Alesandria

Dieses Thema im Forum "Angenommene Bewerbungen" wurde erstellt von Luziver Law, 28. Juni 2008.

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  1. Luziver Law

    Luziver Law Guest

    Charakterdatenblatt


    Persönliche Daten:

    Name:
    -
    Vorname:
    Alesandria​

    Spitzname:
    Das Mädchen wird oft Miststück oder Hexe genannt, was sie nicht stört, denn sie sieht es eher als Kompliment. Aber ansonsten wird sie auch mal Less genannt.
    Die Marine nennt sie Alesandria die Dämonin. Denn Alesandria die von Dämonen besessene, war irgendwie zu lang. Warum die Marine auf diesen Namen kommt? Da Less besessen dadrauf ist, die Marine auszulöschen...
    Und auf der Mond Insel wird sie Hexenkind genannt, was aber nicht als beleidigung gilt, die Leute sagen dies zu ihr mit vollem Respekt in der Stimme zu ihr.​


    Geburtstag: 24. 12.
    Alter: 17 Jahre
    Größe: 1.70m
    Gewicht: 55kg​

    Augenfarbe: Durchdringendes, eisiges Blau
    Haarfarbe: sehr helles Blond​

    Aussehen:
    Alesandria‘s Körperbau ist sportlich schlank, hat eine stolze Größe von 1.70m und das Mädchen macht einen sehr gepflegten Eindruck. Ihre Figur gleicht eher der einen schon sehr reifen Frau, deshalb wird sie oft schon für 18-20 Jahre alt geschätzt. Das Gesicht wirkt noch jung doch tief in ihren durchdringenden eis blaue Augen verbirgt sich Hass.
    Alesandria‘s Blicke könn(t)en nicht nur tödlich sein, sie lassen einen das Blut in den Adern gefrieren, besonders wenn man von der Marine spricht oder das Wort Weltregierung in den Mund nimmt. Dann wird ihr Hass, ihre Verbitterung deutlich. Aber je nach Situation blickt sie verführerisch oder unschuldig drein, Kinder schaut sie mit warmen Augen an.
    Es ist schon sehr lange her, dass sich ein Lächeln auf ihre zum küssen einladenden Lippen gezeigt hatte. Oder ein wohliges und angenehmes Lachen ihrer Kehle entfloh. Man sieht sie nie lachen oder gar lächeln.
    Der sehr helle Haarschopf reicht dem Mädchen bis zum Kreuz und trägt diesen immer offen.​

    Blutgruppe: AB+​

    Besondere Merkmale:
    Die eisigen Augen des Mädchens, sind wohl das auffälligste an ihr. Aber andere Merkmale wie Narben, besondere Zeichen, Tattoos oder sonst so etwas, ist bei ihr nicht zu finden.​

    Kleidung:
    Hauptsächlich trägt das Mädchen schwarze Kleidung. Ihre Handschuhe und das sehr knappe Oberteil, das eher an einem Bikinioberteil erinnert, bestehen aus Leder, so wie ihr Gürtel. Ihr Rock ist ebenfalls knapp, bedeckt aber die an ihren Oberschenkel befestigten Einzelteile ihres Kampfstabes. - Und natürlich ist alles schwarz.
    Schuhe oder Ähnliches trägt sie nicht an den Füßen, da sie sich ohne Schuhe besser fortbewegen kann und auch besser klettern kann, wenn es sein muss.
    Um den schmalen hals trägt Alesandria eine art Schnalle als Halsband. Die schnalle besteht aus Leder und ist ebenfalls schwarz.
    In bewohnten Gebieten trägt Alesandria stets einen schwarzen Umhang, dessen Kapuze sie immer tief ins Gesicht gezogen hat.
    Andere Kleidung befindet sich in ihrer Ebenfalls schwarzen Umhängetasche. Es ist ein - wen wundert es - knapper(!) und schwarzer(!) Kimono. Er reicht ihr knapp bis zu den Knien und besitzt kurze Ärmel. Unter dem Kimono trägt das Mädchen stets eine (schwarze!) kurze Hose.
    Wenn sie dieses Kleidungsstück trägt (was eher eine Seltenheit ist), zieht sie ihren Umhang nicht an.
    Und ihr Katana ist immer an ihrem schwarzen Ledergürtel befestigt, diesen trägt sie auch wenn sie ihren Kimono anhat.​


    Herkunft und Familie:

    Verwandte:

    Mutter Ai (verstorben):
    Sie war eine liebevolle und junge Mutter. Sie bemühte sich stets um Less und hielt auch Kontakt zu ihren Schwestern.
    Ai war immer für ihre Tochter da und kümmerte sich rührend um sie, und die Frau hätte ihr Leben für das ihrer Tochter gegeben - was sie auch tat. Sie war sehr verantwortungsbewusst und dachte stets erst anch bevor sie handelte.
    Vom Aussehen her war sie eine sehr hübsche Frau. Zierlich schlank, blondes Haar und braune Augen, die Ruhe und Wärme ausstrahlten. ​

    1. Tante:
    Yuzuki (28) ist eine sehr nette und hilfsbereite Person. Sie ist stets für andere da. Was sie nciht duldet ist, wenn sie dabei ist jemanden zu verarzten, dass dieser dann auch großen Held tut oder wenn jemand nicht auf sie hört.
    Auf der Mond Insel ist es wichtig zu zeigen wo es lang geht, dies kann Yuzuki ziemlich gut, wobei die Einwohner sie und ihre Schwester achten und respektieren.
    Yuzuki besitzt dunkelblondes Haar, ist recht groß gewachsen und sieht sehr hübsch aus. Ihre grünen, katzenartige Augen spiegeln ihr Wesen wider.​

    2. Tante:
    Alex (28) ist ebenfalls eine hilfsbereite und nette Person. Sie ist aber eher die zurückhaltende und geht nicht so schnell in die Luft wie ihre Schwester. Doch auch sie kann sehr wohl austeilen und man sollte sie nicht reizen. Sie kann es auch nciht leiden, wenn ein Patient meinen zu müssen den Starken zu spielen und nicht auf sie hören zu müssen.
    Beide leben zusammen auf der Mond Insel, abseits der anderen in einem aber leicht zu findenen Haus.
    Ales besitzt gold blondes, schulterlanges Haar und die grün braunen Augen spiegeln ihre Ruhe und Gelassenheit wider, selbst wenn sie sich aufregt. Auch sie ist hoch gewachsen und sehr schlank.​

    Geburtsort: Die neue Welt
    Geburtsinsel: Sie hatte nie wirklich existiert und wird auch nie wirklich existieren.
    Geburtsozean: Das fünfte Meer.​


    Persönlichkeit:

    Interessen:
    Ihr größtes Interesse liegt an der Vernichtung der Marine und der Untergang der Weltregierung. Warum? Sie verabscheut und hasst alles was damit zu tun hat von ganzem Herzen und sieht zu gerne dabei zu, wie das dreckige Blut dieser widerlichen Menschen aus deren Körpern möchte.​

    Desinteressen:
    Möchtegern Piraten interessieren sie nicht, da macht sich das Mädchen nicht mal die Mühe um diese zu bestehlen, egal wie viel Geld diese haben. Sie beachtet diese nicht.
    Alesandria ist es egal, ob auf ihr ein Kopfgeld ausgesetzt ist oder nicht. Da auf ihr bisher noch kein Kopfgeld ist, sieht sie eher als Vorteil dafür, dass sie unterschätzt wird - was ein sehr, sehr, sehr großer Fehler ist! - und so erfreut sie sich immer wieder an die dummen Gesichter, die ihre Gegner dann machen wenn sie merken, dass das Mädchen doch nicht so schwach ist.
    Macht und Reichtum interessiert sie ebenso wenig. Sie nimmt sich das was sie braucht, auch klaut sie nur so viel Geld wie sie benötigt um durch zu kommen.
    Reichtum reizt sie zwar etwas, aber es interessiert sie nicht wirklich. Und Macht interessiert sie am wenigsten.​

    Mag:
    Ihre Ruhe, ihre Freiheit, nette Piraten, Kinder, Reisen, Abenteuer, die Marine leiden zu sehen so wie die Regierung leiden zu sehen​

    Hasst:
    Weltregierung und Marine (!!!), widerliche und notgeile Kerle, leere Versprechen, wenn sie nicht ernst genommen wird, wenn man nicht auf ihre Gefühle achtet, wenn sie wie ein Gegenstand behandelt wird, Gefangenschaft…​

    Auftreten:
    Selbstsicher und wachsam tritt das Mädchen auf. Betritt sie eine Kneipe, hat sie für einen kurzen Moment alle Aufmerksamkeit für sich. Wenn sie ihrem Umhang trägt, acht sie einen unheimlichen und mysteriösen Eindruck, würde sie diesen nicht tragen hätte sie besonders die Aufmerksamkeit der Männer, was ihr nicht wirklich gefällt, bzw. wie diese dann auf sie zugehen und sie behandeln.
    Je nachdem zieht sich Alesandria zurück und bleibt lieber unauffällig, was sie meist noch unheimlicher wirken lässt.
    Anfangs wirkt das Mädchen eher misstrauisch und vorsichtig und beobachtet die Menschen in ihrer Umgebung.
    Aber nicht selten kommt es vor, dass sie als aufgewecktes, freches und redegewandtes Mädchen auftritt, die es zudem auch ersteht den Männern den Kopf zu verdrehen um diese zu bestehlen. ​

    Verhalten:
    Das Verhalten des Mädchens kommt auf die Situation und auf die Sympathie ihres Gegenübers an.
    Was klar ist, die Marine kann sie überhaupt nicht leiden, also verhält sie sich auch dementsprechend. Der Marine gegenüber ist sie kaltherzig und zeigt offen, was sie von ihr hält. Alesandria fällt dann in einer Trance artigen Zustand, man könnte auch sagen dass sie von der Raserei beherrscht wird und solange kämpft, bis alle Leute der Marine tot sind, oder sie selbst stirbt. Doch kommt das Mädchen in die Situation, dass sich ein Kind in der Nähe befindet, bleibt sie bei verstand und gerät nicht in Raserei, da sie nicht möchte, dass ein Kind solche Blutbäder sieht.
    Und bei Piraten ist es so eine Sache. Wenn jemand meint, sie sei ein Gegenstand den man einfach kaufen und wegwerfen könnte wie man möchte, sollte sich vorsehen. Solche Machos haben dann nichts mehr zu lachen und wenn sie Pech haben, sind die meisten ihre ‘Männlichkeit‘ ganz schnell los…
    Aber sind ihr Piraten sympathisch, trinkt sie gerne mit ihnen einen mit, oder wenn sie sich richtig gut verstehen, lässt sich Alesandria sogar bis zu nächsten Insel mitnehmen und zeigt sich auch dankbar, indem sie auf dem Schiff mithilft.
    Kindern gegenüber ist Alesandria sehr freundlich und besonders hilfsbereit. Vorlaute Kinder hingegen, kriegen ordentlich die Meinung gesagt, wenn sie meinen zu müssen, ihr gegenüber respektlos zu sein. Nicht selten endet es damit, dass das Mädchen diese Gören dann zu hause abliefert und den Eltern - oder ein Elternteil - dessen Verhalten freundlich mitteilt. Aber sie legt niemals Hand an Kindern, denn es ist unter ihrem Niveau Kinder zu schlagen oder ihnen sonst irgendwie zu schaden. ​

    Wesen:
    Hinter dem ewigen Hass der Marine und der Weltregierung gegenüber, verbirgt sich unendliche Trauer und Schmerz. Fröhlichkeit und Glück ist schon lange vergessen, deshalb lächelt oder lacht Alesandria nie. Es ist fast so, als ob sie ihr Lächeln verloren hätte. Stattdessen ist sie verbittert und voller Rachsucht.
    Früher war sie mal ein fröhliches und lebenslustiges Mädchen, das sehr aufgeschlossen zu jedem war. Heute ist sie eher zurückhaltend und verschlossen. Sagt dennoch offen ihre Meinung, ob diese gefragt ist oder nicht.
    Sie ist aber stets freundlich und zur Stelle wenn jemand Hilfe benötigt.
    Warum sie als Miststück beschimpft wird liegt daran, dass sie auch einige Piraten ausraubt, aber die, die ihr unsympathisch sind und viel Geld haben, aber sie nimmt nur so viel, wie sie braucht.
    Und dass sie diesen ‚Titel‘ trägt liegt auch daran, dass sie auch mal gerne die Männer ausnimmt oder ausnutzt. Aber auch hier kommt es drauf an, ob er ihr unsympathisch erscheint oder nicht. Das heißt: wenn ihr ein Mann unsympathisch ist und er viel Geld hat, nutzt sie dies gerne mal aus, aber wenn ihr einer sympathisch ist, ist sie eher bescheiden. Aber man sollte dies nicht falsch verstehen! Sie verkauft nicht ihren Körper und würde dies auch niemals machen!
    Respekt ist für sie sehr wichtig. Ist man ihr gegenüber respektvoll, zeigt sie auch ihrem Gegenüber Respekt. Doch würde sie sich nicht unterwerfen, um ihr Leben betteln oder jemanden in den Hintern kriechen. Alesandria bewart stets ihre Haltung, verteidigt ihre Ehre, ihr Stolz und Recht als Frau. Doch kann man auf ihre Loyalität zählen! Vertraut sie jemanden, beschützt sie denjenigen mit ihrem Leben und ist ihm sehr loyal gegenüber. Dann ist das Mädchen auch etwas aufgeschlossener und offener.
    An die einzigen Regeln und Gesetze an die sich nicht hält sind die der Weltregierung. - Diese Gesetze sind da um gebrochen zu werden! - Würde das Mädchen antworten, wenn man sie danach fragen würde.​



    Stärken und Schwächen:

    Stärken:
    Was Alesandria gut kann ist schauspielern, den Männern den Kopf verdrehen und stehlen. Diese Dinge sind der Grund, dass sie oft als Miststück bezeichnet wird, was sie aber nicht stört, es ist eher ein Kompliment, es bestätigt, wie gut sie darin ist.
    Zudem kann sie gut mit ihrem Kampfstab und ihrem Katana umgehen. Das Mädchen besitzt gute Reflexe und durch ihre ausgeprägten Sinne, ist ihre Wahrnehmung etwas besser als die bei anderen Menschen. Doch das heißt nicht, das sie Augen wie ein Adler hat, Ohren wir eine Katze und eine Spürnase wie die eines Hundes, nein, ihre sinne sind zwar etwas schärfer, aber noch so, dass es nicht schon übermenschlich ist. Dies hat sich das Mädchen ganz einfach antrainiert, obwohl es nicht einfach war.​


    Schwächen:
    Mit Schusswaffen/Fernkampfwaffen kann das Mädchen überhaupt nicht umgehen, so wie mit anderen Nahkampfwaffen, da sie nur den Umgang mit ihrem Kampfstab und ihrem Katana erlernt hat. Wenn man an seinem Leben hängt, sollte man ihr erstrecht nicht Fernkampfwaffen in die Hand geben, der Schuss könnte wirklich nach hinten losgehen…
    Andere Schwerter sind für sie zu ungewohnt und müsste erstmals mit anderen Nahkampfwaffen trainieren, damit sie diese auch nur halbwegs gut führen kann.
    Zu den Schwächen gehört noch, dass Alesandria nicht gerne von sich erzählt. Von ihrer Vergangenheit, ihrer Wahren Herkunft und warum sie eigentlich so verbittert ist, darüber erzählt sie nichts. Was es anderen schwer macht, einiges von ihren taten oder Denkweisen nach zu vollziehen und das Mädchen zu verstehen. Dadurch fühlt sie sich oft missverstanden und zieht sich für eine Weile noch mehr zurück.
    Wenn sie jemand nach ihrer Herkunft fragt sagt sie, sie würde von der Mond Insel kommen und erzählt sonst nichts mehr von sich.​


    Klassen:

    Kampfklasse: Kämpferin
    Jobklasse: Ärztin​


    Geschichte:



    Ich kann mich leider nur noch dunkel an meine Kindheit erinnern, aber dafür sehr gut wie sie endete. Leider erinnere ich mich kaum noch an meine Mutter. Ich weiß nur noch, dass sie ein sehr liebevoller und zuvorkommender Mensch war. Sie war zu allen sehr nett und kümmerte sich liebevoll um mich und sie war immer für mich und auch für andere da.
    Ihr Name war Ai, für mich war sie die hübscheste Frau. Von ihr habe ich die blonden Haare, aber von meinem Vater die blauen Augen.
    Wobei ich Vater nicht kenne. Mutter hatte Bilder von ihm und sie erzählte oft von ihm, aber nur gute Dinge.
    Er wollte uns niemals verlassen, verschwand dann aber plötzlich über Nacht. Ob er noch lebt, wusste damals weder meine Mutter, noch ich weiß es heute.
    Immer wenn Mutter von ihm erzählte, wirkte sie so verträumt, noch so… verliebt, wie am ersten Tag. Ich weiß nur seinen Namen, er hieß oder heißt Chester.
    An meine Heimat erinnere ich mich auch kaum, ich weiß nur, dass es in jeder Jahreszeit immer sehr schön war.
    Alle Menschen dort waren immer sehr freundlich zueinander und waren füreinander da, wenn Hilfe benötigt wurde.
    Ich lebte auf einer kleinen unbedeuteten Insel. An den Namen erinnere ich mich nicht mehr.
    Ja, es war eine unbedeutende Insel, fiel nicht auf, war auf keiner Karte verzeichnet. Aber warum ist dies denn geschehen? Das verstehe ich immer noch nicht, warum dies geschehen ist, obwohl die Insel unbedeutend war.
    Nicht gerne erzähle ich von diesem Erlebnis. Ich erzähle überhaupt nicht gerne irgendetwas von meiner Vergangenheit. Aber nun gut, ich werde eine Ausnahme machen…
    Wie oft solche Geschichten beginnen beginnt meine auch an einem ganz normalen Tag. Der Tag begann friedlich, wie immer und war auch bis zum Mittag hin friedlich. Jeder ging seiner Arbeit nach und tat dies was er noch zu erledigen hatte. Wenn Zeit war, unterhielten sich einige über ihre Familien oder wenn etwas Verrücktes passiert war. Die Kinder spielten miteinander und ich war wie immer bei meiner Mutter und hals ihr im Haushalt. Nie habe ich wirklich mit den anderen Kindern gespielt, ich hatte auch so gut wie keine Freunde, dennoch verstanden wir uns gut.
    Lieber half ich meiner Mutter, sie wollte immer dass ich draußen spiele, ab und zu tat ich dies auch, doch hauptsächlich half ich ihr.
    Es wurde Nachmittag, da ertönte erst eine Art Pfeifen, kurz darauf knallte etwas ins Meer, kurz vor der Insel.
    Alle gingen sie auf die Straßen, die Männer meinten, dass die Frauen und Kinder sich besser vorerst in den Häusern verstecken sollten. Doch dann sah man ganz in der Nähe des Dorfes eine Explosion.
    Die Kleinen Kinder fingen an zu weinen, Schreie waren zu hören, manche flüchteten Richtung Wald, er war unser Schutz, einige andere aber begangen den Fehler und flohen in ihre Häuser.
    Was geschah hier nur?
    Am Horizont sah man große Kriegschiffe auf die Insel zukommen, einige hatten uns schon erreicht.
    Wie aus dem Nichts wurden wir von so komischen Leuten übermannt. Einige konnten sich retten, aber ob sie noch leben, weiß ich nicht.
    Auf einmal ging alles so schnell…
    Häuser wurden niedergebrannt, auf Frauen und Kindern nahmen diese Typen keine Rücksicht.
    Noch immer höre ich diese schmerzverzerrten Schreie, wie sie gelitten hatten, besonders die Frauen und Mädchen… Die schrecklichen Schreie, die aus den Feuern ertönten. Sie dröhnen mir noch immer in den Ohren wenn ich mich dran erinnere und wollen mich nicht in Ruhe lassen…
    Aber es war kein Überfall, sie durchsuchten uns nicht nach Wertgegenständen.
    Meine Mutter und ich sind zu uns nach Hause, sie nahm das Bild mit ihr und meinem Vater mit und sie nahm sogar meinen Lieblings Teddy mit. Schnell erließen wir das Haus, bevor sie uns erreichen konnten, doch einer hatte uns entdeckt und rannte uns nach. Mutter wollte in den Wald, in Sicherheit, aber solange uns jemand folgte, konnten wir nicht, wir hätten sonst die anderen sozusagen verraten können, dass dort einige waren.
    Meine Mutter nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her, ich konnte nicht wirklich so schnell rennen, mein Arm schmerzte etwas, doch dies bemerkte ich nicht wirklich.
    Und wie es nun mal so kommen musste, stolperte ich und fiel hin. Ich hatte mir den Fuß verstaut. Sie wollte mich tragen, aber der Typ hatte uns eingeholt. Beschützend stellte sie sich vor mich. Sie gab mir kurz zuvor das Bild und den Teddy. Das Bild steckte ich in die Tasche von meinem Kleid und das Stofftier drückte ich feste an mich. Mutter flüsterte mir zu, dass ich schnell in den Wald rennen sollte, sie wolle ihn solange aufhalten. Ich bekam ihre Worte kaum noch mit. Da stand der Mann auch schon vor ihr, sie schrie irgendwas, doch ihre Worte erreichten mich nicht. Auch hörte ich seine Worte nicht. Ich war wie versteinert. Konnte mich nicht rühren. Ich starrte die beiden an, wie sie sich anzuschreien schienen. Ich war vor Angst gelähmt.
    Er zog seinen Säbel, richtete ihn auf meine Mutter, auf ihren Kopf. „LAUF!“ Schrie sie mich an, doch ich konnte nicht. Einige ihrer Haarsträhnen wurden vom Wind getragen, ihr Blut besudelte mich von oben bis unten, ihr Köper fiel neben mich, ich hielt den Teddy an einem Arm in einer meiner Hände und ihr Kopf flog mir in die Arme. Ich fing ihn auf. Starrte ihr Gesicht an. Diese leeren Augen. Ich realisierte nicht, was geschehen war.
    Ein zweiter Typ von denen kam dazu. Kurz unterhielten sie sich, dann meinte der andere, der dazukam zum einen: „Nimm dieses Hexenkind mit!“ Hexenkind? Wen meinen sie? Mich? Warum Hexenkind? Was geschieht hier? Mama? MAMA!! „MAMAAAAAAAAA!!!!!“ Schrie ich auf einmal los, ich war voller Panik und Angst. Ich legte ihren kopf neben den Körper, rüttelte an ihr. Ich wusste, sie würde nicht mehr aufwachen, doch ich wollte es nicht glauben.
    Der eine packte mich, ich schrie und zappelte, mir flossen die Tränen übers Gesicht.
    Der Typ hatte es den Weg bis zu den Schiffen nicht leicht mich einfach zu tragen, so wie ich zappelte um mich schlug und um mich trat. Als wir durch das lichterloh brennende Dorf gingen ich die Leichen einige von den Menschen sah, wurde ich noch panischer. Warum nahmen sie mich mit? Warum nannten sie mich Hexenkind? WAS GING HIER VOR?!
    Ich schrie mir fast die Seele aus dem Leib.
    Wir waren bei den Schiffen angekommen, jetzt erst erkannte ich die Flaggen… Es war die Marine.
    Ich schrie weiter, schlug weiterhin um mich, noch immer meinen Teddy in der Hand haltend. Auf einmal drückte mir jemand ein komisch riechendes Tuch ins Gesicht. Ich wurde auf einmal so müde. Schwärze umgab mich, langsam fiel ich in einen traumlosen Schlaf.
    Es drangen Stimmen in mein Bewusstsein ein und ließen mich langsam wach werden, sie unterhielten sich. Ich ließ meine Augen geschlossen und belauschte sie.
    „…Meinst du nicht dass es etwas übertrieben ist, so mit einem gerade mal 6 jährigen Mädchen umzugehen? Sie einsperren ist eine Sache, aber noch anketten?“ „Du sollst doch nicht immer alles hinterfragen! Der Hauptmann wird schon seinen Grund haben.“
    Angekettet? Langsam spürte ich das kalte Eisen auf meiner Haut. Ich richtete mich auf, an Händen und Füßen war ich festgekettet, sogar um den Hals trug ich eine Kette. Warum? Warum geschah all dies? Ich weiß es bis heute nicht. Ich versteh es einfach nicht.
    Bevor sie bemerkten dass ich wach war, sagten sie noch, sie würden zur Grand Line fahren. Aber schnell verstummten sie. Der, der alles zu hinterfragen schien stellte sich als Yamato vor, er schien freundlich zu sein, doch ich sah sie misstrauisch an. Setzte mich im Schneidersitz hin und drückte wieder meinen Teddy an mich, sie hatten ihn mir in der Zelle gelassen. Das Bild hatte ich auch noch immer.
    Yamato versuchte mit mir zu reden, doch ich schwieg nur und starrte die an. Der andere meinte grimmig, dass ich anscheinend nicht reden konnte. „Bastard!“ nannte ich ihn und er wollte schon zu mir in die Zelle und mich verprügeln. Doch der Hauptmann schien den Schlüssel für die Zelle zu haben.
    Der grimmige Typ beschimpfte mich und schrie mich an, ich solle gefälligst nun auch mal was sagen, usw. … Doch ich schwieg nur und sah ihn durchdringend mit meinen eisblauen Augen an. Da meinte er zu Yamato: „Siehst du ihr Blick? Bestimmt ist sie nicht einmal ein Mensch! Dreckiges Miststück!“ Das erste Mal dass ich Miststück genannt wurde. Ich sagte daraufhin: „Danke für das Kompliment, Bastard.“ wieder regte er sich auf, womöglich über meine Ruhige Art und wie ich mich halt verhielt.
    Der Hauptmann kam zu meiner Zelle, er beruhigte den grimmigen Typ und kam zu mir in die Zelle. Er versuchte auf mich einzureden doch ich schwieg ihn nur an.
    „Ein Kind von der neuen Welt, hm? Auch ein normaler Mensch, so wie wir…“ Meinte der Mann ruhig. „Normaler Mensch? Pah! Schaut Euch doch ihre Blicke an! Die kleine ist doch kein Mensch!“ Sagte der andere zynisch doch ich sah ihn wieder durchdringlich an.
    „Wer hat sie eigentlich an die Ketten gelegt? Ich befahl nur, dass sie in eine Zelle gesperrt werden soll, und nicht noch angekettet werden soll!“ Der Hauptmann sah die beiden Wächter an, doch diese zuckten nur mit der Schulter. „Es gefällt mir aber. Die Ketten müssen nicht ab. Dies zeugt von eurer Unmenschlichkeit!“ Gab ich ruhig von mir. Sie alle die unten bei meiner Zelle waren starrten mich verwirrt an. „Mörder!“ Nannte ich sie. „Bastarde! Ich verfluche euch auf ewig, dass ihr für immer leiden werdet!“ der Grimmige lachte verunsichert. „Ja ist klar… Du und uns verfluchen!“ „Möge der Tod schon bald über euch kommen! Und euch holen! Aber auf grausame Art und Weise!“ Und dann schwieg ich wieder. Alle starrten sie mich an. Da meinte einer mit zitternder Stimme: „Sie ist also doch das Hexenkind! Genauso wie ihre Tanten auf der Mond Insel! Und ihre Mutter!“ Das letzte tat weh. Aber ich ließ mir nichts anmerken.
    Ich hatte Tanten? Stimmt ja, Mutter hatte mir mal von ihren Schwestern erzählt, die im North Blue wohnen, auf einer Sichelförmigen Insel.
    Der Hauptmann ging nicht auf die Kommentare der anderen ein, er verließ wieder die Zelle, schloss ab und ging wieder hoch aufs Deck oder wohin auch immer.
    Kurze zeit später brachte mir dieser Yamato Essen und Trinken, er hatte einen Ersatzschlüssel und er sollte sich um mich kümmern.
    Doch ich wollte nicht essen, ich weigerte mich. Er redete auf mich ein, dass es nicht vergiftet sei, doch mir war es egal.
    Ich weiß nicht wie viele Tage sie mich festhielten, doch die ersten Malzeiten weigerte ich mich zu essen, bis mein Hunger zu groß war und ich dann doch anfing deren Essen zu mir zu nehmen. Es war nicht schlecht, doch hielt ich mich zurück, wie groß auch mein Hunger war.
    Noch immer traute ich ihnen nicht, nicht mal Yamato, auch wenn er am nettesten zu mir war.
    Ich sprach immer seltener, der grimmige war nicht mehr oft unten, musste hauptsächlich Nachtwache halten, doch er schlief selbst immer ein.
    Der Hauptmann kam nur ab und zu mal zu meiner Zelle um nach den rechten zu schauen. Aber dies war nicht sehr oft.
    Irgendwann hörte ich, wie einer rief sie hätten nun die Grand Line erreicht.
    Mir war es mittlerweile egal. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr gehabt. Vielleicht hielten sie mich schon eine Woche gefangen oder erst ein paar Tage, ich wusste es nicht.
    Ich legte mich hin, um zu schlafen, wusste nicht wirklich ob es tag oder Nacht war, mir war auch dies inzwischen egal.
    Kampfgeschrei, Schüsse, Explosionen, das heftige Wackeln des Schiffes weckten mich unsanft, doch schrak ich nicht auf. Langsam setzte ich mich auf, rieb mir die Augen und sah zu Yamato, der sein Säbel gezogen hatte und auf mich einsprach. „Piraten! Mach dir aber keine Sorgen, dir wird nichts geschehen!“ aber schon sprang die Tür auf und ein großer Mann kam herein. Zum ersten Mal seit langem zeigte sich in meinem Gesicht eine Reaktion. Staunend betrachtete ich ihn. Er hielt viele Schlüssel in der hand, die Schlüssel der Zellen hier. Yamato warf ihm den Ersatzschlüssel vor die Füße und bettelte, dass der Mann wenigstens mich verschonen sollte. Yamato war wirklich nett. Schade dass er bei der Marine war. Der Mann brauchte nicht lange um den Schlüssel von meiner Zelle zu finden und öffnete die Tür.
    Langsam ging er auf mich zu, er ging in die Hocke und betrachtete mich. Er murmelte etwas von dreckiger Marine oder so was… Er befreite mich von den Ketten. „Lass ihn am Leben, er hat sich um mich gekümmert und war immer nett zu mir.“ ich deutete auf den verängstigten Yamato, der auf dem Boden saß und am ganzen Leib zitterte. „Die anderen sind mir egal.“ Verwundert über meine letzten Worte sah mich dieser Mann an. Er war mit ein paar anderen unten gewesen. Gemeinsam gingen wir aufs Deck. Die Sonne blendete mich, dort unten gab es kein Fenster und meine Augen mussten sich erst noch an das Sonnenlicht gewöhnen.
    Piraten… Zum ersten Mal sah ich Piraten. Sie besiegten die Marine, erst jetzt fiel mir auf, dass sich die vielen Kriegsschiffe wieder getrennt hatten, so hatten die Piraten ein leichtes Spiel, aber einige Schiffe der Marine flüchteten.
    Ich versteckte mich hinter dem großen Piraten, nur der Hauptmann war noch - abgesehen von yamato - noch übrig.
    „Hexenkind! Kleine Hexe! Du bist daran schuld! Du bist kein Mensch! Ich hatte mich geirrt! Du bist ein Monster! EIN DÄMON!“
    Schrie der Hauptmann, doch ich sah ihn nur kalt an. Der große Pirat, der der Kapitän zu sein schien, meinte, ich solle wegschauen, er wollte nicht, dass ich die ganzen Leichen sehe. „Das wäre nicht das erste Mal. Außerdem will ich ihn betteln sehen, weinen sehen, bluten sehen… Leiden sehen… Ich höre wie das Blut aus diesem dreckigen Körper möchte. Sein Blut möchte befreit werden…“ die Piraten sahen mich verwirrt und teilweise auch schief an. Andere jubelten und schienen meine Ansicht zu teilen. Der große Pirat ging auf den Hauptmann zu, der auf den Knien rumrutschte und um sein Leben bettelte. Wieder hörte ich die Worte der anderen nicht. Ich sah einfach nur zu, wie sein Blut die Freiheit erlangte.
    Yamato stellte sich neben mich und sah erschrocken dabei zu, wie sein Hauptmann starb. „Du bist frei, Yamato. Du kannst gehen. Ich danke dir…“ Der junge Mann sah mich irritiert an. „A- aber..“
    „na los kleiner, geh schon! Unser Kapitän hat schon einen Grund dich laufen zu lassen!“ Sagte einer der Piraten, und der junge Mann bedankte sich, dass er noch am leben ist.
    Ich ging mit den Piraten mit, sie waren mir viel sympathischer und ich wusste nicht warum, aber ich traute ihnen. Besonders dem großen Piraten! Er hatte etwas Besonderes an sich, für die Marine ist diese Aura anscheinend beängstigend, doch mich versetzte sie ins Staunen.
    Ich durfte auf seinem Schiff bleiben.
    Was Yamato tat, wusste ich nicht. Womöglich packte er Proviant ein und verschwand mit einem Boot, oder so.
    Den großen Piraten nannte ich einfach Onkel. Er war sehr nett zu mir, jeder dort war nett, doch auch legte ich mich oft mit den anderen an und hielt so alle auf Trapp.
    Bei Kämpfen wurde ich in der Kapitäns Kajüte untergebracht. Und aus Dankbarkeit half ich dabei das Schiff sauber zu halten und dort lernte ich auch etwas kochen. Aber es gab viel zu lachen, da ich diejenigen die immer Dreck machten wenn ich erst saubergemacht hatte, zum saubermachen verdonnert hatte und einigen auch mal eine übergebraten hatte.
    Schon lustig mit anzusehen, wenn ein kleines Mädchen erwachsene Männer wie kleine Kinder behandelte.
    Dem großen Piraten fiel aber auf, dass ich nie lachte oder lächelte, er fragte mich danach, als Antwort gab ich dann, dass ich beides verloren hätte.
    Und als er mich nach meinem Namen fragte entgegnete ich erst, dass er mich doch auch Hexenkind und so kennen könnte, so wie es die anderen auf dem Marinenschiff taten. Doch er meinte mit ruhiger stimme, dass er doch nach meinen Namen gefragt hätte und nicht wie mich die anderen nannten. Wieder staunte ich. „Alesandria…“ stellte ich mich vor. „Na also, geht doch!“ Sagte er grinsend und tätschelte mir den Kopf. Dann deutete er auf meinen Teddy. „Und hat er auch einen Namen?“ Ich schüttelte leicht den Kopf. „Möchtest du ihm einen Namen geben?“ „ja… wenn mir ein schöner Name einfällt!“ Sagte ich lieblich, es hätte nur noch ein Lächeln gefehlt.

    Es vergingen Wochen und er meinte, sie würden die Grand Line verlassen und zum North Blue fahren, zur Mond Insel. So, als ob ich eine Erleuchtung bekommen hatte, sah ich in die Runde. Der große Pirat fragte mich, was denn los sei. „Meine Tanten wohnen dort! Die Schwestern von meiner Mama!“
    Er sah mich an. „Das ist gut! Nicht dass ich dich loswerden möchte aber, ein junges Mädchen wie du, sollte noch nicht auf hoher See sein. Wir bringen dich dann zu deinen Tanten.“ ich nickte. „Aber zum verabschieden ist es noch zu früh!“ ich streckte frech die Zunge raus und machte mich wieder an die Arbeit, das heißt, ich habe etwas sauber gemacht.
    Kochen konnte ich nicht besonders gut, als Ärztin fehlten mir Grundkenntnisse, als Navigatorin würde ich ebenfalls versagen, jedenfalls verstand ich kaum was davon und Zimmermann und Waffenmeister… Das ging überhaupt nicht. Aber ich war ja noch jung. Anderthalb Jahre war ich auf seinem Schiff.
    Ich bekam lesen und schreiben beigebracht. Kleine Wunden konnte ich fürs erste verbinden, bis der Richtige Arzt dies richtig machte. Kochen… Für den Hunger hat es gereicht, wenn der Koch mal krank war. Und ich konnte zu mindest mit einem Kompass umgehen. Für mich war es sehr viel, was ich in so einer kurzen Zeit gelernt hatte. Aber ich war sehr dankbar, dass sie mich so nett behandelten und so wollte ich so viel wie möglich helfen.
    Da wäre ja noch der Musiker. Aber, Instrumente konnte ich noch nie spielen, ich summte gerne für mich ein Liedchen oder sang gerne mal bei einem Trinkerlied mit. Aber ansonsten…
    Es war eine schöne Zeit, an die ich mich immer wieder gerne erinnere.
    Als ich nun schon 7 war, waren wir auf der Mond Insel.
    Ich war immer dich beim großen Piraten und wich ihm nicht von der Seite.
    Ich hatte zwar keine Angst aber, ich wollte nicht unbedingt irgendwie in einer Schlägerei geraten.
    Überall gab es kleinere oder größere Schlägereien. Sogar Schießereien. Wir betraten die Kneipe, kurz wurde es Still. Ich wunderte mich sehr. Es wurde gemurmelt und geflüstert, dann ging es aber mit der guten Stimmung weiter, wieder brach eine kleine Schlägerei aus.
    Der große Pirat sprach mit dem Wirt, ich hörte nicht zu, schaute mich sondern um. Nicht gerade freundlich die Gegend hier. Aber, irgendwie fand ich es auch lustig.
    Dann wurde ich von der Seite leicht angestubst. „Wie heißen denn noch mal deine Tanten?“ Fragte mich der große Pirat. „Yuzuki und Alex.“ Antwortete ich kurz darauf. Der Wirt schaute mich verdutzt an. „Du sollst die Nichte der zwei hexen sein?“ Er lachte. „was habt ihr alle mit euren Hexen und mit eurem Hexenkind und so?“ Schmollte ich. „Das soll keine Beleidigung sein, kleine! Wir nennen die zwei so. Sie sind unsere Hexen. Haha!“ Wieder lachte er. „Wenn ihr sie sucht. >Sie wohnen etwas abseits von uns, in einem recht großen Haus. Kein wunder, dort werden die Schwerverletzten untergebracht. Sie sind Ärztinnen, auf der Sonnen Insel sind sie auch bekannt. Aber dort werden sie als Heilerinnen bezeichnet. Hier sind sie die Hexen, da sie sich gut mit dem Kräuterkram und so auskennen!“ Wieder lachte er. Komischer Kauz, dachte ich mir, wandte mich aber an die Piraten. „Kommt! Lass uns zu ihnen gehen!“ Da meldete sich der Schiffsarzt zu Wort. „ich muss eh noch etwas Medizin besorgen, unsere Vorräte sind bald leer.“ Der große Pirat nickte. „Alles klar, dann lass uns mal zu deinen Tanten gehen.“ Und so machten wir uns auf den weg zu den „Hexen“.
    Wir kamen an dem Haus an, es machte einen unheimlichen Eindruck, doch ich fand es schön. Die Tür öffnete sich, zwei sehr hübsche Frauen standen an der Tür. „Ja?“ Sagte die eine freundlich. „Was wollt ihr? Habt ihr Verletzte? Braucht ihr Medizin? Oder Ähnliches?“ Sagte die andere ebenfalls freundlich. Ich trat nach vorne, beide starrten mich erschrocken an. „T- Tante yuzuki? Tante Alex? Ähm -“ „Sag bloß du bist Alesandria?!“ Sagten beide ihm Chor. „Ihr kennt mich?“ Die anderen waren sprachlos, ob es auch der große Pirat war, wusste ich nicht. Ich war zu verwirrt um darauf zu achten.
    „Natürlich kennen wir dich! Deine Mutter hat und immer Briefe geschrieben, aber seit etwas über einem Jahr, bekommen wir keine mehr. Ist etwas passiert?“ ich nickte leicht mit dem Kopf. „Die Marine hatte unsere Insel angegriffen, ohne Grund. Einer hatte meine Mama vor meine Augen den Kopf abgeschlagen. Dann hatten die mich entführt und eingesperrt. Dann kam irgendwann Onkel und rettete mich und ja, jetzt bin ich halt bei euch.“ sie sahen sich an. Ihre Schwester war also tot. Aber sie rissen sich zusammen und schmunzelten. „Onkel..“
    „Nun gut, ich bin Yuzuki“ stellte sich die etwas dunkelhaarigere vor. „Und ich bin Alex.“ Stellte sich die blondeste von ihnen vor.
    „Na komm, ich kümmere mich erstmal um dich, erzähl mir dann alles erstmal in Ruhe.“ Yuzuki streckte mir die Hand entgegen, ich nahm diese und folgte ihr.
    Alex schien sich währenddessen mit dem großen Piraten zu unterhalten.
    Ich erzählte meiner Tante alles. Sie streichelte mir die Wange und lächelte mich mit Tränen in den Augen an. „Du wohnst dann ab jetzt hier. Wir richten dir ein Zimmer ein, aber, lass uns erst wieder zu den anderen, du möchtest dich doch bestimmt von ihnen verabschieden?“ Stimmte ja, der große Pirat wollte mich ja hier her bringen, seine Vorräte auffüllen und dann wieder abreisen.
    Wir gingen zu den anderen. Ich umarmte den großen Piraten. „Danke für alles! Und auf wieder sehen!“ er tätschelte meinen Kopf. „Auf wieder sehen. Und beim nächsten treffen, würde ich gerne mal dein Lächeln sehen!“ Er lachte. „Warte, ich habe noch etwas für dich!“ Sagte er und übergab mir ein kleines Fernrohr und einen Kompass. „Damit du dich nicht verirrst und du über alles einen Überblick hast!“ >er zwinkerte mir zu. „Danke…“ Flüsterte ich. Ich hielt den Kompass und das Fernrohr feste in meinen Händen.
    Alex gab dem Schiffsarzt eine Tüte, womöglich mit der Medizin, die er brauchte. „Also, auf wieder sehen Jungs!“ Ich winkte ihnen und wartete, bis ich sie nicht mehr sah.
    Ein schneller Abschied, schnell aber Schmerzlos. Sie waren mir alle ans herz gewachsen.
    Nun hatte ich auch mehr Zeit, meine Tanten besser kennen zu lernen.
    Sie waren wie meine Mutter, liebevoll und zuvorkommend. Auch sie kümmerten sich liebevoll um mich.
    Sie brachten mir etwas über Medizin und so bei. Ein bisschen war noch hängen geblieben, aber eine besonders gute Ärztin, wäre ich nicht.
    Das Leben auf der Mond Insel ist sehr aufregend. Ich schlug mich auch oft mit den anderen Kindern, was dort normal war. Dort lernte ich zu stehlen, ich trainierte meine Reflexe und meine Gegner genaustes zu beobachten. Ihre nächsten Schritte voraus zusehen und erst lernte ich den Kampf mit dem Stab. Ich musste einiges einstecken, so wurde ich etwas robust, doch auch austeilen konnte ich sehr gut.
    Meine Tanten schüttelten nur den Kopf, ich meinte dann immer: „Was denn? Irgendwie muss man sich ja hier durch schlagen!“ Und sie seufzten nur daraufhin.
    Die Sinne konnte ich dort auch gut trainieren, denn ich musste immer auf der Hut sein, wenn mich jemand aus dem Hinterhalt angreifen wollte, nur um sich mit mir zu messen!
    Als ich 12 war, hatte ich zum ersten Mal ein Katana in den Händen. Ein Geschenk von dem Wirt, zu meinem Geburtstag. Yuzuki und Alex waren überhaupt nicht davon begeistert, doch ich freute mich sehr darüber. In den Jahren wo ich nun dort wohnte, hatte ich mich mit dem Wirt angefreundet, ihm konnte ich meine ‚Heldentaten‘ Immer erzählen. Dabei hatte ich in all diesen ‚Kämpfen‘ nur einen Hintergedanken: Stärker werden, um später die Marine auszulöschen und die Weltregierung zu stürzen! Wir waren eine kleine Clique, wir trainierten viel um stärker zu werden. Wir waren 6 Teenies. Erst hatten wir mit Stäben trainiert, und später kamen dann die Schwerter. Auf dieser Insel ganz normal. Das einzige was ich übertrieben fand war, dass die Leute um Mitternacht immer die Sonnen Insel bombardierten.
    Je älter ich wurde desto mehr stieg das Verlangen Abenteuer zu erleben!
    Als ich dies den Leuten aus meiner Clique erzählte lachten die nur und sagten: „Ja! Träum weiter!“
    Aber im Alter von 14 Jahren meldete ich mich bereit auf einem Piratenschiff zu Arbeiten. Es war eine eher unbedeutende Bande, aber nett.
    Meine Clique war davon begeistert und waren erstaunt darüber, dass ich wirklich auf das Schiff durfte und mitreisen durfte. Yuzuki und Alex waren überhaupt nicht von meiner Aktion begeistert, doch wussten sie, sie könnten mich eh nicht daran hindern. So halfen sie mir beim Packen. Dieser Abschied dauerte länger und war schmerzvoller. Auch der Abschied vom Wirt und meiner Clique.
    Ich gehörte nicht wirklich zur Piratenbande, war dort eher nur Gast, doch ich half dort trotzdem sofern ich konnte.
    Wir fuhren zum East Blue, was halt dementsprechend Dauerte.
    Irgendwann verabschiedete ich mich auch von ihnen.
    Vor einem Jahr war ich in Loguetown.Ich blieb dort einige Tage.
    Ich wusste nicht warum, aber auf einmal musste ich ziemlich oft an den großen Piraten denken, der mich gerettet hatte und mich zu meinen Tanten gebracht hatte. Der mir einiges beibrachte.
    Da fiel mir ein, dass ich meinem Teddy noch immer keinen Namen gegeben hatte. Ich hatte ihn immer bei mir, sowie den Kompass, das Fernrohr und das Bild von meiner Mutter.
    Ich schlenderte durch die Straßen, völlig in Gedanken versunken, die Kapuze meines Umhanges tief ins Gesicht gezogen.
    Da bemerkte ich, wie sich eine Menschenmasse ansammelte, in der Mitte teilte sie sich. Einige der Marine waren zu sehen. Ich wurde neugierig und schlug mich bis ganz nach vorne vor. Noch mehr von der Marine! Aber sie teilten die Menschenmasse, es bildete sich ein Weg, der weg zu diesem Hinrichtungsturm. Ich fragte mich, ob jemand hingerichtet werden würde.
    Da sah man auch schon den Piraten. Er kam mir bekannt vor, vertraut. Der große Pirat? Der, der mich gerettet hatte? Wo war seine Bande? Aber ich starrte ihn an. Er war es, zweifellos. Ich zog die Kapuze ab, er lief an mir vorbei, er grinste mich an, und ich… lächelte, auch wenn nur für einen kurzen Moment.
    Ich war wie versteinert. Nein... Das konnte doch unmöglich sein.
    Ich folgte der Menschenmasse bis zu diesem Turm.
    Ich stand da, mitten unter all den Menschen, starrte geschockt nach oben, langsam kamen mir die Erinnerungen hoch, Dinge die ich nicht bewusst wahrgenommen hatte.
    "Nein... Das kann nicht sein. Er hat mich wirklich damals gerettet? Seinen Namen, ich habe ihn nie wirklich bewusst wahrgenommen. Wenn man ihn rief, wenn er sich unterhielt. Wenn ihn jemand erkannt hatte. Warum habe ich seinen Namen nie wirklich wahrgenommen? Habe ich es verdrängt?" ich konnte es nicht glauben. Er hatte mich gerettet, ich war auf seinem Schiff! Er brachte mich zu meinen Tanten. Ich konnte es selbst wirklich nicht glauben.
    Dieses Wissen, dass ich auf dem Schiff des Piratenkönigs war, dass er mich damals gerettet hatte, ich behielt es immer für mich. Nur meine Tanten wussten wirklich davon. Aber ich habe nie erzählt, dass ich auf seiner Hinrichtung war.
    Ich sah zu ihm auf, seine Worte, so durchdringend, mächtig einfach unbeschreiblich. Warum ist mir dies nicht schon damals aufgefallen? Als meine Tanten schmunzelten, dass ich ihn Onkel nannte.
    Ich schenkte ihm ein Lächeln, so wie ich es damals gesagt hatte. Beim nächsten Treffen, lächle ich für ihn und ich habe dies auch getan, wenn auch nur kurz.
    Ich bekam eine Gänsehaut.
    Nun hatte ich auch einen Namen für meinen Teddy, Roger.
    Mir liefen die Tränen, in dem Moment, wo er hingerichtet wurde, versprach ich ihn zu rächen. Ich würde die Regierung stürzen.
    Ich wischte die Tränen weg, zog meine Kapuze wieder auf und ging. Ich kehrte der jubelnden und tobenden Menschenmasse den Rücken.
    Nun hatte ich richtige Ziele. Ich wollte meinen Vater finden, meine Heimat rächen, meine Mutter rächen, Gol D. Roger rächen.
    Mit Sicherheit werde ich nicht alleine meine Ziele verfolgen, ich würde auch anderen helfen, dass sie ihre Ziele verfolgen können.
    Piratin, dies würde ich werden.
    Seit einiger Zeit gefinde ich mich im West Blue, in Birth Town um mehr über Medizin und so zu erfahren.
    Die Menschen dort gefallen mir, sie sind nicht nur hilfsbereit und zu jedem nett, auch haben sie vor der Marine Geheimnisse, so etwas gefällt mir sehr.

    Charakterbild:

    [​IMG]

    Schreibprobe:

    Eine vermummte Gestalt schlenderte gemütlich durch die Straßen der Stadt und sah sich unauffällig nach etwas interessantem um. Irgendwas interessantes. Einige von der Marine, eine Keilerei, ein interessanter Stand oder ein interessanter Laden, hauptsache die Langeweile würde endlich weggehen.
    Alesandria hatte gerade sehr viel Langeweile und wusste nciht was sie machen sollte, auch entdeckte sie ncihts für sich interessantes, so machte sie sich langsam auf den Weg zum Wirtshaus, vielleicht geschieht dort ja was aufregendes. Unerträgliche Piraten die aufmucken? Vermutlich, denn Wirtshäuser scheinen soetwas gerne anzuziehen.
    Auf dem Weg rollte ihr ein roter Ball vor die Füße, die junge Frau blieb stehen und hob diesen auf. Kleine Kinder kamen auf sie zu hielten aber Abstand von ihr. Sie trauten sich nicht Less nach dem Ball zu fragen, kein Wunder, denn die junge Frau war ja völligst vermummt, so konnten die Kinder ja nichteinmal wissen ob sie ein Mann oder eine Frau ist.
    Alesandria ging in die Hocke und hielt den leicht verängstigten Kindern den Ball hin. "Ist das euer Ball?" Einige der Kinder nickten leicht. "Hier und noch viel Spaß beim spielen." Sagte sie freundlich und gab eines der Kinder den Ball. nach und nach lächelten sie, einige strahlten sogar. Das Kind mit dem Ball bedankte sich fröhlich und sie gingen wieder spielen.
    Less richtete sich wieder auf und ging dann weiter.
    Wie öde... Selbst hier passiert nichts. Heute ist echt nicht mein Tag!
    Dachte sie sich gelangweilt und setzte sich an den Tresen. "Ein Wasser, bitte." bestellte sie beim Wirt, der ihr sofort ein Glas mit Wasser hinstellte.
    "Anscheinend habt Ihr Langeweile? Heute ist wirklich kaum etwas los. Es gibt nicht oft solch ruhige Tage, doch wenn diese eintreffen, dann kann ich mich endlich mal erholen. Wobei selbst ein ruhiger Tag schnell zu einem unruhigen werden kann." Sprach der Wirt sie an und alchte dann.
    "Ich finde es unerträglich wenn nichts los ist. Aber, es ist bestimmt sehr anstrengend als Wirt zuarbeiten, besonders an einem Ort wo es fiel Stress gibt."
    So unterhielten sich die zwei noch eine Weile über dies und das, bis die Tür plötzlich aufflog. Ein roter Ball rollte in das Wirtshaus hinein und man hörte dann gejammer von einem kleinen Kind.
    Alesandria ahnte schon, dass es eines der Kinder von vorhin war, nur stellte sich die Frage, wer es zum weinen brachte. Ein feiger Pirat, der sich an schwache vergriff, oder die Marine? Die junge Frau drehte sich leicht, um aus den Augenwinkeln heraus zu erkennen, wer es wagte ein Kind zum weinen zu bringen. Sie hatte noch imemr die Kapuze tief in ihr Gesicht gezogen, daher konnten diese Piraten auch nicht erkennen ob sie nun eine sie oder ein er war, als Less afu sie zu ging.
    "Na Bürchen, was willst du denn? An uns vorbei, oder dem Gör hier helfen?" Er lachte dreckig auf, was die junge Frau anwiderte. Ein unshculdiges und hilfloses Kind so zu behandeln und dann noch so dreckig zu lachen.
    Während dieser dreckige Typ lachte, holte sie ihren Stab hervor, sie wollte kein Blut vergießen, wenn ein Kind anwesend war, außerdem wollte sie nicht ihr wertvolles Katana mit solch einem Blut beschmutzen.
    Nun lachten auch noch die anderen Mitglieder. Ob es denn wirklich ihr ernst sei, mit einem Besenstil zu kämpfen. Schneller als die alle reagieren konnten, hatte Less dem vermeindlichen Kapitän bewusstlos geshclagen, mit einem Schlag ihres Stabes gegen die Seite seines Halses. Aber er kam schnell wieder zu sich. In dieser Zeit konnte Alesandria aber das Kind schnell außer Reichweite der Piraten bringen. "Los, nimm dein Ball und geh zum Wirt, vielleicht hat er einen zweiten Ausgang, wo du schnell fliehen kannst." Das Kind nickte, nahm den Ball und rannte schnell zum Wirt.
    "Miststück..." Krächtzte der Kapitän und richtete sich langsam auf.
    "Du bist nicht der erste der mich so nennt. Aber trotzdem danke für das Kompliment!"
    ...​
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Juni 2008
  2. Luziver Law

    Luziver Law Guest

    Technikdatenblatt



    Attribute:

    Stärke: 2
    Schnelligkeit: 4
    Kampfgeschick: 3
    Fernkampfgeschick: 1
    Intelligenz: 4
    Geschicklichkeit: 2
    Widerstand: 3
    Willenskraft: 3


    Attributssteigerung:

    Kämpfer:
    Stärke: 1
    Schnelligkeit: 1
    Kampfgeschick: 1
    Fernkampfgeschick: 3
    Intelligenz: 2
    Geschicklichkeit: 2
    Widerstand: 2
    Willenskraft: 2



    Job:Ärztin


    [Job-Klasse und Stufe]


    Job-Fähigkeiten:
    Ärztin Stufe 1

    Verbände und ähnliches anlegen
    Medizin verschreiben
    Krankheiten nach dem Buch deuten


    Ausrüstung:

    Waffen:
    Kampfstab
    Katana

    Gegenstände:
    Bild ihrer Mutter, wo diese mit Less‘ Vater zu sehen ist
    Alter Teddybär
    Umhängetasche
    Kompass
    Kleines aber sehr nützliches Fernrohr
    Steckbriefe (um zu wissen wer ihr gefährlich werden kann)
    Verbandszeug
    ein paar Medizinbücher
    Kräuter, Öle, usw. ...
    Pflegeprodunkte (Körperpflege)

    Geld:
    8.000 Berry (hauptsächlich Diebesgut)


    Kampf-/Schießstil :

    Kämpfer Stufe 1:

    Kampf mit Waffen


    Stil Techniken:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Juni 2008
  3. sag bescheid wenns fertig ist, aber nimm bitte die zentrierung des textes weg und schreib noch etwas mehr zu den verwanten falls du dies nicht vor hattest.
     
  4. Luziver Law

    Luziver Law Guest

    alles klar^^
    keine sorge^^ zu den evrwandten schreibe ich noch ne 'kleine' beschreibung^^
    ich werde auch nomma alles auf tippfehler und so durchlesen^^
     
  5. Also ich hab nur ein paar Kritikpunkte:

    1. Passe bitte die Farbe der Überschriften und Texte dem Forumsstandart an.

    2. Es sind einfach noch viel zu viele Rechtschreibfehler drin. Wobei du mal auf Groß - und Kleinschreibung sowie sinnverkehrte worte achten solltest ^^

    3. Schreibe bitte noch etwas mehr zu deinen Verwanden und erwähne noch deine mutter. Du hast ja 5 jahre mit ihr gelebt auch wenn dein Chara sich nicht mehr daran erinnert, sollte etwas zu ihr in der bewerbung stehen.

    Das ist die Kritik von meiner Seite ^^
     
  6. im ersten blatt steht reihne kämpferin und im 2. steht aber arzt, bitte ordne das doch noch etwas
     
  7. Luziver Law

    Luziver Law Guest

    fertig!! ^-^
    hoffe ich mal... ^.^
     
  8. Bei Spitzname, Besondere Merkmale, Auftreten, Verhalten, Wesen und der Jobklasse ist die Textfarbe noch falsch aber sonst ist eigentlich alles ok. ^^
     
  9. So ist es jetzt ok von mir ein

    Angenommen

    und viel spaß noch im Forum ^^
     
  10. Luziver Law

    Luziver Law Guest

    wuhuuu!!
    *tanz*
     
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