt^^
     
  7. Jetzt ist leider die Textfarbe ei den besonderheiten in der falschen farbe ^^
     
  8. Henry

    Henry Guest

    Okay... Bei mir war die Farbe zwar genauso Blau wie die anderen aber ich habs nochmal editiert. Wenn beim nächsten Mal wieder andere Farben da sind mach bitte ein Screenshot denn so langsam wirds ungläubig für mich^^
     
  9. Ih hab die Textfarbe gemeint nicht die überschrift :p

    ^^
     
  10. Henry

    Henry Guest

    So langsam hab ich das Gefühl reif für die Anstalt zu sein, sogar das Boardaussehen ändert sich plötzlich:shocked: Naja zumindest konnt ich jetzt erkennen was du mit der Textfarbe meintest^^ Wieder geändert!
     
  11. In meinen Augen ist das jetzt ok ^^

    achso ich seh gerade du hast im techniken blatt noch vergessen deinen job einzutragen,

     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Juli 2008
  12. ich dachte er hat keinen?
     
  13. Henry

    Henry Guest

    So hoffentlich nun...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Juli 2008
  14. Ja so ist alles ok
    Angenommen
     
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