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Kogu-Kogu no Mi (Werk-Werk Frucht)

30. Apr. 2014
Kogu-Kogu no Mi (Werk-Werk Frucht)
  • Kogu-Kogu no Mi (Werk-Werk Frucht) (S)

    Typ: Paramecia
    Gegessen von: Boris

    Beschreibung: Mit dieser Frucht ist der Anwender in der Lage, seine Körperteile umzuformen und in Werkzeuge zu verwandeln, die deren Platz einnehmen (derartiges Werkzeug gehört immer noch zum Körper des Anwenders und kann deswegen nicht abgenommen werden). Dazu ist er ebenfalls in der Lage, eine Rückverwandlung zu vollführen.
    Um ein Werkzeug formen zu können, muss mindestens immer der Werkzeugkopf oder ein vergleichbares Teil (wie die Mündung eines Schweißgerätes) geformt werden. Unterstützende Bestandteile (wie die Stangen von Schaufeln) können dann mitgeformt werden, müssen aber nicht.
    Die Umwandlung eines Körperteils ist ein unauffälliger Prozess, es gibt keinerlei Leuchten, noch andere deutliche Anzeichen, es sieht eher aus, als würde das Körperteil des Anwenders die Konsistenz von Knete bekommen und sich einfach verformen. Der Farbeinschlag (wie, wenn es ein Eisenwerkzeug werden soll) kommt zum Schluss.
    Ein solches Werkzeug übernimmt viele physikalische Eigenschaften des Materials, an das es angelehnt ist (meistens Holz- oder Eisensorten), jedoch nicht dessen Härte. Es ist ein Teufelswerkzeug und umgewandelte Materie des Anwenders, was bedeutet: Je zäher der Anwender, desto härter das Werkzeug! Spieltechnisch bedeutet es: Der Widerstandswert des Anwenders/2 (abgerundet) ist die Härte des Werkzeuges. Die Maximum ist jedoch 7. Ein Werkzeug kann nie das Niveau eines Könnerschwertes oder höher erhalten.
    Während der Verwandlung fehlen die Nerven, weswegen der Anwender am betroffenen Körperteil unempfindlich gegen Schmerz wird. Doch das Werkzeug kann durchaus Schaden erleiden, der bei der Rückverwandlung ebenfalls übernommen wird, sodass dann auch Schmerzen kommen. Wird ein Werkzeugteil richtig abgeschnitten oder größtenteils abgebrochen, dann fehlt auch dem Körperteil ein gutes Stück.
    Je weiter der Anwender voranschreitet, desto mehr Körperteile kann er umformen und desto kompliziertere Werkzeuge stehen ihm zur Verfügung. Dazu erhöht sich das maximale Volumen des Werkzeuges.
    Um ein Werkzeug zu erschaffen, muss der Anwender es sich vorstellen können. Das bedeutet normalerweise, dass er sich dessen Funktionsweise angeschaut haben sollte; es kann aber auch durch Blaupausen oder genaue Erklärungen genügend abgeleitet werden, wenn der Anwender sie denn auch versteht.
    Diale zählen nie als Werkzeuge in diesem Sinne, da es Muscheln sind.

    Stufe 1: Auf dieser Stufe kann man nur Finger und Hände umformen und das Werkzeug darf kein höheres Volumen als das ursprüngliche Körperteil besitzen. Handwerkzeug wie Schraubenzieher, Schraubenschlüssel und kleine Hämmer sind typische Vertreter dieser Stufe.

    Stufe 2: Wo man anderen vorher nur Augen auspieken konnte, tritt nun ein völlig anderes Kaliber auf. Man kann die gesamten Arme umwandeln, ist aber immer noch auf das körpereigenen Volumen beschränkt. Brecheisen, Sägen und ähnlich große Werkzeuge werden auf dieser Stufe verfügbar.

    Stufe 3: Ab jetzt muss man auch auf die Beine achten, denn ab dieser Stufe kann man diese, und die Füße ebenfalls, verwandeln. Dazu beträgt das maximale Volumen eines Werkzeuges nun das Doppelte des ursprünglichen Körperteils. Ab jetzt kommt man z.B. an Schaufeln und Mistgabeln heran.

    Stufe 4: Nun wird es komisch, denn der Anwender kann nun auf Handpumpen und Öler zurückgreifen. Solange man nur Mechanik braucht, ist das nötige Werkzeug nun kein Problem mehr. Auch der Kopf (oder auch nur Kopfpartien) ist nun verwandelbar (sofern die Augen mitverwandelt werden, sieht der Teufelsmensch natürlich nichts mehr, ähnliches bei Ohren und Nase).
    Die Werkstoffe (wie Öl, Nieten, etc.) können erstellt und benutzt werden, diese werden aus der Nahrung gewonnen, die vom Teufelsfruchtanwender zu sich genommen wird. Wenn die Nahrung auf diese Weise verbraucht wird, erleidet der Anwender natürlich Hunger und Erschöpfung. Dazu kann er nicht weiter solche Stoffe erstellen, bis er wieder etwas zu essen hat.

    Stufe 5: Was wäre ein Handwerker ohne Bohrmaschine? Der Teufelsfrucht-Anwender kann nun Maschinen erschaffen, für die man normalerweise Elektrizität bräuchte. Beispiele wären Bohrmaschinen, Kreissägen oder Heißkleber. Außerdem kann man nun das vierfache Volumen aus einem Körperteil herausholen.

    Stufe 6: Solange es ein Werkzeug ist, kann man es erschaffen, selbst diejenigen die man bisher nur von futuristischen Inseln der Grand Line kennt. Auch Geräte die auf Gas oder Benzin angewiesen sind (wie ein Schweißbrenner) gehören nun zum Repertoire des Anwenders. Das Benzin oder Gas wird ebenfalls aus der Nahrung gewonnen. Dazu ist nun das achtfache Volumen des ursprünglichen Körperteils verfügbar.
    Auch gibt es bestimmt auf manchen futuristischen Inseln das eine oder andere Werkzeug, welches nach ganz anderen Prinzipien laufen wird.