Ignaraz und die Hamster

Dieses Thema im Forum "Sharewood" wurde erstellt von Hoshi no Kabuki, 18. Juli 2010.

  1. Hoshi no Kabuki

    Hoshi no Kabuki Pirat

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    Ein lautes störendes Geräusch, gepaart mit der nicht ganz so lieblichen Stimme seines Kapitäns aus seiner doch so angenehmen Nachtruhe riss. Ein leichtes Knurren entwich den Silberhaarigen, während er sich mit der Hand leicht gegen die Stirn schlug. Gott ich hoffe für ihn es ist wichtig, nicht das es wieder irgendeine Belanglosigkeit ist.“ Der Navigator hatte seit Tagen mal wieder etwas länger als 5 Stunden geschlafen, wobei es diesmal fast 12h gewesen waren. So hatte Vergil es am Anfang doch ein wenig mit seiner Navigator/ Steuermannaufgabe ein wenig übertrieben hatte und den Schwertkämpfer so gut wie gar nicht vom Steuer wegbekam. Nun ja wie man sich wohl denken kann, kam irgendwann der Moment in dem die Müdigkeit stärker als die Konzentration war und der Navigator von seinen Kapitän ins Bett geschickt wurde. Boris selbst hatte sich entschieden das Steuer in seine Hand zu nehmen und wie es schien machte er es gar nicht schlecht. Es lag wohl daran dass er zum einen ein Schiffszimmermann war und zum anderen das er beim Bau dieses Schiffes beteiligt war. So besaß er ein gewisses Händchen für die Boldman, sodass Vergil ihn ohne jegliches Bedenken das Steuer überlassen konnte. Nachdem der Navigator all seine morgendlichen Erledigungen erledigt hatte begab er sich aufs Deck wo, wie es schien auch schon alle anderen anwesend waren. „Guten Morgen.“ Sprach er mit einem Gähnen und zündete sich erst einmal eine Zigarette an, langsam strömte der giftige Dampf in die Lungen des Schwertkämpfers und gaben ihn ein Gefühl der Ruhe und Zufriedenheit und starteten somit Vergils Motor und brachten ihn zum laufen. Als nächstes wurden dann erstmal der Kurs des Schiffes und alle anderen Navigatoraufgaben erledigt bzw. überprüft, sodass der einreise nach Sharewood nichts mehr im Weg stand.

    Der Plan wie alles ablaufen sollte, war schon vorher klar gewesen, sodass man jetzt nicht mehr viel erläutern musste. Vergil machte sich mit Rei und Waylander auf den Weg um diesen Ignaraz zu besuchen, während die anderen sich um die Verbesserung der Boldman kümmern wollten. So war Boris doch der Meinung, dass man die Boldman noch ein wenig GL tauglich machen sollte, wobei wie es schien Miss Kassia mit der „Verbesserung der Boldman“ schon begonnen hatte und sich mitten auf dem Deck ihr eigenes kleines Wachsreich erschaffen hatte. Vergil betrachtete dieses Gebilde mit nur einem leicht irritierten Blick, kümmerte sich aber dann wieder um andere Sachen.
    Nachdem sie den Hafen erreicht hatten, verließen Rei und die beiden Schwertkämpfer die Boldman um diesen Ignaraz einen Besuch abzustatten. Ihr weg führte sie einmal durch das beschauliche Tuck, sodass die kleine Gruppe gleich ein Einblick in das Leben der Bewohner von Sharewood bekam. Vergil bemerkte dass die Bewohner irgendwas bekümmerte, es gab anscheinend irgendwas das sie bedrückte.. Zuerst dachte Vergil es liegt an ihnen, schließlich waren sie dank ihrer Flagge nun offiziell Piraten und da wäre es durchaus verständlich gewesen, wenn die Bewohner sich wegen ihnen so komisch benamen…. Jedoch schienen die meisten Bewohner die kleine Gruppe gar nicht zu bemerken und wenn, dann schenkte man ihnen nur ein müdes Lächeln…. Nein es gab irgendetwas anderes was die Bewohner von Sharewood beunruhigte.
     
  2. Luci

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    Rei hatte sich nach der Feier mit der kleinen Feng in die ehemalige Kapitänskajüte zurück gezogen, da die Kleine mehr Kleider mit hatte als die Waffenschmiedin, bekam Feng auch mehr vom Schrank. Die Ecke rund um ihren Schlafplatz hatte die junge Frau mit dünnen Blauen Umhängetüchern, Schals und Ähnlichem verziert, damit man die unansehnliche Holzwand nicht mehr ganz so stark sehen konnte. Ihr Gewehr ruhte die Nacht über an ihrer Seite, nicht weil sie Angst hatte, das jemand es klauen wollte oder könnte, aber es hätte ja jeder Zeit sein können, dass Feng oder Boris auf komische Ideen kamen und versuchten damit ihren Spaß zu haben.


    Der Morgen nahte und die junge Frau wurde von ihrem Kapitän für seine Verhältnisse sanft geweckt. Nachdem die allmorgendliche Wäsche erledigt worden war, zog die sie an und betrat das Deck. Feng, Vergil und Boris waren auch schon dort und gingen alle verschiedenen Beschäftigungen nach. „Guten Morgen, ich hoffe ihr habt ebenso gut geschlafen wie ich.“
    So stellte sich die Waffenmeisterin an die Reling und beobachtete am Horizont wie die Stadt immer näher kam. Etwas sorge hatte sie schon, dass die Flagge an ihrem Mast für Probleme sorgen würde, doch scheinbar störte es die Bewohner nicht sonderlich, es schien fast so, als wären sie aus irgendeinem Grund in Sorge.
    Die kleine Gruppe der Hamster musste einmal quer durch Tuck laufen und so bekamen sie noch mehr von dem Treiben in dem kleinen Ort mit. Alle Bewohner wirkten angespannt, so als ob sie etwas schreckliches erwarten würden. Die junge Hamsterpiratin hoffe von ganzem Herzen, dass das was die Leute beunruhigte nicht schon geschehen würde, während die Hamster auf der Insel waren.
     
  3. Waylander

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    Die Tage nach der Abreise von Banana Split waren recht ruhig verlaufen, auch wenn Waylander des öfteren von Kassia einen Rüffel bekahm weil er trainierte, aber er wollte das sowas nicht noch einmal passierte. Waylander fühlte sich schlecht mehr als schlecht er hatte das Gefühl das er nicht zu gebrauchen war und seinen Kameraden nur Arbeit gemacht hatte anstelle ihnen zu helfen und so schottete er sich die nächsten Tage eher vom Rest der Crew ab und trainierte. Ab und an gab es ein lustiges Bild am Bug des Schiffes ,welches Waylanders Trainingsplatz wurde da er sich dort am freiesten Bewegen konnte. Manchmal saß Puc auf der Reling neben Waylander und beobachtete ihn als wenn er sich die Bewegungen merken würde. Auch trainierte Waylander weiter an seiner Stärke und immer wenn jemand aus der Crew an ihm vorbeiging konnte man hören.

    "Ich muss stärker werden, ich muss hilfreich sein."

    So vergingen die Tage und endlich war Waylanders Arm wieder voll funktionsfähig, gerade rechtzeitig denn die Boldman lief gerade in den Hafen von Tuck ein. Waylander schloss sich Vergil und Rei an hielt sich aber immer hinter den beiden genauso wie er es in Banana Split gemacht hatte. Dieses Mal hate Waylander ein Schwarzes T Shirt als Kleidung gewählt und einen schwarzen Ledermantel angezogen wo nur der Griff des Zweihänders herausschaute. Anders als in Banana Split verzichtete Waylander dieses Mal auf seine Katana und seine Armbrust.
    Auch Waylander fiel die leicht gedrückte Stimmug der Leute auf als er mit Vergil und Rei durch Tuck ging. Nebenbei rauchte er seine schwarzen Zigaretten und peilte nebenbei die Lage immer bereit einem möglichen Angreifer abzuwehren.
    Aber nicht ein potenzieller Angreifer fiel ins Blickfeld von Waylander sondern ein betrunkener heruntergekommener Kerl der wie blöd auf etwas einschlug was auf dem Boden kauerte.
    Waylander blieb stehen und merkte nicht das Rei und Vergil weitergingen.
    Dann sah Waylander was dort auf dem Boden kauerte es sah aus wie ein Hund jedoch war die Farbe nicht mit der eines Hundes vergleichbar oder war das Blut? die Pfoten waren rot ebenso die Ohren. Aber ausgewachsen war er noch nicht, aber das jaulen wurde nun unüberhörbar und so schritt Waylander auf den Typen zu und baute sich hinter ihm auf.

    "Du Blöde Tölle nichts kannst du bist dumm wie ein Schwein, und für dich hab ich mein letztes Geld ausgegeben nichtmal kämpfen kannst du ich mache dich fertig und verfüttere dich an die Fisch...... ey was willst du denn? geh mir aus der So......"
    setzte der Typ an und sämtliche Gesichtszüge entgleisten ihm als er sich umdrehte und auf den mächtigen Brustkorb von Waylander starrte der sich über ihm aufgebaut hatte.

    "Wie wärs wenn du dir jemanden suchst der sich wehrt? Zum Beispiel mich?"
    Krachend traff Waylanders Faust das Gesicht des betrunkenen Tierquälers und lies ihn ca 2 m zurückfliegen und in einen Stapel Paletten knallen.
    Waylander kniete sich zu dem hundeähnlichen Tier und wollte ihm den Kopf streicheln aber ein tiefes kehliges Knurren entglitt dem Tier.
    "Ruhig mein kleiner ich will dir nichts tun ich will dir helfen, also halt still und sei ruhig."
    Waylander schnitt das Seil los und hob das Tier hoch, welches zwar immernoc knurrte aber nicht mehr so bedrohlich wie noch wenige sekunden vorher.
    "Heeeeyyy das is mein Wolf lass ihn hier oder ich schlitz dir den Bauch auf." fuchtelte der Betrunkene mit einem Dolch und stellte sich Waylander in den Weg.

    "Du machst einen Fehler mein Lieber und ich will dir nicht noch mehr wehtun, also lass mich vorbei."
    Waylanders Blick wurde eiskalt und steinhart und er wirkte mehr als nur bedrohlich nein er wirkte tödlich, alle anderen Passanten wichen zurück nur der Betrunkene nicht.
    Er griff an und Waylander blieb stehen bis kurz zu dem Zeitpunkt als ihn das Messer treffen würde, er machte einen Schritt zur Seite und ließ den Angreifer ins Leere laufen dann krachte Waylanders Elenbogen auf den Nacken des Angreifers und lies ihn stöhnend zu Boden gehen. Der Betrunkene gab keinen Mucks mehr von sich und Waylander ging wieder mit seinem neuen Begleiter im Arm zu Vergil und Rei die nun das fehlen Waylanders bemerkt hatten und warteten. Rei schien wenig begeistert zu sein und hatte die Arme verschränkt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juli 2010
  4. Hoshi no Kabuki

    Hoshi no Kabuki Pirat

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    Langsam blies der Navigator den Qualm durch seine Lieben und betrachtete den sich nähernden Waylander und das kleine Häufchen Elend in seinen Armen. Vergil hatte nicht genau gesehen was passiert war, doch konnte er sich die fehlenden Bruchstücke des Geschehenen recht gut selbst herleiten. Ein leichtes schon fast väterliches Schmunzeln schmückte seine Lippen während er sich langsam auf Waylander zu bewegte und ein weißes Stofftaschentuch aus der Innenseite seines Mantels zog. „Hier, dass du deinen neuen Freund ein wenig säubern kannst.“ Sprach der Navigator und reichte den Waffenmeister das weiße Stückchen Stoff. Der restliche Weg verlief ohne irgendwelche besonderen Vorkommnisse, wobei die kleine Gruppe auch nicht mehr all zu weit laufen musste. Das Haus des Mannes den man Ignaraz nannte befand sich ein wenig abwärts von den anderen Häusern, sodass der Silberhaarige sich recht sicher sein konnte, dass dies auch wirklich Ignaraz Haus war. Schon fast siegessicher bewegte sich die kleine Gruppe auf die große Eichentür des Hauses zu und Vergil wollte auch gerade anklopfen, als diese sich von allein öffnete.
    Vor dem Blick des Navigators befand sich nun nicht mehr die holzfarbende Eichentür sondern viel mehr ein weiß blau kariertes Stoffmuster..

    Vergil staunte nicht schlecht als er die Gestalt erblickte der zu großen Wahrscheinlichkeit der gesuchte Ignaraz war. Der Gestalt die sich den Hamster bot war ein Hüne der selbst Boris wie ein Kind wirken lies. Der Mann war gut und gerne 2,50m groß wenn er diese nicht sogar schon längst gesprengt hatte und besaß ein Kreuz auf den man locker einen ausgewachsenen Bullen packen konnte. Die Statur des Mannes wies darauf ihn, dass er selbst den Kapitän der Hamster spielend besiegen könnte. Nur dort wo einst ein Sixpack saß, parkte heute ein kleiner Bauch. Die Haut des Hünen war sonnengebräunt und wies darauf hin, dass er oft im freien arbeitete und das Gesicht des alten Seebären schien durch die raue See gegerbt und gefortm zu sein, sodass es einige markante Züge aufwies. Ansonst war das Gesicht des Mannes unter einem buschigen, doch trotzdem gepflegten schwarzen Vollbart. Passend zum Vollbart trug der Mann schulterlanges schwarzes Haar, welches er zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Seine braunen Augen strahlten eine gewisse Stärke aus, doch zeigten sie ebenfalls einen deut verletzten Stolz.
    „Guten Tag Sir, sind sie Ignaraz.“ Begann Vergil wurde jedoch von den Hünen so gut es ging ignoriert, dieser warf nur einen kurzen prüfenden Blick auf die kleine Gruppe und verschwand wieder im Haus. Etwas perplex blickte Vergil die Holztür an und wusste nicht ob er nun noch mal klopfen oder einfach eintreten sollte. Doch bevor er die Möglichkeit hatte sich zu entscheiden öffnete sich wieder die Tür und der Hüne schob Vergil zur Seite um austreten zu können. In einer seiner riesigen Pranken trug er ein Tablett auf dem ein kleines Schälchen mit Wasser, ein paar Tupfer und ein paar Verbände befanden. „Hier für deinen kleinen Freund.“ Brummte der Mann und überreichte Waylander das Tablett. „ Sir können wir mit ihnen reden?“ versuchte Vergil wieder ein Gespräch zu beginnen. „Ja ich bin Ignaraz, aber ich hab keine Zeit für ein paar Grünschnäbel die Piraten spielen wollen.“ Herrschte er den Navigator an und ging auf ein ca. 1,5m tiefes, großes rechteckförmiges Loch zu. Er schnappte sich eine der vielen Schaufeln, die dort auf den Boden lagen und begann das Loch weiter auszuheben.

    Vergil wollte sich so leicht nicht geschlagen geben, schnappte sich ebenfalls eine Schaufel und begann Ignaraz zu helfen. Es waren sicherlich 15 Minuten vergangen in denen man nur das Geräusch der Schaufeln hörte, bevor Ignaraz wieder das Wort ergriff. „Nun gut, ich kann euch wohl nicht so leicht abwimmeln.“ Dröhnte es aus der Kehle des ehemaligen Piraten. „Doch bevor ich euch helfe will ich etwas über euch wissen…. Also wer seid ihr? Erzählt mir was von eurer Crew?“
     
  5. Luci

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    Mit einem skeptischen Blick betrachtete Rei, wie Waylander näher kam. In den Armen des Hünen befand sich ein rot weißes Häufchen Elend. Mit einem Seufzen nahm die junge Waffenmeisterin einfach hin, dass sie nun wohl ein anderes Tier außer Puc an Bord des Schiffes haben würden.
    „Ich hoffe du kümmerst dich um den Kleinen und Wehe ich finde irgendwo ein Häufchen auf dem Schiffsdeck“ warnte sie Waylander mehr im Scherz, denn das was er für den kleinen Wolf getan hatte, war das richtige gewesen, und so ein kleiner Welpe hat auch einen gewissen Effekt auf die Waffenmeisterin. Der weitere Weg verlief ebenso Ereignislos wie die meisten Tage auf See ohne Ereignisse verliefen.
    An ihrem Bestimmungsort, einer kleinen Hütte, kam Vergil seiner Aufgabe als Vizekapitän nach und wollte mit der Person die sie suchten reden. Der Mann war größer als ihr Kapitän und man konnte gerne von einem Riesen sprechen. Bevor er überhaupt auf sie wirklich reagierte brachte er Verbandsmaterial für den kleinen Wolf, den Waylander auf den Armen trug, danach kümmerte er sich um ein schon recht tiefes Loch. Vergil, der nicht aufgeben wollte, folgte dem Hünen und half ihm beim Ausheben des Loches. Die Scharfschützin hielt sich vornehm zurück. Zu einem, weil sie kaum über den Rand des Loches gucken konnte, zum anderem wollte sie ihre Kleidung nicht dreckig machen.
    Nach einiger Zeit, in der Vergil und Ignaraz nur buddelten, ergriff der Hüne wieder das Wort, scheinbar zeigte die Hartneckigkeit von Vergil ihren Erfolg und er wollte ihnen helfen.
    Ich lasse lieber Vergil reden, immerhin ist er der Vize und daher nach Boris der Höchste der Crew.
    „Es ist besser wenn unser Vize Ihnen das alles sagt, immerhin ist er ja in Abwesenheit des Kapitäns für alle Belange der Ansprechpartner.“
     
  6. Waylander

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    Waylander folgte Rei und Vergil bis sie scheinbar ihr Ziel erreicht hatten, eine kleine Hütte, was jedoch dann passierte verblüffte Waylander aus dieser kleinen Hütte trat eine ziemlich große Gestalt heraus die sich schon beinnahe hinknien musste um aus der Tür zu kommen.
    Vergil ergriff das Wort und sprach den Riesen an doch der beachtete Vergil nicht sonderlich sondern schaute eher auf Waylander und auf das kleine Tier auf seinem Arm.
    Dann verschwand der Hüne wieder in seiner Hütte und kahm wenig später mit Verbandszeug wieder und reichte es Waylander mit den Worten: Hier für deinen kleinen Freund.“
    Dann Verschwand er zu einem rechteckförmigen Loch und buddelte, Vergil geseelte sich zu ihm und Rei schien vorzuhaben die beiden zu beobachten oder vielleicht sogar anzufeuern?

    Waylander kümmerte sich unterdessen um seinen neuen Begleiter, und tunkte Vergils Taschentuch in eine kleine Schale mit Wasser und begann das Fell abzutupfen und das Blut zu entfernen.Einige Stellen wollten sich aber einfach nicht vom rot befreien lassen, erst jetzt fiel Waylander auf das es scheinbar die Fellfarbe des Wolfes war die von einem satten Schwarz in ein feuriges Rot überging.
    Aber einige Stellen waren doch tiefe Schnitte und so tupfte Waylander diese Stellen weiter ab und verband diese dann anschliessend.
    Der kleine Wolf ließ die ganze Sache über sich ergehen ab und an winzelte er wenn die offenen Wunden desinfiziert wurden. NAchdem Waylander fertig war, blieb er knien und man sah nun die sanfte Seite von ihm, denn er griff in eine der kleinen Taschen und hielt dem kleinen etwas Trockenfleisch hin, welches der Wolf erst beschnupperte und dann langsam und scheu abbiss, man sah ihm an das er Angst hatte und immer bereit war die Hand die ihn fütterte zu beissen, denn es war verwunderlich auch wenn der Wolf geschätzt höchstens 4 Monate alt war so hatte er schon ein ordentliches Gebiss, das sicher schmerzhafte Wunden machen würde.

    "Ganz ruhig mein Kleiner ich tue dir nichts, ich werde dich beschützen und wenn du mich begleiten möchtestso freue ich mich." Der Welpe schaute Waylander an und schien die Worte zu verstehen.
     
  7. Hoshi no Kabuki

    Hoshi no Kabuki Pirat

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    Ein leichtes Lächeln schmückte Vergils Lippen als Rei die ganze Spracharbeit geschickt auf ihn abwälzte. „Nett, dass sie mich einmal wieder die ganze Arbeit machen lässt.“ Dachte sich der Navigator und unterbrach seine Schaufelarbeiten. „ Die bezaubernde Dame dort hinten ist Ishimaru Rei, sie ist Waffenschmiedin auf unseren Schiff.“ Begann der Silberhaarige zu erzählen, während Ignaraz der jungen Blonden einen prüfenden Blick schenkte. Sicherlich würden viele nicht glauben, dass eine so zart aussehende Frau überhaupt einen Hammer schwingen konnte, doch war Ignaraz selbst einmal Pirat gewesen und wusste, dass das äußere oft täuschen konnte. Damals auf der Grandline hatte er einiges erlebt und er wusste, dass es Frauen gab, die selbst den härtesten Mann das Fürchten lehren konnte. „Der große Mann mit dem kleinen Wolf dahinten ist Waylander Vertigo, er ist ebenfalls Waffenmeister auf unserem Schiff.“ Der Blick des Hünen wanderte weiter zum 2. Waffenmeister, der immer noch mit dem kleinen Wolf beschäftigt war, bevor er zurück zu Vergil blickte. „Mein Name ist Vergil Delanoire, ich bin Navigator und Vizekapitän. Unsere Mannschaft besteht noch aus einer Ärztin mit dem Namen Kassia Sasoi und einer Kampfkunstmeisterin mit dem Namen Yu Feng.“ Zählte der Navigator die restlichen Crewmitglieder auf. „Und dann gibt es da noch unseren Kapitän Boris. Zusammen mit einem kleinen Hamster mit den Namen Puc bilden wir die Hamsterpiraten.“ Erzählte der Hobbyschneider.

    „Soso“ begann Ignaraz und fuhr mit seiner Hand durch seinen schwarzen Bart. „ Hat der kleine Boris also eine Crew gefunden….. hat der Glatzkopf eigentlich schon mitbekommen das er eine Teufelsfrucht gegessen hat und welche Fähigkeiten hat er?“ Schon zum 2. Mal an diesem Tag hatte der riesige Bartträger es geschafft Vergil zu irritieren. „Sie kennen Boris?“ „Aber natürlich… buaharharhar ich bin sein Vater… hab ich das nicht erwähnt? Aber jetzt zurück zur Frage.“ „Ähhh Ähhhm“ begann Vergil. „Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube er hat die Fähigkeit seine Gliedmaßen in Werkzeuge zu verwandeln. Sie haben Boris also die Teufelsfrucht untergejubelt?“ „Buaharharhar aber natürlich… weißt du seit dem Boris sich die Haare abgeschnitten hatte war er kein wahrer Mann mehr gewesen… schließlich weiß doch jeder, dass man ohne eine richtige Mähne kein wahrer Mann ist und aus dem Grund musste ich Boris eine Teufelsfrucht untermischen. So hat er wenigstens eine kleine Chance, falls er irgendwann einmal auf einen wahren Mann, mit einer wahren Haarpracht begegnen sollte.“ Wie es schien, nun da es um seinen Sohn ging wurde Ignaraz langsam gesprächig. „Und dabei hatte Boris früher einmal so eine schöne Haarpracht gehabt….. warum musste er sich nur diese furchtbare Glatze schneiden.“ Mit diesen Worten zog Ignaraz ein Foto aus seiner Hosentasche und zeigte es den Anwesenden. „Aber gut, genug von Boris… lasst mich raten ihr wollt sicherlich auf die Grandline.“ „Ja..“ Weiter kam Vergil nicht, da die dröhnende Stimme von Ignaraz seine übertrumpfte. „Die Grandline ist kein Spielplatz für irgendwelche Hobbypiraten. Sie ist etwas für wahre Männer und Frauen und nichts für ein Haufen Kinder wie ihr! Also geht lieber noch ein wenig im Blue spielen.“ „ Sir.“ Sprach Vergil diesmal mit entschlossener Stimme. „Sicherlich gibt es einige Piraten die mehr Erfahrung haben als wir, doch unser Kapitän ist ein willensstarker, mutiger und herzensguter Mann, der sich eine Crew gesucht hat, die alles dafür geben wird um ihre Träume und die Ziele ihres Kapitäns in Erfüllung gehen zu lassen. Ich kann sie nicht zwingen uns zu helfen, doch ich kann ihnen versprechen, dass wir so oder so auf die Grandline kommen, egal ob sie uns helfen oder nicht.“ Mit ernsten Blick schaute Ignaraz den silberhaarigen Vizekapitän in die Augen und für einen Moment könnte man glauben er würde die kleine Gruppe von seinem Grundstück vertreiben. „Buaharharhar, wie ich sehe ist es auch wirklich ernst. Na dann will ich nicht so sein und euch helfen. Doch bevor ich euch die Helfe müsst ihr auch was für mich tun.“ Sprach der riesige Mann mit ernster Miene. „Die Tochter eines Freundes, ihr Name ist Maria, ist gestern im Wald verschwunden und nicht wieder gekommen. Ich möchte das ihr die Kleine zurück zu ihren Eltern bringt, dann helfe ich euch auch.“ „Ein kleines Mädchen im Wald suchen... das sollte kein Problem sein.“ Nahm der Navigator den Auftrag an und machte sich mit den beiden Waffenmeistern auf den Weg in den Wald.

    TBC- Hamster nicht ganz allein im Wald



    ooc: wenn ihr den kleinen Boris sehen wollt, klickt auf das Foto ;)
     
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Sharewood Die Hamster - (nicht ganz) allein im Wald 25. Juli 2010