Victoria Moon

Dieses Thema im Forum "Moon Piraten" wurde erstellt von Missy, 14. Juni 2018.

  1. Missy

    Missy Piratenkapitän Mitarbeiter

    Beiträge:
    61
    Crew:
    Moon Piraten
    Posten:
    Waffenmeister und Kapitän
    Alter:
    23 Jahre
    Größe:
    1,74 Meter
    Steckbrief:
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    Kampfstil:
    Link
    Teufelsfrucht:
    Link
    Charakterdatenblatt

    Persönliche Daten

    Name: Moon
    Vorname: Victoria Melissa
    Spitzname: Missy

    Geburtstag: 03.09.
    Alter: 23 Jahre
    Größe: 1,74 m
    Gewicht: 67 kg

    Augenfarbe: braun
    Haarfarbe: scharlachrot

    Blutgruppe: AB-

    Aussehen: Mit ihren 1,74 m ist Missy befindet sich im guten Durchschnitt, so kann sie unbemerkt in einer Gruppe verschwinden. Auch ihre 67kg sind für eine Frau ihrer Statur vollkommen normal. Ihre Figur ist ziemlich sportlich, wenn man sie nicht sogar als leicht muskulös bezeichnen könnte. Dies liegt vor allem daran, dass Missy viel mit dem Großschwert trainiert hatte, das Gewicht eines Großschwertes ist nicht zu vergleichen mit dem eines normalen Schwertes und wog einiges mehr. Vor allem für ein junges Mädchen ist der Kraftaufwand enorm, sodass Missy am Anfang das Großschwert noch nicht einmal heben konnte. Flowerpower, wollte, dass sie eine andere Waffe nimmt, da nach seiner Meinung das Großschwert nichts für kleine Mädchen war. Es war ihr sturer Wille, der dafür sorgte, dass Victoria weiter mit den Großschwert trainierte. Doch auch die Arbeit an der Schmiede und das Training bei der Marine sorgten dafür, dass sie einen sportlichen und athletischen Körper besaß. Die Gene ihrer Mutter haben dazu beigetragen, dass Missy trotz des Trainings ihre weiblichen Rundungen geblieben sind und sie sich nicht wie ein Bodybuilder aussieht. Ihr längliches Gesicht läuft spitz zu, was ihm zusammen mit ihrer straffen Wangenpartie eine gewisse gradlinige Härte, niedliche oder gar kindliche Konturen sucht man vergebens in ihrem Gesicht. Man kann es im Großen und Ganzen schon als schön bezeichnen, sodass Victoria dies nicht verstecken muss. Ihr scharlachrotes, langes Haar reicht ihr an den längsten Stellen bis zu der unteren Hälfte ihres Rückens. Auch wenn es für den Kampf nicht gerade besonders praktisch ist, liebt es Victoria ihr Haar offen zu tragen. Während ihrer Zeit in der Marine musste sie ihr Haar immer hochstecken, sodass es sie im Kampf nicht stören konnte. Doch seit dem sie nicht mehr im Dienst war trug Victoria ihr Haar gern offen. Jedoch hat sie für den Notfall immer einen Haargummi dabei, sodass sie ihre Haare zusammenbinden kann, wenn der Kampf doch ein wenig ernster wird. Missys Augen strahlen in einen braunen, wenn nicht sogar leicht haselnussbraunen Ton. In den Jahren als Offizierin hat sie sich einen von Natur aus einen eher strengen und willensstarken Blick angeeignet. Da jedoch die Augen das Fenster zur Seele sind, variiert auch der Blick der Piratin je nach ihrer Gefühlslage, man munkelt sogar, dass sie an einen besonders Furcht einflößenden Blick arbeitet, dieser gelingt ihr aber nur, wenn sie besonders wütend ist. Victoria verzichtet weitestgehend auf Schmuck und trägt weder Ringe, noch Armbänder und Ketten, auch wenn sie eigentlich einen Faible für Schmuck besitzt. In der Marine wurde dies nicht gern gesehen und aus irgendeinen Grund hat Victoria dies noch nicht abgelegt. Nur bei Ohrringen ist die Piratenkapitänin schon schwach geworden und trägt dort je nach Anlass ein passendes Paar. Zurzeit trägt sie kleine silberne Halbmonde. Auch bei der Kleidung variiert Missy je nachdem welches Wetter ist und was sie vorhat. Zurzeit bevorzugt sie eine schwarze Stoffhose, die ihr genug Bewegungsfreiheit gibt, hinzu kommt ein schwarzes T-Shirt auf dem in rosa und in Großbuchstaben LUX steht. Ebenfalls besitzt sie einen rosafarbenen Mantel, der stark an den eines Marineoffiziers erinnert auf den in Schwarz die Worte zerstörende Gerechtigkeit steht. An den Füßen trägt sie einfache schwarze Stiefel.

    Besondere Merkmale: So wie viele ehemaligen Sklaven wurde auch Missy eine Identifikationsnummer in die Haut tätowiert, sodass man sie auch überall als Sklaven wiedererkennen kann. Sicherlich war Missy nicht lange ein Sklave gewesen, doch war es Drakes persönlicher Wunsch gewesen, die junge Offizierin zu brandmarken. WBBS0309787JD stach man ihr mit einfacher schwarzen Tinte auf den unteren Teil ihres linken Oberarms, sodass auch jeder wusste woher sie kam und wem sie ursprünglich gehörte. Dies ermöglicht es Sklavenfängern sie zu ihren Besitzer zurückzubringen, ganz egal auf welcher Insel sie sich versteckt. Auch wenn Missy die Möglichkeit gehabt hätte dieses Tattoo zu entfernen oder es überstechen zu lassen, behielt es die Piratin. Es dient ihr zur Erinnerung, so sollte es Missy daran erinnern, welche Ungerechtigkeit es auf dieser Welt gab. Ihre Feinde sollte es daran erinnern, dass sie von einer Sklavin besiegt wurden und andere Sklaven sollte es daran erinnern, dass es doch noch Hoffnung gab. Über ihrer Identifikationsnummer lies sich Missy vor kurzen den Mond stechen, der ihre Piratenflagge schmücken sollte. Er war mit Absicht an dieser Stelle tätowiert worden und zeigte, dass die Moon Piraten immer über das System dieser Welt und ihrer Ungerechtigkeit stehen würde.


    Herkunft und Familie

    Verwandte:

    Dr. Arthur Moon (Großvater/76 Jahre/ lebendig)
    Genauso wie sein Vater und auch sein Großvater, hatte sich Arthur für den Weg des Arztes entschieden. So hatte ein guter Arzt auf Banana Split doch ein genauso hohes Ansehen, wie ein Marinekapitän oder gar wie es ein Adliger auf einer anderen Insel hätte. Ansehen war etwas, dass in Arthurs Leben eine besonders große Rolle spielte. Er war nicht Arzt geworden um anderen Menschen zu helfen. Um Gottes Willen, einen verwundeten Vagabunden würde er auf seiner Türschwelle sterben lassen. Nein, Dr. Moon kümmerte sich nur um die Schönen, Wohlhabenden und um die mit Einfluss. Er war der Arzt für alle, die etwas auf sich hielten. Sein größtes Ziel ist es, dass der Name Moon in der Geschichte von Banana Split fest verankert wird, sodass man diesen Namen auch noch in vielen Generationen kennt. Leider legte ihn das Schicksal einen Stolperstein in den Weg und segnete ihn mit einer bildschönen, aber nicht besonders intelligenten Tochter. Das einzig Gute, was seine Tochter ihn brachte war ihr Verlobter gewesen. Für eine Zeit dachte er auch, dass ihr Kind, seine Enkelin ein wohlwollender Einfluss in der Familiengeschichte sein könnte. Leider wurde er in diesem Punkt komplett enttäuscht. Seine Enkelin Victoria ist ein Schandfleck in der Geschichte der Familie Moon. Die es, aufgrund ihres egoistischen Verhaltens, nicht Wert ist ein Teil der Familie Moon zu sein. Der alte Mann hat nie wirklich Liebe für seine Enkelin empfunden. Sicherlich gab es ein paar Jahre, in der er stolz auf sie war, doch wirklich geliebt hat er sie nie. Mit ihrem Verrat an die Marine hat sie den Ruf der Familie stark beschädigt, sodass Arthur sich gezwungen sah, sie offiziell aus dem Stammbaum der Familie Moon zu streichen und zu verbannen.

    Elisabeth Moon (Mutter/45 Jahre/ lebendig)
    Schon von klein auf wurden Elisabeth die wichtigen Regeln des Lebens vermittelt und eingebläut. Die oberste und wichtigste von allen Regeln, war der Gehorsam gegenüber ihren Vater gewesen. So war es doch Arthur gewesen, der sich um ihre Ausbildung gekümmert hat und auch er hatte das letzte Wort gehabt, was ihre Ehe mit James Williams anging. Sie war ihren Vater so unendlich dankbar, dass er ihr erlaubt hatte ihre wahre Liebe heiraten zu dürfen, dass sie auch noch heute blindlings den Anweisungen ihres Vaters folgte. Wenn dies bedeutete dass sie ihre eigene Tochter verstoßen musste, war dies eine Entscheidung, die sie respektieren musste, egal wie sehr sie auch schmerzte. Victoria ist enttäuscht vom Verhalten ihrer Mutter, so war Elisabeth doch immer eine gute und liebevolle Mutter gewesen. Sicherlich hatte Sie immer die Meinung ihres Vaters respektiert, doch dass sie es zulassen würde, dass man ihre eigene Tochter verstieß, dass hätte sich Missy niemals träumen lassen.

    James Moon ehemals Williams (Vater/ wäre heute 45 Jahre/ verstorben)
    James war schon als kleiner Junge in die herzensgute Elisabeth verliebt, sodass er schon im zarten Alter von 5 Jahren beschloss, sie irgendwann zu heiraten. Wenn sich James etwas in den Kopf gesetzt hatte, konnte man sich auch darauf verlassen, dass er sein Ziel um jeden Preis erreichen würde. So hatte Victoria ihre sture Art doch von ihrem Vater geerbt. Ebenfalls besaß James schon von klein auf einen starken Gerechtigkeitssinn und beschützte schon damals in der Schule immer die Schwächeren, vor irgendwelchen Rowdys. Auch wenn diese Stärker waren als er, holte er sich lieber ein blaues Auge, als einfach nur zuzusehen. So war ihm auch schon früh klar, dass er irgendwann einmal zur Marine wollte, um das Volk von Banana Split vor Piraten und anderen Halunken zu schützen. Aufgrund seiner Willenskraft und Zielstrebigkeit, machte sich James schnell einen Namen in der Marine und galt als der aufsteigende Stern von Banana Split. Dies war auch der Grund weshalb er von Dr. Moon den Segen bekam, dessen Tochter heiraten zu dürfen. James lebte das Motto „faire Gerechtigkeit“ und wurde genau für dieses Motto auch sehr von den Bewohnern von Banana Split geschätzt. Er schaffte es sogar zum leitenden Marinekapitän der Insel zu werden und Gerüchten zufolge wollte man ihn sogar auf die Grandline versetzen lassen. Doch sollte alles anders kommen, als es sich James gewünscht hatte. Victorias Vater erkrankte schwer und verstarb letztendlich auch an der Krankheit. Es war ein schwerer Schlag für die Familie Moon, vor allem da der große Dr. Arthur Moon diese Krankheit nicht heilen konnte. Noch heute kratzt diese Tatsache sehr stark an seinem Ego und sorgte dafür, dass er noch strenger zu Missy wurde. Aber auch Victoria hatte den Tod ihres Vaters nie wirklich verkraftet. Es war der Moment an dem das perfekte Bild der Marine, welches Missy seit klein auf in ihrem Kopf hatte, die ersten Risse bekam und sie die Ungerechtigkeiten erst wirklich wahrnahm. Für Missy war James ein Held gewesen, jemand der alle Menschen gleich behandelte und sich selbst um die kümmerte, die ihr Großvater verabscheute. Er war ihr unbesiegbarer weißer Ritter, der sich jeden Tag tapfer gegen das Böse dieser Welt stellte. Irgendwann wollte sie genauso wie er werden. Das war Missy klar.



    Bekannte:

    William Crank (Schmied/ 78 Jahre/ lebendig)
    Der alte Crank arbeitet schon seit über 60 Jahren als Schmied, oder wie er selbst sagt. Er hat schon Schwerter geschmiedet, da haben eure Eltern sich noch in die Windeln geschissen. Und wenn es nach dem alten Mann geht, wird er noch die nächsten 60 Jahre an seiner Schmiede stehen und Waffen schmieden, die irgendwelche Rotzlöffel nutzen um damit die Welt zu verbessern oder einfach nur irgendwelchen Schurken den Arsch zu versohlen. Mit Crank zu arbeiten ist kein einfaches Spiel, egal ob man nun sein Lehrling ist oder auch sein Kunde, denn der alte Mann verstellt sich nicht und macht auch keinen Hehl daraus ob er dich mag oder nicht. Jedoch gibt es keinen Schmied in der Gegend, der mit soviel Herzblut bei der Arbeit ist, wie der alte Mann. Seine Waffen haben eine sehr gute Qualität und halten für die Ewigkeit. Aus diesem Grund genießt der Meisterschmied auch ziemliche Narrenfreiheit bei der Marine. So beißt man sich gern auf die Zunge oder überhört das Gezeter des Alten, solange er seine Arbeit vernünftig erledigt. Dies liegt wohl auch daran, dass William schon lange mit der Marine zusammenarbeitet und es kaum jemanden gibt, der seine erste Waffe nicht von Crank bekommen hat. Selbst ein gestandener Marineoffizier, welcher schon seit 30 Jahren bei der Marine dient, würde es niemals wagen seine Stimme gegen Crank zu erheben. Die sture kleine Missy, hatte der alte Mann über die Jahre in sein Herz geschlossen, vor allem da sie ihn bewiesen hat, dass sie doch kein kleines zartes Püppchen ist. Auch Missy hat den Schmied in ihr Herz geschlossen, so ist er doch der Großvater, denn er sich immer gewünscht hat.

    Drex „Flowerpower“ Rogers (Marineausbilder/57 Jahre/ lebendig)
    Einst war Drex der Schrecken aller Piraten und Banditen, die sich in der Nähe von Banana Split aufhielten und wurde Dank der Tatsache, dass er sich für jeden besiegten Piraten eine Blume tätowierte auch schnell außerhalb seiner Heimatinsel bekannt. Er war zwar nie ein besonders großer Taktiker, weshalb er auch nie den Rang eines Kapitäns bekam, doch seine Kampfkunst befand sich auf einem Niveau mit dem er sich selbst auf der Grandline einen Namen machen könnte. Jedoch war Drex nie besonders ehrgeizig und liebte das einfache Leben des West Blues. Vor ungefähr 20 Jahren zog er sich aus dem aktiven Dienst der Marine zurück und konzentrierte sich lieber darauf die nächste Generation auszubilden. So gab es doch einige Vorkommnisse in der Marine, die er nicht ganz billigte und die er nicht mit gutem Gewissen ausführen konnte. Leider war Drex außerhalb des Schlachtfeldes ein ziemlicher Feigling und würde niemals das Wort gegen einen ranggleichen Marineoffizier oder gar einen Vorgesetzten erheben. Nein, er verschloss lieber die Augen und schützte sich mit gespielter Unwissenheit. Als Marineausbilder besitzt er zum Glück die Freiheiten, sich in solche Angelegenheiten nicht einmischen zu dürfen. Nein, er kümmerte sich einfach um die Rekruten und brachte ihnen das Kämpfen bei. Auch Missy lernte von dem älteren Mann das Kämpfen und eine Zeit lang hatte Sie sogar zu ihm aufgesehen.

    Jonathan Drake (Marinekapitän/ 35 Jahre/ lebendig)
    Drake ist ein angesehener Marinekapitän, der sich seinen Status und Ruf vor allem durch die Zusammenarbeit mit diversen Adligen und Verbrechern erarbeitet hat. Unter dem Motto „für die eigene Gerechtigkeit“ ist ihm kein Mittel zu schmutzig, um nicht irgendwie einen persönlichen Vorteil aus einer Situation zu ziehen. Drake steht für all das, was Missy an der Weltregierung hast. Der Marinekapitän weiß genau, bei wem er sich einschleimen muss und auf wem er herumtreten kann. Er unterscheidet die Menschen in 2 verschiedene Kategorien, so gibt es die edle herrschende Klasse, zu dem hochrangige Marinemitglieder, Adlige, gut betuchte Bürger, aber auch einige Personen der Unterwelt gehörten und den Abschaum über den man herrschen musste. Drake war keine Mittel zu wider und auch kein Verbündeter zu schmierig, solange er ihn nur irgendwelche Vorteile oder Geld einbrachte. Viele Verbrechen versteckt er unter dem Mantel der Marine und selbst vor Sklavenhandel macht er nicht halt. Das Schlimme jedoch ist, dass dies von der Weltregierung toleriert wird und er seine Taten nicht einmal verstecken muss. Solange er Menschen verkauft, die keine Rechte besitzen und einen Adligen etwas vom Kuchen abgibt, kann er machen was er will. Da er einen Großteil seines Profits als offizielle Marineeinnahmen deklarierte, verdienten auch seine Vorgesetzten an seinen Geschäften, weshalb er unantastbar ist. Auch beim Volk genießt er einen guten Ruf, da er doch einige Piraten und Banditen dingfest gemacht hat. Dass so gut wie alle davon ehemalige Partner waren, die er einfach beseitigen wollte, wusste natürlich niemand. Da Missy dieses Spiel nicht mitspielen wollte und ein lukratives Geschäft vernichtete, sorgte er für den Fall der jungen Frau. Er sorgte nicht nur dafür, dass sie unehrenhaft aus der Marine entlassen wurde, er beschuldigte sie auch noch des Mordes und verkaufte sie letztendlich in die Sklaverei. Es gibt wohl kaum einen Mann, denn Victoria so sehr hasst, wie Kapitän Jonathan Drake.


    Madame Rouge (Besitzerin des Lux/ 47 Jahre/ lebendig)
    Jeder auf Ilrusia kennt ihn, den beliebtesten Nachtclub des Künstlerviertels. Die Partys im Lux sind feuchtfröhlich, ausschweifend, atemberaubend und einfach legendär. Die guten Drinks, die schönen Frauen und die talentierten Musiker erschaffen eine unglaubliche Atmosphäre, die schon viele Künstler zu Meisterwerken inspiriert hatte. Weshalb man auch viele Künstler im Lux treffen kann. Dies machte aus dem Nachtclub einen Szenetreff, der viele Touristen anlockte und letztendlich dafür sorgte, dass es der beste Nachtclub der Insel war. Natürlich sorgte auch Madame Rouge, die Besitzerin des Lux für den vollen Erfolg des Clubs. Alleine schon den liebevollen Paradiesvogel zu treffen, war es schon Wert das Lux zu besuchen. Madame Rouge war eine Kunstfigur, wobei nicht einmal ihre Mitarbeiter ihren wahren Namen kennen. Einige Leute behaupten sogar, dass die korpulente Damen mit dem außergewöhnlichen Kleidungsstil, in Wirklichkeit ein Mann war. Doch war es den Kunden letztendlich egal, was Madame Rouge war, sie war eine großartige Entertainerin und bekannt dafür dass sie Leuten mit Problemen helfen konnte, egal ob es nun ein guter Rat oder doch ein etwas größerer Gefallen war. Man sollte jedoch wissen, dass sie niemals einen Gefallen umsonst tat und dafür immer eine Gegenleistung erwartete. Sie soll auch mit zwielichtigen Gestalten Geschäfte gemacht haben, sodass sie einige Beziehungen zur Unterwelt besitzt und es sehr unklug ist sie zu hintergehen. Jedoch hält sich Madame Rouge an gewisse Spielregeln und würde niemals mit Menschen oder ähnlichen handeln. Es kommt sogar eher vor, dass sie Sklaven kauft und diesen die Freiheit schenkt. Sie erwartet von diesen nur, dass diese ihnen den Kaufpreis zurückerstatten oder gegebenenfalls abarbeiten. So hat die korpulente Dame, in den letzten Jahren, schon vielen Sklaven die Freiheit geschenkt und auch Missy unter diesen Umständen kennengelernt. Madame Rouge ist auch eine begeisterte Kunstmäzenin und hat schon viele unbekannte Künstler zu Ruhm verholfen. Es heißt sie habe ein Auge für Schönheit und ein Künstler, den sie fördert ist immer eine gute Geldanlage, sodass viele junge Maler darauf hoffen von ihr entdeckt zu werden.
    Missy und Madame Rouge haben ein sehr gutes Verhältnis, zwar streiten sich die beiden Damen gern, was wohl daran liegt, das Beide unglaublich stur sind. Doch eigentlich haben Sie eine Art Mutter-Tochter-Verhältnis zueinander, auch wenn das keiner von ihnen zugeben würde.

    Geburtsort: Birth Town
    Geburtsinsel: Banana Splitt
    Geburtsozean: West Blue

    Charaktereigenschaften

    Interessen: Es gibt nichts was Missy so sehr liebt wie Kuchen, sie könnte wohl den ganzen Tag Kuchen essen und würde auch einen Kampf unterbrechen, um ein leckeres Stück Gebäck zu essen. Doch nicht nur Kuchen kann Victoria von einem Kampf ablenken, sie liebt auch kleine süße Tiere. Je putziger desto besser, vor allem wenn es noch Babytiere sind. Missys Hirn scheint dann für einen Moment auszusetzen und sie fängt an mit irgendwelcher Babysprache und uzy duzy lauten, das kleine knuffige Wesen zu bespaßen. Auch dem Alkohol ist die ehemalige Marineoffizierin nicht abgeneigt. Auch wenn sie nicht gerade besonders viel verträgt, sagt sie selten nein zu einen gemütlichen Trinkgelage oder zu einer Party. Victoria tanzt auch ziemlich gern, auch wenn sie eine vollkommen miserable Tänzerin ist. Eine ihrer großen Leidenschaften ist das Schmieden von Waffen. Schon von klein auf, hat sie sich für die Schmiedekunst interessiert und in jeder freien Minute, die sie nicht für die Marineausbildung gebraucht hatte, verbrachte sie bei dem alten Crank. Irgendwann möchte Missy ein ganz besonderes Schwert für sich schmieden. Auch für Schmuck und schöne Kleider hat die Piratenkapitänin eine Schwäche. Während ihrer Marinezeit hatte sie viel zu wenig Zeit gehabt, um sich einmal ein schönes Kleid zu kaufen und dieses auch einfach einmal tragen zu können. So musste sie doch auf praktische Kleidung ausweichen, um im Kampf auch wirklich glänzen können. Schließlich konnte man in einem Abendkleid nicht so gut kämpfen, wie in einer Marineuniform. Sicherlich auch jetzt als Geldeintreiberin und auch dann als Piratin, wird sie sich eher für praktische Kleidung entscheiden können. Doch sicherlich wird es auch Momente geben, in denen sie sich kleiden kann, wie eine Prinzessin. Ebenfalls hat Missy eine heimliche Leidenschaft für kitschige Liebesromane. Sie könnte stundenlang ein schnulziges Buch lesen und sich komplett in diese Welt verlieren.

    Abneigungen: Ganz oben auf der Liste kommt wohl die Weltregierung und sobald sie von ihnen erfährt die Himmelsdrachen. Sie stehen für alles was Missy hasst. Sie stehen für das Schlechte im Menschen, leben für die Unterdrückung und ergötzen sich am Leid von Anderen. Ebenfalls hat Victoria eine große Abneigung gegen Sklaverei und den Handel mit eben diesen. Niemand sollte über das Leben eines anderen Menschen entscheiden dürfen. Aus diesem Grund hat sich Victoria auch vorgenommen, so viele Sklaven wie möglich zu befreien. Ebenfalls hat sie eine Abneigung gegen die Marine, wobei sich dies nicht unbedingt auf die einfachen Marinesoldaten bezieht. Schließlich sind diese letztendlich auch nur normale Männer und Frauen, die einfach nur Befehle ausführen. Missy hat eher eine Abneigung gegen die Offiziere und die Admiralität, gegen diejenigen, die eine gewisse Freiheit haben und ihren eigenen Weg der Gerechtigkeit verfolgen können. Viele von Ihnen scheinen den eigentlichen Sinn dieses Wortes vergessen zu haben und scheinen nur einen gewissen Teil gerecht zu behandeln. Vor allem gibt es auch einige schwarze Schafe, die ihre Stellung ausnutzen und nichts weiter als Verbrecher in blau und weiß sind. Auch mag sie es nicht, wenn sie unterschätzt wird. Es gab immer wieder Leute, vor allem Männer, die in ihr nur eine süße kleine Frau sehen, die man am Besten beschützen muss. Ebenfalls mag Missy keine Aufreißer oder Machos, sicherlich flirtet die junge Frau gern einmal. Jedoch hat sie keine Lust einfach nur die Trophäe irgendeines Kerls zu werden. Grüne Paprika und Brokkoli gehören auch auf die Liste der Sachen, die Victoria überhaupt nicht ausstehen kann. Es geht sogar so weit, dass sie kindisch und bockig wird, wenn man ihr eine von den beiden Gemüsesorten vorsetzt.

    Mag: Kuchen, niedliche Tiere, Alkohol, tanzen, schmieden, Schmuck und Kleider, kitschige Romane
    Hasst: die Weltregierung, Himmelsdrachen, Marine, Sklaverei und Unterdrückung, wenn man sie unterschätzt, Machos und Aufreißer, Brokkoli und grüne Paprika

    Persönlichkeit: Auch der Charakter von Missy besteht aus vielen einzelnen Facetten, die sich über die Jahre Aufgrund ihres Umfeldes und ihrer Lebenserfahrung gebildet haben und je nach genauer Eigenschaft manchmal stärker und manchmal schwächer ausgebildet sind. So ist auch Victoria, ein vielseitiger Mensch, der seine guten und schlechten Seiten besitzt. Als Erstes sollte man wohl erwähnen, dass Victoria ein ziemlich emotionaler Mensch ist, sie entscheidet viel aus dem Bauch heraus und geht so gut wie nie logisch und bedacht an eine Sache ran. Vor allem ihr Temperament legt ihr gern Stolpersteine in den Weg, da es gut passieren kann, dass Sie eine tollen Plan hat ruhig und bedacht vorgehen will, aber irgendeine Kleinigkeit sie dazu bringt vollkommen anders zu handeln. Wenn sie irgendetwas aufregt, geht sie gern sofort an die Decke und scheint jedes bisschen Logik auszuschalten. Sie würde wohl aus Affekt selbst einen Admiral eine scheuern, wenn dieser sie irgendwie auf die Palme gebracht hätte und erst danach würde ihr klar werden, was sie da überhaupt gemacht hat. Diese Eigenschaft hat sie schon öfters in Schwierigkeiten gebracht und ist auch der Grund warum Missy im Lux keine Stelle als Kellnerin oder Tänzerin hat. Wobei die Tatsache, dass sie nicht Tanzen kann auch ein Grund war, warum sie keine Stelle als Tänzerin bekommen hatte. Doch das ist eine andere Geschichte. Aber solch eine temperamentvolle Art kann auch ziemlich vorteilhaft sein. Vor allem, wenn man in der Marine als Offizier arbeitet. So lernten die Marinesoldaten schnell, dass man Missy besser nicht blöd kommen sollte und schnell hatte Sie sich einen gewissen Ruf aufgebaut. Ob der Ruf nun vorteilhaft war oder nicht, war ihr egal, sie wollte damals nur für die Gerechtigkeit kämpfen. Natürlich besteht Missys Charakter nicht nur aus dem temperamentvollen Teil, der schnell ausrastet und wild um sich schlägt. Missys Charakter besteht noch aus ganz anderen Facetten. Sie ist ein Mensch, der gerne Spaß hat. Madame Rouge hat ihr beigebracht, dass man sich nicht immer um die Probleme der Welt kümmern kann, sondern ab und zu ein wenig Dampf ablassen muss. Sie liebt es zu feiern, trinkt gern einen über den Durst oder tanzt die ganze Nacht. Eine weitere besonders ausgeprägte Charaktereigenschaft ist ihr Gerechtigkeitssinn, man könnte sogar sagen, dass dies ihre stärkste Charaktereigenschaft ist. Missy hasst Ungerechtigkeit, vor allem in der Form der Unterdrückung und Sklaverei. Niemals könnte einfach an einen Sklaven vorbei gehen, ohne diesen zu befreien oder würde eine andere Ungerechtigkeit einfach so hinnehmen. Ihren Freunden gegenüber ist Victoria ziemlich loyal und würde sich wie eine Löwenmama vor ihre Freunde und Nakama werfen, um diese zu schützen. Missy kann auch ziemlich kindisch sein. Vor allem wenn es nicht nach ihren Kopf geht, kann es passieren das sie schnell eingeschnappt oder bockig wird, vor allem, wenn man sie zwingen möchte grüne Paprika oder Brokkoli zu essen. Doch auch Victoria ist ein nur ein Mensch und genauso wie sie Freude und Zorn verspüren kann, verspürt sie auch Trauer und so kann es ebenfalls passieren, dass sie ihren Gefühlen freien lauf lässt und weint. Natürlich versucht Missy immer stark für ihre Crew zu sein, doch die Last und das Leid der Welt können manchmal zu viel sein, für eine junge Frau.


    Lebensziel: Missys großes Ziel ist es eine gerechte Welt zu erschaffen, in den es keine Sklaverei und Unterdrückung gibt. Sie weiß, dass dies ein Ziel ist, was wohl für ein Menschenleben zu groß ist. Doch irgendjemand muss ja den Anfang machen und wer weiß, wenn Sie den Grundstein für diese Welt legt, kann jemand aus den folgenden Generationen, ihr Ziel erreichen. Der erste Schritt, um dieses Ziel zu erreichen, ist es ein eigenes Königreich zu erschaffen. Ein Land in dem jeder Willkommen ist und alle gleich sind, ein Land in dem es keine Klassenunterschiede gibt. Mithilfe dieses Landes, könnte sie immer mehr und mehr auf ihre Seite ziehen, um eine Vereinigung verschiedener Staaten zu erwirken und letztendlich die ganze Welt unter ihrer Flagge zu einigen und der Weltregierung den Krieg zu erklären. Doch auch dieses Ziel ist noch in ungreifbarer Reichweite. Als erstes benötigt sie Macht, Ruhm und Einfluss. Es gab bis jetzt nur eine Person, die all dies besaß und kein Teil der Weltregierung war. Gold Roger, der König der Piraten. Also ist es nur logisch, dass Victoria Moon, die neue Königin der Piraten werden musste. Doch auch, wenn sie noch keine Macht besaß, würde sie nicht wegsehen und der Ungerechtigkeit der Weltregierung und der Himmelsdrachen den Kampf erklären. Wie sie ihre Ziele erreichen wollte? Mithilfe aller ihr möglichen Mittel, doch niemals auf den Rücken des einfachen Volkes. Sie würde Sklaven befreien und Revolutionen entfachen um die falschen Könige zu stürzen.


    Stärken und Schwächen


    Stärken:Eine von Missys größten Stärken ist wohl ihr starker Wille, wenn sich die Piratin einmal was in den Kopf gesetzt hat, dann wird sie ihr Ziel auch erreichen. Vollkommen egal was es für sie selbst kostet und zu fast jeden Preis. Es gibt nur wenige Sachen, die Missy von einen Ziel abbringen würden. Das eine wären ihre Freunde, denn auch Loyalität gehört zu ihren Stärken. Sie würde für die Menschen, die ihr etwas bedeuten durch die Hölle gehen und selbst beide Hände opfern nur diese zu retten. Der andere Grund wäre, wenn es gegen ihren Gerechtigkeitssinn geht. Der Sinn nach Gerechtigkeit ist ihr höchstes Gut. Sie hat sich geschworen, gegen diese ungerechte Welt zu kämpfen und wird versuchen, dieses hohe Ziel auch zu erreichen. Ebenfalls ist Victoria mit einer gewissen körperlichen Stärke gesegnet. Sie scheint für das Training ihrer körperlichen Kraft nicht ganz soviel Zeit in Anspruch nehmen zu müssen wie Andere, vor allem während ihrer Zeit in der Marine ist ihr dies aufgefallen. Das kann mit dem Training von Flowerpower zu tun haben, aber vielleicht auch mit ihrem Schmiedetraining. Dank des alten Crank, besitzt Missy auch ein gewisses Händchen für Waffen und vor allem für das Erschaffen und Schmieden von Waffen. Zwar ist sie dort kein Naturtalent oder ein Überflieger, jedoch versteht sie davon mehr, als so manch Anderer. Sie scheint auch ein besonderes Händchen für den Umgang mit Nahkampfwaffen, in besonderen Schwertern zu besitzen. Dies liegt wohl ebenfalls an ihrer Zeit bei der Marine, in welcher sie die verschiedensten Waffenarten ausprobierte, wobei sie eine Vorliebe für den Zweihänder entwickelte. Eine weitere Stärke ist wohl die Tatsache, dass Missy im ersten Moment gern unterschätzt wird, es passiert selten, dass man Missy als ernst zunehmenden Gegner wahrnimmt. Vor allem ein gewisser Typus von Mann, lässt sich gern von ihrem äußeren blenden und ist vollkommen überrascht, dass Victoria sich doch ziemlich gut verteidigen kann. Ebenfalls weiß Missy um ihre weiblichen Reize und hat bei Madame Rouge gelernt, wie man diese auch einsetzen kann. In der Not kann sie sogar das Opferlamm spielen, auch wenn ihr dies nicht wirklich zusagt. Aufgrund ihrer Teufelskräfte besitzt Missy einen besonders hohen Energieverbrauch, weshalb sie selbst große Mengen essen kann, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen. Sicherlich hat Missy deshalb fast immer Hunger, doch ohne Konsequenzen schlemmen zu können ist schon eine tolle Eigenschaft.

    Schwächen: Einer ihrer größten Schwächen ist wohl ihre temperamentvolle Art. Sie handelt gern, ohne auch nur über ihre Konsequenzen nachzudenken und bringt sich dadurch gern selbst in Schwierigkeiten. Selbst ein ausgeklügelter Plan, kann in binnen von Sekunden über den Haufen geworden werden, weil sich Missy mit irgendeinen Typen anlegen musste. Sie entscheidet komplett aus dem Bauch heraus und ist sich zu neunzig Prozent der Konsequenzen nicht bewusst. Dadurch können sich Missionen und Pläne, die man mit Victoria umsetzt, meist als schwieriger gestalten, als sie eigentlich sein müssten. Es scheint so als würde Missy komplett das rationale und logische Denken fehlen. Alle ihre Entscheidungen stammen entweder aus ihrem Bauch oder sogar von ihrem Herzen. Dies ist eine Eigenschaft, die nicht nur eine Stärke, sondern genauso gut auch eine Schwäche sein. So kann es gut passieren, dass Victoria das große Ganze aus den Augen verliert und zum Beispiel den großen Coup versaut und den Gegner entkommen lässt, um dafür einen Unschuldigen zu retten. Auch ihre sture Art, ist eine ihrer charakterlichen Schwächen. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, ist es unglaublich schwer, sie von etwas Anderem zu überzeugen. Wenn man die Piratin zu etwas zwingen will, was sie nicht möchte, kann es sogar passieren, dass sie bockig oder kindisch reagiert. Victoria ist eine besonders schlechte Schützin. Mit einem Bogen kann sie überhaupt nicht umgehen, sodass ihr der Pfeil einfach herunterfallen würde, ohne auch nur einen Meter zu fliegen. Auch bei Schusswaffen besitzt Missy überhaupt kein Talent. Sie kann weder die Flugbahn der Kugel richtig einschätzen, noch kommt sie mit dem Rückstoß der Waffe klar. Aus einem ihr nicht erklärlichen Grund, zieht sie die Waffe, kurz bevor die Kugel den Lauf der Schusswaffe verlässt, ein wenig zur Seite, sodass sie ihr Ziel immer verfehlt. Die Piratenkapitänin trinkt zwar gern Alkohol, aber verträgt nicht besonders viel, sodass sie schon nach wenigen Gläsern betrunken ist. Ebenfalls ist Missy eine unglaublich schlechte Tänzerin. Auch wenn sie sich als Kämpferin unglaublich gut und geschmeidig bewegen kann, scheint sie beim Klang von Musik alles verlernt zu haben. Es ist fast so, als würde ihr ganzer Körper verkrampfen und versuchen langsam zu sterben.


    Klassen

    Kampfklasse: Teufelsfruchtkriegerin
    Jobklasse: Waffenmeister


    Biographie

    Victoria Melissa Moon hatte eine wohlbehütete Kindheit. Aber das war auch kein Wunder, schließlich war sie das einzige Kind der Moonfamilie. Einer Familie, die schon seit vielen Generationen ein wohlbetuchtes Leben führten, sodass arbeiten eher ein Hobby und Zeitvertreib war, anstatt um den Lebensunterhalt zu sichern. Dafür gab es jedoch andere Werte, die in der Familie hoch angesehen waren und in den Augen des Familienoberhauptes Dr. Arthur Moon weit aus wichtiger als Geld waren. Einfluss und Status waren die beiden Werte, die ein Moon erreiche musste, um auch wirklich als Moon akzeptiert zu werden. Arthur hatte sein ganzes Leben darauf hingearbeitet eine Größe auf Banana Split zu sein und in diese Fußstapfen, sollte auch irgendwann Victoria treten. Entweder würde Sie selbst etwas Bedeutendes erreichen oder sie würde genauso wie ihre Mutter, einfach jemand Bedeutendes heiraten. So war es auch nicht verwunderlich, dass Victoria schon von klein auf von den verschiedensten Lehrern ausgebildet wurde, sodass man ihr im zarten alter von 5 Jahren schon Heimunterricht gab. Man lehrte Missy die Grundlagen wie Lesen, Schreiben und Rechnen, unterrichtete sie in den verschiedenen Sprachen und Naturwissenschaften und wollte ihr sogar ein Instrument beibringen. Wobei man schnell herausfand, dass Missy vollkommen unmusikalisch ist. Ihr Geigenspiel war nicht nur eine Qual für sie und ihren Lehrer, sondern auch für jeden Anderen,der in den Genuss kam, dies hören zu müssen. Natürlich wurde Melissa auch in anderen Gebieten geschult. Man achtete nicht nur auf körperliche Ertüchtigung und brachte ihr den Umgang mit dem Schwert bei, man brachte ihr auch bei, wie man sich als Dame aus dem gehobenen Kreis benehmen musste, sodass sie irgendwann eine tolle Ehefrau werden konnte. Leider war sie auch in der Küche eine wahre Katastrophe und vergiftete aus versehend einmal ihren Kochlehrer mit einer selbstgemachten Quiche. Spätestens seit diesem Tag war ihrem Großvater klar, dass sie wohl niemals eine gute Hausfrau werden würde. Zum Glück hatte Missy ganz eigene Pläne und wollte in die Fußstapfen ihres Vaters treten. Zwar war dies nicht gerade das was sich Arthur vorgestellt hatte, doch wenn seine Enkelin die erste weibliche Kommandantin der Basis auf Banana Split werden würde, würde dies genug Prestige und Ruhm bringen, dass sich der alte Arzt auch damit anfreunden konnte.

    Die Familie Moon zog an allen ihnen möglichen Strippen und Hebeln, um der jungen Missy eine erfolgreiche Karriere in der Marine zu ermöglichen, sodass Sie schon im zarten Alter von 13 Jahren ein Mitglied der Marine wurde. Doch nicht nur die Marine sollte Victorias Interesse wecken, auch die Schmiedekunst entfachte ein Feuer der Leidenschaft im Herzen der jungen Dame. Sie wollte nicht nur lernen, wie man mit einer Waffe kämpft, sie wollte lernen wie man eine Waffe erschafft. Es war der alte Crank, der Missy eine Chance in der Schmiede gab. Wobei dies nicht ganz freiwillig war, Crank schuldete Missys Vater noch einen Gefallen und nahm die junge Dame eher widerwillig bei sich in die Lehre. Der alte Mann wäre nicht er, wenn er dies nicht auch Victoria spüren lies. Am Anfang hatte sie es wirklich nicht leicht, so wurde die 13 Jährige doch genauso behandelt, wie ein 20 jähriger Geselle. Sie bekam Aufgaben gestellt, die sie eigentlich gar nicht schaffen konnte. Doch ging es auch nicht darum, die Aufgaben zu schaffen oder nicht. Es ging dem Schmied viel mehr darum zu schauen, ob die kleine Püppi wirklich Schmiedin werden wollte oder einfach nur ein cooles Hobby für ihren Lebenslauf brauchte. Es wäre eine Lüge, wenn man behaupten würde, das Missy das Ganze mit links gepackt hat und sich schnell den Respekt von Crank verdient hatte. Nein, es flossen viele Tränen, es wurde viel geschimpft und zwischendurch hätte Victoria am Liebsten aufgegeben. Doch war es ihre sture Art, die sie dazu antrieb immer weiter und weiter zu machen, sie wollte den alten Mann beweisen, dass er Unrecht hatte und sie eine gute Schmiedin werden kann. Da die Schmiedekunst nur ein Nebenzweig ihrer Ausbildung war, schließlich konzentrierte sie sich Hauptberuflich auf ihre Laufbahn bei der Marine, machte Victoria nur langsam Fortschritte. Doch sie reichten aus um den alten Mann zu überzeugen und nach fast einem Jahr akzeptierte er sie als seine Schülerin.

    Wie schon erwähnt lag Missys Hauptaugenmerk auf eine Karriere bei der Marine, schließlich wollte sie in die Fußstapfen ihres Vaters treten und für eine gerechte Welt zu kämpfen. Ihre Karriere bei der Marine war auch um einiges leichter, als die Ausbildung beim alten Crank und es wäre wohl eine Lüge, wenn dies nicht ebenfalls an der Stellung ihres Vaters lag. Das bedeutete nicht, dass Victoria sich auf die faule Haut legen konnte und von vorne bis hinten gepampert und gepudert wurde. Doch wenn die Tochter deines Chefs bei dir arbeitet begegnest du ihr schon ein wenig anders, als einen normalen Mitarbeiter. Missy mochte es nicht wirklich irgendwie bevorzugt zu werden und zeigten ihren Kollegen und Vorgesetzten schnell, dass sie mindestens genauso belastbar war, wie die anderen Marinekadetten. Sie wollte schließlich einmal eine großartige Soldatin der Marine werden und das konnte man nicht erreichen, wenn man nur mit Samthandschuhen angefasst wird, schließlich würden sie die bösen Piraten auch nicht mit Samthandschuhen anfassen. Die 13 Jährige trainierte hart und versuchte alle Aufgaben, die man ihr zukommen lies immer mit vollster Zufriedenheit zu erledigen. Egal ob es nun sportliche Ertüchtigungen, geistige Herausforderungen oder einfach nur das Putzen der Basis war, Victoria war mit vollem Elan und Herzblut dabei, nur aus der Küche verbannte man die junge Soldatin schnell. Doch auch wenn sie keine Sonderbehandlungen wollte, legte ihr Vater trotzdem die richtigen Weichen, um dafür zu Sorgen, dass ihr Potential auch vollkommen genutzt werden würde. So wurde sie von Drex Rogers persönlich trainiert, Flowerpower war ein ausgezeichneter Kämpfer und ein ziemlich guter Ausbilder. Sein Kampfstil war ein wenig eigen und entsprach nicht dem Standartkampfstil der Marine, doch scheint er aufgrund seiner kraftvollen Art ziemlich effektiv zu sein. Jedenfalls hatte Flowerpower schon viele Piraten mit seinen Kampfkünsten besiegt. Die nächsten Jahre in der Marine verliefen ziemlich gut für Missy, sie schaffte es schnell sich einen Namen bei ihren Kollegen zu machen und verlor schnell das Bild des unschuldigen und lieben kleinen Mädchens. Ihre sture und temperamentvolle Art sorgte dafür, dass man sie nicht nur Aufgrund ihres Vaters respektierte. Doch war Victoria damals auch ziemlich blauäugig und naiv. Sie verschloss die Augen vor der dunklen Seite der Marine und machte sich alles viel zu einfach. In ihrer Welt gab es nur Schwarz oder Weiß. Schwarz waren die Piraten und die anderen Verbrecher, die gegen die Regeln der Weltregierung verstießen und Weiß war die Marine, die alle Unschuldigen beschützte. Das ganze nicht so einfach war, sollte sie erst viel später lernen. Sie weiß nicht ob es wirklich ihre Naivität oder jugendliche Dummheit war oder ob sie es einfach nicht wahrhaben wollte. Doch schon damals kam es immer wieder zu Situationen in der die Marine ihr ungerechtes und grausames Gesicht zeigte. Doch traute sich Missy niemals nachzufragen, nicht einmal gegenüber sich selbst. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass Onkel Flowerpower oder gar ihr Vater nicht für die richtige Gerechtigkeit kämpften.

    Die Jahre bei der Marine vergingen und mit 19 Jahren hatte sie den Rang eines Leutnant zur See inne und folgten ihren eigenen Weg der Gerechtigkeit, der von anderen gern als schmerzhafte Gerechtigkeit bezeichnet wurde. So lebte sie doch nach dem Motto, dass man mit einer liebevollen und fürsorglichen Faust, die bösen Jungs zur Vernunft bringen konnte. Zu dieser Zeit erkrankte auch ihr Vater an einer seltenen Erkrankung, die nicht einmal ihr Großvater heilen konnte. Es dauerte nicht einmal einen Monat bis die Krankheit ihren Vater besiegte und sie ihn zur Grabe tragen mussten. Es war eine schwere Zeit für Victoria, zu schwer war der Verlust ihres Vaters. Aus diesem Grund lies sie sich auch in eine andere Einheit versetzen und verließ Banana Split. Im nach hinein war es das Beste, was ihr passieren konnte. So verlor sie schnell genug die rosarote Brille und lernte die Marine so zusehen, wie sie wirklich war.

    Ihr neuer Kapitän war ein Mistkerl namens Jonathan Drake, dieser Mann war die Ausgeburt eines korrupten Systems und stand für alles, was Victoria an der Marine hassen würde. Am Anfang wusste Missy natürlich nichts davon, nein, sie freute sich sogar für Kapitän Drake arbeiten zu dürfen. Schließlich hatte er schon einige Piraten gefangen genommen und man munkelte sogar, dass Drake das Können besaß irgendwann einmal Vizeadmiral zu werden. Je länger sie mit ihm zusammenarbeite, desto mehr begann sie Drake zu verabscheuen. Es begann mit Kleinigkeiten, die darauf hindeuteten, das nicht alle seine Geschäfte legal waren. Das Bild des großartigen Kapitän Drake und auch das der Marine, schien jeden Tag ein wenig weiter zu bröckeln, bis es vor ungefähr 3 Jahren als sie sich mit einigen Marinemitglieder und anderen zwielichtigen Gestalten auf der Insel Junk trafen. Natürlich dürfte Missy bei diesem Treffen nicht anwesend sein, doch begleitete sie ihren Kapitän nach Jitterbug. Auch wenn sie den Abend über eigentlich frei gehabt hätte, ging sie trotzdem mit einer Handvoll von Männern auf Patrouille. Sie wusste, dass Drake irgendetwas illegales anstellte und es beruhigte ihr Gewissen, wenn wenigstens sie etwas für die gerechte Sache tat. Victoria wusste nicht, wie genau es passiert ist, es ging alles so schnell. Missy wurde Zeuge einer Entführung und verfolgte die Männer, die sie direkt zu dem Versteck eines Sklavenhändlers führte. An diesem Ort befanden sich dutzende Sklaven, vor allem Frauen und Kinder, die man aus den Slums entführt hatte. Natürlich war es die Pflicht der Marine, den Sklavenhändlern das Handwerk zu legen und die Gefangen zu befreien. Es war ein einfacher Kampf, die Sklavenhändler waren zwar leicht in der Überzahl, jedoch fehlte in die Kampferfahrung eines Marinesoldaten. Alles schien perfekt zu laufen, so wie man es aus der Ausbildung kannte. Es kamen sogar weitere Soldaten zur Unterstützung, jedenfalls dachte dies Victoria im ersten Moment. Es war Kapitän Drake mit ein paar Männern persönlich gewesen, jedoch kam er nicht um Missy zu danken. Die Sklaven gehörten Drake und er war nicht gerade begeistert davon, dass man ihn das Geschäft versaut hatte. Er ohrfeigte Victoria, brüllte sie an und wollte seinen ganzen Zorn an ihr auslassen. Doch das lies Missy sich nicht gefallen. Sie konnte es ertragen, dass er sie schlug und auch dass er sie anbrüllte, doch sie konnte es nicht ertragen, dass ihr Kapitän ein Sklavenhändler war. Und so schlug sie Drake mit ganzer Kraft ins Gesicht. Dieser Schlag sollte nicht nur ihre Karriere bei der Marine beenden, sondern sie auch von ihren Bürgerrechten und somit auch ihrer Freiheit befreien. Niemand sollte die wahre Geschichte erfahren und im Verfahren wurde Victoria nicht nur die Handgreiflichkeiten gegen ihren Vorgesetzten, die Hauptanklage lautete Mord gegen ein Marinesoldaten. So gab es doch einen Beteiligten, der nicht so mitspielen wollte wie Drake es gern gehabt hätte, sodass er die Chance perfekt nutzen konnte um diesen loszuwerden. Aufgrund ihrer Taten bei der Marine und einer mitreißenden Rede von Kapitän Drake, verurteilte man Missy nicht zum Tode, sie sollte jedoch lebenslänglich in einem Marinegefängnis verrotten. Man sorgte jedoch dafür, dass Sie niemals in dem Gefängnis ankam. Laut Akten der Marine saß sie im Gefängnis von Grave Town, in Wahrheit wurde sie jedoch als Sklavin verkauft.

    Man kann es wohl als Glück bezeichnen, dass unbeschädigte Ware um einiges teurer verkauft werden kann, sodass man sie nur mit lüsternen Blicken auszog. Doch das Madame Rouge ein Auge auf sie geworfen hatte und auch noch die Auktion gewann, war ein Wink der Götter. Madame Rouge war eine besondere Dame, wobei sich niemand wirklich sicher war, ob sie wirklich eine Dame war. Sicher war jedoch, dass ihr der beliebteste Nachtclub auf Ilrusia gehört, sie eine einflussreiche Mäzenin der Künste war und schon einige schöne Damen ersteigert hatte. Warum sich Madame Rouge genau für Missy entschieden hatte, konnte sie ihr nie genau sagen, jedoch hatte Victoria etwas an sich was Madame Rouge gefallen hatte. Natürlich kaufte die Kunstmäzenin, die Sklavin nicht aus guten Willen oder gar aus Barmherzigkeit, sie kaufte Missy, sodass diese für sie arbeite. So konnte sie immer ein charmantes Mädchen gebrauchen, welches in ihrem Nachtclub arbeite. Das Lux war auch außerhalb von Ilrusia bekannt und für Touristen die Anlaufstelle schlecht hin. Doch auch wenn Victoria ein wahre Augenweide war, war sie eine grauenhafte Bedienung und auch als Sängerin oder Tänzerin konnte man sie nicht gebrauchen. Ihr Tanzfertigkeiten waren einfach grauenhaft und es ist Madame Rouge heute noch ein Rätsel, wie eine Frau, die sich im Kampf so geschickt bewegen kann, beim tanzen so sehr verkrampfte. So wirkte sie auf der Tanzfläche eher wie ein angeschossenes Opossum, welches gerade einen epileptischen Anfall hatte. Doch wäre Madame Rouge, nicht Madame Rouge, wenn sie nicht auch die Stärke von Missy finden und ihr eine sinnvolle Aufgabe geben würde. Und so wurde Victoria die Geldeintreiberin des Lux, es gab immer mal wieder Gäste, die ein wenig mehr ausgaben, als sie dabei hatten oder gar die Rechnung anschreiben ließen. Das war alles kein Problem, Madame Rouge war dort sehr entspannt, solange man, dann irgendwann später zahlte. Und dann kam Missy ins Spiel, schnell mussten die Stammgäste des Lux lernen, dass man lieber Pünktlich zahlte und es niemals klug war, die schöne Victoria zu verärgern.

    Dank ihrer temperamentvollen und liebreizenden Art hatte es die Geldeintreiberin schnell geschafft ihren Kaufpreis wieder heraus zu erwirtschaften. Doch auch nachdem sie sich wieder freigekauft hatte, blieb Missy im Lux. So hatte sie doch bei Madame Rouge und ihren Mädels eine neue Familie gefunden. Vor allem konnte sich Victoria ein wenig Geld ansparen für ihren großen Traum. Sie hatte es sich fest vorgenommen gegen die Ungerechtigkeiten der Marine und auch gegen die der Weltregierung vorzugehen. Es waren die Geschichten von Madame Rouge über Gold Roger und andere große Piraten, die ihren Einfluss für das Gute einsetzten. Die Jahre hatten Missy gezeigt, dass diese Welt nicht nur schwarz oder weiß war und dass es auch viel Missstände auf der eigentlich gerechten Seite gab. Victoria würde diese Welt verbessern und am besten konnte sie es erreichen, in dem sie die Königin der Piraten wurde, denn dann hatte Sie genug Macht um der Marine, die Stirn bieten zu können. Angestachelt wurde Missy von Madame Rouge, die fest der Meinung war, dass das kleine Mädchen keine Chancen hatte auf der rauen See, schließlich hatte der West Blue schon wahre Größen hervorgebracht wie Bumm Bumm Boris, der mit 50 Mio. Berry Kopfgeld, die Grand Line unsicher macht. Madame Rouge hatte den Hamsterpiraten damals gesehen, als er auf Ilrusia seine Reise begann und schwärmte seit diesem Tag von dem großen Muskelprotz. Insgeheim glaubte die Besitzerin des Lux an die zukünftige Piratin, schließlich war auch sie ihr ans Herz gewachsen und sie war wie eine Tochter für sie. Aus diesem Grund stachelte sie ihre Ziehtochter auch auf, so war ihre sture Art, Missys größte Stärke. Sie würde wohl eine große Piratin werden, allein nur um Madame Rouge zu beweisen, dass sie es kann. Zu ihrem 23. Geburtstag bekam sie vom Lux-Team ein ganz besonderes Geschenk, es war eine Banane, die in allen Regenbogenfarben strahlte. Sie machten daraus einen Bananensplitt. So war es doch Tradition im Lux gewesen, den Mitarbeitern eine Speise zum Geburtstag zuzubereiten, die einen an seine Heimatinsel erinnerte. Die Regenbogenbanane hatte Madame Rouge von einen befreundeten Künstler geschenkt bekommen, der diese wiederum von einen Kunstsammler im Austausch gegen ein Bild bekommen hatte. Unwissend, dass dies eine Teufelsfrucht war, gab die Lux-Besitzerin sie weiter an Missy. Der regenbogenfarbene Bananensplitt, war der schrecklichste Bananensplitt, den Missy je gegessen hatte, doch aß sie aus Höflichkeit alles auf. Sie sollte erst einige Tage später herausfinden, dass diese Banane ihr besondere Kräfte gab. Mithilfe von Madame Rouge fand sie heraus, dass dies wohl eine der legendären Teufelsfrüchte war, was ihr zwar besondere Fähigkeiten gab, jedoch auch dafür sorgte dass sie nicht mehr schwimmen konnte. Dies würde ihre Piratenkarriere zwar erschweren, doch davon lies sich Missy nicht unterkriegen. Ihr neues Ziel stand fest und sie hatte es im Gefühl, dass ihre große Reise bald beginnen konnte.

    Charakterbild

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    Schreibprobe

    Gelangweilt saß Victoria an einen der Tische vom Lux und starrte auf ihr fast leeres Wasserglas. Es war einer dieser Tage an denen überhaupt nichts los war. Madame Rouge hatte keine Aufträge für sie gehabt und auch das Lux hatte heute geschlossen. Es war großer Reinigungstag gewesen, Madame Rouge und ihre Mädels hatten ihre offizielle Putzkleidung angezogen und brachten den Laden heute auf Vordermann. Madame Rouge hatte sich dabei eine bezaubernde lilafarbene Schürze mit Rüschen umgebunden, wobei sie natürlich ein passendes Kopftuch trug. „Och Missy Schätzchen, willst du nicht lieber uns ein wenig helfen, anstatt dir deinen faulen dicken Hintern auf dem Stuhl platt zu drücken.“ Was hatte man gerade zu ihr gesagt? Konnte man hier nicht einmal in Ruhe zu Tode langweilen? „Wenn hier jemand einen dicken Hintern besitzt, dann bist du es du alte Schreckschraube!“ Das Lächeln auf dem korpulenten Gesicht des männlichen Weibes verschwand komplett und verwandelte sich in eine Fratze der Empörung. „Wie kannst du es wagen, du kleine Göre.“ Sprach Madame Rouge, während sie sich dramatisch den Handrücken gegen die Stirn drückte. „Ich bin nicht dick, ich besitze einen wohlgeformten und vor allem weiblichen Körper, der von der Männerwelt sehr geschätzt wird.“ Das Gesicht der älteren Dame errötete leicht, während sie sich galant zur Bar bewegte. Nach all der Arbeit und der Aufregung benötigte die Besitzerin des Lux erst einmal etwas zu trinken. Gekonnt zauberte sie sich einen selbst erfundenen Cocktail, der zu den beliebtesten Drinks des Lux gehörten. Der Flamingo Fly war ein süßer und fruchtiger Cocktail, der Dank seines geringen Alkoholgehalts, die perfekte Erfrischung war. Ein kurzes nippen am Glas verriet ihr, dass der Cocktail genau richtig war.

    „Also Schätzchen, was ist mit dir los? Warum sitzt du hier und bläst Trübsal? Du bist schließlich auf eine der aufregendsten Inseln des West Blues. Geh raus und amüsiere dich.“ Sprach Madame Rouge und zauberte Victoria ebenfalls einen Flamingo Fly und reichte ihn ihr. „Ach weißt du Rouge, ich bin schon eine ganze Weile hier. Ich weiß, du hast mich damals gerettet, ich bin dir auch unendlich dankbar dafür. Doch hab ich meine Schuld schon lange beglichen und es ist langsam an der Zeit für mich weiterzuziehen. Du weißt, dass ich ...“ noch bevor Missy ihren Satz beenden konnte, wurde sie auch schon von der Barbesitzerin unterbrochen. „Piratenkönigin werden willst. Ich weiß Schätzchen. Dieses Thema hatten wir schon einmal.“ Madame Rouge ging zu ihrer berühmten Wand der berüchtigten Piraten. So war die Clubbetreiberin doch ein großer Fan von Piraten und Seeräubern und seit dem Tod von Gold Roger hatte sie angefangen die Karrieren der neuen Generation fleißig zu verfolgen. Sie liebte den Abenteuersinn und auch die Romantik, die die Piraterie mit sich brachte. Vor allem die kleinen Crews verfolgte sie mit fiebernd, in der Hoffnung, dass eine von ihnen es irgendwann nach ganz oben schaffte. An ihrer Wand prangerten einige Steckbriefe, aber auch Zeichnungen von noch unbekannten Piraten, von denen es nur flüchtige Gerüchte gab. Einige der Bilder waren durchgestrichen, so wie dass eines dunkelhaarigen Piraten, der einen irgendwie an einen Vampir erinnerte. Andere von Ihnen schienen noch Aktuell zu sein. Ebenfalls schienen auch Zeitungsartikel und Bilder über die einzelnen Piraten an der Wand zu hängen.

    „Weißt du Missy seit dem Tod vom Schnuckelchen Gold Roger, haben sich viele dazu entscheiden Piraten zu werden, doch nur wenige von ihnen haben das Potential etwas Großes und Bedeutendes zu erreichen. Wusstest du ein befreundeter Künstler aus dem East Blue hat mir von einen Newcomer namens Brody geschrieben und mir eine Skizze für meine Sammlung geschickt. Er soll ein Gentlemanpirat sein, der ein Frauenherz nach dem Anderen brechen soll. Sicherlich würde mich der gutaussehende Seeräuber entführen, verführen und mir letztendlich auch das Herz stehlen.“ Sprach sie, während der Frau mit dem Bartschatten ein kichern entwich. „Oder Beubo, der schüchterne Pirat mit dem Herzen aus Gold. Er hat es nicht nur geschafft sich einen Namen im South Blue zu machen, er segelt nun sogar schon erfolgreich auf der Grand Line. Und natürlich mein über alles geliebter Bum Bum Boris.“ Begann sie zu schwärmen, während sie den Steckbrief des Hamster Piraten anschmachtete. „hab ich dir schon jemals erzählt, dass ich Boris damals persönlich getroffen habe, als er hier auf Ilrusia war?“ „schon mindestens einhundert mal.“ sprach Missy ein wenig gelangweilt. „Hör auf mich zu unterbrechen!!.“ Fauchte Madame Rouge zurück. Sie hasste es, wenn man sie unterbrach, vor allem wenn sie von ihrer großen Schwärmerei erzählte. „Ich schlenderte damals auf dem Markt umher, als sich mein Blick mit denen eines großen und glatzköpfigen Adonis kreuzten. Der Blick dauerte zwar nur einen Moment, doch für uns Beide dauerte er ein halbes Leben. Das spürte ich einfach. Ich erkannte in seinen einfachen und tiefsinnigen Augen, den Wunsch sein ganzes Leben mit mir verbringen zu wollen, doch gleichzeitig die Leidenschaft auf die hohe See hinauszufahren. Er wusste, dass ich ihn nicht begleiten konnte, schließlich musste ich mich hier um meine Mädels kümmern. Und genauso wusste ich, dass man einen Mann wie Boris nicht zähmen konnte, er war so wild und so ungestüm wie die raue See, die er zähmen wollten. Doch in diesem unendlichen Augenblick gaben wir Beide uns das versprechen auf den Anderen zu warten. Boris würde eines Tages zurückkehren und mich zu seiner Frau machen.“ Sprach Sie, während sie sich schon ausmalte, wie sie und Boris eines Tages heiraten würden. „Doch weißt du was diese aufsteigende Sterne gemeinsam haben? Weißt du was Boris, Brody und Beubo gemeinsam haben?“ Ein leichtes Schnaufen entwich Missy, die sich schon denken konnte, worauf die alte Transe hinauswollte. „Sie haben alle ein B im Namen, du willst mir doch nicht ernsthaft weiß machen, dass man es nur als erfolgreicher Piratenkapitän schaffen kann, wenn der Name mit B beginnt. Ich kann mich ja gern Bissy nennen.“ „ Nein du dumme Nuss. Die 3 haben nicht nur blöd herumgesessen und gewartet bis irgendetwas passiert! NEIN, diese 3 haben das Schicksal an seinem Schopf gepackt und begonnen die Welt zu verändern! Diese 3 haben das Zeug dazu Geschichte zu schreiben.“ „Ach ja, ich bin besser als diese 3 Hampelmänner, ich werde es dir schon zeigen. Ich werde Königin der Piraten und diese Welt für immer verändern. Mach am besten schon einmal Platz an deiner dämlichen Wand!“ mit diesen Worten erhob sich Missy und verließ das Lux, jedoch nicht ohne die Tür lautstark zuzuschlagen.
     
  2. Missy

    Missy Piratenkapitän Mitarbeiter

    Beiträge:
    61
    Crew:
    Moon Piraten
    Posten:
    Waffenmeister und Kapitän
    Alter:
    23 Jahre
    Größe:
    1,74 Meter
    Steckbrief:
    Link
    Kampfstil:
    Link
    Teufelsfrucht:
    Link
    Technikdatenblatt

    Attribute:

    Stärke: 4
    Schnelligkeit:2
    Kampfgeschick:3
    Fernkampfgeschick:2
    Widerstand:2
    Willenskraft:4

    Attributssteigerung:

    Teufelsfruchtkrieger:

    Stärke:1
    Schnelligkeit:2
    Kampfgeschick:1
    Fernkampfgeschick:3
    Widerstand:2
    Willenskraft:1


    Kampf-Klasse:

    Teufelsfruchtkrieger


    StufeBonus
    1 Man erlernt mit dieser Stufe die erste Stufe seines Kampfstils.

    Ausrüstung:

    Waffen:

    Schatzi
    Besitzer:
    Victoria „Missy“ Moon

    Typ: Zweihänder
    Materialien: verschiedene Stahlarten, sowie eine goldfarbene Legierung und Glas
    Härte: 6
    Schärfe: 5
    Seltenheit: Einzelanfertigung
    Preis: 450.000 Berry
    Voraussetzungen: Waffenmeister, Schmiedekunst, Härten und Schleifen

    Beschreibung: Den ersten Lohn, den Missy als freie Mitarbeiterin von Madame Rouge verdiente, gab sie nicht sofort aus. So sparte sie diesen so lange, bis Sie genug Geld zusammen hatte um sich Schatzi zu kaufen. Der Schmied, der den Zweihänder erschuf, war ein guter Bekannter von Madame Rouge und Missy, sodass er ihr einen guten Preis machte. Um die junge, rothaarige Schwertkämpferin zu beeindrucken, gab sich der Schmied besonders viel Mühe bei der Erschaffung dieser Waffe. Sicherlich war es bei weitem nicht das beste Schwert, weder außergewöhnlich scharf, noch außergewöhnlich hart, doch es war ihr Schwert. Es war, was seine Werte angeht, ein ganz gewöhnliches Schwert, welches man sicherlich auch billiger bekommen konnte. Doch war es das Aussehen von Schatzi, welches das goldene Schwert zu einem Unikat machte. Zwar war es nur eine goldene Legierung, ohne besonders hohen Wert, doch machte sie das Schwert zu etwas Besonderen. Ebenfalls befindet sich in der aufwendig gestalteten Parierstange eine gläserne Kugel, die von Missy selbst erschaffen wurde, sodass ihre Klinge auch ein Teil von ihr in sich trägt.

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    Gegenstände:

    Seesack mit Kleidung, ein paar Liebesromane, kleine haltbare Kuchen, ein wenig Werkzeug und Haargummis

    Geld: 60.000 Berry


    Job:

    Waffenmeister

    JobstufeBeschreibung
    1 Du hast als Erbauer und Schmied gerade die Ausbildung hinter dir und bist mit deinen Werkzeugen vertraut. Kleinere Dinge zu bauen sind für dich durchaus denkbar, die Grundzüge sind verstanden und das was du werden magst hängt davon ab, welche Verfahren und Bautechniken du erlernst. Noch ist der Traum einer eigenen Erfindung in weiter Ferne, aber das was du gelernt hast, wirst du gut umsetzen können.

    Jobtechniken


    Teufelsfrucht:

    Gara-Gara no Mi (Glas-Glas Frucht) (S)

    Typ: Paramecia

    Beschreibung: Die Gara-Gara no Mi gehört zu den Paramecia-Früchten und sieht aus wie eine regenbogenfarbene Banane. Wer auch immer diese Teufelsfrucht gegessen hat, wird zu einem Glas-Menschen und besitzt die Fähigkeit Glas zu erschaffen. Das Glas scheint dabei von seinem Körper produziert zu werden und verlässt über die Haut den Körper des Teufelsmenschen. Dabei muss sich der Teufelsfruchtnutzer nicht auf eine Art von Glas konzentrieren, sondern kann verschiedene Arten von Glas erschaffen. Je erfahrener er ist, desto komplexer kann das Glaskunstwerk werden. Auch die Menge des Glases, welches erschaffen werden kann, hängt mit der Erfahrung des Teufelsfruchtnutzer zusammen. Doch spielt beim Erschaffen des Glases nicht nur die Erfahrung des Anwenders eine Rolle, auch der Sättigungszustand des Glas-Menschen spielt eine entscheidende Rolle. So wird für die Produktion des Glases Energie gebraucht und auch die verschiedenen Rohstoffe werden aus der Nahrung gewonnen. Dadurch hat der Teufelsfruchtnutzer einen höheren Energiebedarf als ein normaler Mensch. Der Vorteil ist, dass man wohl Unmengen essen kann, ohne wirklich zu zunehmen. Der Nachteil ist, dass man von vornherein schon einen höheren Tagesbedarf hat als ein normaler Mensch. Des Weiteren kann es vor allem unerfahrenen Glas-Menschen passieren, dass sie sich verschätzen, Hunger erleiden und kein Glas mehr erschaffen können. Doch kann der Glas-Mensch nicht nur Glas erschaffen, er kann es auch formen, seine Eigenschaften verändern, um es zum Beispiel zu einem Spiegel zu machen. Er kann es schärfen oder auch härter werden lassen. Während Anfänger sich nur auf einzelne Sachen konzentrieren können und auch bei den Formen noch ziemliche Amateure sind, sind bei erfahrenen Glas-Menschen der Fantasie kaum Grenzen gesetzt und sie können wahre Kunstwerke aus Glas erschaffen, deren Feinheit und Komplexität die Leute zum Staunen bringt.

    Stufe 1: Auf dieser Stufe kann von Beherrschen noch gar nicht die Rede sein, höchst wahrscheinlich hat der Anwender die Frucht noch gar nicht richtig verstanden und auch sein Körper hat sich noch nicht auf die Produktion von Glas eingestellt. Die Menge an Glas ist gering und würde vielleicht reichen um eine Faust zu bedecken oder den Fuss. Auch im gestalterischen Aspekt ist der Anwender eine vollkommene Niete und beherrscht nur einfache geometrische Formen, wie zum Beispiel einen Würfel oder eine Kugel. Das Erschaffen und auch Formen von Glas benötigt höchste Konzentration und auch ein wenig Zeit, das erschaffen von einfachen und kleinen Gegenständen kann bis zu 20 Sekunden dauern.


    --- Techniken der Teufelsfrucht ---

    Fancy Finger Shot

    Typ: Teufelskraft
    Klassenstufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Gara-Gara no Mi; Fernkampfgeschick 2

    Beschreibung: Nachdem der Anwender sich stark genug konzentriert hat, schießt er eine gläserne Nadel aus der Spitze seines Zeigefingers. Diese Nadel kann bis zu 10 Meter weit fliegen. Die Kraft und Geschwindigkeit der Nadel hängt mit der Stärke und der Schnelligkeit des Anwenders zusammen. Da es sich um normales durchsichtiges Glas handelt, ist es gut möglich, dass der Gegner das Geschoss nur sehr schwer oder auch gar nicht erkennt.


    Kampf-/Schießstil:

    botanic garden

    Kampfart:
    Kampf mit Waffen und ohne Waffen
    Waffenart: zuerst nur mit Zweihändern, später auch mit anderen Schwertern oder sogar mehreren Schwertern
    Kampftechnik: Boxen und Aikido
    Klassen: Krieger
    Verfügbarkeit: Bedingt (man muss ihn von Marineausbilder Flowerpower oder einen seiner Schüler gelernt haben)

    Beschreibung: Drex „Flowerpower“ Rogers war schon immer ein ganz besonderer Kerl gewesen und so war es wohl auch kein Wunder, dass er seinen eigenen Kampfstil entwickelte und mit dem Standardkampfstil der Marine nicht zufrieden war. Botanic garden war der Ausdruck seiner Liebe zum Kampf und verband die verschiedenen Kampfstile, die er sich angeeignet hatte. Diesen Stil, den er über die Jahrzehnte immer weiter und weiter verfeinerte, gibt er nun auch schon seit vielen Generationen an willige Marinesoldaten weiter. Jedoch ist dieser kraftintensive Kampfstil nicht für jeden Soldaten geeignet. Vor allem am Anfang ist er ziemlich anstrengend für die Anwender. Das Ziel ist es den Gegner schnell mit wenigen kräftigen Angriffen zu besiegen. Flowerpower hatte gelernt, dass man auf dem Schlachtfeld keine Zeit hatte für irgendwelche unnötigen Hampeleien hatte. Schließlich war es ein Kampf und kein Tänzchen. Auf einem Schlachtfeld ging es darum, jemanden kräftig eins auf die Nase zu geben und nicht darum jemanden mit seiner tollen Choreographie zu beeindrucken. Der Vorteil dieses Stils ist seine Flexibilität, so besteht seine Kernaussage nicht nur im Kampf gegen mehrere Gegner, sondern auch das Kämpfen mit verschiedenen Waffen ist ein wichtiger Teil des botanic garden. Die Auswahl der Waffen ist dabei breitgefächert, vollkommen egal ob es sich dabei um normale Schwerter oder Zweihänder handelt, auch der Kampf mit den bloßen Händen oder gar 2 Schwerter auf einmal ist mit genug Erfahrung möglich. Ziel des botanic garden ist es den Anwender auf jede Situation vorzubereiten. So ist es in diesem Stil doch nicht unüblich, dass man seine Waffe auf den Gegner schleudert und mit den bloßen Fäusten weiterkämpft oder sich gar ein Schwert des Gegners schnappt. Natürlich kommt diese Flexibilität erst nach einer gewissen Erfahrung. Was man von Anfang an lernt, ist es unnötige Bewegungen zu vermeiden, Angriffe richtig abzublocken, und vor allem mit kräftigen und präzisen Schlägen den Gegner zu besiegen.

    Stufe 1: So wirklich Kampfstil kann man das noch nicht nennen, was der Anwender dort ausübt. Mit ein wenig Glück schafft man es vielleicht mal eine Attacke des Gegners abzuwehren oder eine Attacke erfolgreich umzusetzen. Doch vom Kämpfen kann hier noch nicht die Rede sein. Man sollte gar nicht erst versuchen mit einer anderen Waffe zu kämpfen als seiner eigenen Klinge. Es ist für den Anwender unmöglich den Schwerpunkt einer fremden Waffe richtig einzuschätzen, sodass Angriffe mit unbekannten Waffen so gut wie immer in die Hose gehen. Auch vom unbewaffneten Kampf sollte man noch absehen, sicherlich könnte man Jemanden ordentlich eins auf die Nase geben, doch ist das eher Kneipenschläger-Niveau und kein Kampfstil. Ebenfalls sind die Attacken des botanic garden noch ziemlich kraftintensive, sodass man sie nicht überstürzt einsetzen sollte.

    --- Techniken des Stils ---

    kleiner Krokus

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: botanic garden, Stärke 4

    Beschreibung: Bei dieser Attacke nutzt man das Gewicht und auch die Größe seiner Waffe um einen starken Schwinger von links nach rechts zu vollführen. Man macht dabei kleine Schritte und dreht sich um die eigene Achse, sodass man die aus dem Schwung entstandene Kraft voll ausnutzen kann. Die Waffe wird kurz vor dem Treffer so gedreht, dass sie sich nicht in das Fleisch des Gegners bohrt, sondern ihn eher als dumpfen Schlag trifft. Im Optimalfall wird der Gegner zur Seite geschleudert.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21. Juli 2018
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